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	<title>Pasta &#8211; In 64 Jahren rund um die Welt</title>
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	<description>Erlebnisse in der Gastronomie und anderswo</description>
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		<title>Peppino e Basta, Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Oct 2018 05:10:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies und Das]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
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					<description><![CDATA[Bis vor ein paar Jahren gab es in Berlin zwei Läden namens &#8222;Marcello&#8222;, einen am Breslauer Platz, den anderen etwas weiter nördlich, zwischen Innsbrucker Platz und Dominicusstraße in der Fritz-Reuter-Straße. Am Breslauer Platz war ich Stammgast, das war ein Italienischer &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/peppino-e-basta-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Bis vor ein paar Jahren gab es in Berlin zwei Läden namens &#8222;<a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/?p=119" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Marcello</a>&#8222;, einen am Breslauer Platz, den anderen etwas weiter nördlich, zwischen Innsbrucker Platz und Dominicusstraße in der Fritz-Reuter-Straße. Am Breslauer Platz war ich Stammgast, das war ein Italienischer Feinkosthandel mit angeflanschter Trattoria, Super-Atmosphäre und geniale Pizza. Als beide Marcellos schlossen, hab ich mehr als eine Träne geweint.</p>



<figure class="wp-block-image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="600" src="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2018/10/2018-10-23-19.06.41-e1540356454139.jpg" alt="" class="wp-image-1527"/></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Doch meine Tränen sind getrocknet, haargenau in dem Moment, als ich mir in der Fritz-Reuter-Straße diese wunderbare Pizza mit Gorgonzola und Speck einverleibte. Denn hier steht der begnadete Pizza-Bäcker (Wie ist eigentlich der italienische Fachausdruck? Pizzarista?) vom Breslauer Platz am Steinofen und es ist fast genau wie früher, bei Marcello. Der Service ist unerreicht freundlich, der Hauswein schmeckt, außer Pizza gibt&#8217;s noch Antipasti, Pasta und kleinere Gerichte, aber wer will denn hier etwas anderes bestellen? Leute, hier gibt&#8217;s die beste Pizza Berlins. Genau wie damals, bei Marcello.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Peppino e Basta<br>Fritz-Reuter-Str. 7<br>10827 Berlin<br>030 75002126</p>
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		<title>amici amici</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 21:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Imbiss]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Imbiss. Steinofen]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei amici miei (mittlerweile in amici amici umbenannt) machen sie eine sensationelle Steinofen-Pizza. Man könnte sich glatt reinsetzen, wenn es denn praktikabel wäre, sich in eine Pizza zu setzen. Ist es aber nicht. Man sollte die sensationelle Steinofen-Pizza von amici &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/amici-miei/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Bei amici miei (mittlerweile in amici amici umbenannt) machen sie eine sensationelle Steinofen-Pizza. Man könnte sich glatt reinsetzen, wenn es denn praktikabel wäre, sich in eine Pizza zu setzen. Ist es aber nicht. Man sollte die sensationelle Steinofen-Pizza von amici miei daher besser andächtig verzehren, dass bekommt auch dem Beinkleid besser als das Reinsetzen.<br />
Die Pizza gibt’s in Teilen auf dem Pappdeckel zum Mitnehmen oder in Teilen auf dem Teller an den Steh- und Sitztischen im Lokal oder im Ganzen nach Wunsch auf Vorbestellung.<br />
Dies wäre ein ganz normaler Pizza-Imbiss, wenn die Pizza nicht wirklich sensationell wäre. Besonders die Thunfisch-Pizza ist schlicht und einfach göttlich, ich könnte mich reinsetzen, was ich aus o.g. Gründen aber nicht tue.<br />
Es sind meistens 4 verschiedene Pizzen vorrätig, und das ist der Grund, warum’s nur 4 statt 5 Sterne gibt, wenn die schon ein Weilchen liegen, werden sie kurz zurück in den Steinofen zum Aufwärmen geschoben, und dann schmecken sie nicht mehr ganz so sensationell wie frisch.<br />
Nur wenige Schritte von Curry 36 und Mustafas Gemüsekebap: die italienische Alternative!</span></p>
<p>Aktualisierung Januar 2011: Das amici amici hat gewaltig aufgebohrt, die Räume nebenan wurden dazugenommen, renoviert und mit typischem Trend-Italiener-Schick (wer ist eigentlich als erster auf die Idee mit den aufgeblasenen historischen Schwarzweiß-Fotos gekommen?) ausgestattet: der ehemalige Pizza-Pasta-Imbiss ist jetzt ein richtiges Restaurant.<br />
