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	<title>lecker &#8211; In 64 Jahren rund um die Welt</title>
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	<description>Erlebnisse in der Gastronomie und anderswo</description>
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		<title>Marjellchen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2021 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich geh allein deshalb schon gerne ins Marjellchen, weil ich hier meinen Namen nicht buchstabieren muss, wenn ich telefonisch einen Tisch bestelle. Denn das Marjellchen ist ein authentisches ostpreußisches Restaurant, und da kennt man die authentisch ostpreußischen Namen. Einmal im &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/marjellchen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich geh allein deshalb schon gerne ins Marjellchen, weil ich hier meinen Namen nicht buchstabieren muss, wenn ich telefonisch einen Tisch bestelle. Denn das Marjellchen ist ein authentisches ostpreußisches Restaurant, und da kennt man die authentisch ostpreußischen Namen. Einmal im Lokal angekommen wird natürlich zur Einstimmung ein &#8222;Pillkaller&#8220; bestellt, das ist ein klarer Schnaps, auf dem eine Scheibe Leberwurst mit einem Klacks Senf thront. Diese authentische Spezialität aus der Stadt Pillkallen (&#8222;Es trinkt der Mensch, es säuft das Pferd, in Pillkallen ist es umgekehrt!&#8220;) stimmt einen trefflich auf die rustikalen Deftigkeiten ein, aus denen man sich seine Mahlzeit hier zusammenstellen kann. Die Vorspeisen sind von der Menge her echte Hauptgerichte, deshalb beschränke ich mich vorneweg auf eine Suppe, meistens Fleck (Kutteln) oder den aromatischen Betenbarsch, eine Borschtsch-Variante. Die Hauptgerichte! &#8222;Falscher Gänsebraten&#8220;, Spickaal, Königsberger Klops (natürlich aus Kalbfleisch!), Schweinebauch mit Backpflaumen&#8230; Das ist deftig, das ist keine Magerküche, da deckt ein Teller schon mal den Tageskalorienbedarf einer fünfköpgigen Familie, aber es schmeckt! Das einzige Problem, dass man bei diesen Gerichten hat, ist die Frage, wie man im Magen noch Platz für den Dessert-Teller &#8222;Marjellchen&#8220; (nur zu zweit zu bewältigen!) lassen kann, der wegen der unvergleichlichen Mohnpielen ein absolutes Muss bei jedem Besuch ist. Das Marjellchen ist eine Berliner Institution. Und das vollkommen zurecht.</p>
<p>Update August 2021:<br />
Im Marjellchen hat es einen Betreiberwechsel gegeben. Frau Azzarro, die bisherige Wirtin, ist in den Ruhestand gegangen, neue Betreiber haben das Marjellchen übernommen, den Laden behutsam, die Speisekarte weniger behutsam renoviert. Bis auf Königsberger Klopse, Stremellachs und Mohnpielen sind fast alle ostpreußischen Gerichte (z.B. die Flecksuppe, der Spick-Aal, der Schmandschinken, der &#8222;falsche Gänsebraten&#8220;) von der Karte verschwunden. Das ist sehr schade, auch wenn nach wie vor ausgezeichnet gekocht und der Service zuvorkommend und humorvoll ist.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1586" src="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2007/06/MarEnte.jpg" alt="" width="800" height="599" srcset="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2007/06/MarEnte.jpg 800w, http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2007/06/MarEnte-300x225.jpg 300w, http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2007/06/MarEnte-768x575.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" />Ich hab die halbe Landente bestellt, die ganz ausgezeichnet war. Langsam butterweich geschmort, schön aufgeknuspert, gute Sauce, toller Rotkohl, selbstgekloppelte Klöße&#8230; alles bestens. Aber, eben, das Ostpreußische, das ich sehr geschätzt habe, ist erstmal weg. Vielleicht kommt&#8217;s ja wieder. Ich bin zwiegespalten.</p>
