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	<title>Fisch &#8211; In 64 Jahren rund um die Welt</title>
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	<description>Erlebnisse in der Gastronomie und anderswo</description>
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		<title>Il Porto, Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Feb 2019 12:26:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Italienisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum fühlt man sich beim Traditions-Italiener &#8211; also einem italienischen Restaurant, das länger als 20, 30 Jahre mit der gleichen Bewirtschaftung existiert &#8211; besonders wohl? Liegt&#8217;s am Essen? Nun, das ist eine Selbstverständlichkeit. Wer nicht mindestens sehr gut kocht, überlebt &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/il-porto-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Warum fühlt man sich beim Traditions-Italiener &#8211; also einem italienischen Restaurant, das länger als 20, 30 Jahre mit der gleichen Bewirtschaftung existiert &#8211; besonders wohl? Liegt&#8217;s am Essen? Nun, das ist eine Selbstverständlichkeit. Wer nicht mindestens sehr gut kocht, überlebt in der Gastronomie keine 20 Jahre. Liegt&#8217;s am Ambiente? Wohl eher auch nicht. Ich kenne mehrere Italiener, die regelmäßig modernisieren und deswegen keinen einzigen Stammgast servieren. Oder liegt&#8217;s am Service? Bingo! Hier hat der traditions-Italiener die Nase vorn, denn er verfügt meist über ein ganz fabelhaftes Alleinstellungsmerkmal: den mit dem Restaurant zusammen gealterten Kellner, der in gleicher Dosierung Professionalität und Lässigkeit verströmt. Wenn der einem mit entspanntem Lächeln die Karte reicht, mit leisem Lächeln &#8222;Aperitivo?&#8220; fragt und wenig später mit einem kaum merklichen Anflug von Grandezza den Aperol Spritz auf den Tisch stellt, weiß man: Hier kann nichts schiefgehen.</p>



<figure class="wp-block-image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="543" src="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2019/02/Skrei.jpg" alt="" class="wp-image-1550" srcset="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2019/02/Skrei.jpg 800w, http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2019/02/Skrei-300x204.jpg 300w, http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2019/02/Skrei-768x521.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das etwas versteckt in einem Hochhaus-Komplex gelegene &#8222;Il Porto&#8220; verfügt über mehrere Prachtexemplare dieser Kellner-Gattung: abgeklärte Charmisten im besten Mastroianni-Alter, denen nichts menschliches fremd ist, und die wissen, dass das, was sie an den Tisch bringen über alle Zweifel erhaben ist. Wer &#8211; wie das &#8222;Il Porto&#8220; &#8211; seit 45 Jahren die Gäste erfreut &#8211; hat allen Grund für ein gesundes Selbstbewusstsein. Und das zeigt die Küche: der Fisch muss nicht unbedingt aus dem Mittelmeer sein, Hauptsache er ist frisch. Und das war mein Skrei in Zitronen-Kapern-Butter. Außen kross gebraten, innen supersaftig, tolles Aroma&#8230; besseren Fisch hatte ich lange nicht. Die Spaghetti mit Garnelen und der Kalmar vom Grill, die ebenfalls an unseren Tisch gebracht wurden, waren von gleicher Qualität: hier kann man&#8217;s aushalten, bei tollem Essen, toller Atmosphäre und den lessigsten Kellnern Berlins.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em><strong>Ristorante Il Porto</strong></em><br>Angerburger Allee 45<br>D-14055 Berlin<br>Telefon: +49 (0)30  3056905 <br><a href="http://www.il-porto.de">http://www.il-porto.de</a></p>
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		<title>Fish and Chips, Göttingen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2015 12:36:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Göttingen]]></category>
