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	<title>Kneipe &#8211; In 64 Jahren rund um die Welt</title>
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	<description>Erlebnisse in der Gastronomie und anderswo</description>
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		<title>Luise Dahlem, Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Oct 2018 04:59:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biergärten]]></category>
		<category><![CDATA[Kneipen]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[Neulich hat mir ein alter Schulfreund, den ich fast vierzig Jahre lang nicht getroffen hatte, eine Mail geschickt. Wäre doch schön, sich mal wiederzusehen, bisschen erzählen, was trinken, Kleinigkeit essen&#8230; wenn&#8217;s um sowas geht, muss man mich nicht lange bitten. &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/luise-dahlem-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Neulich hat mir ein alter Schulfreund, den ich fast vierzig Jahre lang nicht getroffen hatte, eine Mail geschickt. Wäre doch schön, sich mal wiederzusehen, bisschen erzählen, was trinken, Kleinigkeit essen&#8230; wenn&#8217;s um sowas geht, muss man mich nicht lange bitten. Wo treffen wir uns denn? Nun, der Schulfreund wohnt in Schlachtensee, ich in Friedenau, auf etwas halber Strecke liegt die Luise, kennt man ja noch von früher, als man studiert hat, oder wenigstens so getan. Luise? Prima Idee, da treffen wir uns. Bin mal gespannt, ob und wie die Luise sich verändert hat&#8230;</p>



<figure class="wp-block-image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="600" src="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2018/10/2018-10-22-19.33.33-e1540356396352.jpg" alt="" class="wp-image-1526"/></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das konnte ich leider nicht herausfinden. Denn als ich die Luise betrat, bemerkte ich, dass ich die alte Luise komplett vergessen hatte. Kann vorkommen, man war ja lange nicht da. Heute ist die Luise auf alle Fälle ein sehr angenehmes Lokal. Das Ambiente ist gutbürgerlich-gediegen, das Essen &#8211; ausgezeichneter Salat mit gratiniertem Ziegenkäse, der Schulfreund, der aus unerfindlichen GRünden sein Essen nicht fotografierte, war mit seinem Burger sehr zufireden &#8211;  &#8211; hat geschmeckt, das KöPi war frisch und gut gezapft, die Bedienung war freundlich, was will man denn mehr? Der Schulfreund und ich hatten einen sehr netten Abend, und zum Abschied meinte der Kellner, dass &#8211; falls wir uns mal wieder treffen wollten, die &#8222;Luise&#8220; bereit stünde. Wir werden das sehr wohlwollend in Erwägung ziehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Luise Dahlem<br>Königin-Luise-Str. 40-42<br>14195 Berlin<br>030 8418880<br><a href="http://www.luise-dahlem.de/">http://www.luise-dahlem.de/</a><br></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Meins, Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2016 14:43:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kneipen]]></category>
		<category><![CDATA[Friedenau]]></category>
		<category><![CDATA[Kneipe]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit ein paar Wochen treffen die geduldigste, beste Gemahlin von allen und ich uns am Freitagabend im &#8222;Meins&#8220;, um die Arbeitswoche mit einem (oder mehreren) schönen Getränken ausklingen zu lassen und das Wochenende zu begrüßen. Meine liebe Frau schätzt den &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/meins-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-1220" src="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2018/05/caipi-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" />Seit ein paar Wochen treffen die geduldigste, beste Gemahlin von allen und ich uns am Freitagabend im &#8222;Meins&#8220;, um die Arbeitswoche mit einem (oder mehreren) schönen Getränken ausklingen zu lassen und das Wochenende zu begrüßen. Meine liebe Frau schätzt den kundig gemischten und großzügig portionierten Apérol Spritz, ich bin dem hier servierten offenen Riesling sehr zugetan. Außerdem haben Sie ein ausgezeichnetes, schön kalt serviertes Bier von einer kleinen Brauerei, deren Namen mir nach mehreren Gläsern dieses Biers leider immer zu entfallen pflegt.</p>
