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	<title>freundlich &#8211; In 64 Jahren rund um die Welt</title>
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	<description>Erlebnisse in der Gastronomie und anderswo</description>
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		<title>Non Solo Pane, Kiel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 15:09:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[freundlich]]></category>
		<category><![CDATA[Kiel]]></category>
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					<description><![CDATA[Hier reicht man reichliche Portionen! Ein wirklich großes Wiener Schnitzel und der dazugehörige Salat nebst einer ebenfalls nicht kleinen Schale mit selbstgemachtem Ketchup füllten bereits meinen Teller, sodass ich erst ein Eckchen frei essen musste, um die separat gereichten Bratkartoffeln &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/non-solo-pane-kiel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hier reicht man reichliche Portionen! Ein wirklich großes Wiener  Schnitzel und der dazugehörige Salat nebst einer ebenfalls nicht kleinen  Schale mit selbstgemachtem Ketchup füllten bereits meinen Teller,  sodass ich erst ein Eckchen frei essen musste, um die separat gereichten  Bratkartoffeln dort unterbringen zu können. Das hat ausgezeichnet  gemundet, auch wenn für Puristen das Wiener Schnitzel ein wenig zu dick  war, aber so war es saftig und hat mehr nach Fleisch als nach geröstetem  Weißbrot geschmeckt. Ein ausgezeichnetes, von einer Person kaum zu  bewältigendes Mittagessen.<br />
Auch das Club-Sandwich, was mein  Gegenüber sich schmecken ließ, hat überzeugt. Hier können Sie  augenscheinlich klassische Gerichte kochen, die Bedienung ist fix und  freundlich, das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Sehr empfehlenswert.</p>
<p>Non Solo Pane</p>
<p>Holtenauer Str. 82<br />
24105 Kiel<br />
0431 2394850</p>
<p><a id="external_website_link" rel="nofollow" href="http://www.non-solo-pane-kiel.de/" target="_blank">www.non-solo-pane-kiel&#8230;</a></p>
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		<title>Cafe do Brasil, Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 15:37:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[brasilianisch]]></category>
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		<category><![CDATA[lässig]]></category>
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					<description><![CDATA[Brasilien, eine fantastische Nation! Herzliche Menschen, tolle Musik, eine hochinteressante Küche&#8230; wenn da der Fußball nicht wäre. Die Art und Weise, wie der Brasilianer uns da überlegen ist (5 Sterne auf dem gelben Jersey gegen mickrige 3 auf dem weißen) &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/cafe-do-brasil-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Brasilien, eine fantastische Nation! Herzliche Menschen, tolle Musik,  eine hochinteressante Küche&#8230; wenn da der Fußball nicht wäre. Die Art  und Weise, wie der Brasilianer uns da überlegen ist (5 Sterne auf dem  gelben Jersey gegen mickrige 3 auf dem weißen) ist schon sehr  irritierend.<br />
Vor dem Café do Brasil schluck ich meine sportlichen  Minderwertigkeitsgefühle jedoch gern herunter, denn dort gibt&#8217;s  ausgezeichnetes Essen zu mehr als fairen Preisen. Heut haben wir uns den  Sonntagsbrunch gegönnt, Essen vom Büffet bis zum Abwinken für schlappe  8,90 €, Koffein-Flatrate inklusive. Und auf dem Büffet standen nicht die  Billigheimer rum: ausgezeichneter Räucherlachs, Garnelenspieße,  Aufschnitt, Käse, frisches Obst&#8230;<br />
Original griechische Dolmadakia  sorgten für kurzzeitige Verwirrung: sind wir wirklich im richtigen Lokal  gelandet? Aber da es keinen Ouzo aufs Haus gab, das Ambiente aussah wie  eine Strandbar und nirgendwo ein Otto-Rehagel-Altar stand, waren wir  wohl doch bei Brasilianers. Davon zeugte dann auch ein schön scharf und  exotisch abgeschmecktes Chili im Chafer, von dem ich zweimal nehmen  musste, weil es so lecker war.<br />
Da es unter den Stammgästen  erstaunlich viele Brasilianer zu geben scheint, sollte man vielleicht  doch mal einen Besuch zur Übertragung eines Brasilien-Spiels in Erwägung  ziehen. Die Stimmung könnte dann ganz außergewöhnlich sein.﻿</p>
<p>Cafe do Brasil<br />
