Strandkaufhaus Karner, Podersdorf am See

Das Strandkaufhaus Karner ist eine Podersdorfer Institution, dieser atemberaubende Ramschladen steht auf einer Sehenswürdigkeits-Stufe mit Leuchtturm, Dorfkirche und Windmühle, wer sich bei Karner nicht mit sinnlosem Quatsch eingedeckt hat, kennt Podersdorf nicht, war nicht im Burgenland, weiß nicht, was Urlaub ist.
Hier bekommt man alles, was der Urlauber benötigen könnte. von der Zeitung bis zur Wurstscheibe, vom Kaugummi bis zur Fahrradkarte. Starprodukt des Hauses ist das „Potenzerl“, ein weißlicher Schnaps, im Spermium-förmigen Portionsfläschchen direkt an der Kasse offeriert.
Was soll ich sagen? Bei Karner bewahrheitet sich die Kaufmanns-Weisheit „Es gibt für alles Kundschaft“, und die beiden Damen verkaufen dieses alles mit unendlicher Geduld und Freundlichkeit. Von der Morgenzeitung bis zum Late-Night-Wein fürs Hotelzimmer: der Takt des Podersdorfer Lebens wird bei Karner vorgegeben.

Strandkaufhaus Karner

An der Promenade 1
A-7141 Podersdorf am See

+43 2177 2338

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Jagakölla, Podersdorf am See

Was finden die Einheimischen nur an diesem Laden? Was den Jagakölla anbelangt, stehe ich vor einem Rätsel. Die Einheimischen aus dem Seewinkel lieben diesen Laden, wenn man sie fragt: „Wo kann man denn hier gut essen?“ ist der Jagakölla meist unter den Top Five… und ich versteh nicht warum.
Dies Jahr haben wir’s mal wieder probiert. „Muss doch was dran sein, wenn sogar die Dings hierher kommt… Vielleicht ist das Essen ja besser geworden…“
Also hereingestürmt, die Inneneinrichtung gewürdigt (man kann nur hoffen, dass dieses Geier-Wally-Interieur irgendwie ironisch gemeint ist) und anschließend das Auge auf Entspannungsreise in die Speisekarte geschickt. Bevor ich „Blunzengröstl“ lesen konnte, war auch schon der hastig georderte Welschrieslign schon da… Sapperment! Der Wein ist gut. Nicht ganz so gut wie z.B. beim Seehoada, aber viel besser als beim letzten Mal hier. Vielleicht hat sich ja auch was in der Küche getan…
Wo war ich… Ach ja, Blunzengröstl. Warum denn nicht? Ist eins meiner Lieblingsgerichte aus der deftigen Abteilung, allzuviel kann man an Bratkartoffeln mit gebratener Blutwurst nicht verpfuschen, also wird Blunzengröstl geordert.
Beim Blunzengröstl gibt es zwei Schulen: die eine, die gebratene Kartoffeln und gebratene Blutwrurstscheiben bauernfrühstücksmäßig vermengt und den Kren (Meerrettich) drüberhobelt, und die andere, die alles in separaten Häufchen serviert. Beim Jagakölla folgte man der zweiten Schule, und die Blutwurst war – für meinen Geschmack eher warm gedünstet als wirklich gebraten. Die Kartoffeln hingegen waren kross, trocken und sorgfältig entfettet…
Ja, Teufel noch eins! bestell ich mir wirklich Blunzengröstl, um entfettete Kartoffelscheiben zu essen? Ich bin im Urlaub, gebt mir Fett und Protein, aber in Massen, bitteschön!
Man verstehe mich nicht falsch, das war alles handwerklich sauber gemacht, ich hab eigentlich überhaupt nix zu meckern, aber Blunzengröstl kenn ich anders. Deftiger. Fettiger. Appetitlicher.
Es hat ja nicht schlecht geschmeckt. Ich hab’s komplett verputzt, einen zweiten Welschriesling getrunken, und mich über den wirklich sauscharfen Meerrettich gefreut. Aber wenn der Meerrettich das beste am Blunzengrostl war, dann kann man’s noch optimieren. Andererseits… wenn es den Einheimischen genau so gefällt? Wie gesagt, was den Jagakölla anbelangt, verstehe ich sie nicht.

