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	<title>Friedenau &#8211; In 64 Jahren rund um die Welt</title>
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	<description>Erlebnisse in der Gastronomie und anderswo</description>
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		<title>Meins, Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2016 14:43:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kneipen]]></category>
		<category><![CDATA[Friedenau]]></category>
		<category><![CDATA[Kneipe]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit ein paar Wochen treffen die geduldigste, beste Gemahlin von allen und ich uns am Freitagabend im &#8222;Meins&#8220;, um die Arbeitswoche mit einem (oder mehreren) schönen Getränken ausklingen zu lassen und das Wochenende zu begrüßen. Meine liebe Frau schätzt den &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/meins-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-1220" src="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2018/05/caipi-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" />Seit ein paar Wochen treffen die geduldigste, beste Gemahlin von allen und ich uns am Freitagabend im &#8222;Meins&#8220;, um die Arbeitswoche mit einem (oder mehreren) schönen Getränken ausklingen zu lassen und das Wochenende zu begrüßen. Meine liebe Frau schätzt den kundig gemischten und großzügig portionierten Apérol Spritz, ich bin dem hier servierten offenen Riesling sehr zugetan. Außerdem haben Sie ein ausgezeichnetes, schön kalt serviertes Bier von einer kleinen Brauerei, deren Namen mir nach mehreren Gläsern dieses Biers leider immer zu entfallen pflegt.</p>
<p>Ansonsten bietet das &#8222;Meins&#8220; einen sehr kenntnisreichen, humorvollen Barkeeper aus Großbritannien, einen eloquenten Chef, einen Billardtisch, schummrige Beleuchtung, eine nicht weiter störende Musik-Auswahl und die Möglichkeit, zu rauchen, wenn man möchte. Militante Nichtraucher halten sich also besser von dem Laden fern, mir macht&#8217;s nix aus, im Gegenteil: Ich seh gern anderen Menschen beim Rauchen zu und denke an die vielen Zigaretten, die ich selber vor Jahren in angenehmer Gesellschaft geraucht habe. Kurz und knapp: netter, angenehmer Laden, irgendwie zwischen Bar und Nachbarschaftskneipe positioniert, man darf gespannt sein, wie das &#8222;Meins&#8220; sich entwickelt.</p>
<p>Die geduldigste, beste Gemahlin von allen und ich werden das jedenfalls genau verfolgen.</p>
<p>Meins<br />
Rembrandtstr. 12<br />
12157 Berlin<br />
01521 7570063<br />
<a href="https://www.facebook.com/meinsbar/" target="_blank" rel="noopener">https://www.facebook.com/meinsbar/</a></p>
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		<title>Grimm&#8217;s Restaurant, Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Apr 2014 13:31:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Friedenau]]></category>
		<category><![CDATA[gutbürgerlich]]></category>
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					<description><![CDATA[Hier war früher Tomasa, und hier ist immer noch ein bisschen Tomasa. Auf der Website bezeichnet man sich als &#8222;Partnerbetrieb&#8220;, das Konzept ist das gleiche und von der Speisekarte grüßen ebenfalls ein paar &#8222;alte Bekannte&#8220;&#8230; macht doch nix! Man kann &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/grimms-restaurant-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hier war früher <a href="http://www.tomasa.de/" target="_blank" rel="noopener">Tomasa</a>, und hier ist immer noch ein bisschen Tomasa. Auf der Website bezeichnet man sich als &#8222;Partnerbetrieb&#8220;, das Konzept ist das gleiche und von der Speisekarte grüßen ebenfalls ein paar &#8222;alte Bekannte&#8220;&#8230; macht doch nix! Man kann in Berlin deutlich schlechter essen und trinken als bei den Tomasas.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-1312" src="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2014/05/grimms1.jpg" alt="" width="584" height="390" srcset="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2014/05/grimms1.jpg 584w, http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2014/05/grimms1-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 584px) 100vw, 584px" /></p>
