China-Restaurant Asia, Nürnberg

Unspektakuläres, solides China-Restaurant in der Nürnberger Fußgängerzone, strategisch günstig zwischen diversen Einkaufs-Höllen gelegen. Auf der Karte stehen die üblichen durchnummerierten Verdächtigen. Der Laden ist relativ klein, zur Mittagszeit braucht man etwas Glück, um einen freien Platz zu ergattern. Das spricht für die Qualität des gebotenen, und in der Tat, es schmeckt.

Und es ist enorm preiswert. Für diese schmackhaften gebratenen Nudeln mit Hühnerfleisch von der Mittagsmenü-Karte plus einer ordentlichen Frühlingsrolle vorneweg wurden mir 5,90 Euro berechnet. Ich hätte nicht gemeckert, wenn’s doppelt so teuer gewesen wäre.

China-Restaurant Asia
Breite Gasse 
90402 Nürnberg
0911 221799

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Trattoria Tiamo, Berlin

Das muss schon ein besonderer Anblick sein, der mich vom Studium der Speisekarte abhält, während ich meinen Aperitiv trinke. In diesem Fall war’s eine Flaschenbatterie im Fenster…

Nun, Wein im Fenster ist in Restaurants nicht unüblich, und Kattinger ist einer der größten Exporteure Österreichs, was war daran so verwunderlich?

Dass wir beim Italiener waren. Fa. Groupon hatte uns mit einem ihrer unwiderstehlichen Gutscheine nach Steglitz geführt, in die Trattoria Tiamo. Drei-Gang für 2 mit Fischplatte zum Dumpingpreis, da zögern wir nicht lange und steigen in den 187er, der vor usnerer Haustür abfährt und uns 10 Minuten später direkt vor dem „Tiamo“ wieder absetzt, als wär’s ein Italiener in der Nachbarschaft.

Und wie der typische Nachbarschafts-Italiener sieht das Tiamo auch aus, mit gediegener Wandtäfelung, dem Brauerei-Barock zuzuordnenden Mobiliar und einer Old-School-typographierten Karte, in der neben den österreichischen Weinen auch ein „Chicken Madras“ erstaunt. 

Das waren die einzigen nicht-italienischen Ausfälle, der Rest der Karte bestand aus den üblichen italienischen Verdächtigen, sowohl was den Wein als auch was die Gerichte anbelangt: Pizza, Pasta und das übliche  Pillepollo.  Wir ließen die 3 Groupon-Gänge kommen, freuten uns über ein angenehmes Dressing im einleitenden Salat und vertilgten dann die Fischplatte mit Salzkartoffeln und Spinat.

Da gab’s nix zu meckern. Die drei Sorten Fisch waren frisch und saftig, die Kartoffeln hatten Geschmack und der angemandelte Spinat war – wie fast immer beim Italiener – die reine Freude. Dazu gab’s Rosè aus Italien und Weißburgunder aus Österreich, und als wir das ausgetrunken hatten, kam der Nachtisch.

Tiramisu, genauso wie man sich das vorstellte. Neben dem guten Essen sorgte der gesprächsbereite Chef für beste Unterhaltung. Der Mann kann erzählen und lüftete auch prompt das Ösi-Wein-Geheimnis: Kattinger persönlich ist Stammgast des Ladens.

Fazit: Mit und ohne Gutschein empfehlenswert, wenn man gern beim Italiener „um die Ecke“ einkehrt, auch wenn zur Ecke zehn Bus-Minuten oder länger dauert.

Trattoria Tiamo
Albrechtstr. 69
030 79746300
12167 Berlin
http://www.restaurant-tiamo.de/

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Noi2Due, Kleinmachnow

Baby.Calamari mit Ruccola

Angenehmer Italiener vor den Toren Berlins. Auf der Karte finden sich alle „üblichen Verdächtigen“ des italiensichen Standardrepertoires, dazu gibt’s eine Tages/Wochenkarte, an die man sich halten sollte. Das Essen schmeckt, die Bedienung ist freundlich und fix. Man muss nicht unbedingt von Mitte hierher fahren, um gut italienisch zu essen, aber wenn man in der Gegend ist, lohnt ein Besuch.