Jagakölla

Weinberggasse 1a

A-7141 Podersdorf am See
+432177-2848

www.jagakoella.at

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Seehof Gisch, Podersdorf am See

Hier ess ich meistens Risotto. Das machen sie wirklich ganz unnachahmlich, sie müssen einen Risotto-Magier in der Küche stehen haben, der stets diese wunderbar schlotzige Konsistenz hinbekommt, die gerade noch eben so viel Biss hat, dass es eben noch Risotto und nicht schon Reisbrei ist. Herrlich.
Dies Jahr steht ein Eierschwammerl-Risotto (für die Nordlichter: Eierschwammerl sind Pfifferlinge) mit saftig gegrillter Hühnerbrust auf der Karte, das hab ich mir hochzufrieden einverleibt.
Wenn ich auch mit Wehmut an das einstige Star-Gericht des Hausess denken musste, das stark Parmesan-lastige Spinatrisotto mit knoblauchgebratenem Zander, das ich bis vor drei Jahren bestellt habe, ohne einen Blick in die Karte zu werfen. Und dann haben sie’s von der Karte genommen, was zu einem herben Zerwürfnis zwischen mir und der Inhaber-Familie geführt hat. Auch wenn’s hier zahlreiche burgenländische Spezialitäten ohne Risotto gibt, eins meiner Liebingsgerichte verschwindet nicht von den Karte, ohne das ich lautstark dagegen polemisiere. Auch in diesem Beitrag. Bis es wieder auf der Karte auftaucht (1. Möglichkeit) oder bis sich jemand meiner erbarmt und dem Koch sagt: „Dann mach dem nervenden Piefke einfach ein Spinatrisotto mit Knoblauchzander, damit er endlich eine Ruhe gibt!“ (2. Möglichkeit).
Wobei die anderen Gerichte auf der Karte ebenfalls nicht zu verachten sind. Kochen können sie wirklich im Seehof Gisch. Die geduldigste Gemahlin von allen erfreute sich in diesem Jahr an einer frischen, leichten Apfel-Sellerie-Cremeuppe, sowie an einem ganz köstlichen Kalbsrahmbeuscherl mit lockerem Semmelknödel, mit einigen gelbe Paprikastreifen und einer Handvoll Eierschwammerln aufgebohrt, ohne die klassische Bodenständigkeit dieses deftigen Gerichts zu verlassen. Dazu die selbstgekelterten Weine (unbedingt die ausgezeichnete Cuvée „Trias“ probieren!), die schöne Terrasse… hier kann man‘ aushalten, hier geht man gern ein zweites Mal hin, wenn man in Podersdorf ist. Nicht nur zum Risotto-Essen.

Seehof Gisch

Seeufergasse 23
A-7141 Podersdorf am See
+43 2177 2380

www.seehof-gisch.at/

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Taberna de Bellas Artes, Berlin

Wenn die Italiener uns aus einem WM-Turnier entfernt oder gar den Titel errungen haben, dann dauert es eine ganze Weile, bis ich wieder unbeschwert ein italienisches Restaurant aufsuchen kann.
„Der hat doch hinter meinem Rücken über mich gelacht!“
„Unsinn, das bildest du dir ein!“
„Nein, ich spinn doch nicht. Der macht sich lustig, weil die einen Stern mehr auf dem Trikot haben.“
„Du reißt dich sofort zusammen, oder wir gehen.“
„Dann gehen wir eben, ich wollte sowieso nicht zum Italiener. Angeber, azurblaue!“
Da Italien sich erfreulicherweise ohne viel Federlesens bereits in der Vorrunde aus der WM 2010 entfernt hat, stehen mir viele erbauliche Stunden in der italienischen Gastronomie bevor.
Dummerweise ist das Taberna de Bellas Artes ein spanisches Restaurant. Das haben wir vor kurzem für uns entdeckt, und wirklich ganz ausgezeichnete Tapas genossen.
Tapas sind für mich gemacht. Hier ein Häppchen, da ein Häppchen, immer eine neue Geschmackssensation, wunderbare Sache. Da bleibt man bei den Vorspeisen, wechselt beim Wein von weiß auf rot und geht satt und glücklich nach Hause.
„Also, die Gambas al ajillo waren wirklich…“
„Die warme Chorizo, ein Gedicht…“
„Und erst die Knoblauchmayonnaise…“
Hachja.
„Wollen wir nicht mal wieder zum Spanier, in die Taberna?“
„Ich weiß nicht, die Bedienung hat das letzte mal so komisch gegrinst. Und sich an die Stirn gefasst. Und was gesagt, was sich wie ‚Puyol‘ anhörte… Wollen wir nicht doch lieber zum Italiener?“

Taberna de Bellas Artes
Pfalzburger Straße 72a

10719 Berlin
030 88680541

www.bellas-artes.de

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Kuchi, Berlin

Ich bin nun nicht sooooo der Sushi-Fan, meinen Fisch bevorzuge ich geräuchert oder gegart, und Reis schmeckt mir heißgemacht ebenfalls besser. Schließlich und endlich muss ich ehrlich gestehen, dass mir die Nuancen, an denen sich Sushi-Profis ergötzen, vollkommen entgehen. Für mich schmecken die verschiedenen Varianten, die einem serviert werden (Maki, Kawasaki, was weiß denn ich) wenn schon nicht gleich, aber doch recht ähnlich…
Genug der Ketzerei. Hin und wieder müssen es Sushi sein, und gerade an heißen Tagen ist so ein Teller mit diesen Röllekens und ein, zwei eiskalte Bier der reinste Lebensretter. Wenn mich danach gelüstet, dann geh ich hier hin.

