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	<title>TV-Sport &#8211; In 64 Jahren rund um die Welt</title>
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	<description>Erlebnisse in der Gastronomie und anderswo</description>
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		<title>Café Breslau-Fuego</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 11:30:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kneipen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstücksbuffet]]></category>
		<category><![CDATA[Kneipe]]></category>
		<category><![CDATA[Retro]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie soll man so einen Laden beschreiben? „Kernig“ ist das Adjektiv, das einem sofort einfällt. „Retro“ fällt mir als nächstes ein, denn das Breslau-Fuego ist eine von den Kneipen, in denen Besitzer und Stammgäste irgendwann beschlossen haben, zum Augenblick „Verweile &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/cafe-breslau-fuego/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Wie soll man so einen Laden beschreiben? „Kernig“ ist das Adjektiv, das einem sofort einfällt. „Retro“ fällt mir als nächstes ein, denn das Breslau-Fuego ist eine von den Kneipen, in denen Besitzer und Stammgäste irgendwann beschlossen haben, zum Augenblick „Verweile doch, du bist so schön!“ zu sagen. Im Falle des Breslau-Fuego muss das ca. Mitte der achtziger Jahre gewesen sein, denn so fühlt es sich heute noch an. Abends läuft auf den im ganzen Laden verteilten Bildschirmen kein Musikvideo, dass jünger ist als zwanzig Jahre, die Stammgäste trinken ihr Bier vorzugsweise aus großen Gläsern, die Batterie der an der Bar angebotenen Beschleuniger ist beeindruckend und die überall herumstehenden Aschenbecher erinnern an eine Westberliner Kneipenszene, die so verraucht war wie ein Bette-Davis-Film.<br />
Täglich gibt es ein Frühstücksbüffet, All-you-can-eat für 5,50 Euro inkl. ein großen Kaffee oder Tee. Auch beim Buffet bleibt das Breslau-Fuego seinem Stil treu: Müsli und Co. verziehen sich verschämt in den Winkel, hier dominieren Hackepeter, Sülze und Schlimme-Augen-Wurst.<br />
Unglaublich, wie man damals gelebt hat. Eiskaltes Bier, fettes Essen und gequarzt, als gäbe es kein Morgen. Aber Hand aufs Herz: war ja eigentlich ‘ne schöne Zeit!<br />
Wer daran erinnert werden möchte, gehe hierhin. Wer die Dinge auf sich beruhen lassen möchte, findet sicher andere Lokale.</p>
<p>Update: Militante Nichtraucher können frohlocken: Im Breslau-Fuego haben sie eine gläserne Trennwand eingezogen und das halbe Lokal zum Raucher-Aquarium gemacht. Tresen und Buffet sind rauchfrei, Political Correctness ist eingezogen, dafür sind Atmosphäre und Stimmung dahin.</p>
<p class="Fontfix">Café Breslau-Fuego<br />
<span class="adr"><span class="street-address">Hauptstraße 80</span><br />
<span class="postal-code">12159</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 8525069</span></span></p>
<p></span></p>
<p class="Fontfix"><a rel="nofollow" href="http://www.breslau-fuego.de/">www.breslau-fuego.de</a></p>
<p><span class="Fontfix"> </span></p>
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		<title>A la Bonne Cave</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 11:28:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kneipen]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Kneipe]]></category>
		<category><![CDATA[Paris]]></category>
		<category><![CDATA[TV-Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[Hört sich vermutlich bescheuert an, stimmt aber: hier geh ich wegen dem Foto hin. An einer Wand der “Bonne Cave” hängt eine riesige Fotografie, auf der drei saucoole Kerle zu sehen sind: Jean-Paul Belmondo, Alain Delon und Jean Gabin. Muss &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/a-la-bonne-cave/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-1379" src="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2010/06/beldelmar.jpg" alt="" width="397" height="298" srcset="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2010/06/beldelmar.jpg 397w, http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2010/06/beldelmar-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 397px) 100vw, 397px" />Hört sich vermutlich bescheuert an, stimmt aber: hier geh ich wegen dem Foto hin. An einer Wand der “Bonne Cave” hängt eine riesige Fotografie, auf der drei saucoole Kerle zu sehen