Floh, Berlin

Am S-Bahnhof Grunewald steht eine weitere Zeitreise-Maschine ins West-Berlin der 70er Jahre. Haargenauso saß, aß und trank man damals in der janz normalen Kneipe. Einziger Unterschied zu damals: es gibt ein Nichtraucher-Zimmer. Ansonsten prima Kö-Pi, nach der Rebsorte benamte Weine und deftiges Essen, das der Berliner Körper braucht wie die Seele das Meckern: Schnitzel, Boulette, Roulade, Bratkartoffeln. Insbesondere das Schnitzel ist sehr gut. Ein Grund zum Wiederkommen.

Restaurant Floh
Am Bahnhof Grunewald 4
14193 Berlin
030 8929356
http://restaurantfloh.de/

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Hermanns Restaurant, Jüterbog

Wer wissen will, wie gepflegtes Sonntagsessen geht, der muss nur nach Jüterbog fahren. Nein, jetzt nicht abwinken und „Um Himmelswillen, Jüterbog! Das ist ja am Ende der Welt! „rufen. Ist es nämlich nicht). Von Berlin sind’Äs mit dem Zug schlappe 40 Minuten,und die Zugfahrt kostet – auch ohne Bahncard – soviel wie die Rückfahrt mit dem Taxi aus Friedrichshain, man gönnt sich ja sonst nichts.

Und Jüterbog hat etwas, das Friedrichshain, quatsch, das ganz Berlin und Brandenbrg nicht hat: Ein Restaurant, dass es nach nur zwei Besuchen in die Top 5 meiner persönlichen Lieblingsrestaurants geschafft hat, in die lichten Höhen, wo Dankbarkeit und Laubenhöhe thronen. 

Wie haben Sie das hingekriegt? Ganz einfach: Sie kochen, sehr, sehr gut und sie servieren das Essen in einer lockeren, gelassenen Atmosphäre, die zu den Speisen und Getränken passt. Man sitzt auf sehr bequemen Stühlen in einem mit dunklen Tapeten, Gemälden und Autogrammpostkarten aus der frühen Tonfilmzeit konsequent auf „versunkene Bürgerlichkeit“ eingerichteten Gastraum, liest eine Karte mit regionalen Gerichten und Produkten und freut sich beim Bestellen des Aperitifs, das hier u,a. das ausgezeichnete „Urhell“ aus Meißen aus dem Hahn läuft, und dass der Aperol spritzt nur halb so viel kostet wie in Friedrichshain. Wenn wir zwei davon trinken, haben wir die Bahnfahrt schon wieder raus.

Dann wird zu Essen bestellt, zuerst die Vorspeisen. Beim ersten Besuch gab’s ein sahnig abgeschmecktes, feinsäuerliches Senfsüppchen mit crosser Speckscheibe, beim zweiten Mal ein hinreißend sanftes, aromatisches Steinpilzküchlein. Das ließ für die Hauptgänge Großes hoffen, und die Hoffnungen wurden nicht enttäuscht. 

Beim Hauptgang schlug bei beiden bisherigen Besuchen die Stunde der regionalen Produzenten, die das Restaurant beliefern,und hier ist an erster Stelle der Büffelhof „Bobalis“ zu nennen, der die trefflichen Tiere quasi um die Ecke züchtet. Büffel kannte ich kulinarisch nur als Mozzarella-Produzenten, aber seit ich hier eingekehrt bin, weiß ich: Büffel machen nicht nur guten Käse, sie geben auch das bessere Rindfleisch her.

Beim Erstbesuch während der Spargelsaison aß ich den Spargel mit Hollandaise und zarter, aromatischer Büffelzunge, beim Zweitbesuch gab’s eine ganz fantastische Roulade vom Büffel mit Rosenkohl und Kartoffelgratin.