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					<description><![CDATA[Wiedermal hungrig im Göttinger Bahnhof aufgeschlagen. Aus Erfahrung klug ließ ich die Asia-Nudel-Typen links liegen und ging eins weiter zu Fish and Chips, um Matjes mit Bratkartoffeln für 7,20 Euro zu ordern. Es gab eine für einen Imbiss überraschend gute &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/fish-and-chips-gottingen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wiedermal hungrig im Göttinger Bahnhof aufgeschlagen. Aus Erfahrung klug ließ ich die <a href="https://exyl.wordpress.com/2012/03/25/mai-mai-asian-feelgood-food-gottingen/" target="_blank" rel="noopener">Asia-Nudel-Typen</a> links liegen und ging eins weiter zu Fish and Chips, um Matjes mit Bratkartoffeln für 7,20 Euro zu ordern. Es gab eine für einen Imbiss überraschend gute Weinauswahl, von der ich aber nix probiert hab, war zu heiß.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-1235" src="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2018/05/matjes-e1436185790384-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" />Machen wir&#8217;s kurz. Die Bratkartoffeln hatten vermutlich stundenlang in der Theke gelegen und waren wohl in der Mikro heiß gemacht worden, dazu zwei aromaarme, stark salzige Matjesfilets, dick geschnittene rohe Zwiebeln und ein großzügig portionierter Löffel Remoulade (vermutlich Fertigprodukt) nebst lappigen Gewürzgurkenscheiben. Ich habe schon sehr, sehr oft besser gegessen.</p>
<p>Fish &amp; Chips<br />
Hauptbahnhof Göttingen<br />
<a href="http://www.fishandchips.de/" target="_blank" rel="noopener">http://www.fishandchips.de/</a></p>
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		<title>Seehof Gisch, Podersdorf am See</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 12:47:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[burgenländisch]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
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		<category><![CDATA[Risotto]]></category>
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					<description><![CDATA[Hier ess ich meistens Risotto. Das machen sie wirklich ganz unnachahmlich, sie müssen einen Risotto-Magier in der Küche stehen haben, der stets diese wunderbar schlotzige Konsistenz hinbekommt, die gerade noch eben so viel Biss hat, dass es eben noch Risotto &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/seehof-gisch-podersdorf-am-see/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ess ich meistens Risotto. Das machen sie wirklich ganz  unnachahmlich, sie müssen einen Risotto-Magier in der Küche stehen  haben, der stets diese wunderbar schlotzige Konsistenz hinbekommt, die  gerade noch eben so viel Biss hat, dass es eben noch Risotto und nicht  schon Reisbrei ist. Herrlich.<br />
Dies Jahr steht ein  Eierschwammerl-Risotto (für die Nordlichter: Eierschwammerl sind  Pfifferlinge) mit saftig gegrillter Hühnerbrust auf der Karte, das hab  ich mir hochzufrieden einverleibt.<br />
Wenn ich auch mit Wehmut an das  einstige Star-Gericht des Hausess denken musste, das stark  Parmesan-lastige Spinatrisotto mit knoblauchgebratenem Zander, das ich  bis vor drei Jahren bestellt habe, ohne einen Blick in die Karte zu  werfen. Und dann haben sie&#8217;s von der Karte genommen, was zu einem herben  Zerwürfnis zwischen mir und der Inhaber-Familie geführt hat. Auch  wenn&#8217;s hier zahlreiche burgenländische Spezialitäten ohne Risotto gibt,  eins meiner Liebingsgerichte verschwindet nicht von den Karte, ohne das  ich lautstark dagegen polemisiere. Auch in diesem Beitrag. Bis es wieder  auf der Karte auftaucht (1. Möglichkeit) oder bis sich jemand meiner  erbarmt und dem Koch sagt: &#8222;Dann mach dem nervenden Piefke einfach ein  Spinatrisotto mit Knoblauchzander, damit er endlich eine Ruhe gibt!&#8220; (2.  Möglichkeit).<br />
Wobei die anderen Gerichte auf der Karte ebenfalls  nicht zu verachten sind. Kochen können sie wirklich im Seehof Gisch. Die  geduldigste Gemahlin von allen erfreute sich in diesem Jahr an einer  frischen, leichten Apfel-Sellerie-Cremeuppe, sowie an einem ganz  köstlichen Kalbsrahmbeuscherl mit lockerem Semmelknödel, mit einigen  gelbe Paprikastreifen und einer Handvoll Eierschwammerln aufgebohrt,  ohne die klassische Bodenständigkeit dieses deftigen Gerichts zu  verlassen. Dazu die selbstgekelterten Weine (unbedingt die  ausgezeichnete Cuvée &#8222;Trias&#8220; probieren!), die schöne Terrasse&#8230; hier  kann man&#8216; aushalten, hier geht man gern ein zweites Mal hin, wenn man in  Podersdorf ist. Nicht nur zum Risotto-Essen.</p>