<p>Ansonsten bietet das &#8222;Meins&#8220; einen sehr kenntnisreichen, humorvollen Barkeeper aus Großbritannien, einen eloquenten Chef, einen Billardtisch, schummrige Beleuchtung, eine nicht weiter störende Musik-Auswahl und die Möglichkeit, zu rauchen, wenn man möchte. Militante Nichtraucher halten sich also besser von dem Laden fern, mir macht&#8217;s nix aus, im Gegenteil: Ich seh gern anderen Menschen beim Rauchen zu und denke an die vielen Zigaretten, die ich selber vor Jahren in angenehmer Gesellschaft geraucht habe. Kurz und knapp: netter, angenehmer Laden, irgendwie zwischen Bar und Nachbarschaftskneipe positioniert, man darf gespannt sein, wie das &#8222;Meins&#8220; sich entwickelt.</p>
<p>Die geduldigste, beste Gemahlin von allen und ich werden das jedenfalls genau verfolgen.</p>
<p>Meins<br />
Rembrandtstr. 12<br />
12157 Berlin<br />
01521 7570063<br />
<a href="https://www.facebook.com/meinsbar/" target="_blank" rel="noopener">https://www.facebook.com/meinsbar/</a></p>
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		<title>Bistro Angerburg, Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jul 2015 16:40:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kneipen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Kneipe]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Bistro Angerburg ist eine Nachbarschaftskneipe in diesem Belvedere-Hochhaus-Komplex im Westend, in der Angerburger Allee. Die Stammgäste sitzen bei schönem Wetter gern draußen auf der Terrasse, rauchen ordentlich was weg und trinken &#8211; wie ich &#8211; ganz ausgezeichnetes Budweiser vom &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/bistro-angerburg-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bistro Angerburg ist eine Nachbarschaftskneipe in diesem Belvedere-Hochhaus-Komplex im Westend, in der Angerburger Allee. Die Stammgäste sitzen bei schönem Wetter gern draußen auf der Terrasse, rauchen ordentlich was weg und trinken &#8211; wie ich &#8211; ganz ausgezeichnetes Budweiser vom Faß. So weit, so gut, noch nix besonderes.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-1217" src="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2018/05/boulanger-300x221.jpg" alt="" width="300" height="221" />Das ändert sich, wenn man was zu Essen (es gibt keine Karte, Sanja kocht täglich was anderes, manchmal wird auch gegrillt) bestellt. Man soll mit Superlativen vorsichtig sein, aber bessere Bouletten und Bratkartoffeln muss erstmal jemand machen. Von nun an die Referenz.</p>
<p>Bistro Angerburg<br />
Angerburger Allee 43<br />
14055 Berlin<br />
030 30830964<br />
<a href="https://www.facebook.com/BistroAngerburg" target="_blank" rel="noopener">https://www.facebook.com/BistroAngerburg</a></p>
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		<title>Hell oder Dunkel 3, Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 17:34:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kneipen]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
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		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Kneipe]]></category>
