Archiv des Autors: Chris Kurbjuhn

Marjellchen

Ich geh allein deshalb schon gerne ins Marjellchen, weil ich hier meinen Namen nicht buchstabieren muss, wenn ich telefonisch einen Tisch bestelle. Denn das Marjellchen ist ein authentisches ostpreußisches Restaurant, und da kennt man die authentisch ostpreußischen Namen. Einmal im … Weiterlesen

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Villa Kellermann, Potsdam

Seit vielen Jahren treibt mich eine Frage um: Welches ist eigentlich das angenehmste Restaurant in Berlin und Umgebung? Wobei mein Kriterium „angenehm“ auch für ambitionierte Gastronomen zur Herausforderung werden kann. Gute (gern auch herausragende) Küche allein genügt nicht. Um mich … Weiterlesen

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Goldener Engel, Eschwege

Als ich vor über 40 Jahren Eschwege verließ, um in der Welt mein Glück zu suchen, war der „Goldene Engel“ eine Kaschemme. Wenn ich mich recht entsinne, hab ich einmal reingeschaut und entschieden, dass der Laden nix für mich war. … Weiterlesen

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alas Mediterraneum, Berlin

Wenn ein Restaurant sich auf Vorspeisenhäppchen spezialisiert, herausragend freundlichen Service und gute bezahlbare Weine bietet und der ganze Laden allabendlich vor Stimmung nur so brummt, dann verzeihe ich den Betreibern sogar eine herausragend bescheuerte Namenswahl wie „alas Mediterraneum“, Schwamm über … Weiterlesen

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Il Porto, Berlin

Warum fühlt man sich beim Traditions-Italiener – also einem italienischen Restaurant, das länger als 20, 30 Jahre mit der gleichen Bewirtschaftung existiert – besonders wohl? Liegt’s am Essen? Nun, das ist eine Selbstverständlichkeit. Wer nicht mindestens sehr gut kocht, überlebt … Weiterlesen

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Floh, Berlin

Am S-Bahnhof Grunewald steht eine weitere Zeitreise-Maschine ins West-Berlin der 70er Jahre. Haargenauso saß, aß und trank man damals in der janz normalen Kneipe. Einziger Unterschied zu damals: es gibt ein Nichtraucher-Zimmer. Ansonsten prima Kö-Pi, nach der Rebsorte benamte Weine … Weiterlesen

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Hermanns Restaurant, Jüterbog

Wer wissen will, wie gepflegtes Sonntagsessen geht, der muss nur nach Jüterbog fahren. Nein, jetzt nicht abwinken und „Um Himmelswillen, Jüterbog! Das ist ja am Ende der Welt! „rufen. Ist es nämlich nicht). Von Berlin sind’Äs mit dem Zug schlappe … Weiterlesen

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Peppino e Basta, Berlin

Bis vor ein paar Jahren gab es in Berlin zwei Läden namens „Marcello„, einen am Breslauer Platz, den anderen etwas weiter nördlich, zwischen Innsbrucker Platz und Dominicusstraße in der Fritz-Reuter-Straße. Am Breslauer Platz war ich Stammgast, das war ein Italienischer … Weiterlesen

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Luise Dahlem, Berlin

Neulich hat mir ein alter Schulfreund, den ich fast vierzig Jahre lang nicht getroffen hatte, eine Mail geschickt. Wäre doch schön, sich mal wiederzusehen, bisschen erzählen, was trinken, Kleinigkeit essen… wenn’s um sowas geht, muss man mich nicht lange bitten. … Weiterlesen

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Spiga d’Oro, Berlin

Hier ist es laut, lärmig, eng und fröhlich, ein bisschen wie im Old-School-Italien-Urlaub. Wer Ellbogen-Freiheit will, sollte bei warmen Wetter kommen, dann kann man draußen sitzen und die Kaffee-Gäste vom „Frau Behrens Torten“ direkt gegenüber angucken. Der Service ist freundlich … Weiterlesen

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