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	<title>preiswert &#8211; In 64 Jahren rund um die Welt</title>
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	<description>Erlebnisse in der Gastronomie und anderswo</description>
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		<title>Hell oder Dunkel 3, Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 17:34:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kneipen]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
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		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
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					<description><![CDATA[Weil der Südwestkorso-Glühwurm zum 1. Februar überraschend schließen musste, war meine Skatrunde kurzzeitig heimatlos. Schwierige Situation, denn wir stellen hohe Ansprüche an die Läden, die wir mit unser Gegenwart beglücken, deshalb unterzogen wir diverse Friedenauer Lokalitäten einem rigiden Leistungstest, den &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/hell-oder-dunkel-3-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Weil der <a href="http://exyl.wordpress.com/2008/04/29/gluhwurm-am-sudwestkorso/" target="_blank">Südwestkorso-Glühwurm</a> zum 1. Februar überraschend schließen musste, war meine Skatrunde kurzzeitig heimatlos. Schwierige Situation, denn wir stellen hohe Ansprüche an die Läden, die wir mit unser Gegenwart beglücken, deshalb unterzogen wir diverse Friedenauer Lokalitäten einem rigiden Leistungstest, den vollkommen überraschend das &#8222;Hell oder Dunkel&#8220; für sich entschieden hat. Die Kriterien waren folgende:<br />
1. Die Bedienung muss einen angenehmen Anblick bieten und freundlich &amp; verständnisvoll sein. Wenn man gerade einen Grand mit Vieren mit 59 versenkt hat, das nächste Blatt aufnimmt und nichts als einen Haufen Luschen sieht, braucht die Seele Trost und das Auge Entlastung, wenn man ein frisches Bier bestellt.<br />
Hier kann das &#8222;Hell oder Dunkel&#8220; in jeder Beziehung punkten.<br />
2. Der Spielort darf nicht zu gediegen sein. Wir spielen lieber in eher rauhbeiniger Atmosphäre, weil&#8217;s dann nicht so auffällt, wenn Jürgen und Kurt sich dauernd anschreien.<br />
Auch das passt im &#8222;Hell oder Dunkel&#8220;: hier wird ernsthaft Fußball geguckt, da fallen Jürgen und Kurt überhaupt nicht auf.<br />
3. Wir benötigen dunkles Weizen (Kurt), alkoholfreies Weizen und Weißwein (Jürgen), Pils und Rotwein (Harry und ich), um spielerisch auf Tour zu kommen.<br />
Das Getränkeangebot im &#8222;Hell oder Dunkel&#8220; ist über jeden Zweifel erhaben. Insbesondere das selbstgebraute Bier wächst einem mit der Zeit ans Herz bzw. an den Gaumen. Auch das Weinangebot kann sich sehen lassen. Wird noch &#8217;ne Weile dauern, bis wir alles durchprobiert haben.<br />
4. Das Essen darf nicht zu überkandidelt sein, sonst meckern Kurt und Harry.<br />
Im &#8222;Hell oder Dunkel&#8220; gibt&#8217;s richtig gutes Kneipenessen. Die Standard-Beilage sind Bratkartoffeln, ordentlich speckig-fettig, nix für Diät-Fetischisten. Ansonsten Schnitzel in allen Variationen, schöne gebratene Heringsfilets (!), diverse Burger und derzeit ist ein ganz ausgezeichneter Spanferkelrollbraten mit selbstgeklöppeltem Sauerkraut und den erwähnten Bratkartoffeln für schlappe 8,50 im Programm, schlichtweg sen-sa-tio-nell. Kurt bestellt immer die Knoblauchsuppe, weil die &#8222;genau wie auf Mallorca, bloß besser&#8220; ist.<br />
Insgesamt eine sehr, sehr angenehme Kneipe. Nicht nur für ehemals heimatlose Skatrunden.</p>
<p>Hell oder Dunkel 3<br />
Laubacher Str. 28<br />
14197 Berlin<br />
030 89 73 36 20</p>
<p>Der Pachtvertrag ist ausgelaufen, das &#8222;Hell oder Dunkel 3&#8220; ist geschlossen. Ich bin untröstlich.</p>
<dl>
<dd>
<div>