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<p>Und das Grimms kann sich als &#8222;Tomasa Light&#8220; durchaus sehen lassen. Wir waren mit einem Groupongutschein da, mit dem wir uns zwei verbilligte Drei-Gänger aus der Standard-Karte zusammenstellen durften, die geduldigste Gemahlin von allen wählte Spargelcreme mit Räucherlachs, Lammfilet unter einer Pinienkräuterkruste und Obstsalat, ich hatte eine erfreulich starg geingwerte Curry-Blumenkohlsuppe, ein Rumpsteak &#8222;New York&#8220; mit einer Sauce aus Whiskey,Worcestersauce,Sojasauce, braunem Zucker und<br />
Bratenjus, Fritten und Tomatensalat, hinterher Apfelstrudel mit Vanilleeis und -sauce.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-1310" src="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2014/05/blukosuppe.jpg" alt="" width="300" height="200" />Die Suppen mundeten ganz ausgezeichnet. Beherzt gewürzt, von angenehmer Konsistenz und leicht säuerlich abgeschmeckt, das macht Appetit, das waren ideale Magenöffner.<br />
Bei den Hauptgängen gab es am Fleisch fast nichts zu meckern: Rind und Lamm waren butterzart und rosa. Die leicht körnig-mehlige Konsistenz des Rumpsteaks  ließ mich jedoch vermuten, dass das Teil eine Tiefkühltruhe schon mal von innen gesehen hatte, und die Kräuterkruste des Lamms hätte krustiger sein können.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1314 alignright" src="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2014/05/lammfilet.jpg" alt="" width="199" height="299" />Die zum Rumpsteak gereichte Sauce war eher originell als passend: Die Aromenkombination drückte den Fleischgeschmack in den Hintergrund statt ihn zu ergänzen. Spitze wiederum die Kartoffelbeilagen: sowohl Fritten als auch die gebackenen Kartoffeln zum Lamm versöhnten uns mit der Küchenleistung.<br />
Mein nachtischlicher Apfelstrudel war für Berliner Verhältnisse ganz okay, Süddeutsche oder Österreicher mit entsprechender Strudel-Sozialisation sollten jedoch einen anderen Nachtisch wählen. Die Vanillesauce war ganz ausgezeichnet, die tauchte auch beim Obstsalat meiner lieben Frau auf, die jedoch vollkommen zurecht die Anwesenheit von (beinahe geschmacksfreien) Ananas und Kiwi bemängelte, die Kiwi zudem nur teilweise geschält, so dass ihr mit den dazu gereichten Gabel und Löffel manierlich nicht beizukommen war.</p>
<p>Zum Essen gab&#8217;s den offenen Rosé des Hauses aus dem Languedoc, leicht, frisch und angenehm, den bestellen wir beim nächsten Mal bei der sehr freundlichen Bedienung wieder. Ja, beim nächsten Mal, wir kommen &#8211; trotz der kleinen Schwächen &#8211; gerne wieder. Die Atmosphäre ist angenehm, das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt und wechselnde Wochen- und Tagesspezialitäten haben uns neugierig gemacht.</p>
<p>Grimms Restaurant<br />
Hauptstraße 85<br />
12159 Berlin<br />
030 85966399<br />
<a href="http://www.grimms-berlin.de/" target="_blank" rel="noopener">http://www.grimms-berlin.de/</a></p>
<p>Update: Das Grimms ist mittlerweile geschlossen.</p>
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		<title>Delikat &#8211; Kantine im Rathaus Friedenau, Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 12:23:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Friedenau]]></category>
		<category><![CDATA[Kantine]]></category>
		<category><![CDATA[preiswert]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich esse höchst ungern in Kantinen. Ja, ich weiß: Kantinenessen ist meist besser als sein Ruf, es ist längst nicht mehr so schlimm wie früher usw. usf. Trotzdem: Wer einmal die “Eier Süßsauer” der Kantine im Kleisttheater in Frankfurt gekostet &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/delikat-kantine-im-rathaus-friedenau-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich esse höchst ungern in Kantinen. Ja, ich weiß: Kantinenessen ist meist besser als sein Ruf, es ist längst nicht mehr so schlimm wie früher usw. usf. Trotzdem: Wer einmal die “Eier Süßsauer” der Kantine im Kleisttheater in Frankfurt gekostet hat, dem läuft ein Schauer über den Rücken, wenn er sich einer Essensausgabe nähert.<br />
