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	<title>Theater &#8211; In 64 Jahren rund um die Welt</title>
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	<description>Erlebnisse in der Gastronomie und anderswo</description>
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		<title>Altes E-Werk, Eschwege</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 13:30:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Eschwege]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkunst]]></category>
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					<description><![CDATA[1988 wurde die letzte Turbine im Elektrizitätswerk in der Mangelgasse abgeschaltet, seitdem stand das Gebäude leer. Bis vor ein paar Jahren irgendjemand den absolut genialen Gedanken hatte, aus dem alten E-Werk einen Veranstaltungsort zu machen. Ab Mai 2008 wurde umgebaut, &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/altes-e-werk-eschwege/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1988 wurde die letzte Turbine im Elektrizitätswerk in der Mangelgasse abgeschaltet, seitdem stand das Gebäude leer. Bis vor ein paar Jahren irgendjemand den absolut genialen Gedanken hatte, aus dem alten E-Werk einen Veranstaltungsort zu machen. Ab Mai 2008 wurde umgebaut, 2009 wurde eröffnet, und seitdem gibt&#8217;s unter der Regie des &#8222;Vereins Kulturfabrik&#8220; ein abwechslungsreiches Programm (Musik, Kleinkunst, Theater) mit zahlreichen Highlights.<br />
Wobei der Raum selbst auch ein absolutes Highlight ist. Die geweißten Wände, die Stahlstreben an der Decke und die riesige Turbine, die man stehen gelassen hat schaffen eine wirklich einmalige Atmosphäre, nach einem stimmungsvolleren Saal wird man in Nordhessen lange suchen müssen.<br />
Ein toller Laden!</p>
<p>Altes E-Werk<br />
Mangelgasse 19<br />
37269 Eschwege<br />
0 56 51 9 61 58</p>
<p><a id="external_website_link" rel="nofollow" href="http://www.ewerkeschwege.de/" target="_blank">www.ewerkeschwege.de</a></p>
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		<title>Bar jeder Vernunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 09:47:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[eng]]></category>
		<category><![CDATA[Kabarett]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegelzelt]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Varieté]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Bar jeder Vernunft ist einer der fürchterlichsten Veranstaltungsorte Berlins. Und gleichzeitig einer der besten. Wenn es nur nach dem Programm ginge, dann würde ich dort jede Premiere angucken. Was haben wir dort nicht schon für tolle Sachen gesehen, die &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/bar-jeder-vernunft/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Die Bar jeder Vernunft ist einer der fürchterlichsten Veranstaltungsorte Berlins. Und gleichzeitig einer der besten. Wenn es nur nach dem Programm ginge, dann würde ich dort jede Premiere angucken. Was haben wir dort nicht schon für tolle Sachen gesehen, die ollen Schachteln in der Bar (mittlerweile allesamt vom Rasen bedeckt, ach), Pigor, Eichhorn und den Ulf, Cabaret… ich hör lieber mit dem Aufzählen auf, sonst nimmt‘s kein Ende. Schön auch, dass man dort immer auf der Suche nach neuen Acts ist, sodass sich wie andernorts nicht nur die Stammgäste die Bühnentürklinke in die Hand geben.<br />
Wie gesagt, was das Programm angeht, absolut brillante Location. Aber der Rest… Die Stühle! Das sind keine Sitzgelegenheiten, das sind Folterinstrumente. Und „eng bestuhlt“ ist im Falle der Bar die Untertreibung des Jahrzehnts. Wenn man denkt „Jetzt ist der Laden aber endgültig voll“, dann holen die Platzanweiser die Schuhlöffel raus und packen noch fünfzig Leute rein. Die Vorstellung erlebt man dann mit angelegten Armen und zusammengedrückten Beinen. Einatmen geht aus Platzmangel gar nicht mehr. Immerhin weiß man hinterher, wie Sardinen sich nach der Eindosung fühlen müssen.<br />