<p>Seehof Gisch</p>
<p>Seeufergasse  23<br />
A-7141 Podersdorf am See<br />
+43 2177 2380</p>
<p><a id="external_website_link" rel="nofollow" href="http://www.seehof-gisch.at/" target="_blank">www.seehof-gisch.at/</a></p>
<dl>
<dd> </dd>
</dl>
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		<title>Brigantino</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 21:35:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[freundlich]]></category>
		<category><![CDATA[frisch]]></category>
		<category><![CDATA[Italienisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Was für eine schöne Entdeckung! Da hatten wir uns nach einem langen Arbeitstag noch zum Kopierladen in die Rheinstraße geschleppt. Und als kopiert war, was zu kopieren war, und gebunden war, was zu binden war, da guckten wir uns tief &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/brigantino/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="Fontfix">Was für eine schöne Entdeckung! Da hatten wir uns nach einem langen Arbeitstag noch zum Kopierladen in die Rheinstraße geschleppt. Und als kopiert war, was zu kopieren war, und gebunden war, was zu binden war, da guckten wir uns tief in die Augen und sagten uns das, was Menschen, die  sich seit Jahren kennen und in Innigkeit zugetan sind, in solchen Momenten eben sagen: Wir haben Hunger!<br />
Nach langen Tagen zieht es uns oft zum Italiener, den wo kann man besser entspannen als bei diesen Kennern  der heiteren, gelassenen Lebensart? Schnell spulten wir im Geiste unsere &#8222;üblichen Verdächtigen&#8220; durch,  doch dann sahen wir, dass wir direkt vor dem &#8222;Brigantino&#8220; standen, gewahrten Tafeln mit tagesaktuellen Gerichten zu bezahlbaren Preisen, blickten neugierig durchs Fenster und sahen ein gut gefülltes Lokal, in dem fröhliche Menschen es sich gut gehen ließen&#8230;<br />
Warum denn nicht mal einen neuen Italiener ausprobieren? Schon saßen wir drin und fühlten uns wohl. Der bestens gelaunte Wirt brachte die Karte, stellte Oliven und Bruschetta mit einem Augenzwinkern und den Worten &#8222;Hier, ein bisschen Schnickschnack!&#8220; vor uns hin und lachte herzlich über meine einfältigen Witze &#8211; ganz  offensichtlich ein Gastronom der alten Schule! Voller Freude beschlossen wir, uns zur Vorspeise ein Schwertfisch-Carpaccio zu teilen und anschließend &#8211; selbstverständlich nur auf  dem Teller! &#8211; getrennte Wege zu beschreiten. Die geduldigste Gemahlin von allen fröhnte ihrer Pizzaleidenschaft (Salami), ich hatte  frittierte  Sardinen auf der Karte erspäht, denen ich selten bis nie wiederstehen kann. Dazu ein offener Weißer und ein offener Rosé, gottseidank durststillend in Viertelliter-Karaffen serviert&#8230; hier kann man&#8217;s doch aushalten!<br />
Das Schwertfisch-Carpaccio war&#8230; wie heißt comme-il-faut eigentlich auf italienisch? Egal, so war es jedenfalls. Und  kaum hatten wir es verputzt und den Teller mit leckerem Weißbrot saubergewischt, kamen auch schon die Hauptgerichte. Die Pizza war sündhaft sanft, die krossen Sardinen kamen mit einem Häuflein Rucola und schmeckten so sehr nach Mittelmeer, Sehnsucht und Sommernacht, dass ich noch einen Weißwein ordern musste. Um uns herum  summten und brummten die Gespräche, es wurde gelacht, getratscht, geprostet&#8230; ist ja tatsächlich wie in Italien hier!</p>
<p class="Fontfix"><span class="adr"><span class="street-address">Rheinstr. 53<br />
</span><span class="postal-code">12161</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 8514383</span></span></p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.brigantino.de/">www.brigantino.de</a></p>
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		<title>Räucherkahn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 11:04:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biergärten]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Imbiss]]></category>
		<category><![CDATA[Räucherfisch]]></category>
		<category><![CDATA[Waren/Müritz]]></category>