Mehringdamm 72<br />
10965 Berlin<br />
030 78006887<a id="external_website_link" rel="nofollow" href="http://www.salgados.info/" target="_blank"></a></p>
<p><a id="external_website_link" rel="nofollow" href="http://www.salgados.info/" target="_blank">www.salgados.info/</a></p>
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		<title>Thanh Long &#8211; Viet Thai Küche, Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 14:07:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[asiatisch]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer sich nicht entscheiden kann, ob er lieber vietnamesisch, thailändisch oder chinesisch essen möchte, der gehe einfach ins Thanh Long. Hier werden Gerichte aus diesen dreier Herren Länder angeboten, zusätzlich gibt&#8217;s noch eine Mittagsmenü-Karte, von der man sich die üblichen &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/thanh-long-viet-thai-kuche-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich nicht entscheiden kann, ob er lieber vietnamesisch, thailändisch oder chinesisch essen möchte, der gehe einfach ins Thanh Long. Hier werden Gerichte aus diesen dreier Herren Länder angeboten, zusätzlich gibt&#8217;s noch eine Mittagsmenü-Karte, von der man sich die üblichen Asia-Klassiker mit Sauerscharfsuppe oder Mini-Frühlingsrollen als Vorspeise für zusammen schlappe fünf Euro einverleiben kann.<br />
Der Gastraum ist klein, hell und freundlich, hier sitzt man äußerst angenehm. Für Frischluft-Fanatiker stehen auch ein paar Tische im Vorgarten, wo man versuchen kann, den Überblick über die brummende Hektik der Handjerystraße zu behalten.<br />
Das Essen wird frisch zubereitet, was auch bedeutet, dass man mal ein bisschen warten muss, wenn der Laden voll ist. Ich hab Frühlingsrollen, und gebratene Nudeln mit krosser Ente von der Mittagskarte probiert, war okay. Nicht der Überflieger, aber ein solides asiatisches Mittagessen. Ich glaub, ich komm demnächst mal abends vorbei und teste eins der vietnamesischen Gerichte.</p>
<p>Thanh Long<br />
Handjerystr. 29<br />
12159 Berlin<br />
030   8527483<a id="external_website_link" rel="nofollow" href="http://www.thanhlong-berlin.de/" target="_blank"></a></p>
<p><a id="external_website_link" rel="nofollow" href="http://www.thanhlong-berlin.de/" target="_blank">www.thanhlong-berlin.de</a></p>
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		<title>Tutti Gusti, Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 15:41:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[freundlich]]></category>
		<category><![CDATA[frischer Fisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Ob ein Um-die-Ecke-Italiener in Ordnung ist, merkt man meist schon am Bruschetta, das einem zur Begrüßung auf den Tisch gestellt wird. Wenn&#8217;s grußlos abgeworfen wird und Brot und Belag die gleiche Temperatur haben, dann sollte man in Erwägung ziehen, nur &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/tutti-gusti-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ob ein Um-die-Ecke-Italiener in Ordnung ist, merkt man meist schon am Bruschetta, das einem zur Begrüßung auf den Tisch gestellt wird. Wenn&#8217;s grußlos abgeworfen wird und Brot und Belag die gleiche Temperatur haben, dann sollte man in Erwägung ziehen, nur den Aperitiv auszutrinken und ein anderes Lokal aufzusuchen. Hier, im &#8222;Tutti Gusti&#8220;, geben sie sich auch mit so etwas Banalem wie der Bruschetta Mühe. Das Brot ist frisch getoastet und warm bis heiß, das Tomaten-Zwiebel-Knoblauch-Kräuter-Öl Gemisch ist kühl, aber nicht kalt, so dass es Aroma entfaltet, und dieser kleine Temperaturunterschied zwischen Brot und Belag macht in der Tat den Unterschied zwischen Italien und Deutschland, zwischen Tomatenbrot und Bruschetta.<br />
Wobei&#8230; so richtig italienisch scheint dieses Lokal gar nicht zu sein, beim aufmerksamen Studium der Speisekarte fallen einem ein paar griechische Irrläufer auf&#8230; Schwamm drüber! Wir wollen nett was essen und nicht kulinarische Landeskunde betreiben. Die geduldigste Gemahlin von allen ordert hier gern eine Pizza, ich werde meistens in der Vitrine mit den frischen Fischen fündig, die man gleich beim Reinkommen inspizieren kann. Fisch können sie hier wirklich gut, den machen sie wie die Bruschetta: ohne Firlefanz und Handstandüberschlag, aber handwerklich perfekt wird der Meeresbewohner gegrillt oder gebraten, bevor er mit etwas Gemüse und Salat auf meinem Teller landet. Knoblauchvinaigrette gibt&#8217;s separat in der Sauciere, wie es sich gehört, und wie es sich gehört lange ich nur maßvoll zu, um gleich die Sitznachbarn in den Wühlmäusen nicht allzusehr olfaktorisch zu belästigen.<br />
