alas Mediterraneum, Berlin

Wenn ein Restaurant sich auf Vorspeisenhäppchen spezialisiert, herausragend freundlichen Service und gute bezahlbare Weine bietet und der ganze Laden allabendlich vor Stimmung nur so brummt, dann verzeihe ich den Betreibern sogar eine herausragend bescheuerte Namenswahl wie „alas Mediterraneum“, Schwamm über den beknackten Namen (alas heißt Salz).

Außer dem Namen stimmt hier nämlich alles: Kaum ist man drin, ist man gefangen von der lärmigen, quirligen Atmosphäre, die man aus dem Griechenland-Urlaub kennt. Schon um 18 Uhr war das ganze Lokal pickepackevoll, Reservieren ist unerlässlich. Wir hatten reserviert und saßen bald an einem kleinen Tisch, Karten in der Hand und getränke für uns (Aperol Spritz für die beste, geduldigste Gemahlin von allen, ein Retsina Malamatina für mich.

Wir teilten uns eine gemischte Platte mit warmen Vorspeisen (sechs knusprig ausgebackene Päckchen mit verschiedenen Füllungen, sehr delikat) und bestellten dann noch ein paar fischige Meses, u. a. gebratene Sardinen (kann nix bei schiefgehen) und Garnelen und Calamri in verschiedenen Zubereitungen. Vor allen Dingen die Saucen haben mich begeistert. Hier ist jemand am Werk, dessen kulinarisches Verständnis über Knoblauch-Wein-Einkochen hinausgeht. Die Saucen waren unterschiedlich gebaut, mal süß-karamellig, mal pikant-würzig, mal sanft und edel… ideale Begleiter zu den fischigen KLeinigkeiten. Super!

Anschließend gönnten wir uns noch einen echten Plombenbrecher, diesen griechischen, mit Zuckersirup getränkten Grießkuchen, der mit einer sehr großen Kugel Eis begleitet wurde. Letztes Highlight des Abends war der Ouzo aufs Haus, der – wohl nur an diesem Abend – von einem veritablen Ouzo-Sommelier kredenzt wurde, der uns gleich noch einen launigen Kurz-Kurs „Wie trinkt man richtig Ouzp“ (Wasser, Eiswürfel) gab. Auch dieser Ouzo schmeckte großartig, und als wir die süchtig machende griechische Atmosphäre dieses Ladens hinter uns ließen, begannen wir schon, uns aufs Wiederkommen zu freuen.

alas Mediterraneum
Detmolder str.59 , Wilmersdorf
Berlin, Germany
Telefon: +49 30 8536592
http://www.alasmediterraneum.com



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Il Porto, Berlin

Warum fühlt man sich beim Traditions-Italiener – also einem italienischen Restaurant, das länger als 20, 30 Jahre mit der gleichen Bewirtschaftung existiert – besonders wohl? Liegt’s am Essen? Nun, das ist eine Selbstverständlichkeit. Wer nicht mindestens sehr gut kocht, überlebt in der Gastronomie keine 20 Jahre. Liegt’s am Ambiente? Wohl eher auch nicht. Ich kenne mehrere Italiener, die regelmäßig modernisieren und deswegen keinen einzigen Stammgast servieren. Oder liegt’s am Service? Bingo! Hier hat der traditions-Italiener die Nase vorn, denn er verfügt meist über ein ganz fabelhaftes Alleinstellungsmerkmal: den mit dem Restaurant zusammen gealterten Kellner, der in gleicher Dosierung Professionalität und Lässigkeit verströmt. Wenn der einem mit entspanntem Lächeln die Karte reicht, mit leisem Lächeln „Aperitivo?“ fragt und wenig später mit einem kaum merklichen Anflug von Grandezza den Aperol Spritz auf den Tisch stellt, weiß man: Hier kann nichts schiefgehen.

Das etwas versteckt in einem Hochhaus-Komplex gelegene „Il Porto“ verfügt über mehrere Prachtexemplare dieser Kellner-Gattung: abgeklärte Charmisten im besten Mastroianni-Alter, denen nichts menschliches fremd ist, und die wissen, dass das, was sie an den Tisch bringen über alle Zweifel erhaben ist. Wer – wie das „Il Porto“ – seit 45 Jahren die Gäste erfreut – hat allen Grund für ein gesundes Selbstbewusstsein. Und das zeigt die Küche: der Fisch muss nicht unbedingt aus dem Mittelmeer sein, Hauptsache er ist frisch. Und das war mein Skrei in Zitronen-Kapern-Butter. Außen kross gebraten, innen supersaftig, tolles Aroma… besseren Fisch hatte ich lange nicht. Die Spaghetti mit Garnelen und der Kalmar vom Grill, die ebenfalls an unseren Tisch gebracht wurden, waren von gleicher Qualität: hier kann man’s aushalten, bei tollem Essen, toller Atmosphäre und den lessigsten Kellnern Berlins.

