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	<title>rustikal &#8211; In 64 Jahren rund um die Welt</title>
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	<description>Erlebnisse in der Gastronomie und anderswo</description>
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		<title>Alheimer Hütte, Alheim</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 18:35:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Alheim]]></category>
		<category><![CDATA[Hütte]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Ja, um Himmelswillen, was sollen wir denn in dieser Bruchbude?&#8220; ruft der Tourist unwillkürlich aus, wenn er dieses mitten im Wald gelegene Häuschen zum ersten Mal sieht. In der Tat, sonderlich vertrauenerweckend sieht diese&#8230; sagen wir mal &#8222;Einkehrmöglichkeit&#8220; von außen &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/alheimer-hutte-alheim/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Ja, um Himmelswillen, was sollen wir denn in dieser Bruchbude?&#8220; ruft  der Tourist unwillkürlich aus, wenn er dieses mitten im Wald gelegene  Häuschen zum ersten Mal sieht. In der Tat, sonderlich vertrauenerweckend  sieht diese&#8230; sagen wir mal &#8222;Einkehrmöglichkeit&#8220; von außen nicht aus.  Baufällig ist die Hütte nicht gerade, aber die hundert Jahre, die sie  schon an dieser Stelle steht, sieht man ihr durchaus an, die im Lauf der  Zeit angelegten Gebäudeerweiterungen wurden offenbar mit Leidenschaft  improvisiert und die außen gelegenen Toiletten versprühen einen höchst  rustikalen Charme.<br />
Beim Betreten des Gastraums geraten labile Naturen  in Panik: Bis in diese Ecke Hessens ist  die Zivilisation in Form von  Wasser-, Gas- oder Stromleitungen noch nicht vorgedrungen, deshalb  hängen Gaslampen an der Decke, und geheizt bzw. gekocht wird mit Holz.<br />
Wer  jetzt versucht, seine katatonische Schreckensstarre zu überwinden, um  hastig die Flucht zu ergreifen, macht einen großen Fehler, denn das, was  in der Alheimer Hütte aufgetischt wird, passt zum rustikalen Ambiente  und mundet ganz ausgezeichnet. Die &#8222;Ahle Worscht&#8220; stammt aus  Hausschlachtung und spielt in der oberen Liga mit, Leberkäs, Koch- und Bratwurst  stammen vom örtlichen Fleischer, der sein Handwerk versteht und auch das  köstliche Schmalz auf dem &#8222;Fettenbrot&#8220; zu verantworten hat. Streusel-  und Schmandkuchen sind selbstgebacken und schmecken so gut, dass man  eine zweite Portion in Erwägung zöge, wenn denn noch etwas herein passen  würde.<br />
Gegen den Durst gibt es Bier vom Fass, diverse Schnäpse und  einen handgefilterten (!) Kaffee, der einem den Glauben an diese  klassische Koffeinzubereitung zurückgibt.<br />
Wenn man denn den Weg zur  Alheimer Hütte gefunden hat: Nicht vom äußeren Schein  abschrecken  lassen: Augen zu und durch, es lohnt sich!</p>
<p>Alheimer Hütte<br />
Weidentalstr.  6<br />
36211 Alheim<br />
0 66 23  58 95<a id="external_website_link" rel="nofollow" href="http://www.alheimer-huette.de/" target="_blank"></a></p>
<p><a id="external_website_link" rel="nofollow" href="http://www.alheimer-huette.de/" target="_blank">www.alheimer-huette.de/</a></p>
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		<title>Historisches Wirtshaus &#8222;Zur Falle&#8220;, Bückeburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 May 2009 11:28:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Bratkartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Bückeburg]]></category>
		<category><![CDATA[deftig]]></category>
		<category><![CDATA[rustikal]]></category>