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					<description><![CDATA[Jedesmal, wenn wir Waren an der Müritz besuchen, kommt es zu einer kulinarischen Sensation. Unser erster Gang führt uns nämlich grundsätzlich zum Räucherkahn. Dort werden beide Hände befüllt, die linke mit einem großen Pils, die rechte mit einem Backfischbrötchen, dann &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/raucherkahn/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Jedesmal, wenn wir Waren an der Müritz besuchen, kommt es zu einer kulinarischen Sensation. Unser erster Gang führt uns nämlich grundsätzlich zum Räucherkahn. Dort werden beide Hände befüllt, die linke mit einem großen Pils, die rechte mit einem Backfischbrötchen, dann nehmen wir Platz, schauen aufs Wasser und es folgt die “Warener Links-Rechts-Kombination”: Ein Biss ins Backfischbrötchen, ein Schluck Bier. Ein Biss ins Backfischbrötchen, ein Schluck Bier. Bis Bier und Backfischbrötchen alle sind.<br />
Nun fragt sich der mitlesende Qyper vielleicht, was denn daran kulinarisch so sensationell sein soll. Backfisch und Bier, das schmeckt vielen Leuten…<br />
Eben. Aber mir nicht. Ich hasse Backfischbrötchen. In 99 von hundert Fällen sind sie vollkommen daneben, bestehen aus einer panzerstahlharten Kruste hinter der sich trockenfaserig zusammengepresste Fischabfälle undefinierbarer Herkunft verbergen, meistens auch noch ungesalzen, mit ekelhafter Industrie-Remoulade getränkt, in einem laffen, blassen Brötchen versteckt… bääääh…<br />
Nicht hier. In der Räucherkate serviert man die Mutter aller Backfischbrötchen, keine Fertigware aus der Tiefkühltruhe, hier wird das Fischfilet von Hand paniert, auf den Punkt ausgebacken, mit knackigen Salatblätter und würziger Remoulade ins Brötchen gepackt… das reine Manna, das ich nirgendwo sonst in dieser Qualität gefunden habe.<br />
Auch der letzte Gang in Waren an der Müritz führt uns zum Räucherkahn. Dann werden aber nicht nur Abschieds-Backfischbrötchen und Abschieds-Bier genossen, dann lassen wir uns noch ordentlich vom frischen Räucherfisch einpacken, von der Forelle über den Müritzaal bis zum Stremellachs (!), das reine, preiswerte Vergnügen.<br />
Und bevor jemand fragt: Natürlich schauen wir auch während des Waren-Aufenthalts hin und wieder hier vorbei. Die anständigen Bratkartoffeln, die gebratenen Maränen und Barsche… das kann man doch niemand anders essen lassen!</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="Fontfix">Räucherkahn<br />
</span><span class="adr"><span class="street-address">Strandstr./Steinmole</span><br />
<span class="postal-code">17192</span> <span class="locality">Waren</span></span><br />
03991 664695</p>
<p class="Fontfix"><a rel="nofollow" href="http://www.raeucherkahn.de/">www.raeucherkahn.de</a></p>
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		<title>Pascha Grill 5</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 10:20:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Imbiss]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Holzkohlengrill]]></category>
		<category><![CDATA[türkisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Also, dieser Laden geht ja nun gar nicht. Typisches Rumpeltürken-Ambiente, Riesen-Vitrine links vom Eingang, daneben ein Holzkohlengrill mit Abzug, vier, fünf Tische, Papierservietten, Salz- und Pfefferstreuer, Zitronensaftfläschchen, immerhin ein paar schöne, große alte Istanbul-Fotografien an der Wand, ganz hinten ein &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/pascha-grill-5/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Also, dieser Laden geht ja nun gar nicht. Typisches Rumpeltürken-Ambiente, Riesen-Vitrine links vom Eingang, daneben ein Holzkohlengrill mit Abzug, vier, fünf Tische, Papierservietten, Salz- und Pfefferstreuer, Zitronensaftfläschchen, immerhin ein paar schöne, große alte Istanbul-Fotografien an der Wand, ganz hinten ein Uraltfernseher und ansonsten das übliche Durcheinander. Muss man nicht haben, könnte man gleich wieder rausgehen…<br />