<p><img decoding="async" src="http://assets3.qypecdn.net/images/1pxt.gif" alt="" /></p>
</div>
</dd>
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		<title>Mendoza-Grill, Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 16:17:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Felisch]]></category>
		<category><![CDATA[Grill]]></category>
		<category><![CDATA[preiswert]]></category>
		<category><![CDATA[Salatbuffet]]></category>
		<category><![CDATA[Steakhaus]]></category>
		<category><![CDATA[um die Ecke]]></category>
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					<description><![CDATA[Man sollte doch öfters die Verwandschaft besuchen. Monatelang hatten wir den Besuch verschoben, immer war was angeblich wichtigeres dazwischengekommen, aber nun war es soweit, endlich mal die liebe Tante in Neu-Westend besuchen. Neue Wohnung bewundern, alles fein, alles frisch, alles &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/mendoza-grill-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte doch öfters die Verwandschaft besuchen. Monatelang hatten wir den Besuch verschoben, immer war was angeblich wichtigeres dazwischengekommen, aber nun war es soweit, endlich mal die liebe Tante in Neu-Westend besuchen. Neue Wohnung bewundern, alles fein, alles frisch, alles super, und jetzt gehen wir Mittagessen! Wohin? Ins Steakhaus um die Ecke&#8230; na schön, irgendwas werd ich auf der Karte schon finden&#8230;<br />
Um die Ecke lag das Mendoza, und es sah aus wie alle Steakhäuser um die Ecke.<br />
Typische, vage südamerikanisch angehauchte Steakhaus-Folklore, schon am helligsten Mittag ein wenig duster, damit der Gaucho denkt, die Dämmerung ist gekommen und sich ein Bier bestellt. Das tat ich prompt, das Budweiser war ausgezeichnet. Mit der Innenarchitektur aus dem Steakhaus-Baukastensystem mochte ich mich nicht lange abgeben, immerhin vermerkte ich ein außergewöhnlich prall bestücktes Salatbüffet, ich steckte meine Nase in die Karte, entdeckte die üblichen Verdächtigen, die um die Ecke lauern: Hüftsteak, Rumpsteak und Filet in diversen Größen, und da ich mich nie entscheiden kann, nahm ich einen Grillteller mit Schwein, Rind und Lamm, Pommes und grünen Bohnen für rekordverdächtige 11,90 Euro. Den Schnäppchenjäger-Vpgel schoss allerdings die geduldigste Gemahlin von allen ab, Spareribs und Salat satt (beides kann unbegrenzt nachgeordert werden) für unschlagbare 10,90 Euro. Ja, Wahnsinn, bei solchen Preisen kann ich noch 3,20 Euro zusätzlich auf den Kopp hauen und auch ans Salatbuffet gehen.<br />
Die kleine Überraschung: die Salate nebst diversen Saucen hätten einem dreimal so teuren Restaurant zur Ehre gereicht. Da war nix Convenience, da war alles liebevoll selbst geschnippelt und angerichtet, und der Salatier war auch vor Dingen wie Rosenkohl und gebackenem Blumenkohl  nicht zurückgeschreckt, die man eher nicht an der üblichen Salattheke vermuten würde.<br />
Die große Überraschung kam mit den Hauptgerichten: das war richtig gutes Essen. Das Fleisch auf meinem Grillteller war reichlich, perfekt rosa gebraten, die Pommes knusprig und die frischen grünen Bohnen waren genau richtig mit Kräutern, Zwiebeln und Knoblauch gewürzt&#8230; ausgezeichnet!<br />
Die Spareribs spielten nicht ganz in der Tony-Roma-Liga, aber sie waren verdammt nahe dran. Das Fleisch fiel vom Knochen, die Barbecuesauce war selbstgemacht und mundete hervorragend, und auf dem Teller lagen zwei lange Rippen-Reihen, gern hätte die geduldigste Gemahlin nachgeordert, sie war aber schon nach der ersten Portion angenehm gesättigt.<br />
Auch wenn&#8217;s &#8222;nur&#8220; ein Um-die-Ecke-Steakhaus ist, von der hier gebotenen Qualität und Küchenleistung kann sich die Konkurrenz, zu der man normalerweise hinpilgert, eine dicke, saftige Scheibe abschneiden. Die Tante wird sich wundern, wie oft sie in Zukunft Besuch bekommen wird.</p>