Denn hier kehren wir immer ein, bevor wir ins Kabarett gehen. Die gute Laune der Bedienung, das leichte, schmackhafte Essen&#8230; das ist der perfekte Auftakt zu einem schönen Kleinkunst-Abend.<br />
Apropos Kabarett: Zu meckern hab ich natürlich auch was. Ein einigermaßen trinkbarer Wein würde sich auf der Karte und in meinem Glas ziemlich gut machen. Und bei den Fleischgerichten könnte man ja mal den Versuch unternehmen, die zahlreichen Stammgäste für etwas jenseits von Scaloppa und Bistecca zu begeistern. Dann würden wir vielleicht auch mal ohne anschließenden Wühlmäuse-Besuch herkommen.</p>
<p>Tutti Gusti<br />
Heerstr. 11<br />
14052 Berlin<br />
030 30614749</p>
<p><a id="external_website_link" rel="nofollow" href="http://www.tutti-gusti.de/" target="_blank">www.tutti-gusti.de/</a></p>
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		<title>Heuriger Laterndlkeller, Podersdorf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 10:51:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kneipen]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
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					<description><![CDATA[In Podersdorf gibt es zwei Sorten von Heurigenlokalen. Die Traditionsbewußten wie den Steiner oder den Seehoada, die ausschließlich ihre (meist sehr guten) Weine und die traditionellen belegten Brote (die sind auch meist sehr gut) servieren und auch bei Einrichtung und &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/heuriger-laterndlkeller-podersdorf/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-1463" src="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2009/07/3662512844_5a340ce6bb_m.jpg" alt="" width="180" height="240" />In Podersdorf gibt es zwei Sorten von Heurigenlokalen. Die Traditionsbewußten wie den Steiner oder den <a href="http://exyl.wordpress.com/2007/08/08/seehoada/">Seehoada</a>, die ausschließlich ihre (meist sehr guten) Weine und die traditionellen belegten Brote (die sind auch meist sehr gut) servieren und auch bei Einrichtung und Deko auf einem Standard beharren, der schon vor fünfzig Jahren von wohlwollenden Menschen als &#8222;einfach&#8220;, bestenfalls als &#8222;rustikal&#8220; bezeichnet wurde. Das muss nichts schlechtes sein, denn man geht ja wegen Wein, Essen und der Stimmung zum Heurigen, und wenn&#8217;s ein gescheiter Heuriger ist, bleibt man sowieso auf ein paar Gläser hocken, und spätestens dann sieht man Deko und Einrichtung eh nur noch ein bißchen verschwommen.</p>
<p>Doch mittlerweile gibt es auch in Podersdorf ein paar Lokale, die mutig daran gegangen sind, das Heurigen-Genre behutsam zu modernisieren. Eins von diesen Lokalen ist der Laterndlkeller. Dort sitzt man in einem komplett überdachten Innenhof auf freundlichen, hellholzigen Sitzmöbeln vor stilvoll unverputzten Ziegelwänden. Das ist keine innenarchitektonische Offenbarung, aber ein ziemlich angenehmes Ambiente, dass zum Verweilen einlädt. &#8222;Wenn Wein und Essen stimmen, dann kann man&#8217;s hier ein Weilchen aushalten&#8220;, denkt man, nimmt Platz und greift zur Karte.<br />
Wein und Essen sind von einer Qualität, dass man locker bis zur Sperrstunde durchhält. Dem Neuling sei der &#8222;Heurigen-Teller&#8220; für 10,50 € empfohlen, ein Querschnitt durch die Laterndlkeller-Küche. Um eine Kelle braunes, butterzartes Sauerkraut (köstlich!), gibt&#8217;s mehrere Sorten Geselchtes, zwei große Scheiben Kümmelbraten mit Kruste, eine scharfe Paprikawurst und noch so allerlei, was üppig ist und aus Proteinen besteht. Nix für Gesundheitsapostel und Diät-Freaks, aber ganz großes Tennis für Fans der Deftigkeit. Unbedingt probiert werden muss auch die Blunzen mit Sauerkraut, warme, köstliche Blutwurst, die auf der Zunge zergeht.</p>
<div style="width: 250px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" src="http://farm3.static.flickr.com/2655/3686109173_6bf71be5a6_m.jpg" alt="Kaiserfleisch im Laterndlkeller" width="240" height="180" /><p class="wp-caption-text">Kaiserfleisch im Laterndlkeller</p></div>