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					<description><![CDATA[Weil der Südwestkorso-Glühwurm zum 1. Februar überraschend schließen musste, war meine Skatrunde kurzzeitig heimatlos. Schwierige Situation, denn wir stellen hohe Ansprüche an die Läden, die wir mit unser Gegenwart beglücken, deshalb unterzogen wir diverse Friedenauer Lokalitäten einem rigiden Leistungstest, den &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/hell-oder-dunkel-3-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Weil der <a href="http://exyl.wordpress.com/2008/04/29/gluhwurm-am-sudwestkorso/" target="_blank">Südwestkorso-Glühwurm</a> zum 1. Februar überraschend schließen musste, war meine Skatrunde kurzzeitig heimatlos. Schwierige Situation, denn wir stellen hohe Ansprüche an die Läden, die wir mit unser Gegenwart beglücken, deshalb unterzogen wir diverse Friedenauer Lokalitäten einem rigiden Leistungstest, den vollkommen überraschend das &#8222;Hell oder Dunkel&#8220; für sich entschieden hat. Die Kriterien waren folgende:<br />
1. Die Bedienung muss einen angenehmen Anblick bieten und freundlich &amp; verständnisvoll sein. Wenn man gerade einen Grand mit Vieren mit 59 versenkt hat, das nächste Blatt aufnimmt und nichts als einen Haufen Luschen sieht, braucht die Seele Trost und das Auge Entlastung, wenn man ein frisches Bier bestellt.<br />
Hier kann das &#8222;Hell oder Dunkel&#8220; in jeder Beziehung punkten.<br />
2. Der Spielort darf nicht zu gediegen sein. Wir spielen lieber in eher rauhbeiniger Atmosphäre, weil&#8217;s dann nicht so auffällt, wenn Jürgen und Kurt sich dauernd anschreien.<br />
Auch das passt im &#8222;Hell oder Dunkel&#8220;: hier wird ernsthaft Fußball geguckt, da fallen Jürgen und Kurt überhaupt nicht auf.<br />
3. Wir benötigen dunkles Weizen (Kurt), alkoholfreies Weizen und Weißwein (Jürgen), Pils und Rotwein (Harry und ich), um spielerisch auf Tour zu kommen.<br />
Das Getränkeangebot im &#8222;Hell oder Dunkel&#8220; ist über jeden Zweifel erhaben. Insbesondere das selbstgebraute Bier wächst einem mit der Zeit ans Herz bzw. an den Gaumen. Auch das Weinangebot kann sich sehen lassen. Wird noch &#8217;ne Weile dauern, bis wir alles durchprobiert haben.<br />
4. Das Essen darf nicht zu überkandidelt sein, sonst meckern Kurt und Harry.<br />
Im &#8222;Hell oder Dunkel&#8220; gibt&#8217;s richtig gutes Kneipenessen. Die Standard-Beilage sind Bratkartoffeln, ordentlich speckig-fettig, nix für Diät-Fetischisten. Ansonsten Schnitzel in allen Variationen, schöne gebratene Heringsfilets (!), diverse Burger und derzeit ist ein ganz ausgezeichneter Spanferkelrollbraten mit selbstgeklöppeltem Sauerkraut und den erwähnten Bratkartoffeln für schlappe 8,50 im Programm, schlichtweg sen-sa-tio-nell. Kurt bestellt immer die Knoblauchsuppe, weil die &#8222;genau wie auf Mallorca, bloß besser&#8220; ist.<br />
Insgesamt eine sehr, sehr angenehme Kneipe. Nicht nur für ehemals heimatlose Skatrunden.</p>
<p>Hell oder Dunkel 3<br />
Laubacher Str. 28<br />
14197 Berlin<br />
030 89 73 36 20</p>
<p>Der Pachtvertrag ist ausgelaufen, das &#8222;Hell oder Dunkel 3&#8220; ist geschlossen. Ich bin untröstlich.</p>
<dl>
<dd>
<div>
<p><img decoding="async" src="http://assets3.qypecdn.net/images/1pxt.gif" alt="" /></p>
</div>
</dd>
</dl>
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		<title>Lavandevil, Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 21:26:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kneipen]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Kneipe]]></category>