&#8230;wenn der gegrillte Fisch hier nicht ab-so-lut sensationell wäre. Selbst wenn man mich für verrückt erklärt, vermutlich gibt’s hier die beste gegrillte Dorade Berlins, und das für den Kampfpreis von 9,50 Euro. Und das liegt an Yüksel. Yüksel ist einer der guten Geister dieses Ladens und einer der begnadetsten Fischgriller Berlins. Man muss ihm nur zusehen, wenn er eine Dorade aus der Vitrine in die Hand nimmt, sie würzt, ihr ein paar frische Kräuter in den Bauch stopft… das ist ein Koch, der mit Liebe zum Produkt arbeitet. Wie er die Dorade dann auf den Grill packt und immer wieder kontrolliert, wie weit sie ist, wie er am Schluss beinahe in den Fisch hineinkriecht, um den richtigen Punkt zu erwischen, an dem das Viech außen kross und innen noch saftig ist… ganz großes Tennis! Dazu gibt’s eine üppige Salatportion. Wenn man die Weinflaschen, die hinter dem Tresen vor sich hinstauben, einmal angeguckt und sich stattdessen ein eiskaltes Flaschenbier bestellt hat, hat man alles richtig gemacht und es geht einem richtig gut. Der Laden geht irgendwie doch. Dank Yüksel und seiner Dorade. Die Forelle kriegt er übrigens genauso gut hin.</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="Fontfix">Pascha Grill 5<br />
</span><span class="adr"><span class="street-address">Potsdamer Straße 172</span><br />
<span class="postal-code">10785</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 2615060</span></span></p>
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		<title>Rogacki</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 10:10:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Feinkost]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gourmet]]></category>
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					<description><![CDATA[Gerade hab ick wieder &#8217;n Jubiläum verpasst: seit Ende September bin ick dreißig Jahre lang zujereister Berliner. Dollet Ding. Und da fragt man sich natürlich: Wat is Berlin für dir eijentlich? . Wat is dein Berlin? Der Kurfürstendamm? Prenzlauer Berg? &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/rogacki/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Gerade hab ick wieder &#8217;n Jubiläum verpasst: seit Ende September bin ick dreißig Jahre lang zujereister Berliner. Dollet Ding. Und da fragt man sich natürlich: Wat is Berlin für dir eijentlich? . Wat is dein Berlin? Der Kurfürstendamm? Prenzlauer Berg? Der Alex? Die Jedächtniskirche? Der Funkturm? Wo ist Berlin richtig Berlin?<br />
Also, für mir is der berlinischste aller Orte Rogacki. Weil Rogacki jenauso &#8217;ne Wundertüte is wie diese Stadt. Man weeß janz jenau, was drin ist, aber es kommt doch immer wieder wat janz anneres bei raus.<br />
Wie sieht denn ein typischer Besuch bei Rogacki aus? Sagen wir mal, der jeduldigsten Jemahlin von allen jelüstet es nach Fisch mit Jurkensalat, denn werde ick zum Fischholen nach Rogacki jeschickt. Mir wird injeschärft, den preiswerten Seelachs zu holen, allenfalls noch Rotbarsch, aber nur, wenn der im Anjebot is. Und keene Fisimatenten an der Feinkosttheke!<br />
Jut. Voll der allerbesten Vorsätze entere ick Rogacki, und det erste, wat mir auffällt, sind die preiswerten Hasenläufe an der Wildtheke. Mein Jott, man könnte mal wieder &#8217;n jescheiten Hasenpfeffer machen! Sagense mal, Frolleinchen, kann man die Einfrieren die Hasenläufe? Wat? Sin frisch? Dann packen se mir mal gleich &#8217;n Kilo ein. Und noch &#8217;n paar von den Entenschlejeln dazu, die sehen jar zu lecker aus, und da ist doch dieses Rezept, was ick schon lang mal probieren wollte… Jetz is aba Schluß. Jetz werden Hasen- und Entenbeine jezahlt und die Fischtheke anjepeilt… Aber da is ja der Feinkoststand! Also, ick kann Rogacki nich ohne &#8217;n schönes Stück Aal verlassen. Und natürlich Räucherlachs, brauch ick ooch &#8217;n paar Scheiben von. Und packense bitte noch so &#8217;n kleenet Töppchen von der Langustenmajonnaise dazu, die isst meine Frau so jerne, denn is sie mir vielleicht nich so böse, wenn ick das ganze Zeuch mitbringe, wat ick nich mitbringen sollte…<br />
So, jetzt aber zum Fischerman… Also, soll ick da wirklich den Seelachs nehmen? Is doch Zander im Anjebot. Passt viel besser zum Jurkensalat. Jut, machen se mir mal &#8217;n schönet Stück Zander, ach wat, jebense mir den janzen Fisch, den mach ick im Ofen, det wird super… Wat? Wieviel? Is ja echt jünstig für so’n Fisch.<br />