<p>Die Weine im Laterndlkeller sind traditionell ganz ausgezeichnet, ich trinke seit Jahren bei jedem Besuch mindestens ein Glas frischen Chardonnayund bin noch nie enttäuscht worden. Ganz ausgezeichnet in diesem Jahr auch der Cabernet Sauvignon: klare Kirscharomen, Finesse, Struktur&#8230; was will ich denn mehr?</p>
<p>Laterndlkeller<br />
Seestrasse 26<br />
7141 Podersdorf am See</p>
<p>004366-4393 00325</p>
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		<title>Sabor Latino, Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 20:42:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[freundlich]]></category>
		<category><![CDATA[karibisch]]></category>
		<category><![CDATA[peruanisch]]></category>
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		<category><![CDATA[südamerikanisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Was, zum Peruaner? Beim Peruaner waren wir ja noch nie&#8230; Was gibt&#8217;s überhaupt beim Peruaner? War Peru nicht das Land, wo der Fußballspieler wegen der dünnen Luft Atemnot bekommt? Nee, glaube nicht, in Peru gab&#8217;s noch keine Weltmeisterschaft. Trotzdem, was &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/sabor-latino-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was, zum Peruaner? Beim Peruaner waren wir ja noch nie&#8230; Was gibt&#8217;s überhaupt beim Peruaner? War Peru nicht das Land, wo der Fußballspieler wegen der dünnen Luft Atemnot bekommt? Nee, glaube nicht, in Peru gab&#8217;s noch keine Weltmeisterschaft. Trotzdem, was isst man denn da? Lamakotelettes oder was?<br />
Natürlich gibt es nur eine Möglichkeit, herauszufinden, was es beim Peruaner gibt: beim Peruaner Essen gehen. Also nix wie hin zum Sabor Latino, um die Ecke vom U-Bahnhof Berliner Straße, da gibt&#8217;s peruanische und karibische Küche, da essen wir jetzt und haben einen weißen Fleck weniger auf der kulinarischen Landkarte. Her mit der Speisekarte!<br />
Als erstes fallen die moderaten Preise auf. Vorspeisen um die 5 Euro, Hauptgerichte zwischen 8 und 13, Wein (offenbar ausschließlich vom bekannten südamerikanischen Groß-Produzente, Schwamm drüber) 2,90 Euro für 0,2&#8230;<br />
Und authentisch scheint der Laden auch zu sein, an mehreren benachbarten Tischen sitzen Menschen, die ganz offensichtlich aus Südamerika stammen&#8230; ein gutes Zeichen! Doch zurück zur Speisekarte, wo stehen denn nun die Lama-Kotelettes?<br />
Ach, natürlich, nix Lamakotelettes, Ceviche! Ceviche ist doch DIE peruanische Spezialität, also in Limettensaft marinierter Fisch, der ohne Umweg über den Herd direkt auf den Teller wandert. Neinnein, keine Angst, der Fisch ist nicht roh, der Limettensaft veranstaltet irgendwas mit den Fisch-Enzymen oder so, der Fisch ist dann gar, aber kalt. Und schmeckt gut, wenn zusätzlich zum Limettensaft noch die richtigen Kräuter und Gewürze in die Marinade gegeben werden.<br />
Haben wir aber nicht probiert. Die geduldigste Gemahlin von allen entschied sich für gebackenen Pulpo mit scharfer, zwiebeliger Salsa Latina, und wer mich kennt, weiß, dass ich als erstes eine Speisekarte auf Innereien scanne und dieselben reflexhaft bestelle, wenn ich sie finde. In diesem Falle  Rinderherz, mariniert und dann gegrillt. Mit einer Chilisauce und gebratenen Kartoffeln.<br />
Der Pulpo der geduldigsten Gemahlin war auf denPunkt gebacken, innen saftig, außen knusprig, und offenbarte im Zusammenspiel mit der Salsa Latina kulinarisches Potential.<br />
Mein Rinderherz hätte ich allerdings nicht bestellen dürfen. Denn fortan werde ich im Sabor Latino nichts anderes mehr essen als dieses saftige, nach Grill und Gewürzen und offensiv nach Fleisch schmeckende Gericht, der Traum eines jeden Fleischfressers, von  Stund an eins meiner Lieblingsgerichte! Und deshalb war&#8217;s ein Fehler, dieses Gericht gleich beim ersten Besuch zu bestellen. Jedesmal, wenn wir wiederkommen (wird öfter sein, ist am &#8222;Umsteige-Bahnhof&#8220; des Heimwegs vom Büro) werde ich dieses köstliche Gericht bestellen. Anstatt die anderen verlockenden Positionen der Speisekarte durchzutesten.</p>
<p>Sabor Latino<br />
<span><span>Badensche Str. 35</span><br />
<span>10715</span> <span>Berlin</span></span><br />