<p>Mendoza-Grill<br />
Spandauer Damm 157<br />
14050 Berlin<br />
030 3051515<br />
<a id="external_website_link" rel="nofollow" href="http://www.mendoza-berlin.de/spandau/kontakt.html" target="_blank">www.mendoza-berlin.de/</a></p>
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		<title>Elisabethschenke, Podersdorf am See</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 15:45:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kneipen]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[deftig]]></category>
		<category><![CDATA[Heuriger]]></category>
		<category><![CDATA[Podersdorf am See]]></category>
		<category><![CDATA[preiswert]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>
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					<description><![CDATA[Könnte man sich ohne Ohren in das Podersdorfer Nachtleben stürzen, dann wäre die Elisabethschenke die unangefochtene Numero Uno unter den Heurigen. Der Wein ist wirklich ganz, ganz ausgezeichnet (Der Welschriesling! Der Sauvignon Blanc! Die TBA!), die Brotzeiten sind üppig, was &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/elisabethschenke-podersdorf-am-see/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Könnte man sich ohne Ohren in das Podersdorfer Nachtleben stürzen, dann wäre die Elisabethschenke die unangefochtene Numero Uno unter den Heurigen. Der Wein ist wirklich ganz, ganz ausgezeichnet (Der Welschriesling! Der Sauvignon Blanc! Die TBA!), die Brotzeiten sind üppig, was Portionierung und Fett- und Proteingehalt angeht, und im Garten des Lokals sitzt man wirklich sehr, sehr angenehm. Hin und wieder gibt es Specials wie z. B. einen ausgezeichneten Schweinebraten oder das überbackene &#8222;Winzerbrot&#8220;, na, hier lässt sich&#8217;s doch aushalten&#8230;<br />
&#8230;würde man sagen, wenn man auf ein Hörgerät angewiesen ist und dasselbe abschalten kann. Denn was die akustische Untermalung des Heurigenabends anbelangt, haben die Inhaber leider die Ohren stramm rückwärts gerichtet und lassen krachlederne Volksmusik und stramm auf 2/4 gebürstete Schlager aus den Boxen schallen.<br />
Wer mich kennt, weiß, dass der Wein schon sehr, sehr gut sein muss, damit ich meine verwöhnten Gehörgänge dieser Tortur aussetze, und, wie ich bereits schrieb, der Wein IST so gut. Ein-, zweimal die Woche suchen wir die Elisabethschenke auf. Auf ein Achtel oder zwei. Mehr ist akustisch nicht zu verkraften.<br />
Wobei in diesem Jahr (2010) Hoffnung aufkam: hin- und wieder mogelte eine Art Guerilla-DJ den ein oder anderen 50er-Jahre-Rock&#8217;n Roll-Titel zwischen die Volks-Schmonzetten? Sollte hier ein behutsamer Modernisierungskurs gefahren werden? Dann wird die Elisabeth-Schenke in zehn, zwanzig Jahren bei den Beatles und den Stones angelangt sein. Dann kann man endlich etwas länger bleiben.</p>
<p><a id="external_website_link" rel="nofollow" href="http://members.aon.at/elisabethschenke/" target="_blank"><br />
</a></p>
<p>Elisabethschenke<br />
Seestr. 88<br />
A-7141 Podersdorf am See<br />
+43 / 2177 / 2240</p>
<p><a id="external_website_link" rel="nofollow" href="http://members.aon.at/elisabethschenke/" target="_blank">members.aon.at/elisabethschenke</a></p>
<dl>
<dd> </dd>
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		<title>Non Solo Pane, Kiel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 15:09:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[freundlich]]></category>
		<category><![CDATA[Kiel]]></category>
		<category><![CDATA[klassisch]]></category>
		<category><![CDATA[preiswert]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurant]]></category>