Aua. Jetzt hab ick ja nur noch paar Euro… det det bei Rogacki immer so ausartet… Ach was. Für &#8217;n schönet Stück Kofferfisch mit Kartoffelsalat am Imbisstand langt’s noch! Austern essen wir nächstesmal und für &#8217;ne kleene Molle langt’s ooch noch!<br />
Wenn du Rogacki verlässt, dann biste jenau wie janz Berlin: pleite, aber jlücklich. Es jibt einfach nischt Berlinerisches wie diesen Laden. Diese einmalige Mischung aus Bodenständigkeit und Jrößenwahn, aus nach die Sterne jreifen und saure Jurke lutschen, det is Rogacki. Det is Berlin.<br />
Is schön hier.</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="Fontfix">Rogacki</span><br />
<span class="adr"><span class="street-address">Wilmersdorfer Str. 145</span><br />
<span class="postal-code">10585</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 3438250</span></span></p>
<p class="Fontfix"><a rel="nofollow" href="http://rogacki.de/">rogacki.de/</a></p>
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		<title>Restaurantschiff Iskele</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 09:02:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biergärten]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Landwehrkanal]]></category>
		<category><![CDATA[mediterran]]></category>
		<category><![CDATA[türkisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Iskele scheint so ein Fall zu sein, an dem sich die Geister scheiden. Den einen stört die etwas rummelige Atmosphäre an Bord des Restaurantschiffs, die marktschreierische Speisekarte und die gelgentlich langen Wartezeiten, die letztlich unvermeidlich sind, da die Speisen &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/restaurantschiff-iskele/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Die Iskele scheint so ein Fall zu sein, an dem sich die Geister scheiden. Den einen stört die etwas rummelige Atmosphäre an Bord des Restaurantschiffs, die marktschreierische Speisekarte und die gelgentlich langen Wartezeiten, die letztlich unvermeidlich sind, da die Speisen allesamt in einer kleinen Kombüse kommen. Die anderen, zu denen ich mich zähle, schätzen dieses Lokal gerade wegen dieser Eigenheiten.<br />
Wenn ich die Iskele aufsuche, freue ich mich schon den ganzen Tag auf die rummelige Atmosphäre eines charmanten, kleinen Mittelmeerhafens, in den sich der Urbanhafen in meiner Phantasie verwandelt, wenn ich die Iskele betrete. Die Speisekarte lasse ich links liegen, ordere eine größere Menge Weisswein, einen Vorspeisenteller, um die Wartezeit zu überbrücken, und einen Fisch vom Grill, (wenn ich abenteuerlustig bin, nehme ich den Oktopus im Tontopf, Geheimtipp!), lehne mich entspannt zurück und genieße den Abend. Spätestens, wenn‘s dämmert, Berlin im Dunkel verschwindet und sich – dank Weingenuss – die Ägäis meiner Träume immer deutlicher in den Vordergrund drängt, denke ich dann: „Mensch, geht‘s mir gut hier!“<br />
Update:  Nach einem Brandschaden ist das Iskele derzeit geschlossen. </span></p>
<p class="Fontfix"><span class="Fontfix">Restaurantschiff Iskele<br />
</span><span class="adr"><span class="street-address">Planufer 82</span><br />
<span class="postal-code">10967</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 69507265</span></span></p>
<p class="Fontfix"><a rel="nofollow" href="http://www.iskele-berlin.de/">www.iskele-berlin.de</a></p>
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		<title>Carlos</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 07:13:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[freundlich]]></category>
		<category><![CDATA[Grill]]></category>
		<category><![CDATA[portugiesisch]]></category>
		<category><![CDATA[Tapas]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir hätten niemals hierher gehen dürfen. Bevor wir zum ersten Mal bei Carlos waren, konnten wir unter zahlreichen Restauranst auswählen, wenn wir mal einen mediterranen Abend mit kleinen Schweinereien, einem Stück Fisch und einem ordentlichen Schluck Wein gelüstete. Seitdem wir &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/carlos/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Wir hätten niemals hierher gehen dürfen. Bevor wir zum ersten Mal bei Carlos waren, konnten wir unter zahlreichen Restauranst auswählen, wenn wir mal einen mediterranen Abend mit kleinen Schweinereien, einem Stück Fisch und einem ordentlichen Schluck Wein gelüstete. Seitdem wir einmal da waren, gehen wir nur noch zu Carlos, wenn wir das Mittelmeer in Berlin suchen.<br />