		<category><![CDATA[rustikal. Tradition]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Tempora mutantur, nos et mutamur in illis&#8220; &#8211; Die Zeiten ändern sich, und wir ändern uns in ihnen. Ein Klassiker des gepflegten Latein-Zitats, und niemand kennt den Urheber, die Wikipedia vermutet Kaiser Lothar I. &#8230;. ist doch wurscht. Wer auch &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/lavandevil-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Tempora mutantur, nos et mutamur in illis&#8220; &#8211; Die Zeiten ändern sich,  und wir ändern uns in ihnen. Ein Klassiker des gepflegten Latein-Zitats,  und niemand kennt den Urheber, die Wikipedia vermutet Kaiser Lothar I.  &#8230;. ist doch wurscht. Wer auch immer sich diesen Satz einfallen ließ,  war noch niemals in einem Charlottenburger Traditionslokal wie dem  Lavandevil, einer Kneipe, die dermaßen traditionell ist, dass die  Stammgäste sich nicht mehr erinnern können, wann sie den Laden zum  ersten Mal betreteten haben. Okay, das gilt für die jüngeren Stammgäste.  Die älteren Stammgäste wissen nicht mehr, wo sie Zuhause sind, weil sie  das Lavandevil seit mindestens zwanzig Jahren nicht verlassen haben.<br />
Warum  auch? Vor ein paar Jahren ist renoviert worden, den Wänden ist ein  frischer, freundlicher Anstrich verpasst worden, der Grundriss ist  geringfügig anders als damals, als ich vor&#8230; äh, das war glaube ich  Anfang der Achtziger, oder doch Ende der Siebziger&#8230; lassen wir das, es  ist viel heller und freundlicher als früher, und geraucht wird auch  nicht mehr bzw. nur in einem separaten Raucherraum, aber ansonsten&#8230;  alles wie früher!<br />
Es gibt immer noch lecker Kneipen-Pizza, also kein  Steinofengedöns mit Ruccola zum Gastro-Review-Schreiben, sondern eine  fettig-flauschig-ungesunde Grundlage für eine lange Nacht voll Bier,  Wein und Rock&#8217;n Roll.<br />
Der unerschrockene Gast probiere die &#8222;Scampi  all ajillo&#8220;, zwei Handvoll mit einer unanständigen Menge Knoblauch und  Olivenöl gebratene Großgarnelen, abgelöscht mit einer satten Portion  eines Weinbrand-ähnlichen Getränks, das ist im wahrsten Sinne des Wortes  atemberaubend, das ist ein Gericht so unverwechselbar wie ein  Faustschlag von Vitali Klitschko: Raffinement Fehlanzeige, but it  delivers!<br />
Auch die Weinkarte gibt sich kompromisslos: hier werden &#8211;  wie früher &#8211; keine Weine angeboten, sondern Rebsorten: Riesling,  Chardonnay, Merlot&#8230; alles bodenständig, was Preis und Geschmack  anbelangt.<br />
Ja, was ist das Lavandevil nun für ein Lokal? Wirklich nur  die Heimstatt von gastronomisch ewig Gestrigen, ein Treffpunkt alter  Säcke, die sich nach dem klüngeligen Mauer-West-Berlin zurücksehnen?<br />
Och  nö. An Abenden wie heute, am 30. April 2010, wenn dort die Soko Haubach  gitarrenlastigen R&amp;B in Überlautstärke durchs Lokal pustet, wenn  die Tresenmenschen aufopferungsvoll das frisch angestochene Maibock-Bier  an die Gäste weiterreichen, wenn die Leute, die man seit zig Jahren  kennt, mit jedem Glas ein paar Jahre jünger werden und wenn Steve Seitz  &#8222;I hear you knocking&#8220; knackiger als Dave Edmunds rausknarzt&#8230; dann ist  das Lavandevil the place to be in tout Berlin.<br />
Die Kneipen ändern  sich nicht, und wir ändern uns nicht in ihnen. Dieser Satz war jetzt von  mir. Falls wer von der Wikipedia fragt.</p>
<p>Lavandevil<br />
Schustehrusstr. 3<br />
10585 Berlin<br />
0303429280</p>
<p><a id="external_website_link" rel="nofollow" href="http://www.lavandevil.de/" target="_blank">www.lavandevil.de</a></p>
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		<title>Martinique, Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 19:57:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kneipen]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[badisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Hier war früher das Baghira, jetzt sind wir im Martinique. Im Aufbau befindliche Website und Karte versprechen einen kreolisch-badischen Crossover. Kühn, aber warum denn nicht. Im April 2010 gewinnt noch Baden gegen die Karibik, auf der wöchentlich wechselnden Karte dominieren &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/martinique-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hier war früher das Baghira, jetzt sind wir im Martinique. Im Aufbau  befindliche Website und Karte versprechen einen kreolisch-badischen  Crossover. Kühn, aber warum denn nicht. Im April 2010 gewinnt noch Baden  gegen die Karibik, auf der wöchentlich wechselnden Karte dominieren  Schnitzel und Käsespätzle, Südseeträume gibt&#8217;s in Form eines sehr  leckeren, fruchtigen Salats. Spätzle und Schnitzel  mundeten ebenfalls  ganz ausgezeichnet, und das zu veritablen Dumping-Preisen: zwischen 5,90  und 6,90 Euro legt man hier für einen Sattmacher hin.<br />
Der &#8222;Wein der  Woche&#8220; war ein akzeptabler badischer Spätburgunder für freundliche 3.,10  Euro, es gibt frisches Rothaus (!) vom Faß, und für Tatort und Fußball  wird hier der Beamer angeworfen. Hier kann man&#8217;s nicht nur aushalten,  hier fühlt man sich wohl.</p>
<p>Martinique<br />
Monumentenstr. 29<br />
10965 Berlin<br />
030 54734532</p>
<p><a id="external_website_link" rel="nofollow" href="http://www.martinique-berlin.de/" target="_blank">www.martinique-berlin.de</a></p>
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		<title>Tiergartenquelle, Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 05:58:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kneipen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[deftig]]></category>
		<category><![CDATA[Eisbein]]></category>
		<category><![CDATA[Kneipe]]></category>
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					<description><![CDATA[Zeitreise. Hier war ich das letzte Mal vor über fünfundzwanzig Jahren. Damals saß man dort an langen Holztischen, trank Bier aus Tonkrügen und aß gutbürgerliche Deftigkeiten. Heute tut man dort das gleiche, bzw. man versucht es. Ausgerechnet mein damaliges Lieblingsgericht, &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/tiergartenquelle-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zeitreise. Hier war ich das letzte Mal vor über fünfundzwanzig Jahren. Damals saß man dort an langen Holztischen, trank Bier aus Tonkrügen und aß gutbürgerliche Deftigkeiten. Heute tut man dort das gleiche, bzw. man versucht es. Ausgerechnet mein damaliges Lieblingsgericht, der Wurstsalat mit Bratkartoffeln, stand nämlich skandalöserweise nicht mehr auf der Karte. Wenig traditionsbewusste Küche, augenscheinlich!<br />
Misstrauisch bestellte ich mir ein Cordon Bleu (vom Schwein), gegen das absolut gar nichts einzuwenden war, es steckte sogar Käse mit Eigengeschmack drin), die dazu gereichten Pommes frites kamen in großer Menge, solides, preiswertes Kneipenessen.<br />
In einer wesentlich höheren Liga spielte das Eisbein, das sich die geduldigste Gemahlin von allen geordert hatte und von dem ich kosten dürfte. Ganz ausgezeichnetes, aus Erbsen (nicht aus Erbswurst!) hergestelltes Erbspüree, schönes, fettglänzendes Sauerkraut mit großzügig Speckstückchen drin und ein zartes, saftiges Eisbein, das man mit dem Löffel zerteilen konnte.<br />
Zu meckern habe ich natürlich auch: die Akustik dieses Ladens ist mörderisch, wenn&#8217;s voll ist (wie augenscheinlich immer), muss man beinahe schreien, um sich mit dem Tischnachbarn zu verständigen. Aber das gehört zu einer gescheiten Kneipe eigentlich dazu.<br />
Allein schon wegen des Eisbeins, das man besser in Berlin nicht bekommen kann, werden wir wiederkommen.</p>
<p>Tiergartenquelle<br />
Bachstr. 6<br />
10555 Berlin<br />
030 3927615<a id="external_website_link" rel="nofollow" href="http://www.tiergartenquelle.de/" target="_blank"></a></p>
<p><a id="external_website_link" rel="nofollow" href="http://www.tiergartenquelle.de/" target="_blank">www.tiergartenquelle.de</a></p>
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		<item>