Die klassisch gefüllte Roulade war zart, saftig, hatte einen wunderbaren Geschmack und überhaupt keine Faserigkeit, was eine Eigenheit des Büffelfleischs ist, wie mir der Herr im Service versicherte. Guter Mann, übrigens! Berät kenntnisreich und humorig, hat Mut zur eigenen Meinung und rundet mit seiner Persönlichkeit den Hermann-Besuch zum gastrosophischen Gesamtkunstwerk ab.

„Da hätte ich drauf gewettet, dass Sie die Apfelringe zum Nachtisch bestellen“, sagte er dann folgerichtig, als er den Teller mit den mürben, feinsäuerlichen Ringen und dem sahnigen Nuss-Eis vor uns hinstellte. Dieser Nachtisch rundete unser Essen wunderbar ab, weil er genauso war wie die Gänge davor: klassisch inspiriert, handwerklich perfekt und angenehm unaufgeregt präsentiert.

Wie kann so ein toller Laden nicht zu einem Lieblings-Restaurant werden? Zumal es keine Stunde braucht, bis man da ist…

Hermanns Restaurant
im Hotel Zum Goldenen Stern
Markt 14
14913 Jüterbog
03372 401597
https://www.hermanns-restaurant.de/

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Peppino e Basta, Berlin

Bis vor ein paar Jahren gab es in Berlin zwei Läden namens „Marcello„, einen am Breslauer Platz, den anderen etwas weiter nördlich, zwischen Innsbrucker Platz und Dominicusstraße in der Fritz-Reuter-Straße. Am Breslauer Platz war ich Stammgast, das war ein Italienischer Feinkosthandel mit angeflanschter Trattoria, Super-Atmosphäre und geniale Pizza. Als beide Marcellos schlossen, hab ich mehr als eine Träne geweint.

Doch meine Tränen sind getrocknet, haargenau in dem Moment, als ich mir in der Fritz-Reuter-Straße diese wunderbare Pizza mit Gorgonzola und Speck einverleibte. Denn hier steht der begnadete Pizza-Bäcker (Wie ist eigentlich der italienische Fachausdruck? Pizzarista?) vom Breslauer Platz am Steinofen und es ist fast genau wie früher, bei Marcello. Der Service ist unerreicht freundlich, der Hauswein schmeckt, außer Pizza gibt’s noch Antipasti, Pasta und kleinere Gerichte, aber wer will denn hier etwas anderes bestellen? Leute, hier gibt’s die beste Pizza Berlins. Genau wie damals, bei Marcello.

Peppino e Basta
Fritz-Reuter-Str. 7
10827 Berlin
030 75002126

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Luise Dahlem, Berlin

Neulich hat mir ein alter Schulfreund, den ich fast vierzig Jahre lang nicht getroffen hatte, eine Mail geschickt. Wäre doch schön, sich mal wiederzusehen, bisschen erzählen, was trinken, Kleinigkeit essen… wenn’s um sowas geht, muss man mich nicht lange bitten. Wo treffen wir uns denn? Nun, der Schulfreund wohnt in Schlachtensee, ich in Friedenau, auf etwas halber Strecke liegt die Luise, kennt man ja noch von früher, als man studiert hat, oder wenigstens so getan. Luise? Prima Idee, da treffen wir uns. Bin mal gespannt, ob und wie die Luise sich verändert hat…

Das konnte ich leider nicht herausfinden. Denn als ich die Luise betrat, bemerkte ich, dass ich die alte Luise komplett vergessen hatte. Kann vorkommen, man war ja lange nicht da. Heute ist die Luise auf alle Fälle ein sehr angenehmes Lokal. Das Ambiente ist gutbürgerlich-gediegen, das Essen – ausgezeichneter Salat mit gratiniertem Ziegenkäse, der Schulfreund, der aus unerfindlichen GRünden sein Essen nicht fotografierte, war mit seinem Burger sehr zufireden –  – hat geschmeckt, das KöPi war frisch und gut gezapft, die Bedienung war freundlich, was will man denn mehr? Der Schulfreund und ich hatten einen sehr netten Abend, und zum Abschied meinte der Kellner, dass – falls wir uns mal wieder treffen wollten, die „Luise“ bereit stünde. Wir werden das sehr wohlwollend in Erwägung ziehen.