Dieser Kantinenschauer erwischt einen im Rathaus Friedenau beim Betreten des Kantinenraumes. Pinkfarben gestrichene Wände, Plastik-Lampenattrappen im griechisch-römischen Stil, Begegnungsstätten-Mobiliar und Mobilés an den Wänden! Schwache Naturen ergreifen die Flucht, Pragmatiker nehmen die Speisekarte ins Visier. Kalbsleber mit Apfel- und Zwiebelringen nebst Püree für 4,50 Euro? Fasten ist teurer, das nehmen wir!<br />
Und in der Tat, das Essen war eine angenehme Überraschung. die Kalsbleber war saftig, rosig, genau auf den Punkt, das kriegen sie in vielen Restaurants nicht so gut hin. An Apfel- und Zwiebelringen kann man nix verpfuschen, das Püree war okay und wo die dunkle Sauce herkam, möchte ich nicht unbedingt wissen. Zu dem Preis auf alle Fälle eine dicke Empfehlung.<br />
Trotz allem: mehr als drei qype-Sterne mag ich angesichts des eher altbackenen Speisenangebots nicht geben. Aber für denjenigen, der vor Schnitzel mit Pommes, Hacksteak in Pfefferrahm oder Leberkäs mit Ei und Bratkartoffeln nicht zurückschreckt, ist diese Kantine vielleicht eine preiswerte Alternative, in der solide gekocht wird.</p>
<p>Delikat &#8211; Kantine im Rathaus Friedenau<span><span><br />
Lauterstraße<br />
</span><span>12159</span> <span>Berlin</span><br />
030   902776854</span></p>
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		<title>Steckerlfisch &#038; Co.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 20:21:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Imbiss]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Forelle]]></category>
		<category><![CDATA[Friedenau]]></category>
		<category><![CDATA[Grill]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Donnerstag ist für mich zu einem der schwierigsten Tage der Woche geworden. Eigentlich sollte ich mich auf den Donnerstag freuen, denn da ist Wochenmarkt auf dem Breslauer Platz, da kann man leckere Sachen fürs Abendessen kaufen&#8230; Und haargenau da &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/steckerlfisch-co/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-1396" src="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2010/06/steckerl2.jpg" alt="" width="300" height="225" />Der Donnerstag ist für mich zu einem der schwierigsten Tage der Woche geworden. Eigentlich sollte ich mich auf den Donnerstag freuen, denn da ist <a href="http://exyl.wordpress.com/2008/04/11/wochenmarkt-breslauer-platz/" target="_blank" rel="noopener">Wochenmarkt auf dem Breslauer Platz</a>, da kann man leckere Sachen fürs Abendessen kaufen&#8230;<br />
Und haargenau da beginnt mein Problem, denn vor das Abendessen haben die Götter der kulinarischen Tageseinteilung das Mittagessen gesetzt. Und da werde ich donnerstags von zwei verlockenden Alternativen zermalmt, als befände ich mich zwischen Skylla und Charybdis. Zum einen zieht es mich zu <a href="http://exyl.wordpress.com/2009/01/08/barbaras-kaffeetafel/" target="_blank" rel="noopener">Barbaras Kaffeetafel</a>, wo es die besten handgemachten Maultaschen und einen grandiosen schwäbischen Kartoffelsalat gibt, zum anderen gibt&#8217;s hier am Donnerstag Steckerlfisch. Oh, mein Gott, Steckerlfisch!<br />
Den hab ich kennengelernt, als ich in München <span style="text-decoration: line-through;">die Biergärten und das Schwabinger Nachtleben erforschte</span> an der Ludwig-Maximilians-Universität studierte, da war der Steckerlfisch meine Lieblingsdiät in  den Biergärten der Stadt. Eine große, gegrillte Makrele, vielleicht noch eine Brez&#8217;n und ein schönes, kaltes Bier&#8230; dieser Dreiklang brachte mich seinerzeit verlässlich in den kulinarischen Himmel. Und ich hab es immer bedauert, dass dem Steckerlfisch keine nationale Karriere gelungen und er eine lokale Berühmtheit geblieben ist. Verläßlich findet man ihn nach wie vor nur in bayrischen Biergärten. Und donnerstags auf dem Markt am Breslauer Platz, am Stand von &#8222;Steckerlfisch und Co.&#8220;<br />