Und der Laden brummt: um kurz nach sechs (!) haben wir die letzten beiden freien Plätze ergattert. Da kann die Konkurrenz nur neidisch staunen, wir freuen uns, bestellen den Hauswein (frisch, fruchtig, preiswert) und gucken die Karte an. In der Standardkarte stehen die alten Bekannten aus dem Imbiss, Pasta und Pizza (augenscheinlich nach wie vor in erstklassiger Qualität, davon konnten wir uns durch einen Blick auf die Nachbartische überzeugen), für das frische Zeugs ist die Wochenkarte zuständig. Wir teilten uns einen Salat von lauwarmen Pulpo mit Kartoffeln, Sellerie und Möhren, der war richtig Klasse: butterzarter Pulpo im Kontrast mit dem Wintergemüse, Zitronensaft, Olivenöl&#8230; typisch Italien. Raffinesse durch Einfachheit.<br />
Zum Hauptgang blieben wir beim Fisch, Lachs für mich, Dorade Royale für die geduldigste Gemahlin von allen. Der Lachs war wie ich ihn mag, saftig, beinahe noch glasig, die Dorade hätte ich ein Minütchen früher vom Grill genommen, aber das ist Meckerei über Nuancen. Die Gemüsebeilagen waren (Kartoffel, Möhre, Mangold) waren durchaus homöopathisch portioniert und ohne viel Firlefanz gekocht und mit Olivenöl angemacht. Okay, genug gemeckert: es hat geschmeckt, wir werden wiederkommen. Schön, dass jetzt ein verlässlicher Trattoria-Italiener mit passablem Preisleistungsverhältnis (weniger als 50 € für 2 Personen) in der Nähe ist!</p>
<p class="Fontfix"><span class="adr"><span class="street-address">amici miei<br />
Mehringdamm 40</span><br />
<span class="postal-code">10965</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 7468412</span></span></p>
<p class="Fontfix"><strong class="tel"> </strong></p>
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		<title>Il Duca in Trastevere, Rom</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 12:58:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Innereien]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Pizza]]></category>
		<category><![CDATA[preiswert]]></category>
		<category><![CDATA[Rom]]></category>
		<category><![CDATA[traditionell]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Wenn du in einer fremden Stadt bist, dann guck, wohin die Pfaffen zum Essen gehen. Da ist es meistens gut.&#8220; Ich weiß nicht, wann ich diese Weisheit zum ersten Mal gehört habe, aber sie stimmt. Hundertprozentig. Und so war ich &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/il-duca-in-trastevere-rom/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Wenn du in einer fremden Stadt bist, dann guck, wohin die Pfaffen zum Essen gehen. Da ist es meistens gut.&#8220; Ich weiß nicht, wann ich diese Weisheit zum ersten Mal gehört habe, aber sie stimmt. Hundertprozentig. Und so war ich bester Dinge, als drei Herren in Soutane nach uns das Lokal betraten, am Nebentisch Platz nahmen und mit der Routine des Stammgastes Steinofenpizzen orderten.<br />
&#8222;Steinofenpizza müssen wir das nächste Mal bestellen&#8220;, sagten wir uns, als wir die appetitlich-knusprigen Wagenräder sahen, an denen die geistlichen Herren sich gütlich taten. Wir hatten uns nach ausgiebigem Studium der Speisekarte für einige Spezialitäten der römischen Küche entschieden: Vorneweg deftige Pasta alla Griscia (Nudeln mit gebratenem Speck und viel Peccorino, eine Art Carbonara ohne Ei, sozusagen die Diät-Variante), und zu den secondi wurde es richtig römisch, die geduldigste Gemahlin erfreute sich an einer Pfanne mit Lebern und Nieren vom Lamm, und wer mich kennt, der weiß, dass ich automatisch &#8222;Nehm ich!&#8220; rufe, wenn Kutteln auf der Karte stehen, und so dampften &#8222;Trippa alla Romana&#8220; vor mir, butterzart in aromatisch-tomatiger Sauce. Der rote Hauswein schmeckte nicht nur uns, sondern auch den geistlichen Nachbarn.<br />
&#8222;Ein Lokal zum Wiederkommen!&#8220;, dachten wir, und so denken offenbar viele. Das Lokal füllte sich rapide, man sollte reservieren.</p>
<p>Il Duca in Trastevere<br />
Vicolo del Cinque 52,54,56<br />
00153 Roma<br />
06581770</p>
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		<title>Alfredo Pasta Bar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 11:12:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biergärten]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Italienisch]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer Nudeln mag, ist bei Alfredo goldrichtig, wer keine mag, sollte einen Riesenbogen um dieses Lokal machen. Die Alfredo Pasta Bar serviert kompromißlos fast ausschließlich Nudelgerichte. Gelegentlich verirrt sich mal der ein oder andere Salat auf die außen am Lokal &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/alfredo-pasta-bar/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Wer Nudeln mag, ist bei Alfredo goldrichtig, wer keine mag, sollte einen Riesenbogen um dieses Lokal machen. Die Alfredo Pasta Bar serviert kompromißlos fast ausschließlich Nudelgerichte. Gelegentlich verirrt sich mal der ein oder andere Salat auf die außen am Lokal hängende Schiefertafel, und Stammgäste wollen schon einmal ein getrüffeltes Kartoffelpüree gesichtet haben, aber das sind Ausnahmen. Zu Alfredo geht man, um die frischen, hausgemachten Nudeln zu genießen, Punkt. Oder sucht irgendwer ein Steakhaus auf und fragt dann nach den Tofu-Spezialitäten?<br />