Noi2Due
Karl-Marx-Str. 2
14532 Kleinmachnow
033203 329930
http://www.noi2due.de

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Weinwirtschaft, Potsdam

Wenn vor dem Lokal schon im Lokal ist, dann hat die Weinwirtschaft (Restaurant des arcona-Hotels, offenbar hat jedes arcona-Hotel heirzulande eine Weinwirtschaft) in Potsdam eins der besten Entreés in Berlin und Brandenburg. Strand inkl. Strandbar, großzügige Wiese, coole Terrasse, alles lässig-elegant arrangiert… so geht Potsdam, deswegen kommt man gern hierher. Selbst so ein fauler Sack wie ich, dem aber zugegebenermaßen ein Groupon-Gutschein für ein Drei-Gang-Menü mit Pfifferlingen inkl. Weinbegleitung zum Dumpingpreis auf die Sprünge geholfen hat. Okay, der Weg von Friedenau bis zur Tischkante dauert (mit S-Bahn und Tram) eine gute Stunde, aber allein die Aussicht ist ja den Weg wert.

Und das Essen war wirklich ordentlich. Vorneweg gab’s ein sahniges Pfifferlingssüppchen, unüblicherweise mit einer kleinen Salatbeilage gereicht.

Wobei der Salat der eigentliche Knaller der Vorspeise war, der war nämlich aus hocharomatischen, leicht bitteren Wildkräutern gezaubert, die einen tollen Kontrast zur süßen, warmen (!) Kirschtomate bildeten. Hier gibt man sich Mühe mit dem Essen und schaltet den Denkapparat beim Kochen ein, das freut den weitgereisten Gast.

Als Hauptgang gab’s dann einen Klassiker, Pfifferlingsragout mit Semmelknödel. Wobei beim Semmelknödel der Denkapparat in der Küche wohl eine kleine Atempause eingelegt hat. Der hatte insgesamt wenig Geschmack und so gar nicht die fluffige Konsistenz, die ich sonst an Semmelknödeln schätze.  Das ging mehr in die Kartoffelknödel-Richtung, und wenn’s einer war, dann hätte man ihn auch lockerer hinkriegen können.

Doch der Nachtisch machte alles wieder gut, ausgezeichnete Creme brulée, begleitet von einem Stückchen Streuselkuchen mit Vanilleschmadder. Bisschen üppig, aber man musste sich ja für die weite Rückreise stärken.

Die Weinbegleitung entpuppte sich als ohne weitere Umstände kredenzte Flasche Chardonnay, mit der wir zwei alle drei Gänge begleiten sollten. Das taten wir gern, denn der Wein war wie das ganze Menü: sehr, sehr anständig. Der Service schlingerte fröhlich zwischen Professionalität und Schrulligkeit hin und her, das machte Spaß und gab auch den Ausschlag, das wir noch bei Tisch via Smartphone den nächsten Groupon-Gutschein recherchierten. Wir werden wiederkommen. Wir kennen ja jetzt den Weg.

Update 05.08.2018
Wir sind mit Freunden wiedergekommen, um eine „Weinreise“ zu unternehmen. Zum Groupon-Dumpingpreis durfte sich jeder von uns 7 (!) Probierportionen aus den offenen Weinen der umfangreichen Weinkarte aussuchen. Dazu gab’s eine rustikale Vesperplatte aus 2 Sorten Käse, 2 Sorten Wurst und etwas Frühstücksspeck, die nicht weiter gestört hat. Die Weinkarte legte man uns vor und bat uns, die Weine anzukreuzen, die wir trinken wollten. Merkwürdig: Ein bisschen Beratung vor der Auswahl wäre ja durchaus angebracht und willkommen gewesen. Aber was soll’s, man will sich ja die gute Stimmung durch einen Fake-News-Sommelier nicht versauen lassen. Und als solcher entpuppte sich unser Kellner. Verlässlich redete er sehr akzeptable Weine schlecht („Riecht muffig, schmeckt muffig, aber das muss so.“) und große Weine klein („Für einen Pinot Noir recht nüchtern. Zu nüchtern, mein ich mal.“ sagte er über einen herrlich fruchtigen, vollfleischigen Villa Maria aus Neuseeland.). Aber das Wetter war herrlich, die Atmosphäre auf der Havelterasse wundervoll und die Weine, die wir im Glas hatten, waren durchweg mehr als trinkbar… was will man denn mehr? Wenn man ein bisschen Ahnung von Wein hat und sich in der Lage fühlt, die Weine zum Probieren selbst auszusuchen, ist man hier sehr gut aufgehoben.

Update 07.10.2018
Wir waren schon wieder da. Herr Wahlstätt, der Restaurantleiter, hatte von unserer Begegnung mit dem Fake-News-Sommelier erfahren und uns zum Trost zur Fischplatte eingeladen, obwohl wir eigentlich gar nicht sauer waren.

Die Fischplatte (Zander, Lachs, Garnelen, Ratatouille, Rosmarin-Kartoffeln und Alioli) war perfekt, der Fisch saftig auf den Punkt gebraten. Herr Wahlstätt hatte dazu zwei Weine empfohlen, einen Grünen Veltliner und einen Riesling aus der Pfalz, beider hervorragende, perfekte Fischbegleiter. Wir sind jetzt Stammgäste und schauen demnächst wieder vorbei.