		<title>Café Breslau-Fuego</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 11:30:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kneipen]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie soll man so einen Laden beschreiben? „Kernig“ ist das Adjektiv, das einem sofort einfällt. „Retro“ fällt mir als nächstes ein, denn das Breslau-Fuego ist eine von den Kneipen, in denen Besitzer und Stammgäste irgendwann beschlossen haben, zum Augenblick „Verweile &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/cafe-breslau-fuego/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Wie soll man so einen Laden beschreiben? „Kernig“ ist das Adjektiv, das einem sofort einfällt. „Retro“ fällt mir als nächstes ein, denn das Breslau-Fuego ist eine von den Kneipen, in denen Besitzer und Stammgäste irgendwann beschlossen haben, zum Augenblick „Verweile doch, du bist so schön!“ zu sagen. Im Falle des Breslau-Fuego muss das ca. Mitte der achtziger Jahre gewesen sein, denn so fühlt es sich heute noch an. Abends läuft auf den im ganzen Laden verteilten Bildschirmen kein Musikvideo, dass jünger ist als zwanzig Jahre, die Stammgäste trinken ihr Bier vorzugsweise aus großen Gläsern, die Batterie der an der Bar angebotenen Beschleuniger ist beeindruckend und die überall herumstehenden Aschenbecher erinnern an eine Westberliner Kneipenszene, die so verraucht war wie ein Bette-Davis-Film.<br />
Täglich gibt es ein Frühstücksbüffet, All-you-can-eat für 5,50 Euro inkl. ein großen Kaffee oder Tee. Auch beim Buffet bleibt das Breslau-Fuego seinem Stil treu: Müsli und Co. verziehen sich verschämt in den Winkel, hier dominieren Hackepeter, Sülze und Schlimme-Augen-Wurst.<br />
Unglaublich, wie man damals gelebt hat. Eiskaltes Bier, fettes Essen und gequarzt, als gäbe es kein Morgen. Aber Hand aufs Herz: war ja eigentlich ‘ne schöne Zeit!<br />
Wer daran erinnert werden möchte, gehe hierhin. Wer die Dinge auf sich beruhen lassen möchte, findet sicher andere Lokale.</p>
<p>Update: Militante Nichtraucher können frohlocken: Im Breslau-Fuego haben sie eine gläserne Trennwand eingezogen und das halbe Lokal zum Raucher-Aquarium gemacht. Tresen und Buffet sind rauchfrei, Political Correctness ist eingezogen, dafür sind Atmosphäre und Stimmung dahin.</p>
<p class="Fontfix">Café Breslau-Fuego<br />
<span class="adr"><span class="street-address">Hauptstraße 80</span><br />
<span class="postal-code">12159</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 8525069</span></span></p>
<p></span></p>
<p class="Fontfix"><a rel="nofollow" href="http://www.breslau-fuego.de/">www.breslau-fuego.de</a></p>
<p><span class="Fontfix"> </span></p>
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		<title>A la Bonne Cave</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 11:28:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kneipen]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Kneipe]]></category>
		<category><![CDATA[Paris]]></category>
		<category><![CDATA[TV-Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[Hört sich vermutlich bescheuert an, stimmt aber: hier geh ich wegen dem Foto hin. An einer Wand der “Bonne Cave” hängt eine riesige Fotografie, auf der drei saucoole Kerle zu sehen sind: Jean-Paul Belmondo, Alain Delon und Jean Gabin. Muss &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/a-la-bonne-cave/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-1379" src="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2010/06/beldelmar.jpg" alt="" width="397" height="298" srcset="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2010/06/beldelmar.jpg 397w, http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2010/06/beldelmar-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 397px) 100vw, 397px" />Hört sich vermutlich