sind: Jean-Paul Belmondo, Alain Delon und Jean Gabin. Muss so Anfang der 70er Jahre aufgenommen worden sein, vermutlich in Südfrankreich. Vielleicht während der Dreharbeiten zu “Borsalino”? Ein Wahnsinnsbild auf alle Fälle. Belmondo raucht eine Zigarre, Delon hört mit einem leicht ironischen Grinsen zu und Gabin scheint den beiden zu erklären, wo es lang geht. Immer wenn ich in Butte-aux-caille bin, geh ich in diesen Laden, setz mich gegenüber von dem Foto hin, trinke ein, zwei Gläschen Rotwein und denke an die unzähligen, wahnsinnigen Kinostunden, die ich mit den drei coolen Kerlen verbracht habe. Le Magnifique… Der Clan der Sizilianer… Im Dunkel von Algier… Der Unverbesserliche… Die Abenteurer… “Schade, dass Lino Ventura nicht auch auf dem Bild ist”, denke ich meist, wenn ich zahle und gehe. Ansonsten kann man im “Bonne Cave” noch prima Fußball gucken, Guinness trinken, und das Essen soll auch sehr gut sein. Hab ich aber noch nicht probiert. Ich komm, wie gesagt, wegen dem Foto. Und wegen den Erinnerungen.</p>
<p class="Fontfix">A la Bonne Cave<br />
<span class="adr"><span class="street-address">11 Rue Espérance</span><br />
<span class="postal-code">75013</span> <span class="locality">Paris<br />
0033145808248</span></span></p>
<p>Update: Die &#8222;Bonne Cave&#8220; hat dicht gemacht. Das Foto hängt nur noch hier.</p>
<p class="Fontfix">
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		<title>Irish Harp Pub</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 11:17:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kneipen]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Guinness]]></category>
		<category><![CDATA[irisch]]></category>
		<category><![CDATA[TV-Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[Alle Irish Pubs in Berlin haben das gleiche Problem: sie liegen nicht in Irland. Und dieses Manko lässt sich nur schwerlich wettmachen. In Irland schmeckt das Guinness einfach besser (und das liegt nicht an irgendwelchem Zapfhahn-Stickstoff-Voodoo, it’s the Atmosphäre, stupid!), &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/irish-harp-pub/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Alle Irish Pubs in Berlin haben das gleiche Problem: sie liegen nicht in Irland. Und dieses Manko lässt sich nur schwerlich wettmachen. In Irland schmeckt das Guinness einfach besser (und das liegt nicht an irgendwelchem Zapfhahn-Stickstoff-Voodoo, it’s the Atmosphäre, stupid!), dort muss man zu jeder Sekunde auf spontane Gesangseinlagen der Stammgäste gefasst sein, dort gehört der Pub zum alltäglichen Tagesablauf, hier gehen wir alle paar Tage oder Wochen mal “zum Iren”.<br />
Angesichts all dieser Widrigkeiten zieht sich das Irish Harp mehr als achtbar aus der Affäre. Reichlich Messing, Teppichboden, dunkles Holz… klassische Pub-Innenarchitektur. Zahlreiche Fernseher garantieren, dass man Sportübertragungen aus jedem Winkel des Lokals verfolgen kann, auch dies ein Zeichen von großer Authentizität. Das Guinness ist schön kalt und schmeckt so gut, wie das außerhalb Irlands schmecken kann. Ein paar schöne irische Whiskys sind im Angebot, die Bedienungen strahlen eine freundlich-humorige Gelassenheit aus, der nichts Menschliches fremd ist… hier kann man es ein paar Stunden aushalten.<br />
Was allerdings gar nicht geht: eine Getränkekarte, auf der ein Gemisch aus Guinness und Cidre als “Black Velvet” angeboten wird. Herrschaften, 1861 war man im Londoner Brooks’s Club der Ansicht, das anlässlich des Todes von Prince Albert auch der Champagner Trauer tragen musste. Deshalb mischte man ihn 1:1 mit Guinness und nannte es &#8211; dem Anlass gemäß &#8211; “Black Velvet”. Guinness mit Cidre ist bestenfalls “Poor Man’s Black Velvet”.<br />
Was man aber unbedingt mal probieren sollte: Der Eingang zum Klo ist direkt rechts neben dem größten TV-Bildschirm. Wenn man auf dem Lokus wartet, bis ein Tor fällt und unter dem Jubel der Massen winkend heraustritt… das ist ein unglaubliches Gefühl.</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="Fontfix">Irish Harp Pub</span><br />
<span class="adr"><span class="street-address">Giesebrechtstr. 15</span><br />
<span class="postal-code">10629</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 22328742</span></span></p>
<p class="Fontfix"><span class="adr"><span class="locality"><br />
</span></span></p>
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