Kurz und knapp: die Nudeln sind so gut, dass man verzückt die Augen verdreht. Was auch daran liegt, dass die Atmosphäre stimmt: karierte Tischdecken, lange Kellnerschürzen, Italo-Pop säuselt aus dem Lautsprecher, hier kann man’s wirklich aushalten, besonders natürlich im schattigen Vorgarten, der schon ein Highlight des Hornstraßen-Kiezes als hier noch der “Multi-Grill” Protein-Bomben servierte.<br />
Anspieltipp: Die Farfalle mit Ricotta, Walnüssen und Radiccio sind sündhaft lecker.<br />
Zu meckern gibts nichts bis wenig: der Service könnte gelegentlich um ein bißchen weniger Distanz bemüht sein, und man sollte endlich mit diesem Unfug aufhören, Wein in 0,1l-Fingerhüten zu servieren. Dann ist der Wein alle, bevor ich ihn ausgetrunken habe, und das gefällt mir gar nicht. Ansonsten alle Daumen hoch für Alfredo!<br />
Update Februar 2009: Es gibt jetzt auch recht preiswerte, mehr als ordentliche Pizza.</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="Fontfix">Alfredo Pasta Bar<br />
</span><span class="adr"><span class="street-address">Großbeerenstr.  27a</span><br />
<span class="postal-code">10965</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 23635494</span></span></p>
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		<title>Pasta e Basta</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2008 08:17:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Italienisch]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf der letzten Qype-City-Nacht war lokalreporter so freundlich, mich als “Pasta-Experten” zu bezeichnen. Ich weiß nun nicht, wie ich zu dieser Ehre komme, gut möglich, dass ich durch meine Qype-Beiträge als kau-fauler Teigstrang-Schlürfer rüberkomme… Wie dem auch sei, es ist &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/pasta-e-basta/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Auf der letzten Qype-City-Nacht war lokalreporter so freundlich, mich als “Pasta-Experten” zu bezeichnen. Ich weiß nun nicht, wie ich zu dieser Ehre komme, gut möglich, dass ich durch meine Qype-Beiträge als kau-fauler Teigstrang-Schlürfer rüberkomme… Wie dem auch sei, es ist mir recht. Ich ess gern italienisch, da kommt man um die Nudel nicht herum, und immer öfter besuche ich ein Restaurant, das die Teigware im Namen führt, das Pasta e Basta in der Knesebeckstr.<br />
Das liegt jedoch nicht nur an den mordsleckeren Pastagerichten: Hier bekommt man zwar alle bekannten Pasta- Klassiker und ein paar sehr überzeugende Eigenkreationen (beim letzten Mal gabs Rigadingsbumselle mit Spargel und Parmaschinken, ein Kracher von dekadenter Buttrigkeit), aber auch ohne Hartweizengrieß kann die Küche punkten. Ein besseres Carpaccio als hier wird man nirgendwo finden, und die Gerichte auf der Tageskarte schmecken nach bester italienischer Küchentradition: unkompliziert, aber mit Liebe zum Produkt sorgfältig zubereitet. Beim letzten Mal lag ein auf den Punkt gegrillter Wolfsbarsch vor mir auf dem Teller, mit einer angeknofelten Vinaigrette und einer großen Portion aromatischen Blattspinats… ja, wenn man beste Zutaten hat, dann kann man so einfach, unkompliziert und logisch kochen.<br />
Dazu gab’s einen vom Wirt empfohlenen, süffigen Greco di Tufo, womit wir bei der eigentlichen Attraktion des Hauses wären. Nein, nicht beim Wein, sondern beim Wirt. Pino, der Inhaber des Restaurants, ist ein italienischer Gastronom wie aus dem Bilderbuch. Wie der Mann einen begrüßt, wie er die Tagesgerichte empfiehlt und mit ungeheurem Charme unglaubliche Geschichten, hanebüchene Küchenweisheiten und ansteckend gute Laune verbreitet, wie er sämtliche Italiener-Klischees bedient und sich gleichzeitig augenzwinkernd darüber lustig macht… das ist ganz großes Kino, das ist der Grund, zum Wiederkommen, weil man kein Pasta-Experte sein muss, um im Pasta e Basta Stammgast zu werden.</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="adr"><span class="street-address">Pasta e Basta<br />
Knesebeckstr. 94</span><br />
<span class="locality">Berlin<br />
030 3125982</span></span></p>
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