<p>Update März 23: Die Küche ist wieder in der Spur, der größte Teil der alten Klassiker steht wieder auf der Karte.</p>
<p class="Fontfix">Marjellchen<br />
<span class="adr"><span class="street-address">Mommsenstraße 9</span><br />
<span class="postal-code">10629</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 8832676</span></span></p>
<p><a href="https://www.restaurant-marjellchen-berlin.de/">https://www.restaurant-marjellchen-berlin.de/</a></p>
<p class="Fontfix">
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		<title>Medusa</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 09:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Ambiente]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[deftig]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer wissen will, wie man vor zwanzig Jahren beim Griechen gegessen hat, ist im Medusa durchaus richtig. Und das muss nichts schlechtes sein. Wir probierten die Vorspeisenplatte für eine Person (um die 9 Euro), die mehr als genug für 2 &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/medusa/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Wer wissen will, wie man vor zwanzig Jahren beim Griechen gegessen hat, ist im Medusa durchaus richtig. Und das muss nichts schlechtes sein.<br />
Wir probierten die Vorspeisenplatte für eine Person (um die 9 Euro), die mehr als genug für 2 hungrige Esser waren. In Teig ausgebackene Gemüse, Spinattäschchen, Schafskäsetäschchen und die “üblichen Verdächtigen”, also Tzaziki (besonders sahnig-mild), Tarames, Schafskäsepaste und &#8211; als Clou &#8211; ein Häufchen Meeresalgensalat, der uns besonders beeindruckte. Nun waren wir beinahe schon satt, als die Hauptgerichte kamen. Die gebratenen Sardinen waren wie gebratene Sardinen sein sollen: kross, schmackhaft, ideale Bierbegleiter, die kleine Grillplatte würde andernorts als Große Grillplatte durchgehen, ein Suvlaki-Spieß und ein üppiger Gyrosberg wurden von (selbstgemachten!) Pommes Frites und frischen Grünen Bohnen (man kann sich zwei Beilagen aus 5 aussuchen) und war von eben jener Deftigkeit, wegen der man vor zwanzig Jahren zum Griechen ging. Beide Hauptgerichte waren übrigens unter zehn Euro zu haben. Und hinterher gab’s natürlich den üblichen Ouzo aufs Haus!<br />
Zu erwähnen ist noch das Kachelmuseum an den Wänden, dort hängen die herrlichsten Badezimmerspiegel und Jugendstilkacheln, wegen denen allein schon ein Besuch lohnt. Wir werden wiederkommen, da probieren wir dann mal den frischen Mittelmeerfisch. Nicht der Überflieger, aber eine solide kulinarische Zeitreisemaschine.</span></p>
<p>Nachtrag März 2010:<br />
Das ist keine Zeitreisemaschine mehr sondern  dank gewaltig aufgebohrter Küchenleistung ein richtig guter Grieche.  Insbesondere die Angebotskarte hat es in sich: Lammleber, Öko-Lamm von  der Müritz, frischer Fisch vom Grill&#8230; hier kann man mittlerweile sehr  gut (rustikal) essen. Und ein paar gescheite griechische Weine stehen  auch auf der Karte. Dicke Empfehlung, Tendenz zu wohlwollenden 5  Sternen.</p>
<p class="Fontfix"><span class="adr"><span class="street-address">Medusa<br />
Perelsplatz 10</span></span><span class="adr"> <span class="locality">Berlin<br />
</span><span class="locality">030 8516589<br />
</span></span></p>
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		<title>Hisar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 22:39:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[freundlich]]></category>
		<category><![CDATA[gehoben]]></category>
		<category><![CDATA[lecker]]></category>
		<category><![CDATA[regional]]></category>