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					<description><![CDATA[Gestern mit dem Mörderexpress-Ensemble hier die Mittagspause verbracht. Angenehmes Ambiente, die Karte insgesamt eher hochpreisig, aber auch ein paar preiswerte Tagesangebote. Das Essen gar nicht übel, schöner Spargel, angenehme Bratkartoffeln, die Bedienung flott und freundlich, hätte eine angenehme Mahlzeit werden &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/historisches-wirtshaus-zur-falle-buckeburg/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Gestern mit dem <a href="http://www.moerderexpress.de" target="_blank">Mörderexpress</a>-Ensemble hier die Mittagspause verbracht. Angenehmes Ambiente, die Karte insgesamt eher hochpreisig, aber auch ein paar preiswerte Tagesangebote. Das Essen gar nicht übel, schöner Spargel, angenehme Bratkartoffeln, die Bedienung flott und freundlich, hätte eine angenehme Mahlzeit werden können… aber als wir eine Boulette zurück in die Küche schickten, weil sie nicht ganz durch war, kam sie zwei Minuten später mit dem Hinweis zurück, die Boulette wäre durch, die rote Farbe käme vom Paprikapulver…<br />
Was natürlich nicht der Fall war. Das Teil <span class="caps">WAR</span> innen noch fast roh, und das mochte die Kollegin vollkommen zurecht nicht essen. Wegen der kreuzdämlichen Besserwisserei versage ich mir eine Empfehlung.<br />
Und kann im Nachhinein nicht aufhören, mich zu wundern: warum ist erfahrenen Mitarbeitern in der Gastronomie die Kundenzufriedenheit so viel weniger wichtig als das eigene Ego?</span><span></span></p>
<p><span><span>Zur Falle<br />
Lange Str. 13</span><br />
<span>31675</span> <span>Bückeburg</span></span><strong><br />
</strong><span>05722 3666</span></p>
<p><a id="external_website_link" rel="nofollow" href="http://www.zurfalle.de/" target="_blank">www.zurfalle.de</a></p>
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		<title>Paprikant</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 06:32:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[deftig]]></category>
		<category><![CDATA[geschlossen]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum geht man in ein Restaurant? Dumme Frage. Um den Hunger zu stillen, den Durst zu löschen, andere Menschen zu treffen, natürlich. Und dann gibt es noch einige wenige Lokale, die man aufsucht, weil man sich einfach ein paar Stunden &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/paprikant/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="Fontfix">Warum geht man in ein Restaurant? Dumme Frage. Um den Hunger zu stillen, den Durst zu löschen, andere Menschen zu treffen, natürlich.<br />
Und dann gibt es noch einige wenige Lokale, die man aufsucht, weil man sich einfach ein paar Stunden lang wohlfühlen möchte. Das Paprikant ist eine dieser Wohlfühl-Oasen, die man für einen abendlichen Kurzurlaub nutzen kann. Hier, am Sophie-Charlotte-Platz geht die Reise nach Ungarn.<br />
Das fängt an mit der charmanten Dialektfärbung, in der man herzlich begrüßt wird, das geht weiter mit einer Karte, auf der zahlreiche ungarische Weine offen und zu bezahlbaren Preisen angeboten werden, und das hört mit den ungarischen Gerichten auf der Speisekarte noch lange nicht auf!<br />
Wir probierten zur Vorspeise die kalt servierte gebratene Gänseleber, ein üppiger Genuß, mit prima Graubrot serviert. Dazu hätte ich einen offenen Tokajer trinken sollen, aber da hatte ich schon einen trockenen Riesling bestellt. Nächstesmal!<br />
Der Riesling passte jedenfalls ausgezeichnet zur Fischsuppe mit Zander, die kräftig mit Paprika (aus Ungarn importiert, nicht zu vergleichen mit deutscher Supermarktware) gewürzt war. Ebenfalls empfehlenswert das köstliche Letscho (gibt&#8217;s vegetarisch oder mit Speck &amp; Wurst), der Rinderbraten mit Stachelbeersauce und ein üppiger, überaus großzügig portionierter traditioneller Kohlauflauf (war die Empfehlung des Abends, stand nicht auf der Karte). Süßmäuler halten sich an den Gundelpalatschinken zumm Nachtisch.<br />