Luise Dahlem
Königin-Luise-Str. 40-42
14195 Berlin
030 8418880
http://www.luise-dahlem.de/

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Spiga d’Oro, Berlin

Hier ist es laut, lärmig, eng und fröhlich, ein bisschen wie im Old-School-Italien-Urlaub. Wer Ellbogen-Freiheit will, sollte bei warmen Wetter kommen, dann kann man draußen sitzen und die Kaffee-Gäste vom „Frau Behrens Torten“ direkt gegenüber angucken. Der Service ist freundlich und herzlich, die Küche kocht ausgezeichnet. Pasta, Pizza, Antipasti sind die Schwerpunkte, 



Mein Risotto mit Salsiccia und Pilzen war ganz ausgezeichnet, die geduldigste, beste Gemahlin von allen war über ihren gebratenen Zander mit hervorragender Sauce ebenfalls höchst erfreut. Beides hatten wir von der Mittagskarte bestellt und je 9,50 inkl. Getränk bezahlt. Zum Mittagessen ist das Spiga d’oro eine der besten Adressen in Friedenau.

Spiga d’Oro
Dickhardtstr. am Breslauer Platz
12159 Berlin
030 85401158

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China-Restaurant Asia, Nürnberg

Unspektakuläres, solides China-Restaurant in der Nürnberger Fußgängerzone, strategisch günstig zwischen diversen Einkaufs-Höllen gelegen. Auf der Karte stehen die üblichen durchnummerierten Verdächtigen. Der Laden ist relativ klein, zur Mittagszeit braucht man etwas Glück, um einen freien Platz zu ergattern. Das spricht für die Qualität des gebotenen, und in der Tat, es schmeckt.

Und es ist enorm preiswert. Für diese schmackhaften gebratenen Nudeln mit Hühnerfleisch von der Mittagsmenü-Karte plus einer ordentlichen Frühlingsrolle vorneweg wurden mir 5,90 Euro berechnet. Ich hätte nicht gemeckert, wenn’s doppelt so teuer gewesen wäre.

China-Restaurant Asia
Breite Gasse 
90402 Nürnberg
0911 221799

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Trattoria Tiamo, Berlin

Das muss schon ein besonderer Anblick sein, der mich vom Studium der Speisekarte abhält, während ich meinen Aperitiv trinke. In diesem Fall war’s eine Flaschenbatterie im Fenster…

Nun, Wein im Fenster ist in Restaurants nicht unüblich, und Kattinger ist einer der größten Exporteure Österreichs, was war daran so verwunderlich?

Dass wir beim Italiener waren. Fa. Groupon hatte uns mit einem ihrer unwiderstehlichen Gutscheine nach Steglitz geführt, in die Trattoria Tiamo. Drei-Gang für 2 mit Fischplatte zum Dumpingpreis, da zögern wir nicht lange und steigen in den 187er, der vor usnerer Haustür abfährt und uns 10 Minuten später direkt vor dem „Tiamo“ wieder absetzt, als wär’s ein Italiener in der Nachbarschaft.

Und wie der typische Nachbarschafts-Italiener sieht das Tiamo auch aus, mit gediegener Wandtäfelung, dem Brauerei-Barock zuzuordnenden Mobiliar und einer Old-School-typographierten Karte, in der neben den österreichischen Weinen auch ein „Chicken Madras“ erstaunt. 