<span>030 84315600</span></p>
<p><a id="external_website_link" rel="nofollow" href="http://www.restaurant-saborlatino.de/" target="_blank">www.restaurant-saborlatino.de</a></p>
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		<title>TUK-TUK, Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 09:11:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[freundlich]]></category>
		<category><![CDATA[indonesisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Unglaublich angenehmer Laden. Wäre ich etwas gelenkiger, würde ich mir selbst in den Hintern treten, dass ich ihn jetzt erst ausprobiert habe. Dabei seh ich die Werbung schon seit über zwanzig Jahren in den einschlägigen Stadtmagazinen, am Kleistpark steig ich &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/tuk-tuk-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unglaublich angenehmer Laden. Wäre ich etwas gelenkiger, würde ich mir selbst in den Hintern treten, dass ich ihn jetzt erst ausprobiert habe. Dabei seh ich die Werbung schon seit über zwanzig Jahren in den einschlägigen Stadtmagazinen, am Kleistpark steig ich öfters ein, aus und um&#8230; es hat doch keinen Grund gegeben, niemals das TUK-TUK auszuprobieren. Warum hab ich&#8217;s nicht eher getan, ich Idiot?<br />
Bei der qype-City-Night am 10. 6.  war ich leider erst zum ersten Mal da. Ich trudelte mit einstündiger Verspätung ein, die qyper und gelöschten Ex-qyper waren bereits in bester Stimmung beim Speisen, der Service hatte alle Hände voll zu tun&#8230; &#8222;Da wird es wohl ein Weilchen dauern, bis ich was bekomme&#8220;, dachte ich mir. &#8222;Naja, selber schuld, hättest du dir den Terminkalender nicht so vollgepackt, wärst du pünktlich gewesen.&#8220; Kaum hatte ich das gedacht, stand aber schon ein freundlicher Herr neben mir, begrüßte mich herzlich und drückte mir die Speisekarte in die Hand. Weil ich von indonesischer Küche sowieso keine Ahnung habe, überließ ich gleich dem netten Herren die Auswahl meiner Speisen und meines Getränks: &#8222;Bringen Sie mir das kälteste Bier und das schärfste Gericht des Hauses, kann ruhig ordentlich scharf sein, ich kann das ab.&#8220;<br />
Der Herr nickte freundlich, stellte Minuten später ein großes Pils vor mich hin, und keine Viertelstunde später, als hätte die Küche nur auf mein Erscheinen gewartet, stand die Nr. 23 vor mir: kross gebratene, entbeinte Hähnchenschenkel mit frischem, knackigen Gemüse und einer Kokossauce, die mich begeisterte: würzig und mit einer &#8211; für den fortgeschrittenen Pfefferfresser &#8211; genau richtig dosierten Schärfe, die die exotischen Aromen nach vorne brachte. So gut hab ich schon lang nicht mehr gegessen.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-1398" src="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2010/06/tuk.jpg" alt="" width="340" height="240" srcset="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2010/06/tuk.jpg 340w, http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2010/06/tuk-300x212.jpg 300w" sizes="(max-width: 340px) 100vw, 340px" />Und so wohl hab ich mich schon lange nicht mehr gefühlt. Hier stimmt nicht nur das Essen, hier stimmt auch die Atmosphäre. Und deshalb bleibt man auch nach dem Essen noch gern ein paar Bierlängen lang hocken. Das ideale After-Work-Lokal, um zu entspannen und etwas exotische Luft durch Hirn und Seele zu pusten.<br />
Warum hab ich den Laden nicht schon früher ausprobiert? Keine Ahnung. Nuja, muss ich demnächst eben öfters hin. Habe einiges nachzuholen. Die Reisplatten sahen sehr interessant aus&#8230;</p>
<p>TUK-TUK<br />
Großgörschenstr. 2<br />
10827 Berlin<br />
030 7 81 15 88</p>
<p><a id="external_website_link" href="http://www.tuk-tuk-berlin.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">www.tuk-tuk-berlin.de</a></p>
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		<title>Park Hyatt Hotel, Hamburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 May 2009 14:01:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hotels]]></category>
		<category><![CDATA[freundlich]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Luxus]]></category>