Ristorante Il Porto
Angerburger Allee 45
D-14055 Berlin
Telefon: +49 (0)30  3056905
http://www.il-porto.de

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Floh, Berlin

Am S-Bahnhof Grunewald steht eine weitere Zeitreise-Maschine ins West-Berlin der 70er Jahre. Haargenauso saß, aß und trank man damals in der janz normalen Kneipe. Einziger Unterschied zu damals: es gibt ein Nichtraucher-Zimmer. Ansonsten prima Kö-Pi, nach der Rebsorte benamte Weine und deftiges Essen, das der Berliner Körper braucht wie die Seele das Meckern: Schnitzel, Boulette, Roulade, Bratkartoffeln. Insbesondere das Schnitzel ist sehr gut. Ein Grund zum Wiederkommen.

Restaurant Floh
Am Bahnhof Grunewald 4
14193 Berlin
030 8929356
http://restaurantfloh.de/

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Hermanns Restaurant, Jüterbog

Wer wissen will, wie gepflegtes Sonntagsessen geht, der muss nur nach Jüterbog fahren. Nein, jetzt nicht abwinken und „Um Himmelswillen, Jüterbog! Das ist ja am Ende der Welt! „rufen. Ist es nämlich nicht). Von Berlin sind’Äs mit dem Zug schlappe 40 Minuten,und die Zugfahrt kostet – auch ohne Bahncard – soviel wie die Rückfahrt mit dem Taxi aus Friedrichshain, man gönnt sich ja sonst nichts.

Und Jüterbog hat etwas, das Friedrichshain, quatsch, das ganz Berlin und Brandenbrg nicht hat: Ein Restaurant, dass es nach nur zwei Besuchen in die Top 5 meiner persönlichen Lieblingsrestaurants geschafft hat, in die lichten Höhen, wo Dankbarkeit und Laubenhöhe thronen. 

Wie haben Sie das hingekriegt? Ganz einfach: Sie kochen, sehr, sehr gut und sie servieren das Essen in einer lockeren, gelassenen Atmosphäre, die zu den Speisen und Getränken passt. Man sitzt auf sehr bequemen Stühlen in einem mit dunklen Tapeten, Gemälden und Autogrammpostkarten aus der frühen Tonfilmzeit konsequent auf „versunkene Bürgerlichkeit“ eingerichteten Gastraum, liest eine Karte mit regionalen Gerichten und Produkten und freut sich beim Bestellen des Aperitifs, das hier u,a. das ausgezeichnete „Urhell“ aus Meißen aus dem Hahn läuft, und dass der Aperol spritzt nur halb so viel kostet wie in Friedrichshain. Wenn wir zwei davon trinken, haben wir die Bahnfahrt schon wieder raus.

Dann wird zu Essen bestellt, zuerst die Vorspeisen. Beim ersten Besuch gab’s ein sahnig abgeschmecktes, feinsäuerliches Senfsüppchen mit crosser Speckscheibe, beim zweiten Mal ein hinreißend sanftes, aromatisches Steinpilzküchlein. Das ließ für die Hauptgänge Großes hoffen, und die Hoffnungen wurden nicht enttäuscht. 

Beim Hauptgang schlug bei beiden bisherigen Besuchen die Stunde der regionalen Produzenten, die das Restaurant beliefern,und hier ist an erster Stelle der Büffelhof „Bobalis“ zu nennen, der die trefflichen Tiere quasi um die Ecke züchtet. Büffel kannte ich kulinarisch nur als Mozzarella-Produzenten, aber seit ich hier eingekehrt bin, weiß ich: Büffel machen nicht nur guten Käse, sie geben auch das bessere Rindfleisch her.

Beim Erstbesuch während der Spargelsaison aß ich den Spargel mit Hollandaise und zarter, aromatischer Büffelzunge, beim Zweitbesuch gab’s eine ganz fantastische Roulade vom Büffel mit Rosenkohl und Kartoffelgratin.

Die klassisch gefüllte Roulade war zart, saftig, hatte einen wunderbaren Geschmack und überhaupt keine Faserigkeit, was eine Eigenheit des Büffelfleischs ist, wie mir der Herr im Service versicherte. Guter Mann, übrigens! Berät kenntnisreich und humorig, hat Mut zur eigenen Meinung und rundet mit seiner Persönlichkeit den Hermann-Besuch zum gastrosophischen Gesamtkunstwerk ab.