Das waren die einzigen nicht-italienischen Ausfälle, der Rest der Karte bestand aus den üblichen italienischen Verdächtigen, sowohl was den Wein als auch was die Gerichte anbelangt: Pizza, Pasta und das übliche  Pillepollo.  Wir ließen die 3 Groupon-Gänge kommen, freuten uns über ein angenehmes Dressing im einleitenden Salat und vertilgten dann die Fischplatte mit Salzkartoffeln und Spinat.

Da gab’s nix zu meckern. Die drei Sorten Fisch waren frisch und saftig, die Kartoffeln hatten Geschmack und der angemandelte Spinat war – wie fast immer beim Italiener – die reine Freude. Dazu gab’s Rosè aus Italien und Weißburgunder aus Österreich, und als wir das ausgetrunken hatten, kam der Nachtisch.

Tiramisu, genauso wie man sich das vorstellte. Neben dem guten Essen sorgte der gesprächsbereite Chef für beste Unterhaltung. Der Mann kann erzählen und lüftete auch prompt das Ösi-Wein-Geheimnis: Kattinger persönlich ist Stammgast des Ladens.

Fazit: Mit und ohne Gutschein empfehlenswert, wenn man gern beim Italiener „um die Ecke“ einkehrt, auch wenn zur Ecke zehn Bus-Minuten oder länger dauert.

Trattoria Tiamo
Albrechtstr. 69
030 79746300
12167 Berlin
http://www.restaurant-tiamo.de/

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Noi2Due, Kleinmachnow

Baby.Calamari mit Ruccola

Angenehmer Italiener vor den Toren Berlins. Auf der Karte finden sich alle „üblichen Verdächtigen“ des italiensichen Standardrepertoires, dazu gibt’s eine Tages/Wochenkarte, an die man sich halten sollte. Das Essen schmeckt, die Bedienung ist freundlich und fix. Man muss nicht unbedingt von Mitte hierher fahren, um gut italienisch zu essen, aber wenn man in der Gegend ist, lohnt ein Besuch.

Noi2Due
Karl-Marx-Str. 2
14532 Kleinmachnow
033203 329930
http://www.noi2due.de

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Weinwirtschaft, Potsdam

Wenn vor dem Lokal schon im Lokal ist, dann hat die Weinwirtschaft (Restaurant des arcona-Hotels, offenbar hat jedes arcona-Hotel heirzulande eine Weinwirtschaft) in Potsdam eins der besten Entreés in Berlin und Brandenburg. Strand inkl. Strandbar, großzügige Wiese, coole Terrasse, alles lässig-elegant arrangiert… so geht Potsdam, deswegen kommt man gern hierher. Selbst so ein fauler Sack wie ich, dem aber zugegebenermaßen ein Groupon-Gutschein für ein Drei-Gang-Menü mit Pfifferlingen inkl. Weinbegleitung zum Dumpingpreis auf die Sprünge geholfen hat. Okay, der Weg von Friedenau bis zur Tischkante dauert (mit S-Bahn und Tram) eine gute Stunde, aber allein die Aussicht ist ja den Weg wert.

Und das Essen war wirklich ordentlich. Vorneweg gab’s ein sahniges Pfifferlingssüppchen, unüblicherweise mit einer kleinen Salatbeilage gereicht.

Wobei der Salat der eigentliche Knaller der Vorspeise war, der war nämlich aus hocharomatischen, leicht bitteren Wildkräutern gezaubert, die einen tollen Kontrast zur süßen, warmen (!) Kirschtomate bildeten. Hier gibt man sich Mühe mit dem Essen und schaltet den Denkapparat beim Kochen ein, das freut den weitgereisten Gast.

Als Hauptgang gab’s dann einen Klassiker, Pfifferlingsragout mit Semmelknödel. Wobei beim Semmelknödel der Denkapparat in der Küche wohl eine kleine Atempause eingelegt hat. Der hatte insgesamt wenig Geschmack und so gar nicht die fluffige Konsistenz, die ich sonst an Semmelknödeln schätze.  Das ging mehr in die Kartoffelknödel-Richtung, und wenn’s einer war, dann hätte man ihn auch lockerer hinkriegen können.