		<category><![CDATA[türkisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Hisar ist eine Perle, die man an diesem Ort nicht vermutet. Früher gab&#8217;s hier einen Döner-Imbiss, der die Umsteiger von U-Bahn, S-Bahn und Bus bediente, und vor einem Jahr sah man dann beim Umsteigen staunend, wie emsige Menschen um &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/hisar/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Das Hisar ist eine Perle, die man an diesem Ort nicht vermutet. Früher gab&#8217;s hier einen Döner-Imbiss, der die Umsteiger von U-Bahn, S-Bahn und Bus bediente, und vor einem Jahr sah man dann beim Umsteigen staunend, wie emsige Menschen um den Imbiss herum ein Haus zu bauen begannen. Der Imbiss ist immer noch da, aber hinter und um den Imbiss herum gibt es jetzt das Restaurant Hisar, dass ich ohne mit der Wimper zu zucken ab sofort zum besten türkischen Restaurant Kreuzbergs erkläre.<br />
Die Gasträume (Erdgeschoss und 1. Stock) sind dezent edel-mediterran eingerichtet, man sitzt äußerst angenehm und bekommt vom Straßen und S-Bahnlärm nichts mit. Der Service kommt sehr freundlich und hochprofessionell daher (einen derart souveränen Umgang mit dem Vorlegebesteck kenne ich sonst nur aus der Sterne-Gastronomie), die Karte bringt &#8211; neben den türkischen Klassikern &#8211; ein paar schöne Eigenkreationen und einige ausgezeichnete, äußerst fair bepreiste Weine.<br />
Die geduldigste GEmahlin von allen und ich teilten uns den warmen Vorspiesenteller für 1 Person zur Vorspeise &#8211; das war genau richtig, denn für 1 Person hätte er auch als Hauptspeise gereicht. Gekonnt gegrilltes Gemüse, dicker, sahniger Joghurt, gebackene Champgnons, Blätterteigröllchen mit Schafskäse (Cigara heißt das wohl) und tomatisierte Hackbällchen mit Reis von echter Delikatesse&#8230; ja, super! Das hätte man neben der S-Bahn nicht erwartet.<br />
Aber es kam noch besser. Der geknofelte, auf den Punkt gegrillte Lammspieß mundete der geduldigsten Gemahlin so gut, dass ich nur ein halbes Fleischstückchen zum Kosten bekam, aber dass ärgerte mich wenig, den die Lammkeule im Auberginenmantel, die ich mir bestellt hatte, war nicht minder gut: superzartes Lammfleisch, gar nicht zaghaft gewürzt, in reichlich würziger Sauce&#8230; ein richtiges Wohlfühlessen, und so üppig portioniert, dass für einen Nachtisch kein Platz mehr wahr.<br />
Das Hisar ist eine gro´ße Bereicherung der Kreuzberger/Schöneberger Restaurant-Szene und man kann den Betreibern nur wünschen, dass viele Menschen bereit sind, die Perle neben den Bahngleisen zu entdecken.<br />
Wir kommen auf alle Fälle bald wieder. </span></p>
<p class="Fontfix"><span class="adr"><span class="street-address">Hisar<br />
Yorckstr. 49</span><br />
<span class="postal-code">10965</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 2165125</span></span></p>
<p class="Fontfix"><a rel="nofollow" href="http://www.hisar-restaurant.de/">www.hisar-restaurant.de</a></p>
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		<title>Zum alten Klosterkeller</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jan 2008 22:33:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kneipen]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Oederan]]></category>
		<category><![CDATA[deftig]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche Küche]]></category>
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		<category><![CDATA[lecker]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist ganz einfach, mich in ein Restaurant zu bekommen. Man muss nur ein Schild mit dem Wort &#8222;Zunge&#8220; vor die Tür stellen, schon sitze ich am Tisch und sage brav: &#8222;Die Zunge, bitte!&#8220; Zuletzt geschah&#8217;s so im &#8222;Alten Klosterkeller&#8220; &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/zum-alten-klosterkeller/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Es ist ganz einfach, mich in ein Restaurant zu bekommen. Man muss nur ein Schild mit dem Wort &#8222;Zunge&#8220; vor die Tür stellen, schon sitze ich am Tisch und sage brav: &#8222;Die Zunge, bitte!&#8220;<br />