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					<description><![CDATA[Hier reicht man reichliche Portionen! Ein wirklich großes Wiener Schnitzel und der dazugehörige Salat nebst einer ebenfalls nicht kleinen Schale mit selbstgemachtem Ketchup füllten bereits meinen Teller, sodass ich erst ein Eckchen frei essen musste, um die separat gereichten Bratkartoffeln &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/non-solo-pane-kiel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hier reicht man reichliche Portionen! Ein wirklich großes Wiener  Schnitzel und der dazugehörige Salat nebst einer ebenfalls nicht kleinen  Schale mit selbstgemachtem Ketchup füllten bereits meinen Teller,  sodass ich erst ein Eckchen frei essen musste, um die separat gereichten  Bratkartoffeln dort unterbringen zu können. Das hat ausgezeichnet  gemundet, auch wenn für Puristen das Wiener Schnitzel ein wenig zu dick  war, aber so war es saftig und hat mehr nach Fleisch als nach geröstetem  Weißbrot geschmeckt. Ein ausgezeichnetes, von einer Person kaum zu  bewältigendes Mittagessen.<br />
Auch das Club-Sandwich, was mein  Gegenüber sich schmecken ließ, hat überzeugt. Hier können Sie  augenscheinlich klassische Gerichte kochen, die Bedienung ist fix und  freundlich, das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Sehr empfehlenswert.</p>
<p>Non Solo Pane</p>
<p>Holtenauer Str. 82<br />
24105 Kiel<br />
0431 2394850</p>
<p><a id="external_website_link" rel="nofollow" href="http://www.non-solo-pane-kiel.de/" target="_blank">www.non-solo-pane-kiel&#8230;</a></p>
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		<title>Huong Giang, Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 13:41:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[preiswert]]></category>
		<category><![CDATA[vietnamesisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein ausgezeichneter kleiner vietnamesischer Imbiss&#8230; nein, korrigiere mich, es ist ein Restaurant, auch wenn die minimalistische Innenausstattung und die überschaubare Karte eher den Imbiss signalisieren. Hier wird mit großer Sorgfalt und mit Liebe gekocht, hier schmeckt&#8217;s genauso gut wie bei &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/huong-giang-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein ausgezeichneter kleiner vietnamesischer Imbiss&#8230; nein, korrigiere  mich, es ist ein Restaurant, auch wenn die minimalistische  Innenausstattung und die überschaubare Karte eher den Imbiss  signalisieren. Hier wird mit großer Sorgfalt und mit Liebe gekocht, hier  schmeckt&#8217;s genauso gut wie bei meinem Lieblingsvietnamesen, den  Kreuzberger <a href="http://exyl.wordpress.com/2008/10/01/3-moms/">3  Moms</a>!<br />
Zur Vorspeise teilten wir uns eine Portion Frühlingsrollen  (2,90 €) mit offensiv gewürztem Hackfleisch, erkenn- und erschmeckbar  keine Convenience-Ware. Zum Hauptgericht probierten wir eine riesige  Portion Hühnersuppe mit diesen flauschigen vietnamesischen Nudeln und  feinblättrig geschnittenem Hühnerfleisch (4,90 €), sowie von der  Tageskarte ein direkt sensationelles gebackenes Fischfilet auf reichlich  Gemüse in cremig-scharfer Currysauce, dazu Reis und Salat, eine  gigantische, allein nicht zu bewältigende Portion für unglaubliche 5,50  €.<br />
Hier gibt&#8217;s Essen, das nicht nur satt sondern zufrieden und sogar  ein bißchen glücklich macht. Hier ist schön.</p>
<p>Huong Giang<br />
Schmiljan Straße 15<br />
12161 Berlin<br />
030   85 07 17 92</p>
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		<title>Cafe do Brasil, Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 15:37:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[brasilianisch]]></category>
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		<category><![CDATA[lässig]]></category>