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					<description><![CDATA[Luxus muss man auch aushalten können. Mir zum Beispiel fällt das gelegentlich durchaus schwer. In fremden Städten – oder in Städten, die ich längere Zeit nicht besucht habe, hab ich oft Orientierungsschwierigkeiten. Wenn ich z. B. früh morgens eine Hotelhalle &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/park-hyatt-hotel-hamburg/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom:0;">Luxus muss man auch aushalten können. Mir zum Beispiel fällt das gelegentlich durchaus schwer.  In fremden Städten – oder in Städten, die ich längere Zeit nicht besucht habe, hab ich oft Orientierungsschwierigkeiten. Wenn ich z. B. früh morgens eine Hotelhalle betretee, dann halte ich gern einen Moment inne, um essentielle Fragen wie „Wo komm ich her? Wo will ich hin? Wer bin ich überhaupt?“ zu beantworten. Bis zur Drei-Sterne-Klasse lassen Hotels mir diesen Freiraum, bei vier Sternen wird er nur noch gelegentlich gewährt, aber in der Luxus-Klasse hab ich keine Chance:  wenn ich auch nur eine Schuhspitze in der Lobby zeige, stürzen drei Angestellte auf mich zu, um zu fragen, ob sie mir behilflich sein können, während ein vierter sich mir zu Füssen wirft, um ein unsichtbares Staubkorn von der gerade eben vorgezeigten Schuhspitze wegzupolieren. Wem das – wie mir – manchmal gewaltig auf den Zeiger geht, der&#8230; darf eben nicht in Hotels der Luxusklasse absteigen. Oder kauft man sich vielleicht einen Ferrari, um hinterher darüber zu meckern, dass der Karren vielzuviele PS unter der Haube hat: „Ist ja fürchterlich, ich fahr doch sowieso nur zum Bierholen, wer braucht das denn?“<br />
Also will ich auch gar nicht meckern, denn die zahllosen hilfreichen Geister, die durch das Park Hyatt strömen, sind wirklich sehr freundlich und geradezu ansteckend gut gelaunt. Das bringt den ein oder anderen deutlich schlechter gelaunten Hotelgast möglicherweise dazu, die Atmosphäre dieses Ladens als „äußerst amerikanisch“ zu bezeichnen. Das finde ich dann doch übertrieben, denn sollte die Herzlichkeit, mit der die Angestellten ihren Gästen begegnen,  tatsächlich nur gespielt sein, dann müssen sie hier einen Top-Coach vom  Actor&#8217;s Studio auf der Gehaltsliste stehen haben.<br />
Doch zurück zum Hotel, die Zimmer sind – der Luxusklasse entsprechend -großzügig dimensioniert und eingerichtet. Highlight unseres Zimmers war ein Bang &amp; Olufsen-Flatscreen-TV mit allem Schnökes inkl. Anschlussmöglichkeit für den eigenen MP3-Player. Unverständlicherweise musste man für&#8217;s W-Lan extra löhnen, das finde ich doch etwas knickrig, zumal der Internet-Zugang in vielen Mittelklassehotels im Zimmerpreis inkludiert ist.<br />
Für den legendären Wellness-Bereich hatten wir leider keine Zeit, dafür haben wir jeweils ausgiebigst gefrühstückt, und das war wirklich gut. Okay, die Auswahl an Aufschnitt und Käse schien auf den ersten Blick ein wenig klein, dafür waren aber wirklich alle möglichen Cerealien, Salate und Obstsorten zu haben, und die individuell zubereiteten Eierspeise&#8230; so ein frisches,  pfannengerührtes Rührei ist doch gaaaaanz was anderes als dieses Zeugs, das im Chafer stundenlang vor sich hingedümpelt hat.<br />
Alles in allem ein äußerst angenehmes Luxushotel mit einer einmaligen, freundlich-relaxten Atmosphäre. Dass Luxus seinen Preis hat, ist klar, und daher empfinde ich die Zimmerpreise als zivil bis angemessen. Dass sich dieses Preisniveau im Hotelrestaurant und in der Bar fortsetzen muss, ist logisch. Aaaaaber: 7 Euro für ein Hefeweizen sind schon ein bisschen heftig. Okay, ich will nicht meckern. Es war ja ein luxuriöses Hefeweizen.<span> </span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span><span>Park Hyatt Hotel<br />
Bugenhagenstr. 8</span> im Levantehaus<br />
<span>20095</span> <span>Hamburg</span></span><strong><br />
</strong>Telefon: <span>040 3332 1324</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><a id="external_website_link" rel="nofollow" href="http://www.hamburg.park.hyatt.de/" target="_blank">www.hamburg.park.hyatt.de</a></p>
<p style="margin-bottom:0;">
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		<title>Gasthaus zur Dankbarkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 22:36:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[freundlich]]></category>
		<category><![CDATA[herzlich]]></category>
		<category><![CDATA[Lentsch]]></category>