Da ruft einem ein freundlicher Mensch &#8222;Ich freue mich, dass sie da sind!&#8220; entgegen, und dann kann man sich seinen Steckerlfisch aussuchen. Neben den fetten, aromatischen Makrelen werden auch Forellen angeboten, und für diejenigen, die den (insbesondere bei der Makrele sehr unproblematischen) Kampf mit den Gräten nicht aufnehmen wollen, werden auch Filets in die Grillkörbe gepackt. Dazu gibt&#8217;s eine selbstgemachte, ziemlich Dill-lastige Remoulade und auf Wunsch gehackte Zwiebeln. Und das alles für sagenhafte 5,50 Euro.<br />
Da kann ich selten widerstehen. Da könnte ich nie widerstehen, wenn nebenan nicht noch diese Maultaschen wären. Verfluchte Donnerstage!</p>
<p class="Fontfix">Steckerlfisch &amp; Co.<br />
<span class="adr"><span class="street-address">Winterfeldtstr. 5</span>,<br />
<span class="locality">Berlin</span></span><br />
030 23621277</p>
<p class="Fontfix"><a href="http://www.steckerlfisch.com/" rel="nofollow">www.steckerlfisch.com/</a></p>
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		<title>Barbaras Kaffeetafel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 10:53:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Friedenau]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffelsalat]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Marktstand]]></category>
		<category><![CDATA[Maultaschen]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; &#8222;Barbaras Kaffeetafel” ist ein Marktstand. Mittwochs steht er auf dem Winterfeldmarkt, donnerstags und sonnabends auf dem Breslauer Platz. Da kann man jede Menge Kuchen kaufen (Nuja, wer Süßkram mag…), Marmelade (Für, den, der sowas sucht, sicherlich das höchste), ein &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/barbaras-kaffeetafel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-1392" src="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2010/06/img_1783.jpg" alt="" width="300" height="225" />&#8222;Barbaras Kaffeetafel” ist ein Marktstand. Mittwochs steht er auf dem Winterfeldmarkt, donnerstags und sonnabends auf dem Breslauer Platz. Da kann man jede Menge Kuchen kaufen (Nuja, wer Süßkram mag…), Marmelade (Für, den, der sowas sucht, sicherlich das höchste), ein ausgefeiltes Sortiment verschiedener Quiches (Muss es ja auch geben) und die <span class="caps">BESTEN</span> Mautaschen, die man in dieser Stadt für Geld kaufen kann: handgepackt, Kinderfaust-groß, in einer vegetarischen (muss ja nun wirklich nicht sein) und der von mir getesteten Variante mit Biobrät und Gehacktem, und dieses Zeugs ist der Hammer! Saftig, auf den Punkt gewürzt, in schöner, goldgelber Brühe schwimmend, begleitet von einem herrlich säuerlichen schwäbischen Kartoffelsalat (Man kann gegen die Schwaben einiges sagen, aber Kartoffelsalat können sie. Und &#8211; natürlich &#8211; Maultaschen.), das ist das reinste Manna in der Mittagspause (5 Euro). Vorsicht ist geboten, wenn man gedenkt, die Maultaschen direkt am Stand zu verzehren. Die Bestellung sollte man in dezidiertem Hochdeutsch abgeben, um auf keinen Fall für einen Schwaben gehalten zu werden, sonst wird einem der Kartoffelsalat in die Brühe mit den Maultaschen gekippt! Ich weiß, dass der Profi-Schwabe das für eine der größten Delikatessen überhaupt hält und wonnevoll die Augen verdreht, während er die Kartoffelsalatstückchen in der heißen Brühe zerknitscht, aber… nee. Nee, das geht gar nicht. Barbaras Maultaschen? Ein Muss! Barbaras Kartoffelsalat? Ein Muss! Aber in zwei verschiedenen Gefäßen. Wir wollen’s nicht übertreiben mit der Schwabophilie.</p>
<p>Schön, wenn man bestätigt wird: Der Tagesspiegel hat von einer kompetent besetzten Jury (u.a. Frühsammers) die in Berlin erhältlichen Maultaschen <a href="http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/essen-trinken/ravioli-die-am-boden-bleiben/1929792.html" target="_blank" rel="noopener">testen lassen</a>. Numero Uno sind die von Barbaras Kaffeetafel!</p>
<p class="Fontfix"><span class="Fontfix">Barbaras Kaffeetafel</span><br />