Zuletzt geschah&#8217;s so im &#8222;Alten Klosterkeller&#8220; in Oederan. Die Rinderzunge war butterzart und makellos, das begleitende Sößchen aromatisch, die Kroketten selbstgemacht (!) und über die leicht mehligen Erbsen decken wir mal den Mantel des Schweigens. Auch die ebenfalls georderte Gulaschsuppe konnte punkten, sie war selbst gemacht und ordentlich abgeschmeckt. Für Suppe, Zunge und 3 Softdrinks löhnte ich weniger als 13 Euro, wir waren satt, zufrieden und wieder mal beeindruckt von der Freundlichkeit der Menschen in Oederan. </span></p>
<p class="Fontfix"><span class="adr"><span class="street-address">Zum alten Klosterkeller<br />
Große Kirchgasse 10</span><br />
<span class="postal-code">09569</span> <span class="locality">Oederan</span></span></p>
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		<title>Café Wien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jan 2008 22:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cafés]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Oederan]]></category>
		<category><![CDATA[Cafè]]></category>
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		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
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					<description><![CDATA[Die geduldigste Gemahlin von allen und ich sind nicht die großen &#8222;Café-Tanten&#8220;, ins Café Wien in Oederan sind wir trotzdem gern eingekehrt. Der Chef ist Konditormeister, hier bekommt man also keine aufgetauten Convenience-Torten auf den Teller, sondern selbstgemachtes, schmackhaftes Handwerk. &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/cafe-wien/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Die geduldigste Gemahlin von allen und ich sind nicht die großen &#8222;Café-Tanten&#8220;, ins Café Wien in Oederan sind wir trotzdem gern eingekehrt. Der Chef ist Konditormeister, hier bekommt man also keine aufgetauten Convenience-Torten auf den Teller, sondern selbstgemachtes, schmackhaftes Handwerk. Absolut einmalig ist die Freundlichkeit der Mitarbeiter, die sich richtig Mühe geben, einem nicht nur den Aufenthalt in ihrem Café sondern in der ganzen Region zu versüßen. Für Touristen hält der Chef eine dicke, selbst zusammengestellte Mappe mit Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Ausflugszielen in der Umgebung bereit. Da bleibt man gern noch etwas länger hocken, unterhält sich mit den Einheimischen und bekommt sogar noch einen &#8211; unglaublich gehaltvollen &#8211; Schoko-Trüffel zum Probieren hingelegt. Hier waren wir gern, hier werden wir gerne wieder sein. </span></p>
<p class="Fontfix"><span class="adr"><span class="street-address">Cafè Wien<br />
Enge Gasse 8</span><br />
<span class="postal-code">09569</span> <span class="locality">Oederan<br />
03729228860</span></span></p>
<p class="Fontfix"><a rel="nofollow" href="http://www.cafe-wien-oederan.de/">www.cafe-wien-oederan.de</a></p>
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		<title>Café Collina</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 22:26:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kneipen]]></category>
		<category><![CDATA[badisch]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn es nicht so schaurig 70er-Jahre-wirmachenwaszusammen-mäßig klingen würde, wäre &#8222;Nachbarschaftskneipe&#8220; ein treffendes Wort, um das Café Collina in der Yorckstr. zu beschreiben. Die Wirtsleute sind äußerst freundlich, die Einrichtung ist einfach, aber gemütlich, es gibt ein paar Veranstaltungen (Mittwochs Doppelkopf, &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/cafe-collina/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Wenn es nicht so schaurig 70er-Jahre-wirmachenwaszusammen-mäßig klingen würde, wäre &#8222;Nachbarschaftskneipe&#8220; ein treffendes Wort, um das Café Collina in der Yorckstr. zu beschreiben. Die Wirtsleute sind äußerst freundlich, die Einrichtung ist einfach, aber gemütlich, es gibt ein paar Veranstaltungen (Mittwochs Doppelkopf, Donnerstag Open Stage, gelegentlich Konzerte oder Vernissagen&#8230; im Colina geschieht tatsächlich genau das, was man von einer &#8222;Nachbarschaftskneipe&#8220; erwartet.<br />