Das ist rustikale, deftige Familienküche, das hat geschmeckt, da fühlte man sich wohl, und so blieben wir viel länger hocken, als wir vorhatten. Die ein oder andere Rotweinflasche wurde noch geköpft (Erlauer Stierblut, empfehlenswert), und auch der vom Wirt empfohlene Birnenbrand musste probiert werden.<br />
Überhaupt: die Empfehlungen des Wirts. Der Mann ist ein leidenschaftlicher Verfechter der ungarischen Küche, dem hört man &#8211; nicht nur wegen der charmanten ungarischen Sprachmelodie &#8211; gerne zu, und man sollte auf seine Empfehlungen hören. Das Paprikant ist ein Familienbetrieb, und wie in jeder Familie läuft nicht immer alles rund. Kleinere Pannen wurden jedoch souverän und charmant wieder gut gemacht, das tat der Stimmung an diesem rundum gelungenen Abend keinen Abbruch.<br />
Wir haben uns wohl gefühlt, wir werden uns bald wieder dort wohl fühlen.</p>
<p class="Fontfix">Nachtrag September 2009: Leider werden wir uns dort wohl nicht mehr wohl fühlen können, denn das Paprikant ist geschlossen. Ach ja.</p>
<p class="Fontfix">Ungarisches Restaurant Paprikant<br />
<span class="adr"><span class="street-address">Kaiserdamm 118</span><br />
<span class="postal-code">14057</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 33937683</span></span></p>
<p class="Fontfix"><strong class="tel"> </strong><a rel="nofollow" href="http://www.paprikant.com/">www.paprikant.com</a></p>
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		<title>L&#8217;Espérance</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 21:37:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Couscous]]></category>
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		<category><![CDATA[Paris]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn man eine große Stadt (oder gar eine Weltstadt) nur gelegentlich besucht, dann wäre es idiotisch, anlässlich dieser Besuche immer das gleiche Lokal aufzusuchen. Stammlokale sind ja zuhause gut, schön und sinnvoll aber in der Fremde ist es wesentlich reizvoller, &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/lesperance/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man eine große Stadt (oder gar  eine Weltstadt) nur  gelegentlich besucht, dann wäre es idiotisch, anlässlich dieser Besuche immer das gleiche Lokal aufzusuchen. Stammlokale sind ja zuhause gut, schön  und  sinnvoll aber in der Fremde ist es wesentlich reizvoller, sich tagtäglich auf Abenteuer- und Entdeckungsreise zu begeben. Warum fährt man denn weg? Doch gerade, weil man dem alltäglichen Trott entkommen will!<br />
Noch idiotischer kann man sich nur verhalten, wenn man in der  Fremde nicht nur das gleiche Lokal aufsucht,sondern immer auch das gleiche bestellt. Menschen, die so etwas tun, sind antriebslose kulinarische Dilettanten, die besser gar nicht erst verreisen sollten, weil sie sich in der Fremde sofort nach zu Hause sehnen.<br />
Merkwürdigerweise gehen die geduldigste Gemahlin von allen und ich, wenn wir nach Paris fahren, immer zuerst ins Restaurant L&#8217;Espérance, und dort bestellen wir das, was wir immer bestellen:  einmal Couscous Royal mit Lamm, einmal Couscous Mechoui (gibt&#8217;s nur Donnerstag, Samstag und  Sonntag) sowie eine Flasche des roten Hausweins aus Algerien.<br />
Wenn man einmal den Couscous im L&#8217;Espérance gekostet hat, wird man uns verstehen. Der Couscous-Gries, den sie hier servieren, hat ein herrlich nussiges Aroma und hat eine dermaßen fluffige Konsistenz, dass derjenige, der ihn zum ersten Mal gekostet hat, auf ewig für alle „Instant-Couscous“-Varianten (einfach heißes Wasser drauf kippen) verloren ist. Der traditionelle Gemüse-Sud ist leicht säuerlich und damit appetitanregend, was auch bitter nötig ist, den im L&#8217;Espérance glaubt man an üppige Garnituren. „Royal mit Lamm“ beinhaltet zwei Merguez, ein Hühnerbein, eine Beinscheibe vom Rind sowie einen gegrillten Lammfleisch-Spieß.<br />