		<category><![CDATA[Lieblingsrestaurant]]></category>
		<category><![CDATA[pannonisch]]></category>
		<category><![CDATA[Podersdorf am See]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Dankbarkeit ist (nicht nur) mein Lieblings-Gasthaus. Vielleicht liegt’s an der langen Vorfreude, die einem Besuch der Dankbarkeit vorausgeht. Denn die Dankbarkeit liegt in Podersdorf am Neusiedlersee, wo die geduldigste Gemahlin von allen und ich einmal im Jahr Urlaub machen. &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/gasthaus-zur-dankbarkeit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-1387" src="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2010/06/Dankbarkeit1.jpg" alt="" width="354" height="472" srcset="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2010/06/Dankbarkeit1.jpg 354w, http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2010/06/Dankbarkeit1-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 354px) 100vw, 354px" />Die <a class="previewlink" href="http://www.dankbarkeit.at/">Dankbarkeit</a> ist (<a class="previewlink" href="http://www.hande.wordpress.com/">nicht nur</a>) mein Lieblings-Gasthaus. Vielleicht liegt’s an der langen Vorfreude, die einem Besuch der Dankbarkeit vorausgeht. Denn die Dankbarkeit liegt in Podersdorf am Neusiedlersee, wo die geduldigste Gemahlin von allen und ich einmal im Jahr Urlaub machen. Und da kann die Vorfreude auf den nächsten Dankbarkeitsbesuch schon einmal 50 Wochen dauern. Aber irgendwann stehen wir dann doch wieder vor der Eingangstür.<br />
Da bleiben wir jedoch nicht lange stehen, sondern grüßen freundlich in den Schankraum mit dem Tresen hinein, wo die Podersdorfer sitzen, lassen bei schönem Wetter die Stube rechts liegen und eilen durch den langen Gang in den wunderbaren, einmaligen, schattigen Gastgarten. Da kommt auch schon der Wirt, Herr Lentsch, mit seinen charakteristisch kurzen, eiligen Schritten auf uns zu, begrüßt uns, als wären wir eine Woche und nicht ein Jahr lang weg gewesen, bringt uns an unseren Tisch und teilt die Karten aus. Dann sitzen wir erst einmal einen Moment da, atmen durch und schauen uns fröhlich in die Augen: „Was geht’s uns gut!“<br />
Wieso geht’s uns in der Dankbarkeit so gut? Wieso geht’s uns in der Dankbarkeit besser als anderswo? Liegts an der verfeinerten burgenländischen Küche mit der jiddischen Hühnerleberpastete, der Paprika-Fischsuppe, dem „Gekochten vom grauen Steppenrind“, den Spezialitäten vom Mangalitzaschwein und den sündhaften Somloer Nockerln? Ist es die umfangreiche Weinkarte, auf der der Fan pannonischer Weinkultur nichts vermissen kann? Ist es der von Jahr zu Jahr immer besser werdende Hauswein, den Herr Lentsch für selbstmörderische 12 bis 15 Euro pro Flasche im Restaurant anbietet?<br />
Natürlich tragen all diese Dinge wesentlich zu unserem Wohlbefinden bei, aber der eigentliche Faktor, warum es uns beim Lentsch so gut geht, ist der Lentsch selber. Es ist einfach die reine Freude, bei diesem Urbild eines Wirts, diesem besessenen Gastronom aus Leidenschaft Gast sein zu dürfen. Mitzuerleben, wie dieser Mann auflebt, wenn es seinen Gästen schmeckt und sie sich wohl fühlen, ist schon die halbe Miete in der Dankbarkeit.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-1388" src="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2010/06/Dankbarkeit2.jpg" alt="" width="425" height="222" srcset="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2010/06/Dankbarkeit2.jpg 425w, http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2010/06/Dankbarkeit2-300x157.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 425px) 100vw, 425px" />Die wahre Qualität eines Wirts erweist sich aber, wenn ein Gast sich daneben benimmt. Wie wird er reagieren, wie wird er diese heikle Situation meistern? In diesem Sommer war ausgerechnet ich es, der Herrn Lentsch in dieser Hinsicht auf die Probe stellte. Ich hatte mein Handy, das eh schon tagelang nicht geklingelt hatte, nicht ausgeschaltet. Wer sollte mich denn schon im Urlaub am Montag abend anrufen? Und dann kam es, wie es kommen musste: Gerade als Herr Lentsch uns den Wein an den Tisch brachte, klingelte mein Handy. Und mein Handy klingelt nicht einfach, es spielt die entscheidenden Minuten des WM-Finales 1954 ab. „Aus dem Hintergrund müßte Rahn schießen… Rahn schießt… Tor! Tor! Tor!“ donnerte Herbert Zimmermann durch den eben noch beschaulichen Gastgarten, während ich mit fliegenden Fingern versuchte, den Störenfried auszuschalten. Herr Lentsch zuckte mit keiner Wimper, entkorkte den Wein und sagte, während er mir den Probierschluck einschenkte, verschwörerisch zwinkernd: „<a class="previewlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Edi_Finger">I wer’ narrisch!</a>“<br />