Mit einem Schritt von der Dickhardtstraße ins Restaurant hinein legt man mehrere hundert Kilometer zurück. Sofort wähnt man sich in Portugal (ich könnte schwören, dass man das Meer rauschen hört), der äußerst empfehlenswerte Hauswein gluckert ins Glas (serviert wird in der 1-Liter-Karaffe, man zahlt nur das, was man getrunken hat), und man nimmt sofort die Witterung der besten Aioli der Stadt auf. Tapas, Fisch, Gerichte aus der traditionellen Cataplana (eine Art Deckelpfanne), da muss man ein paar mal Wiederkommen, bis man alles durchprobiert hat.<br />
Ein Muss für Protein-Fans: die Grillparty am letzten Samstag im Monat. Für 15 Euro pro Nase gibt es Fleisch und Fisch vom Grill bis der Arzt kommt. Man bedient sich am Buffet mit Salat, Kartoffeln etc. und die freundlichen Damen gehen mti großen Spießen durchs Lokal und streifen einem das Grillgut direkt auf den Teller. Wahnsinn. Ich bestell gleich wieder einen Tisch.</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="adr"><span class="street-address">Carlos<br />
Dickhardtstr. 27</span>, Ecke Rheinstraße<br />
<span class="postal-code">12161</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 8522660</span></span></p>
<p class="Fontfix"><a rel="nofollow" href="http://www.carlos-tapas.de/">www.carlos-tapas.de</a></p>
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		<title>Wochenmarkt Breslauer Platz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 07:09:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bio]]></category>
		<category><![CDATA[Feinkost]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[freundlich]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Wochenmarkt auf dem Breslauer Platz ist wie der ganze Stadtteil Friedenau: klein, fein und ein wenig anders. Sogar an den Ramsch-Ständen mit Pfennigartikeln wird man zuvorkommend bedient und ausführlich beraten. Da man sich in Friedenau besonders gesundheitsbewußt zu ernähren &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wochenmarkt-breslauer-platz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Der Wochenmarkt auf dem Breslauer Platz ist wie der ganze Stadtteil Friedenau: klein, fein und ein wenig anders. Sogar an den Ramsch-Ständen mit Pfennigartikeln wird man zuvorkommend bedient und ausführlich beraten. Da man sich in Friedenau besonders gesundheitsbewußt zu ernähren scheint, gibt es ein Überangebot an Gemüseständen. Das freut den preisbewußten Marktbesucher besonders, wenn er kurz vor der Schließung dieser Stände an ihnen vorbeischlendert, denn dann überbieten sich die Inhaber derselben mit Sonderangeboten, um nicht zuviel Ware wieder einpacken zu müssen. Schon beim ersten Besuch Stammkunde geworden bin ich beim Geflügelstand, der nicht nur allerlei Federvieh sondern auch Neulandfleisch, Lammfleisch aus artgerechter Haltung (die Lammhüfte, die gestern Abend auf den Tisch kam, war göttlich!), Karnickel aus Brandenburg und &#8211; eine Rarität in Berlin &#8211; Thüringer Bratwürste in akzeptabler Qualität verkauft. Superidee: Wenn man nur eine Hühnerbrühe oder einen Geflügelfond kochen will, kann man dort für ganz kleines Geld Geflügelkarkassen und Fleischabschnitte kaufen. Ein weiteres Highlight ist der Stand mit den frischen belgischen Waffeln. Die Duftwolke, die der freundliche Waffelbäcker verbreitet, ist suchtbildend! Donnerstags ist der Marktbesuch Pflicht: Da steht dort nämlich ein Gut gelaunter Fischgriller und bietet u. a. köstliche gegrillte Makrele an. Steckerlfisch in Berlin! Dazu gibt’s eine superleckere (ich benutze das Wort schon wieder) selbstgerührte Remoulade mit Schwerpunkt Dill. Zum Niederknien.</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="adr"><span class="street-address">Wochenmarkt<br />
Breslauer Platz</span><br />
<span class="locality">Berlin</span></span></p>
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