Doch der Nachtisch machte alles wieder gut, ausgezeichnete Creme brulée, begleitet von einem Stückchen Streuselkuchen mit Vanilleschmadder. Bisschen üppig, aber man musste sich ja für die weite Rückreise stärken.

Die Weinbegleitung entpuppte sich als ohne weitere Umstände kredenzte Flasche Chardonnay, mit der wir zwei alle drei Gänge begleiten sollten. Das taten wir gern, denn der Wein war wie das ganze Menü: sehr, sehr anständig. Der Service schlingerte fröhlich zwischen Professionalität und Schrulligkeit hin und her, das machte Spaß und gab auch den Ausschlag, das wir noch bei Tisch via Smartphone den nächsten Groupon-Gutschein recherchierten. Wir werden wiederkommen. Wir kennen ja jetzt den Weg.

Update 05.08.2018
Wir sind mit Freunden wiedergekommen, um eine „Weinreise“ zu unternehmen. Zum Groupon-Dumpingpreis durfte sich jeder von uns 7 (!) Probierportionen aus den offenen Weinen der umfangreichen Weinkarte aussuchen. Dazu gab’s eine rustikale Vesperplatte aus 2 Sorten Käse, 2 Sorten Wurst und etwas Frühstücksspeck, die nicht weiter gestört hat. Die Weinkarte legte man uns vor und bat uns, die Weine anzukreuzen, die wir trinken wollten. Merkwürdig: Ein bisschen Beratung vor der Auswahl wäre ja durchaus angebracht und willkommen gewesen. Aber was soll’s, man will sich ja die gute Stimmung durch einen Fake-News-Sommelier nicht versauen lassen. Und als solcher entpuppte sich unser Kellner. Verlässlich redete er sehr akzeptable Weine schlecht („Riecht muffig, schmeckt muffig, aber das muss so.“) und große Weine klein („Für einen Pinot Noir recht nüchtern. Zu nüchtern, mein ich mal.“ sagte er über einen herrlich fruchtigen, vollfleischigen Villa Maria aus Neuseeland.). Aber das Wetter war herrlich, die Atmosphäre auf der Havelterasse wundervoll und die Weine, die wir im Glas hatten, waren durchweg mehr als trinkbar… was will man denn mehr? Wenn man ein bisschen Ahnung von Wein hat und sich in der Lage fühlt, die Weine zum Probieren selbst auszusuchen, ist man hier sehr gut aufgehoben.

Update 07.10.2018
Wir waren schon wieder da. Herr Wahlstätt, der Restaurantleiter, hatte von unserer Begegnung mit dem Fake-News-Sommelier erfahren und uns zum Trost zur Fischplatte eingeladen, obwohl wir eigentlich gar nicht sauer waren.

Die Fischplatte (Zander, Lachs, Garnelen, Ratatouille, Rosmarin-Kartoffeln und Alioli) war perfekt, der Fisch saftig auf den Punkt gebraten. Herr Wahlstätt hatte dazu zwei Weine empfohlen, einen Grünen Veltliner und einen Riesling aus der Pfalz, beider hervorragende, perfekte Fischbegleiter. Wir sind jetzt Stammgäste und schauen demnächst wieder vorbei.

Weinwirtschaft
Zeppelinstr. 136
14471 Potsdam
+49 331 9815561
http://www.weinwirtschaft-potsdam.de/

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Restaurant Café ITALO, Berlin

Es gibt gastronomische Einrichtungen, da arbeiten im Service Menschen, die Kundenzufriedenheit und Freundlichkeit nicht oben auf der Agenda haben. Zu diesen Betrieben zählt das Café ITALO am Marheinekeplatz.

Restaurant Café ITALO
Marheinekeplatz 4
10961 Berlin
Telefon: 030 6915637
http://www.ristorante-italo-berlin.de/

 

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