Das Collina hat aber wesentlich mehr zu bieten als ein derartiges Etablissement, denn der Inhaber des Collina stammt aus Baden. Deshalb gibt&#8217;s dort Rothaus-Biere (lecker Tannenzäpfle), schöne Gutedel und Spätburgunder, badischen Wurstsalat, Knöpfle und Freitags gibt es die besten Schäufele nördlich vom Kaiserstuhl mit einem nachgerade sen-sa-tio-nellen Kartoffelsalat.<br />
Bin gern in dem Laden. Macht Spaß, da auf dem Heimweg vorbeizuschauen und gegebenenfalls hängen zu bleiben. Ich bin allerdings noch nicht dazu gekommen, zu fragen, warum der Laden Collina heißt.<br />
Nachtrag: Diese sympathische Café/Kneipe hat leider schließen müssen. </span></p>
<p class="Fontfix"><span class="adr"><span class="street-address">Cafè Collina<br />
Yorckstr. 77</span><br />
<span class="postal-code">10965</span> <span class="locality">Berlin</span></span></p>
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		<title>Restaurant Belvedere</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 22:22:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[freundlich]]></category>
		<category><![CDATA[geschlossen]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum, fragten wir uns nach zwei überaus angenehmen Stunden im Belvedere im Tegeler Weg, ist dieses angenehme, unprätentiöse Restaurant nur so leer? Tatsächlich waren außer uns beiden nur zwei weitere Gäste anwesend, und das fanden wir sehr schade. Woran es &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/restaurant-belvedere/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Warum, fragten wir uns nach zwei überaus angenehmen Stunden im Belvedere im Tegeler Weg, ist dieses angenehme, unprätentiöse Restaurant nur so leer? Tatsächlich waren außer uns beiden nur zwei weitere Gäste anwesend, und das fanden wir sehr schade. Woran es liegen könnte, blieb uns ein Rätsel. Jedenfalls nicht an der ausgezeichneten Küche, den hervorragenden Weinen und dem dezent-freundlichen, zurvorkommenden Service. Wir hatten uns für das Wein-Menü entschieden, 4 Gänge mit dazu passenden Weinen (jeweils 0,1 l) für 44,- €, und da wir mit der get2-Card unterwegs waren, galt das sogar für zwei Personen. Es begann mit einem Salat von der Wachtel (gebratene Wachtelbrust, Wachtelroulade und Gemüsesülze auf milde angemachten rosa Linsen), dazu gab&#8217;s einen angenehmen Welschriesling aus dem Burgendland, der kernig genug war, um der Linse Paroli zu bieten. Zum Fischgang (gebratener Zander auf süßsaurem Kürbisgemüse, zum Augenverdrehen!) wurde ein Domaine Haute Marin serviert, aus Sauvignon und Colombard-Trauben. Wein von der Colombard-Traube kosteten wir zum ersten Mal, wir waren sehr angetan &#8211; hocharomatisches, volles Bukett, den werden wir öfters trinken. Zum Hauptgang, butterzarten Rinderbäckchen auf wertkonservativ-leckerem Sahnewirsing passte der typische Nero d&#8217;Avola aus Sizilien, und zum Dessert &#8211; Variationen von der Birne, gab&#8217;s einen mit Birnenbrand und Birnenmark aufebrezelten Prosecco. Ungewöhnlich, aber genau die richtige Ergänzung zum nur dezent süßen Dessert-Teller.<br />
In diesem Restaurant stimmte gestern abend einfach alles, und deshalb werden wir uns sehr bald wieder in den Tegeler Weg auf machen. Und dann werden wir mit Sicherheit nicht mehr die einzigen Gäste sein. Diese Qualität, diese Freundlichkeit, dieses Preis-Leistungs-Verhältnis&#8230; das muss sich doch rumsprechen!<br />