Weinwirtschaft
Zeppelinstr. 136
14471 Potsdam
+49 331 9815561
http://www.weinwirtschaft-potsdam.de/

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Restaurant Café ITALO, Berlin

Es gibt gastronomische Einrichtungen, da arbeiten im Service Menschen, die Kundenzufriedenheit und Freundlichkeit nicht oben auf der Agenda haben. Zu diesen Betrieben zählt das Café ITALO am Marheinekeplatz.

Restaurant Café ITALO
Marheinekeplatz 4
10961 Berlin
Telefon: 030 6915637
http://www.ristorante-italo-berlin.de/

 

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In eigener Sache: Umzug abgeschlossen

Die neuen Datenschutzbestimmungen haben es nötig gemacht: Ich bin mit meinem Blog „In 61 Jahren rund um die Welt“, das bisher auf wordpress.com gehostet wurde, hierher umgezogen. Alle Beiträge & Bilder scheinen gut angekommen zu sein, der Blogbetreiber ist wohlauf.

Sollte jemand irgendetwas vermissen, was auf dem alten Blog war, einen Fehler auf dem neuen Blog finden oder einfach plauschen wollen, dann freu ich mich über einen Kommentar.

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Dürerstuben, Berlin-Friedenau

Die Dürerstuben sind eine Institution im Friedenauer Maler-Kiez. Hier, an der Ecke Cranachstraße/Dürerplatz werden seit Jahrzehnten Biere gezapft, Schnitzel gebraten und Familienfeste gefeiert. Dass sieht man dem Ambiente an, das deutlich an Zeiten erinnert, als die Hosen noch Schlag hatten und „Herrengedecke“ serviert wurden. Von diesem Retro-Charme sollte man sich jedoch nicht abschrecken lassen, vor allen Dingen, wenn man’s deftig-rustikal mag. Solches Essen kochen sie hier nämlich wie die Weltmeister. Und preiswert ist es obendrein.

Die Karte ist ein Mix aus deutschen Wirtshausklassikern, Hausmannskost (u.a. Königsberger Klops aus Kalbfleisch!) und ein paar Jugo-Highlights wie Cevapcici, Pleskavicka und – Ja! Ja! Ja! – Grillplatte mit Pommes, Djuvec-Reis und scharfem Zeugs. Als ich das auf der Karte sah, konnte ich nicht anders, als das zu ordern, meine Vorliebe für kroatische Gastronomie-Exzesse ist weithin bekannt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieser Teller wurde dann vor mich hingestellt, und es war einer der besten Grillteller meines Lebens, denn das Fleisch war nicht rüde trocken gekokelt worden, sondern zart und saftig auf den Punkt gegrillt. Fleisch und scharfes Zeugs war hervorragend gewürzt, an den Pommes und dem Reis fehlte etwas Salt, was sich beheben ließ. Die geduldigste, beste Gemahlin erfreute sich an einer von hervorragenden Bratkartoffeln begleiteten Portion Lammkotelettes. Dazu hatte uns der Wirt eine Flasche Primitivo für unter 20 Euro empfohlen, die nicht auf der Karte stand: ebenfalls hervorragend.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und da wir nun schon mal auf dem Retro-Trip waren, teilten wir uns unser erstes Banana-Split seit gefühlt zwanzig Jahren. Was kamen da für Erinnerungen hoch!

Fazit: ein prima Laden für Freunde der deftigen Wirtshausküche!  Eine Reservierung empfiehlt sich, denn ein Standbein der „Dürerstuben“ ist das Ausrichten von Hochzeits- und Familienfeiern. Wenn die Hütte voll ist, findet man in so einem Fall keinen Platz mehr.

Dürerstuben
Dürerplatz 2
12157 Berlin
030 85600086
http://www.duererstuben.de/

Uodate: Die Dürerstuben haben dicht gemacht, jetzt ist an gleicher Stelle eine Shisha-Bar.