Kuchi
Kantstr. 30

10623 Berlin
030 31 50 78 16

www.kuchi.de

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Hopfinger Bräu im Hauptbahnhof, Berlin

Es ist natürlich vollkommen idiotisch, im Berliner (!) Hauptbahnhof eine auf bayrisch gemachte Bierschwemme zu betreiben. Allerdings ist das hier ausgeschenkte Weizenbier ganz ausgezeichnet.
Eigentlich mag ich keine Läden, die sich ganz tümlich ans Volk ranschmeißen und mit Folklore-Atmo eine nicht existente Tradition zu etablieren versuchen. Aber das hier ausgeschenkte Weizenbier ist auf den Punkt richtig temperiert, hat einen schönen, vollen Geschmack und löscht den Durst wie kein anderes Getränk auf der Welt.
Auf der Terrasse ist es oft zu stickig und zu laut, beim Service gibt es große Unterschiede, man kann Glück oder auch Pech haben, aber wenn man ein paar Stunden auf der Bahn gesessen hat, die letzten drei davon in einem ICE mit defekter Klimaanlage bei über dreißig Grad im Schatten, und wenn man dann von der geduldigsten Gemahlin von allen hierher auf ein oder zwei Weizenbier eingeladen wird, dann schmeckt das wie Manna und Ambrosia auf einmal, dann ist man pfeilgerad im bajuwarischen Paradies gelandet, zefixhalleluja! Auch wenn’s ein nachgemachtes von der Stange ist.

Hopfinger Bräu im Hauptbahnhof

Europaplatz 1
10557 Berlin
03020624624

www.linden-hopfinger-b…

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Non Solo Pane, Kiel

Hier reicht man reichliche Portionen! Ein wirklich großes Wiener Schnitzel und der dazugehörige Salat nebst einer ebenfalls nicht kleinen Schale mit selbstgemachtem Ketchup füllten bereits meinen Teller, sodass ich erst ein Eckchen frei essen musste, um die separat gereichten Bratkartoffeln dort unterbringen zu können. Das hat ausgezeichnet gemundet, auch wenn für Puristen das Wiener Schnitzel ein wenig zu dick war, aber so war es saftig und hat mehr nach Fleisch als nach geröstetem Weißbrot geschmeckt. Ein ausgezeichnetes, von einer Person kaum zu bewältigendes Mittagessen.
Auch das Club-Sandwich, was mein Gegenüber sich schmecken ließ, hat überzeugt. Hier können Sie augenscheinlich klassische Gerichte kochen, die Bedienung ist fix und freundlich, das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Sehr empfehlenswert.

Non Solo Pane

Holtenauer Str. 82
24105 Kiel
0431 2394850

www.non-solo-pane-kiel…

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Huong Giang, Berlin

Ein ausgezeichneter kleiner vietnamesischer Imbiss… nein, korrigiere mich, es ist ein Restaurant, auch wenn die minimalistische Innenausstattung und die überschaubare Karte eher den Imbiss signalisieren. Hier wird mit großer Sorgfalt und mit Liebe gekocht, hier schmeckt’s genauso gut wie bei meinem Lieblingsvietnamesen, den Kreuzberger 3 Moms!
Zur Vorspeise teilten wir uns eine Portion Frühlingsrollen (2,90 €) mit offensiv gewürztem Hackfleisch, erkenn- und erschmeckbar keine Convenience-Ware. Zum Hauptgericht probierten wir eine riesige Portion Hühnersuppe mit diesen flauschigen vietnamesischen Nudeln und feinblättrig geschnittenem Hühnerfleisch (4,90 €), sowie von der Tageskarte ein direkt sensationelles gebackenes Fischfilet auf reichlich Gemüse in cremig-scharfer Currysauce, dazu Reis und Salat, eine gigantische, allein nicht zu bewältigende Portion für unglaubliche 5,50 €.
Hier gibt’s Essen, das nicht nur satt sondern zufrieden und sogar ein bißchen glücklich macht. Hier ist schön.