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					<description><![CDATA[Brasilien, eine fantastische Nation! Herzliche Menschen, tolle Musik, eine hochinteressante Küche&#8230; wenn da der Fußball nicht wäre. Die Art und Weise, wie der Brasilianer uns da überlegen ist (5 Sterne auf dem gelben Jersey gegen mickrige 3 auf dem weißen) &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/cafe-do-brasil-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Brasilien, eine fantastische Nation! Herzliche Menschen, tolle Musik,  eine hochinteressante Küche&#8230; wenn da der Fußball nicht wäre. Die Art  und Weise, wie der Brasilianer uns da überlegen ist (5 Sterne auf dem  gelben Jersey gegen mickrige 3 auf dem weißen) ist schon sehr  irritierend.<br />
Vor dem Café do Brasil schluck ich meine sportlichen  Minderwertigkeitsgefühle jedoch gern herunter, denn dort gibt&#8217;s  ausgezeichnetes Essen zu mehr als fairen Preisen. Heut haben wir uns den  Sonntagsbrunch gegönnt, Essen vom Büffet bis zum Abwinken für schlappe  8,90 €, Koffein-Flatrate inklusive. Und auf dem Büffet standen nicht die  Billigheimer rum: ausgezeichneter Räucherlachs, Garnelenspieße,  Aufschnitt, Käse, frisches Obst&#8230;<br />
Original griechische Dolmadakia  sorgten für kurzzeitige Verwirrung: sind wir wirklich im richtigen Lokal  gelandet? Aber da es keinen Ouzo aufs Haus gab, das Ambiente aussah wie  eine Strandbar und nirgendwo ein Otto-Rehagel-Altar stand, waren wir  wohl doch bei Brasilianers. Davon zeugte dann auch ein schön scharf und  exotisch abgeschmecktes Chili im Chafer, von dem ich zweimal nehmen  musste, weil es so lecker war.<br />
Da es unter den Stammgästen  erstaunlich viele Brasilianer zu geben scheint, sollte man vielleicht  doch mal einen Besuch zur Übertragung eines Brasilien-Spiels in Erwägung  ziehen. Die Stimmung könnte dann ganz außergewöhnlich sein.﻿</p>
<p>Cafe do Brasil<br />
Mehringdamm 72<br />
10965 Berlin<br />
030 78006887<a id="external_website_link" rel="nofollow" href="http://www.salgados.info/" target="_blank"></a></p>
<p><a id="external_website_link" rel="nofollow" href="http://www.salgados.info/" target="_blank">www.salgados.info/</a></p>
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		<title>Thanh Long &#8211; Viet Thai Küche, Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 14:07:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[asiatisch]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[freundlich]]></category>
		<category><![CDATA[preiswert]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurant]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer sich nicht entscheiden kann, ob er lieber vietnamesisch, thailändisch oder chinesisch essen möchte, der gehe einfach ins Thanh Long. Hier werden Gerichte aus diesen dreier Herren Länder angeboten, zusätzlich gibt&#8217;s noch eine Mittagsmenü-Karte, von der man sich die üblichen &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/thanh-long-viet-thai-kuche-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich nicht entscheiden kann, ob er lieber vietnamesisch, thailändisch oder chinesisch essen möchte, der gehe einfach ins Thanh Long. Hier werden Gerichte aus diesen dreier Herren Länder angeboten, zusätzlich gibt&#8217;s noch eine Mittagsmenü-Karte, von der man sich die üblichen Asia-Klassiker mit Sauerscharfsuppe oder Mini-Frühlingsrollen als Vorspeise für zusammen schlappe fünf Euro einverleiben kann.<br />
Der Gastraum ist klein, hell und freundlich, hier sitzt man äußerst angenehm. Für Frischluft-Fanatiker stehen auch ein paar Tische im Vorgarten, wo man versuchen kann, den Überblick über die brummende Hektik der Handjerystraße zu behalten.<br />
Das Essen wird frisch zubereitet, was auch bedeutet, dass man mal ein bisschen warten muss, wenn der Laden voll ist. Ich hab Frühlingsrollen, und gebratene Nudeln mit krosser Ente von der Mittagskarte probiert, war okay. Nicht der Überflieger, aber ein solides asiatisches Mittagessen. Ich glaub, ich komm demnächst mal abends vorbei und teste eins der vietnamesischen Gerichte.</p>