 

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Taxi-Kraft, Brandenburg

Wenn es einen der hier Vorbeilesenden nach Brandenburg (Ort) verschlagen und der Zufall es wollen sollte, dass sie oder er ein Taxi benötigt, empfehle ich dringend, sich an Herrn Kraft unter 03381 701813 zu wenden. Über Selbstverständlichkeiten wie Ortskunde und einen gepflegten Fuhrpark hinaus verfügt Herr Kraft über Witz und staunenswerte Kenntnisse der örtlichen Historie, gepaart mit entwaffnender Ehrlichkeit. Wenn Herr Kraft einem Geschichten aus Brandenburg erzählt, wünscht man sich den Ort direkt ein wenig größer, damit Herr Kraft noch ein bisschen Zeit erhält, um weiter zu erzählten.

http://www.taxi-brandenburg.com/

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Bordeaux

 

 

 

 

 

 

 

 

Die letzten Tage des 2016er Jahres dürfte ich mit der geduldigsten, besten Gemahlin von allen in Bordeaux verbringen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich weiß nicht, woran es gelegen hat, aber bereits am Flughafen haben wir begonnen, uns hier sehr wohl zu fühlen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lag es vielleicht daran, dass die Austern, die ich im „Le Parlament de Graves“ serviert bekam, zu den besten, frischesten Exemplaren zählten, die ich je gegessen habe?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oder lag es daran, dass wir gleich am ersten Abend „Le Secret d’Initié“ entdeckten, die vermutlich beste Wine Bar der Welt, in der ausschließlich Champagner serviert wird?

 

 

 

 

 

 

 

 

Lag es an der zumindest äußerlich wirklich beeindruckenden „Cité du Vin“, des modernsten Weinmuseums der Welt? Innendrin war uns allerdings zuviel Multimedia-Gedöns.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oder war’s der Süßkram, die Macarons und die Canelés (bordelaiser Spezialität), die’s direkt neben der Touristeninformation im „Baillardran“  gab?

Es lag ganz sicher nicht am permanent neblig-milchigem Licht, dass fast allen meiner Außenaufnahmen jeglichen Kontrast nahm, so dass ich sie nicht zeigen mag.

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Bergterrasse Marienhöhe, Berlin

Gemeinhin gilt das Unternehmen einer Zeitreise als außergewöhnlich kompliziert. Im Prinzip hat man zwei Möglichkeiten: Entweder man studiert Physik und verwandte Fächer, widerlegt Einstein und baut dann eine Zeitmaschine, oder man wartet, bis irgendwann durch Zufall ein Zeitreisender vorbeikommt und klaut ihm das Fortbewegungsmittel, mit dem er auf dem Zeitstrahl navigiert. Seit letztem Wochenende weiß ich, dass es eine drittee, herrlich unkomplizierte Möglichkeit für eine Zeitreise gibt: den Besuch der „Bergterrasse Marienhöhe“ in Tempelhof.

Just um die Ecke der Bushaltestelle Röblingstr./Attilastraße, in durchaus noch  fußläufiger Entfernung vom S-Bahnhof Attilastr. befindet sich die Möglichkeit, ca. 40 Jahre zurück in der Zeit zu reisen und einen typischen West-Berliner Biergarten der 60er, 70er Jahre zu besuchen: die Bergterrasse Marienhöhe.

„Lauschig“ nannte man damals ein solches Ambiente, und lauschig ist es immer noch. Man sitzt an wie improvisiert aufgestellten Gartentischen. Die Polster für die Plastikstühle entnimmt der zuvorkommende Service strategisch günstig postierten Polsterkisten. Und wenn man dann zu Stuhle gekommen ist, streckt man die Beine aus und lässt einen wohligen Seufzer fahren: Hier konnte man‘s damals sehr gut aushalten, heute geht das immer noch.

Die Zeitreise setzt sich auf der Speise- und Getränkekarte fort. „Herva Mosel“ fehlt genauso wenig wie die Fassbrause, die Bockwurst oder das Bauernfrühstück. Sogar die seinerzeit  berüchtigte Dose Ölsardinen („Ick hab keen Hunger, aber ick brauch doch ’ne Grundlage…“) findet sich zum Dumpingpreis (2,50) auf der Karte.

 

Die Bockwurst mundete jedenfalls ganz ausgezeichnet, und die dazu gereichte Toastbrotscheibe hatte sogar das Innere eines Toasters erblickt (keine Selbstverständlichkeit in der West-Berliner Imbiis-Kultur).

 

Und als ich mir dann zur Feier der Bockwurst einen (ausgezeichneten) trockenen Riesling bestellte, ging die Zeitreise munter weiter. Tatsächlich wurde der im Römerglas serviert, aus dem wir seinerzeit in den Kreuzberger Kneipen den Edelzwicker schlürften. Hachja.

Fazit: In der Bergterrasse Marienhöhe kann man’s sehr, sehr gut aushalten. Auch wenn man kein Zeitreisender ist.

Bergterrasse Marienhöhe
Marienhöher Weg 30
12105 Berlin
030 753 28 39
http://www.bergterrasse-marienhoehe.de/
(nur während des Sommers geöffnet)

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