Update: Leider hat es sich nicht herumgesprochen &#8211; die Inhaber mussten aufgeben, das Belvedere hat geschlossen. Ein Jammer!</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="adr"><span class="street-address">Tegeler Weg 25</span>, <span class="postal-code"><br />
10589</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 33091545</span></span></p>
<p class="Fontfix"><a rel="nofollow" href="http://www.restaurantbelvedere.de/">www.restaurantbelvedere.de/</a></p>
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		<title>Pratirio Meze-Bar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2007 21:36:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Nicht nur das außergewöhnlich preiswerte und außergewöhnlich leckere Mittagsbuffet, das hier schon mehrfach erwähnt wurde, sollte ein Grund sein, das Pratirio zu besuchen, auch abends kann udn sollte man hier vorbeischauen. Dann sollte man allerdings auch etwas mehr Zeit mitbringen. &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/pratirio-meze-bar/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Nicht nur das außergewöhnlich preiswerte und außergewöhnlich leckere Mittagsbuffet, das hier schon mehrfach erwähnt wurde, sollte ein Grund sein, das Pratirio zu besuchen, auch abends kann udn sollte man hier vorbeischauen. Dann sollte man allerdings auch etwas mehr Zeit mitbringen.<br />
Denn hier wird die Kunst der vielfältigen kleinen (Vor-)Speisen gepflegt, der Meze. Und hier kann man ein solches Meze-Festessen bestellen, ab 2 Personen für 17,50 Euro pro Person. Dann kommen so um die 15 (nach dem zehnten habe ich etwas den Überblick verloren) Tellerchen mit leckeren Schweinereien aller Art (Fisch, Fleisch, Gemüse) auf den Tisch, man nascht sich von Kleinigkeit zu Kleinigkeit, und verbringt bei ein paar Gläschen Wein (ausgezeichnete Auswahl hochklassiger griechischer Weine) einen Abend wie auf einer Familienfeier am Mittelmeer.<br />
Ein rundherum empfehlenswertes Lokal der feinen griechischen Küche abseits von Poseidonplatte und Souvlaki-Teller, auch für denjenigen, der sich statt vieler Vorspeisen ein richtiges Hauptgericht gönnen möchte. </span></p>
<p class="Fontfix"><span class="adr"><span class="street-address">Pratirio Meze-Bar<br />
Knesebeckstr. 22</span><br />
<span class="postal-code">10623</span> <span class="locality">Berlin<br />
00 54710930</span></span></p>
<p class="Fontfix"><a rel="nofollow" href="http://www.pratirio.de/">www.pratirio.de</a></p>
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		<title>Taverna Athene</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jun 2007 16:22:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Taverna Athene ist ein klassischer Tsaziki- und Souvlaki-Grieche zum Wohlfühlen. Wenn man das Essen bestellt hat, gibt&#8217;s vom stets gutgelaunten Service (unbedingt das Gespräch mit der originell-redseligen Chefin suchen) einen Ouzo aufs Haus zur Einstimmung, das Essen kommt zügig &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/taverna-athene/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Taverna Athene ist ein klassischer Tsaziki- und Souvlaki-Grieche zum Wohlfühlen. Wenn man das Essen bestellt hat, gibt&#8217;s vom stets gutgelaunten Service (unbedingt das Gespräch mit der originell-redseligen Chefin suchen) einen Ouzo aufs Haus zur Einstimmung, das Essen kommt zügig und ist von solider Qualität, er Oktopus vom Grill ist sehr, sehr, sehr lecker. Ein Highlight des Hauses sind die Champions-League-TV-Übertragungen in zwei großen Räumen, da kommt gelegentlich richtig Stimmung auf. Viele Junge Leute im Publikum. Kein Überflieger, aber preiswert und solide, mit schöner Atmosphäre. Macht Spaß hier.</p>
<p>Taverna Athene<br />
Tempelhofer Ufer 12<br />
10963 Berlin<br />
030 2516069</p>
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