„Um Himmelswillen, da werden ja zwei von satt“, ruft da der Laie aus. Mag ja sein, aber wir haben doch noch was bestellt. Mechoui, Lamm (manchmal Hammel! Ja, Hammel!) am Spieß gegrillt, knusprig, fettig, reichlich, ein Traum! Und dazu der saubere, ehrliche algerische Landwein&#8230;<br />
Kommen wir zu den Preisen. Couscous zwischen 9 (vegetarisch) und 15 Euro (Royal tutti completti), die Flasche Wein für 10 Euro&#8230; Jaja, offensichtlich kalkuliert hier ein Wahnsinniger, und es kommt noch besser: hier gibt’s nicht nur Couscous, hier kann man auch die französischen Bistro-Klassiker von Andouillette bis Gigot dÀgneau genießen, das Dreigang-Menü für unglaubliche 11,50 Euro.<br />
Kein Wunder, dass der Laden jeden Abend brechend voll ist, zumal  sich vorne, im Bar-Bereich, die Menschen aus der Nachbarschaft treffen, ihren Pastis oder Vin Rouge trinken, miteinander klönen und Touristen wie uns auf das herzlichste begrüßen.<br />
Wie eingangs gesagt: es ist idiotisch, in einer Weltstadt wie Paris immer das gleiche Lokal aufzusuchen. Es sei denn, es ist das L&#8217;Espérance. Dann ist es logisch.</p>
<p>L&#8217;Espérance<br />
9 rue de l&#8217;Espérance<br />
75013 Paris<br />
033 1 45 80 22 55</p>
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		<title>Trattoria da Enzo</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 11:21:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[gemütlich]]></category>
		<category><![CDATA[Italienisch]]></category>
		<category><![CDATA[Pizza]]></category>
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					<description><![CDATA[Das “Enzo” ist so ein Fall für sich. Eigentlich ist das ein Italiener wie ich ihn liebe. Freundlich, einfach, ohne übertriebens Chichi und &#8211; ganz wichtig &#8211; eine übersichtliche Speisekarte, auf der sich eben nicht alle150 Küchenklassiker Italiens um einen &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/trattoria-da-enzo/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Das “Enzo” ist so ein Fall für sich. Eigentlich ist das ein Italiener wie ich ihn liebe. Freundlich, einfach, ohne übertriebens Chichi und &#8211; ganz wichtig &#8211; eine übersichtliche Speisekarte, auf der sich eben nicht alle150 Küchenklassiker Italiens um einen Platz an der Sonne balgen: Eine Tageskarte mit jeweils fünf bis acht primi und secondi sowie eine Standardkarte mit Antipasti, Pizza etc. mehr ist nicht, und das ist wirklich gut so, denn in der Beschränkung zeigt sich der Meister. Hier wird zwar einfach und rustikal gekocht, aber handwerklich perfekt. Die Pizzen zähle ich zu den Top Ten der Stadt, die Pasta ist zum Niederknien und die Fisch und Fleischgerichte sind liebevoll und perfekt zubereitet. Einige schöne rustikale Landweine und ein paar “bessere” Flaschen passen zum Angebot der Küche und können für schöne Abende sorgen…<br />
Wenn man Glück hat. Denn das Enzo gibt sich als Familienbetrieb, bloß hat die Familie manchmal gute und manchmal schlechte Tage, sprich: der Service schwankt gewaltig. Ich habe dort schon absolut geniale Abende erlebt, ich bin dort aber auch schon nach zwanzig Minuten gegangen, weil die hoffnungslos überforderten Bedienungen mir nach zwanzig Minuten noch nicht mal die Tageszeit geschweige denn die Tageskarte geboten haben. Man scheint dort das leicht chaotische gern zu kultivieren, aber meine Sache ist das wirklich nicht.<br />