<span class="adr"><span class="street-address">Breslauer Platz</span><br />
<span class="locality">Berlin<br />
030 61748318</span></span></p>
<p class="Fontfix"><a href="http://www.barbaraskaffeetafel.de/" rel="nofollow">www.barbaraskaffeetafel.de/</a></p>
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		<title>Friedenau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 10:18:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Friedenau]]></category>
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					<description><![CDATA[Friedenau ist ein Ortsteil des Bezirks Tempelhof-Schöneberg. Obwohl (noch) ziemlich zentral gelegen, fällt den meisten Menschen als erstes Adjektiv “beschaulich” ein, wenn sie an Friedenau denken, und damit haben sie recht. Friedenau wurde zu wilhelminischen Zeiten gegründet und war ursprünglich &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/friedenau/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Friedenau ist ein Ortsteil des Bezirks Tempelhof-Schöneberg. Obwohl (noch) ziemlich zentral gelegen, fällt den meisten Menschen als erstes Adjektiv “beschaulich” ein, wenn sie an Friedenau denken, und damit haben sie recht. Friedenau wurde zu wilhelminischen Zeiten gegründet und war ursprünglich als Villenvorort gedacht. Das symmetrisch um den Friedrich-Wilhelm-Platz angeordnete Straßensystem ist eine typische “Reißbrett-Idee” gewesen, die aber bis auf den heutigen Tag prima funktioniert. Hier leben und arbeiten die Menschen gern, besonders Künstler fühlen sich von jeher nach Friedenau hingezogen. Wer sich ausführlich über diese kleine Perle Berlins informieren möchte, kann das in der Wikipedia tun: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Friedenau">http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Friedenau</a>.</span></p>
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		<title>Rewe Supermarkt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 09:08:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[freundlich]]></category>
		<category><![CDATA[Friedenau]]></category>
		<category><![CDATA[Supermarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[Hier, in dieser kleinen, leicht verrumpelten Mickymaus-Ausgabe eines Supermarkts, praktizieren die freundlichen Angestellten, die an der Kasse sitzen oder die Warenregale auffüllen, eine im Aussterben begriffene Tätigkeit, eine Kunst, die in wenigen Jahren (vielleicht schon in wenigen Monaten) im Orkus &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/rewe-supermarkt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Hier, in dieser kleinen, leicht verrumpelten Mickymaus-Ausgabe eines Supermarkts, praktizieren die freundlichen Angestellten, die an der Kasse sitzen oder die Warenregale auffüllen, eine im Aussterben begriffene Tätigkeit, eine Kunst, die in wenigen Jahren (vielleicht schon in wenigen Monaten) im Orkus ewigen Vergessens verschwunden sein wird: sie grüßen.<br />
Jeder Kunde, der erwartungsvoll den kleinen Markt betritt, wird mit einem höflichen “Guten Tag” begrüßt und &#8211; nachdem er seine Einkäufe erledigt hat &#8211; mit “Auf Wiedersehen!” verabschiedet.<br />
Tja, denkt man staunend, während man das Mindesthaltbarkeitsdatum der Butter zu entziffern versucht, ist ja eigentlich schön, wenn die Menschen höflich zu einem sind. Und man beschließt: hier, bei den netten Menschen, geh ich ab sofort öfters einkaufen. Auch wenn das Sortiment unentschlossen zwischen “klein” und “gewöhnungsbedürftig” (der Friedenauer Nahkäufer bevorzugt Schlemmerfilet und Dosensuppen und steht Soja-Sauce skeptisch gegenüber) schwankt, die Bio-Abteilung durchaus erweiterbar scheint und Wein &#8211; okay, den holen wir sowieso bei Cavatappi nebenan. Sicher gibt’s größere Supermärkte. Preiswertere. Schickere. Aber keine freundlicheren.</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="Fontfix">Rewe Supermarkt</span><br />
<span class="adr"><span class="street-address">Görresstr. 3</span><br />
<span class="postal-code">12161</span> <span class="locality">Berlin</span></span></p>
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