bescheuert an, stimmt aber: hier geh ich wegen dem Foto hin. An einer Wand der “Bonne Cave” hängt eine riesige Fotografie, auf der drei saucoole Kerle zu sehen sind: Jean-Paul Belmondo, Alain Delon und Jean Gabin. Muss so Anfang der 70er Jahre aufgenommen worden sein, vermutlich in Südfrankreich. Vielleicht während der Dreharbeiten zu “Borsalino”? Ein Wahnsinnsbild auf alle Fälle. Belmondo raucht eine Zigarre, Delon hört mit einem leicht ironischen Grinsen zu und Gabin scheint den beiden zu erklären, wo es lang geht. Immer wenn ich in Butte-aux-caille bin, geh ich in diesen Laden, setz mich gegenüber von dem Foto hin, trinke ein, zwei Gläschen Rotwein und denke an die unzähligen, wahnsinnigen Kinostunden, die ich mit den drei coolen Kerlen verbracht habe. Le Magnifique… Der Clan der Sizilianer… Im Dunkel von Algier… Der Unverbesserliche… Die Abenteurer… “Schade, dass Lino Ventura nicht auch auf dem Bild ist”, denke ich meist, wenn ich zahle und gehe. Ansonsten kann man im “Bonne Cave” noch prima Fußball gucken, Guinness trinken, und das Essen soll auch sehr gut sein. Hab ich aber noch nicht probiert. Ich komm, wie gesagt, wegen dem Foto. Und wegen den Erinnerungen.</p>
<p class="Fontfix">A la Bonne Cave<br />
<span class="adr"><span class="street-address">11 Rue Espérance</span><br />
<span class="postal-code">75013</span> <span class="locality">Paris<br />
0033145808248</span></span></p>
<p>Update: Die &#8222;Bonne Cave&#8220; hat dicht gemacht. Das Foto hängt nur noch hier.</p>
<p class="Fontfix">
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		<title>Neue Liebe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 10:42:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kneipen]]></category>
		<category><![CDATA[Ahle Worscht]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Eschwege]]></category>
		<category><![CDATA[Kneipe]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Neue Liebe ist eine der angenehmsten Kneipen in Eschwege. Das unvergleichliche Andreas Klosterbräu kommt frisch aus dem Hahn, andere Biersorten sind ebenfalls vorrätig, der freundliche und stets gesprächsbereite Wirt hält &#8211; nicht unbedingt üblich in Nordhessen! &#8211; trinkbare Weine &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/neue-liebe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Die Neue Liebe ist eine der angenehmsten Kneipen in Eschwege. Das unvergleichliche Andreas Klosterbräu kommt frisch aus dem Hahn, andere Biersorten sind ebenfalls vorrätig, der freundliche und stets gesprächsbereite Wirt hält &#8211; nicht unbedingt üblich in Nordhessen! &#8211; trinkbare Weine bereit, gebietet über ein respektables Spirituosenangebot und was für den kleinen Hunger gibt’s auch. Die warmen Fladenbrote sind beliebt und die “Ahle Worscht” kann man ebenfalls essen. Hier kann man’s also in angenehmer Gesellschaft durchaus ein paar Stündchen aushalten.<br />
Allerdings sollte der Wirt ein offeneres Ohr auf die Beschallung seiner Gaststätte haben. Es mag ja durchaus legitim sein, am frühen Abend das Radio dudeln zu lassen, aber wenn ein vollkommen merkbefreiter Sender eine akustische und semantische Monstrosität mit dem Text “Amy Winehouse, lass die Drogen sein, mach’s wie ich, der Karl Heinz, ich trink nur Äppelwoi” dudelt, wäre es die Pflicht des Gaststätteninhabers gewesen, im Mutsprung über den Tresen zu flanken und umgehend den Sender zu wechseln.</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="Fontfix">Neue Liebe</span><br />
<span class="adr"><span class="street-address">Forstgasse 13</span><br />
<span class="postal-code">37269</span> <span class="locality">Eschwege<br />
05651 76148</span></span></p>
<p class="Fontfix"><strong class="tel"></strong></p>
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