<p>Thanh Long<br />
Handjerystr. 29<br />
12159 Berlin<br />
030   8527483<a id="external_website_link" rel="nofollow" href="http://www.thanhlong-berlin.de/" target="_blank"></a></p>
<p><a id="external_website_link" rel="nofollow" href="http://www.thanhlong-berlin.de/" target="_blank">www.thanhlong-berlin.de</a></p>
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		<title>Pizzeria La Buca, Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2010 16:28:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Ruprecht schickt uns&#8230;&#8220; sagte ich mit verschwörerischem Augenaufschlag, als der Kellner des La Buca die Speisekarten verteilte. Denn Mit-Qyper Ruprecht Frieling hatte uns einen Besuch des La Buca ans Herz gelegt. Der Kellner verzog jedoch keine Miene, sondern nahm stoischen &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/pizzeria-la-buca-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Ruprecht  schickt uns&#8230;&#8220; sagte ich mit verschwörerischem  Augenaufschlag, als der Kellner des La Buca die Speisekarten verteilte.  Denn Mit-Qyper <a href="http://www.qype.com/people/frieling">Ruprecht  Frieling</a> hatte uns einen Besuch des La Buca ans Herz gelegt. Der  Kellner verzog jedoch keine Miene, sondern nahm stoischen Gesichts  unsere Bestellung auf: &#8222;Zwomal das Mittagsmenü, mit Rotwein! Das nimmt  Don Frieling doch auch immer?&#8220; Der Kellner bliebt mit einem freundlichen  &#8222;Bene!&#8220; diskret ein- bzw. zweisilbig, um genau zu sein. Beruhigend zu  wissen, dass bei diesem Mann die kleinen und großen Geheimnisse seiner  Stammgäste sicher sind!<br />
Das Mittagsmenü hatten wir ohne einen Blick  in die Karte geordert, denn ein Menü für 9,80 Euro, das aus Vorspeise,  Hauptgang, Wasser, Wein und Espresso besteht, ist einfach ein Vorschlag,  den man nicht ablehnen kann, was nicht nur am unschlagbaren  Preis-Leistungsverhältnis liegt. Vorab gab&#8217;s sogar noch zwei Scheibchen  Bruscetta, und nur wenig später als der angenehme, fruchtige Landwein  wurden zwei Vorspeisen-Portionen Penne all arrabiata vor uns gesetzt:  schön tomatig und mit dezenter Schärfe abgeschmeckt, mit der richtigen  Menge aromatischen Specks auf Leistung getunt&#8230; ein Ferrari unter den  Nudelgerichten. Zum Hauptgang gab&#8217;s zwei dünn geklopfte Scaloppa in  einer kurzen, sämig-weinigen Sauce mit Oliven und Kapern. Daneben lag  ordentlich geknofeltes, knackiges Bohnen- und Möhrengemüse. Brot zum  Sauce Auftunken stand reichlich auf dem Tisch, und als dann der Espresso  kam, fühlten wir uns dermaßen italienisch, dass wir kurz davor waren,  Verdi-Arien zu schmettern.<br />
Und als wir dann zahlten, stand für uns  fest: hier gehen wir auch mal abends hin. Die Steinofen-Pizzen sahen gar  zu verlockend aus, und auf der Speisekarte, die wir uns zum Schluss  doch noch zeigen ließen, fehlt kaum einer der Italo-Klassiker. Hier  sieht man uns gern wieder, und gern erweisen wir dem <a href="http://www.ruprechtfrieling.de/" target="_blank">Oberhaupt der  Frieling-Familie</a> unseren Respekt für  diesen ausgezeichneten Tipp!</p>
<p>Pizzeria La Buca<br />
Hubertusstr. 2<br />
12163 Berlin<br />
0307915258<a id="external_website_link" rel="nofollow" href="http://www.labuca-berlin.de/" target="_blank"></a></p>
<p><a id="external_website_link" rel="nofollow" href="http://www.labuca-berlin.de/" target="_blank">www.labuca-berlin.de/</a></p>
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		<title>Trattoria Popolare, Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 12:44:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Italienisch]]></category>
		<category><![CDATA[Mittagsmenü]]></category>
		<category><![CDATA[preiswert]]></category>