„Da hätte ich drauf gewettet, dass Sie die Apfelringe zum Nachtisch bestellen“, sagte er dann folgerichtig, als er den Teller mit den mürben, feinsäuerlichen Ringen und dem sahnigen Nuss-Eis vor uns hinstellte. Dieser Nachtisch rundete unser Essen wunderbar ab, weil er genauso war wie die Gänge davor: klassisch inspiriert, handwerklich perfekt und angenehm unaufgeregt präsentiert.

Wie kann so ein toller Laden nicht zu einem Lieblings-Restaurant werden? Zumal es keine Stunde braucht, bis man da ist…

Hermanns Restaurant
im Hotel Zum Goldenen Stern
Markt 14
14913 Jüterbog
03372 401597
https://www.hermanns-restaurant.de/

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Peppino e Basta, Berlin

Bis vor ein paar Jahren gab es in Berlin zwei Läden namens „Marcello„, einen am Breslauer Platz, den anderen etwas weiter nördlich, zwischen Innsbrucker Platz und Dominicusstraße in der Fritz-Reuter-Straße. Am Breslauer Platz war ich Stammgast, das war ein Italienischer Feinkosthandel mit angeflanschter Trattoria, Super-Atmosphäre und geniale Pizza. Als beide Marcellos schlossen, hab ich mehr als eine Träne geweint.

Doch meine Tränen sind getrocknet, haargenau in dem Moment, als ich mir in der Fritz-Reuter-Straße diese wunderbare Pizza mit Gorgonzola und Speck einverleibte. Denn hier steht der begnadete Pizza-Bäcker (Wie ist eigentlich der italienische Fachausdruck? Pizzarista?) vom Breslauer Platz am Steinofen und es ist fast genau wie früher, bei Marcello. Der Service ist unerreicht freundlich, der Hauswein schmeckt, außer Pizza gibt’s noch Antipasti, Pasta und kleinere Gerichte, aber wer will denn hier etwas anderes bestellen? Leute, hier gibt’s die beste Pizza Berlins. Genau wie damals, bei Marcello.

Peppino e Basta
Fritz-Reuter-Str. 7
10827 Berlin
030 75002126

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Luise Dahlem, Berlin

Neulich hat mir ein alter Schulfreund, den ich fast vierzig Jahre lang nicht getroffen hatte, eine Mail geschickt. Wäre doch schön, sich mal wiederzusehen, bisschen erzählen, was trinken, Kleinigkeit essen… wenn’s um sowas geht, muss man mich nicht lange bitten. Wo treffen wir uns denn? Nun, der Schulfreund wohnt in Schlachtensee, ich in Friedenau, auf etwas halber Strecke liegt die Luise, kennt man ja noch von früher, als man studiert hat, oder wenigstens so getan. Luise? Prima Idee, da treffen wir uns. Bin mal gespannt, ob und wie die Luise sich verändert hat…

Das konnte ich leider nicht herausfinden. Denn als ich die Luise betrat, bemerkte ich, dass ich die alte Luise komplett vergessen hatte. Kann vorkommen, man war ja lange nicht da. Heute ist die Luise auf alle Fälle ein sehr angenehmes Lokal. Das Ambiente ist gutbürgerlich-gediegen, das Essen – ausgezeichneter Salat mit gratiniertem Ziegenkäse, der Schulfreund, der aus unerfindlichen GRünden sein Essen nicht fotografierte, war mit seinem Burger sehr zufireden –  – hat geschmeckt, das KöPi war frisch und gut gezapft, die Bedienung war freundlich, was will man denn mehr? Der Schulfreund und ich hatten einen sehr netten Abend, und zum Abschied meinte der Kellner, dass – falls wir uns mal wieder treffen wollten, die „Luise“ bereit stünde. Wir werden das sehr wohlwollend in Erwägung ziehen.

Luise Dahlem
Königin-Luise-Str. 40-42
14195 Berlin
030 8418880
http://www.luise-dahlem.de/

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Spiga d’Oro, Berlin

Hier ist es laut, lärmig, eng und fröhlich, ein bisschen wie im Old-School-Italien-Urlaub. Wer Ellbogen-Freiheit will, sollte bei warmen Wetter kommen, dann kann man draußen sitzen und die Kaffee-Gäste vom „Frau Behrens Torten“ direkt gegenüber angucken. Der Service ist freundlich und herzlich, die Küche kocht ausgezeichnet. Pasta, Pizza, Antipasti sind die Schwerpunkte, 



Mein Risotto mit Salsiccia und Pilzen war ganz ausgezeichnet, die geduldigste, beste Gemahlin von allen war über ihren gebratenen Zander mit hervorragender Sauce ebenfalls höchst erfreut. Beides hatten wir von der Mittagskarte bestellt und je 9,50 inkl. Getränk bezahlt. Zum Mittagessen ist das Spiga d’oro eine der besten Adressen in Friedenau.

