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	<title>Steinofen &#8211; In 64 Jahren rund um die Welt</title>
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	<description>Erlebnisse in der Gastronomie und anderswo</description>
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		<title>Karijola, Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 14:54:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Pizzeria]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Maß aller Steinofenpizza-Dinge war bisher Fa. Dolce, um die Ecke, in der Hagelberger Straße. Aber da das bessere des guten Feind ist, trägt ab sofort das Karijola die Pizza-Krone im erweiterten Hornstraßen-Kiez. Hier kommt alles zusammen: ein angenehmes, unprätentiöses &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/karijola-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Maß aller Steinofenpizza-Dinge war bisher Fa. Dolce, um die Ecke, in der Hagelberger Straße. Aber da das bessere des guten Feind ist, trägt ab sofort das Karijola die Pizza-Krone im erweiterten Hornstraßen-Kiez.<br />
Hier kommt alles zusammen: ein angenehmes, unprätentiöses Ambiente, die herzlich-humorvolle Bedienung, und eine Pizza, die einen die Augenverdrehen lässt. Das liegt einerseits an den erstklassigen Zutaten (unbedingt mal die Pizza mit dem aromatischen Speck probieren, das ist der Hammer), Salami schmeckt eben besser als Plockwurst, andererseits mit ein paar neuen Ideen, mit denen die Karijola-Macher das klassische Pizza-Thema tunen. So stellen sie zur Pizza noch Chili- und Knoblauchöl auf den Tisch. &#8222;Was soll das denn?&#8220; fragt man zunächst stirnrunzelnd, aber wenn man erst mal auf den Trichter gekommen ist, mit dem Pizzarand ins Öl zu dippen, ruft man &#8222;Prima Idee, bringen Sie mal noch mehr von dem Zeugs!&#8220;<br />
Ein paar schöne, preiswerte Weine runden das Angebot ab, ab sofort heißt es hier: &#8222;Wenn Pizza, dann ins Karijola!&#8220;</p>
<p>Karijola<br />
Yorckstraße 75<br />
10965 Berlin<br />
030 818 210 27</p>
<p><a id="external_website_link" href="http://www.karijola.de/" rel="nofollow" target="_blank">www.karijola.de/</a></p>
<p>Update: Das Karijola hat leider schließen müssen.</p>
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		<title>Trattoria Popolare, Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 12:44:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Italienisch]]></category>
		<category><![CDATA[Mittagsmenü]]></category>
		<category><![CDATA[preiswert]]></category>
		<category><![CDATA[Steinofen]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich mag einfach einfache italienischen Restaurants: ich sitze gern an karierten Tischdecken, freue mich, auf der Speisekarte liebe alte Bekannte zu entdecken und wenn&#8217;s dann auch noch gut und bezahlbar ist, fang ich sogar das Jubeln an. Hier ist es &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/trattoria-popolare-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mag einfach einfache italienischen Restaurants: ich sitze gern an  karierten Tischdecken, freue mich, auf der Speisekarte liebe alte  Bekannte zu entdecken und wenn&#8217;s dann auch noch gut und bezahlbar ist,  fang ich sogar das Jubeln an.<br />
Hier ist es nicht nur bezahlbar, hier  ist es runtergerissen preiswert. Zur Mittageszeit kosten alle Pizzen und  alle Pasta-Gerichte 5 Euro, und wenn man ein Menü für 7,50 Euro nimmt,  bekommt man einen kleinen Salat, eine Pizza oder einen Teller Pasta von  der Karte, einen Softdrink und einen Espresso/Cappuccino/Kaffee inkl.  angenehmen Ambiente und zurückhaltend-freundlicher Bedienung. Am Salat  gab&#8217;s nichts zu meckern, das dazu gereichte Brot war warm, die Spaghetti  Aglio Olio Peperoncino waren von der Neutralität, die die Mittagszeit  gebietet, also zurückhaltend geknofelt und bestenfalls mittelscharf,  dafür waren Sie frisch gemacht und der fleißige, großzügige Koch hatte  nicht nur frische Peperoncini kleingeschnitten, sondern auch noch ein  paar aromatische Cocktail-Tomaten kurz mitgeschmort. Ein ausgezeichnetes  Essen zum Sensationspreis, hätte ich in der Gegend öfters zu tun, wäre  ich Stammgast.</p>
<p>Trattoria Popolare<br />
Schönhauser Allee 143<br />
10437 Berlin<br />
030 47374543</p>
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		<title>Portofino</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 21:10:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Italienisch]]></category>
		<category><![CDATA[Nostalgie]]></category>
		<category><![CDATA[Pizza]]></category>
		<category><![CDATA[Retro]]></category>
		<category><![CDATA[Steinofen]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn man das Portofino in der Kantstr. zum ersten Mal betritt, zuckt man unwillkürlich zusammen. Man schaut noch mal auf die Straße, ob da eventuell ein flügeltüriger DeLorean parkt, und mustert die Gäste an den Tischen, ob nicht etwa Doc &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/portofino/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Wenn man das Portofino in der Kantstr. zum ersten Mal betritt, zuckt man unwillkürlich zusammen. Man schaut noch mal auf die Straße, ob da eventuell ein flügeltüriger DeLorean parkt, und mustert die Gäste an den Tischen, ob nicht etwa Doc Emmet Brown und Marty McFly Platz genommen haben. Im Portofino macht man &#8211; des Ambientes wegen &#8211; eine Zeitreise: rotkarierte Tischdecken, bauchige, bast-umspannte Chiantiflaschen und ein veritables Boot als Tresen. Das ist nicht hart am Kitsch vorbei, das ist Kitsch as Kitsch can, und das ist gut so, denn das Caprifischer-Ambiente wird durch die trockene Berliner Schnoddrigkeit des Chef-Kellners herrlich konterkariert.<br />
Der leicht museale Anstrich der Portofino-Einrichtung hat seinen Grund: Dies ist tatsächlich der älteste Italiener Berlins, der vor über 40 Jahren seine erste Pizza aus dem Steinofen geholt hat. Thema Steinofen: Wegen der Pizza geht man auch hierher, die Steinofenpizza in zahlreichen Varianten zählt zu den allerbesten Berlins. Der Rest der Speisekarte spult das italienische Standard-Programm herunter, ich kann&#8217;s aber nicht beurteilen, weil die geduldigste Gemahlin von allen und ich IMMER bei der Pizza hängen bleiben. Vorsicht! Die Pizzen, die auf der Karte als &#8222;scharf&#8220; ausgewiesen werden, sind es tatsächlich.<br />
Preislich ist das Portofino deutlich oberhalb des normalen Pizzeria angesiedelt, aber angesichts der Qualität und besagten Ambientes (Die Promi-Foto-Wand! Mit Vico Torriani!) zu vertreten. Unser &#8222;Nostalgie-und-gute-Laune&#8220;-Italiener auf dem Heimweg vom Büro. </span></p>
<p class="Fontfix"><span class="adr"><span class="street-address">Portofino<br />
Kantstr.  63</span><br />
<span class="postal-code">10627</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 32360533</span></span></p>
<p class="Fontfix"><a rel="nofollow" href="http://www.pizzeria-portofino.com/">www.pizzeria-portofino.com/</a></p>
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