Da ging’s uns wieder gut!</p>
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		<title>L&#8217;Espérance</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 21:37:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Couscous]]></category>
		<category><![CDATA[freundlich]]></category>
		<category><![CDATA[Paris]]></category>
		<category><![CDATA[rustikal]]></category>
		<category><![CDATA[traditionell]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn man eine große Stadt (oder gar eine Weltstadt) nur gelegentlich besucht, dann wäre es idiotisch, anlässlich dieser Besuche immer das gleiche Lokal aufzusuchen. Stammlokale sind ja zuhause gut, schön und sinnvoll aber in der Fremde ist es wesentlich reizvoller, &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/lesperance/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man eine große Stadt (oder gar  eine Weltstadt) nur  gelegentlich besucht, dann wäre es idiotisch, anlässlich dieser Besuche immer das gleiche Lokal aufzusuchen. Stammlokale sind ja zuhause gut, schön  und  sinnvoll aber in der Fremde ist es wesentlich reizvoller, sich tagtäglich auf Abenteuer- und Entdeckungsreise zu begeben. Warum fährt man denn weg? Doch gerade, weil man dem alltäglichen Trott entkommen will!<br />
Noch idiotischer kann man sich nur verhalten, wenn man in der  Fremde nicht nur das gleiche Lokal aufsucht,sondern immer auch das gleiche bestellt. Menschen, die so etwas tun, sind antriebslose kulinarische Dilettanten, die besser gar nicht erst verreisen sollten, weil sie sich in der Fremde sofort nach zu Hause sehnen.<br />
Merkwürdigerweise gehen die geduldigste Gemahlin von allen und ich, wenn wir nach Paris fahren, immer zuerst ins Restaurant L&#8217;Espérance, und dort bestellen wir das, was wir immer bestellen:  einmal Couscous Royal mit Lamm, einmal Couscous Mechoui (gibt&#8217;s nur Donnerstag, Samstag und  Sonntag) sowie eine Flasche des roten Hausweins aus Algerien.<br />
Wenn man einmal den Couscous im L&#8217;Espérance gekostet hat, wird man uns verstehen. Der Couscous-Gries, den sie hier servieren, hat ein herrlich nussiges Aroma und hat eine dermaßen fluffige Konsistenz, dass derjenige, der ihn zum ersten Mal gekostet hat, auf ewig für alle „Instant-Couscous“-Varianten (einfach heißes Wasser drauf kippen) verloren ist. Der traditionelle Gemüse-Sud ist leicht säuerlich und damit appetitanregend, was auch bitter nötig ist, den im L&#8217;Espérance glaubt man an üppige Garnituren. „Royal mit Lamm“ beinhaltet zwei Merguez, ein Hühnerbein, eine Beinscheibe vom Rind sowie einen gegrillten Lammfleisch-Spieß.<br />
„Um Himmelswillen, da werden ja zwei von satt“, ruft da der Laie aus. Mag ja sein, aber wir haben doch noch was bestellt. Mechoui, Lamm (manchmal Hammel! Ja, Hammel!) am Spieß gegrillt, knusprig, fettig, reichlich, ein Traum! Und dazu der saubere, ehrliche algerische Landwein&#8230;<br />
Kommen wir zu den Preisen. Couscous zwischen 9 (vegetarisch) und 15 Euro (Royal tutti completti), die Flasche Wein für 10 Euro&#8230; Jaja, offensichtlich kalkuliert hier ein Wahnsinniger, und es kommt noch besser: hier gibt’s nicht nur Couscous, hier kann man auch die französischen Bistro-Klassiker von Andouillette bis Gigot dÀgneau genießen, das Dreigang-Menü für unglaubliche 11,50 Euro.<br />
Kein Wunder, dass der Laden jeden Abend brechend voll ist, zumal  sich vorne, im Bar-Bereich, die Menschen aus der Nachbarschaft treffen, ihren Pastis oder Vin Rouge trinken, miteinander klönen und Touristen wie uns auf das herzlichste begrüßen.<br />
Wie eingangs gesagt: es ist idiotisch, in einer Weltstadt wie Paris immer das gleiche Lokal aufzusuchen. Es sei denn, es ist das L&#8217;Espérance. Dann ist es logisch.</p>
<p>L&#8217;Espérance<br />
9 rue de l&#8217;Espérance<br />
75013 Paris<br />
033 1 45 80 22 55</p>
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