Einen Saal so vollquetschen und dabei höflich bleiben geht nicht immer. Zu diesem Zweck haben sich einige der Platzanweiser einen Tonfall angelegt, auf den ich gerne verzichte. Sowas in Richtung ironische Ruppigkeit ohne Ironie. Trägt manchmal zur Erheiterung, aber eher selten zur Hebung der Laune bei. Nuja…<br />
Schließlich die Gastronomie. Ich weiß, man sollte sich freuen, dass man während der Vorstellung überhaupt etwas zu sich nehmen kann, aber besonders die Getränkepreise des Hauses bewegen sich an der Grenze zwischen „äußerst gehoben“ und „Straßenraub“. Und dass es kein Weizenbier gibt ist schlichtweg ein Skandal.<br />
Ich würd ja aus lauter Protest wegbleiben. Dann würd ich aber das tolle Programm verpassen. Mist.<br />
5 Punkte fürs Programm, 2 fürs Drumherum, zusammen eigentlich 3, aber weil‘s so ein wunderschönes Spiegelzelt ist machen wir mal 4 draus. Ich bin ja nicht so.</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="Fontfix">Bar jeder Vernunft</span><br />
<span class="adr"><span class="street-address">Schaperstr. 24</span><br />
<span class="postal-code">10719</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 8831582</span></span></p>
<p class="Fontfix"><a rel="nofollow" href="http://www.bar-jeder-vernunft.de/">www.bar-jeder-vernunft.de</a></p>
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		<title>Admiralspalast</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 09:45:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[historisch]]></category>
		<category><![CDATA[Musical]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
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					<description><![CDATA[Jestern Admiralspalast jewesen, My Fair Lady jekiekt. Un? Wie war et? Wenn man in den Hof vonnet Theater rinjeht, denkt man: Ist ja &#8217;n dollet Ding. Verdammt jeschickt ausjeleuchtet, det janze, sieht wie &#8217;n richtijet weltstädtisches Theater aus, kann ma &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/admiralspalast/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Jestern Admiralspalast jewesen, My Fair Lady jekiekt.<br />
Un? Wie war et?<br />
Wenn man in den Hof vonnet Theater rinjeht, denkt man: Ist ja &#8217;n dollet Ding. Verdammt jeschickt ausjeleuchtet, det janze, sieht wie &#8217;n richtijet weltstädtisches Theater aus, kann ma nich meckern, jenehmijen wir uns jleich ma &#8217;n Jläschen Wein… Wat? 4,50 für 0,1 Riesling und ooch noch knickrig injeschenkt? Naja, woll’n wa uns die Laune ma nich verderben lassen, Prösterchen…<br />
Un jetzt nischt wie rin int Vajnüjen… Oha! Annen paar Ecken ham wa immer noch nich fertig jemalert, jab ja Probleme bei der Wiederuffmachung 2006, dachte, die wären mittlerweile behoben… Nuja, wir kommen zu Stuhle, die Sitze sind jottseidank bequemer als sie aussehen. Riesenladen, wirklich. Bin jeplättet, jut, jetz kann’s losjehen mit der Fair Lady!<br />
Wat? Wir ham det Orschester zur Combo jeschrumpelt? Nuja, da staun ick aba, besonders, wenn man Preise bis 80, 90 Euro uffruft… Der Pianierer ist aba ziemlich jut, der hat &#8217;n Anschlag, als würd ein Engelchen die Tonleiter ruffkrabbeln, det versöhnt. Klingt jar nich schlecht, die Combo… bisschen dünne für den Riesenraum, aba irjendwie orijinös, okay, ick will nich meckern, ick will mir amüsieren.<br />
Was in den foljenden drei Stunden bestens jelingt, prima Ensemble, dass die Ohrwurmkanonade, die My Fair Lady nun ma is mit höchster Disziplin und Spielfreude abfeuert, der erste Teil hat &#8217;n Supa-Tempo, der zweete zieht sich &#8217;n wenig, hätt ma &#8217;n paar Striche machen können, die Jeschichte von det Ding kennt ja doch jeder, ach wat, Schwamm drüber, macht Spaß. Det Stück passt zum Admiralspalast: Großer Klassiker mit kleenen Macken.<br />
War allet im allen ziemlich wundascheen.</span></p>
<p><span class="Fontfix"></span></p>
<p class="Fontfix"><span class="adr"><span class="street-address">Admiralspalast<br />
Friedrichstr.  101</span><br />
<span class="postal-code">10177</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 3253130</span></span></p>
<p class="Fontfix"><a rel="nofollow" href="http://www.admiralspalast.de/">www.admiralspalast.de</a></p>
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