Spiga d’Oro
Dickhardtstr. am Breslauer Platz
12159 Berlin
030 85401158

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China-Restaurant Asia, Nürnberg

Unspektakuläres, solides China-Restaurant in der Nürnberger Fußgängerzone, strategisch günstig zwischen diversen Einkaufs-Höllen gelegen. Auf der Karte stehen die üblichen durchnummerierten Verdächtigen. Der Laden ist relativ klein, zur Mittagszeit braucht man etwas Glück, um einen freien Platz zu ergattern. Das spricht für die Qualität des gebotenen, und in der Tat, es schmeckt.

Und es ist enorm preiswert. Für diese schmackhaften gebratenen Nudeln mit Hühnerfleisch von der Mittagsmenü-Karte plus einer ordentlichen Frühlingsrolle vorneweg wurden mir 5,90 Euro berechnet. Ich hätte nicht gemeckert, wenn’s doppelt so teuer gewesen wäre.

China-Restaurant Asia
Breite Gasse 
90402 Nürnberg
0911 221799

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Trattoria Tiamo, Berlin

Das muss schon ein besonderer Anblick sein, der mich vom Studium der Speisekarte abhält, während ich meinen Aperitiv trinke. In diesem Fall war’s eine Flaschenbatterie im Fenster…

Nun, Wein im Fenster ist in Restaurants nicht unüblich, und Kattinger ist einer der größten Exporteure Österreichs, was war daran so verwunderlich?

Dass wir beim Italiener waren. Fa. Groupon hatte uns mit einem ihrer unwiderstehlichen Gutscheine nach Steglitz geführt, in die Trattoria Tiamo. Drei-Gang für 2 mit Fischplatte zum Dumpingpreis, da zögern wir nicht lange und steigen in den 187er, der vor usnerer Haustür abfährt und uns 10 Minuten später direkt vor dem „Tiamo“ wieder absetzt, als wär’s ein Italiener in der Nachbarschaft.

Und wie der typische Nachbarschafts-Italiener sieht das Tiamo auch aus, mit gediegener Wandtäfelung, dem Brauerei-Barock zuzuordnenden Mobiliar und einer Old-School-typographierten Karte, in der neben den österreichischen Weinen auch ein „Chicken Madras“ erstaunt. 

Das waren die einzigen nicht-italienischen Ausfälle, der Rest der Karte bestand aus den üblichen italienischen Verdächtigen, sowohl was den Wein als auch was die Gerichte anbelangt: Pizza, Pasta und das übliche  Pillepollo.  Wir ließen die 3 Groupon-Gänge kommen, freuten uns über ein angenehmes Dressing im einleitenden Salat und vertilgten dann die Fischplatte mit Salzkartoffeln und Spinat.

Da gab’s nix zu meckern. Die drei Sorten Fisch waren frisch und saftig, die Kartoffeln hatten Geschmack und der angemandelte Spinat war – wie fast immer beim Italiener – die reine Freude. Dazu gab’s Rosè aus Italien und Weißburgunder aus Österreich, und als wir das ausgetrunken hatten, kam der Nachtisch.

Tiramisu, genauso wie man sich das vorstellte. Neben dem guten Essen sorgte der gesprächsbereite Chef für beste Unterhaltung. Der Mann kann erzählen und lüftete auch prompt das Ösi-Wein-Geheimnis: Kattinger persönlich ist Stammgast des Ladens.

Fazit: Mit und ohne Gutschein empfehlenswert, wenn man gern beim Italiener „um die Ecke“ einkehrt, auch wenn zur Ecke zehn Bus-Minuten oder länger dauert.

Trattoria Tiamo
Albrechtstr. 69
030 79746300
12167 Berlin
http://www.restaurant-tiamo.de/

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Noi2Due, Kleinmachnow

Baby.Calamari mit Ruccola

Angenehmer Italiener vor den Toren Berlins. Auf der Karte finden sich alle „üblichen Verdächtigen“ des italiensichen Standardrepertoires, dazu gibt’s eine Tages/Wochenkarte, an die man sich halten sollte. Das Essen schmeckt, die Bedienung ist freundlich und fix. Man muss nicht unbedingt von Mitte hierher fahren, um gut italienisch zu essen, aber wenn man in der Gegend ist, lohnt ein Besuch.

Noi2Due
Karl-Marx-Str. 2
14532 Kleinmachnow
033203 329930
http://www.noi2due.de

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