Huong Giang
Schmiljan Straße 15
12161 Berlin
030 85 07 17 92

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Bergmannhof, Berlin

Laut Website soll hier mal ein landwirtschaftlicher Erzeugermarkt hin, mittwochs und samstags. So weit, so gut, kann man dann ja mal hingehen. Nach der Fußball-WM. Denn während der WM ist hier Public Viewing angesagt, und der Weg in die Bergmannstr. lohnt.
Man kann das jeweilige Spiel auf einer großen LED-Wand verfolgen, die clevererweise im Schatten angebracht ist, so dass man auch tagsüber bei Sonnenschein gut sieht. Es gibt leckere Sachen von verschiedenen Anbietern zu essen, Käsespätzle, Flammkuchen, Burger, Brezeln, das übliche halt, der Bierpreis ist akzeptabel und die Stimmung ist ganz ausgezeichnet, nennen wir es mal einen relaxten Kreuzberger Patriotismus, hier macht Fußball Gucken wirklich Spaß.
Eine Warnung: Die Logistik beim Getränkeverkauf liegt noch sehr im Argen. Vor dem Spiel und in der Halbzeit muss man lange Schlangen einkalkulieren, die Herrschaften, die laut Website an den Tischen bedienen sollten, ließen sich zumindest gestern bei Deutschland-Australien nur sporadisch bis gar nicht blicken und einige der Getränkeverkäufer an den Ständen machten den Eindruck, als würden sie Bierflasche und Flaschenöffner zum ersten Mal in ihrem Leben sehen. Bleibt die Hoffnung, dass sich das alles möglichst schnell einpendelt, dann gibt es wenige Orte in Berlin, wo man schöner Fußball-WM gucken kann.

Aktualisierung 19.6.10:
Leider, leider hat man die Logistik immer noch nicht im Griff. Im Gegenteil, wenn man etwas anderes als Bier im großen Siphon möchte, kann man einmal fürs Bezahlen und einmal bei der Getränkeausgabe anstehen. Auch fürs Essen steht man länger an. Davon, dass an den Tischen bedient wird, kann man nach wie vor nur träumen. Dadurch geht dem Betreiber natürlich einiger Umsatz verloren, den versucht er wohl dadurch auszugleichen, dass er Tische und Bänke so eng nebeneinander stellt, dass man teilweise nur jede zweite Bank nutzen kann. Und auf der LED-Wand prangt seit ein paar Tagen mittemang ein unschöner Fleck, vermutlich einem Defekt geschuldet.
Location hin, Atmosphäre her, so geht’s natürlich nicht. Ich glaub nicht, dass sie’s noch hinbekommen, daher Stern-Abzug. 5 Sterne für die schöne, stimmungsvolle Location, 1-2 Sterne fürs Chaos und Catering, zusammen noch 3. Wir gucken ab sofort woanders.

Bergmannhof
Bergmannstr. 5
10961 Berlin

www.bergmannhof.de/

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Cafe do Brasil, Berlin

Brasilien, eine fantastische Nation! Herzliche Menschen, tolle Musik, eine hochinteressante Küche… wenn da der Fußball nicht wäre. Die Art und Weise, wie der Brasilianer uns da überlegen ist (5 Sterne auf dem gelben Jersey gegen mickrige 3 auf dem weißen) ist schon sehr irritierend.
Vor dem Café do Brasil schluck ich meine sportlichen Minderwertigkeitsgefühle jedoch gern herunter, denn dort gibt’s ausgezeichnetes Essen zu mehr als fairen Preisen. Heut haben wir uns den Sonntagsbrunch gegönnt, Essen vom Büffet bis zum Abwinken für schlappe 8,90 €, Koffein-Flatrate inklusive. Und auf dem Büffet standen nicht die Billigheimer rum: ausgezeichneter Räucherlachs, Garnelenspieße, Aufschnitt, Käse, frisches Obst…
Original griechische Dolmadakia sorgten für kurzzeitige Verwirrung: sind wir wirklich im richtigen Lokal gelandet? Aber da es keinen Ouzo aufs Haus gab, das Ambiente aussah wie eine Strandbar und nirgendwo ein Otto-Rehagel-Altar stand, waren wir wohl doch bei Brasilianers. Davon zeugte dann auch ein schön scharf und exotisch abgeschmecktes Chili im Chafer, von dem ich zweimal nehmen musste, weil es so lecker war.
Da es unter den Stammgästen erstaunlich viele Brasilianer zu geben scheint, sollte man vielleicht doch mal einen Besuch zur Übertragung eines Brasilien-Spiels in Erwägung ziehen. Die Stimmung könnte dann ganz außergewöhnlich sein.

Cafe do Brasil
Mehringdamm 72
10965 Berlin
030 78006887

www.salgados.info/

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