		<category><![CDATA[Steinofen]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich mag einfach einfache italienischen Restaurants: ich sitze gern an karierten Tischdecken, freue mich, auf der Speisekarte liebe alte Bekannte zu entdecken und wenn&#8217;s dann auch noch gut und bezahlbar ist, fang ich sogar das Jubeln an. Hier ist es &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/trattoria-popolare-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mag einfach einfache italienischen Restaurants: ich sitze gern an  karierten Tischdecken, freue mich, auf der Speisekarte liebe alte  Bekannte zu entdecken und wenn&#8217;s dann auch noch gut und bezahlbar ist,  fang ich sogar das Jubeln an.<br />
Hier ist es nicht nur bezahlbar, hier  ist es runtergerissen preiswert. Zur Mittageszeit kosten alle Pizzen und  alle Pasta-Gerichte 5 Euro, und wenn man ein Menü für 7,50 Euro nimmt,  bekommt man einen kleinen Salat, eine Pizza oder einen Teller Pasta von  der Karte, einen Softdrink und einen Espresso/Cappuccino/Kaffee inkl.  angenehmen Ambiente und zurückhaltend-freundlicher Bedienung. Am Salat  gab&#8217;s nichts zu meckern, das dazu gereichte Brot war warm, die Spaghetti  Aglio Olio Peperoncino waren von der Neutralität, die die Mittagszeit  gebietet, also zurückhaltend geknofelt und bestenfalls mittelscharf,  dafür waren Sie frisch gemacht und der fleißige, großzügige Koch hatte  nicht nur frische Peperoncini kleingeschnitten, sondern auch noch ein  paar aromatische Cocktail-Tomaten kurz mitgeschmort. Ein ausgezeichnetes  Essen zum Sensationspreis, hätte ich in der Gegend öfters zu tun, wäre  ich Stammgast.</p>
<p>Trattoria Popolare<br />
Schönhauser Allee 143<br />
10437 Berlin<br />
030 47374543</p>
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		<title>Martinique, Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 19:57:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kneipen]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[badisch]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[karibisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kneipe]]></category>
		<category><![CDATA[preiswert]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurant]]></category>
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					<description><![CDATA[Hier war früher das Baghira, jetzt sind wir im Martinique. Im Aufbau befindliche Website und Karte versprechen einen kreolisch-badischen Crossover. Kühn, aber warum denn nicht. Im April 2010 gewinnt noch Baden gegen die Karibik, auf der wöchentlich wechselnden Karte dominieren &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/martinique-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hier war früher das Baghira, jetzt sind wir im Martinique. Im Aufbau  befindliche Website und Karte versprechen einen kreolisch-badischen  Crossover. Kühn, aber warum denn nicht. Im April 2010 gewinnt noch Baden  gegen die Karibik, auf der wöchentlich wechselnden Karte dominieren  Schnitzel und Käsespätzle, Südseeträume gibt&#8217;s in Form eines sehr  leckeren, fruchtigen Salats. Spätzle und Schnitzel  mundeten ebenfalls  ganz ausgezeichnet, und das zu veritablen Dumping-Preisen: zwischen 5,90  und 6,90 Euro legt man hier für einen Sattmacher hin.<br />
Der &#8222;Wein der  Woche&#8220; war ein akzeptabler badischer Spätburgunder für freundliche 3.,10  Euro, es gibt frisches Rothaus (!) vom Faß, und für Tatort und Fußball  wird hier der Beamer angeworfen. Hier kann man&#8217;s nicht nur aushalten,  hier fühlt man sich wohl.</p>
<p>Martinique<br />
Monumentenstr. 29<br />
10965 Berlin<br />
030 54734532</p>
<p><a id="external_website_link" rel="nofollow" href="http://www.martinique-berlin.de/" target="_blank">www.martinique-berlin.de</a></p>
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