Dass ich immer wieder komme, spricht für die wirklich gute Küche der Trattoria. Da man aber mit dem Service wirklich Glück haben muss (und auch kann!), deswegen geb ich vorsichtshalber mal drei Sterne statt vier bis fünf.<br />
Nachtrag: Seit einem Jahr absolut unfallfreier Service, auch im größten EM-Stress zuvorkommend, freundlich und gut gelaunt. Ich korrigiere meinen Eindruck, erhöhe auf vier.<br />
Neuer Nachtrag: Enzo persönlich hat den Laden verlassen, die Service-Crew ist geblieben. Die Küchenleistung tendierte heute eher gegen zwei Sterne: Kalbfleischstreifen auf Ruccola rüde trockengebraten, nachlässig pariert und auf dem Teller mit ansonsten sehr übersichtlicher Portion fanden sich noch Rosmarinstrünke, von denen man eigentlich nur das Aroma genießen möchte. Die Pizza sehr üppig, schlecht war sie nicht, Fett macht ja glücklich, aber… Nuja, Top Ten ist das nicht mehr, allenfalls ambitionierte Regionalliga. Lebenswelten hin, Lebenswelten her, das war mal sehr viel besser. Am kommenden Montag soll “der Koch von früher” wiederkommen, deshalb belassen wir’s erstmal bei der Sternezahl.<br />
Neues Update: Sternezahl bestätigt, der Trattoria Enzo scheint’s wieder gut zu gehen. Die Pizza ist zurück in den Top Ten, ausgezeichnete frittierte Sardinen, und ein vielversprechendes, gesprächsbereites neues Talent aus Süd-Italien im Service…<br />
Enzo kriegt auch ohne Enzo die Kurve!<br />
Und schon der nächste Nachtrag: Gestern (Sonnabend) vorbeigegangen, alles dunkel, Schild in der Tür: vorübergehend geschlossen. Oh, oh… doch aus der Kurve geflogen?</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="Fontfix">Trattoria da Enzo</span><br />
<span class="adr"><span class="street-address">Großbeerenstr. 60</span><br />
<span class="postal-code">10965</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 7858372</span></span></p>
<p class="Fontfix"><a rel="nofollow" href="http://www.trattoria-da-enzo.de/">www.trattoria-da-enzo.de/</a></p>
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		<title>Schwobaseggl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 10:24:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[geschlossen]]></category>
		<category><![CDATA[rustikal]]></category>
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					<description><![CDATA[Das ist natürlich ganz schwer für einen Wirt, wenn 20 Qyper auf einmal über ihn herein brechen. Wenn auch die restlichen Tische besetzt sind (was ja für den Laden spricht), heißt es “Augen zu und durch” und hoffen, dass alles &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/schwobaseggl/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist natürlich ganz schwer für einen Wirt, wenn 20 Qyper auf einmal über ihn herein brechen. Wenn auch die restlichen Tische besetzt sind (was ja für den Laden spricht), heißt es “Augen zu und durch” und hoffen, dass alles klappt. Und? Hat alles geklappt? Fast. Der Reihe nach. Die Weine waren äußerst trinkbar, vor allen Dingen der vom Wirt empfohlene offene, trockene Riesling. Ein schöner, körperreicher Wein mit feinen Zitrusaromen, der so gut war, dass er ein feineres Glas als das traditionelle Schwabenhenkelviertele verdient hätte. Aber Schwamm drüber. Vermutlich gehört der Wein in dieses Glas, ich will nicht meckern, obwohl mir ein “richtiges” weinglas allzeit lieber ist. Der offene Schwarzriesling allerdings war zu warm, (wie der Spätburgunder von Tischnachbar Jürgen), andererseits: in welchem Berliner Lokal ist der Rotwein NICHT zu warm? Also auch hier: Schwamm drüber! Die Speisekarte. Für seine Saisonkarte Dezember ist der Wirt zu loben, zu preisen und in den Himmel zu heben. Er hat den Mut, Innereien zu präsentieren und offereiert seinen Gästen neben einer Schlachteplatte Kutteln, Leber, Nieren und Kalbsherz! Da lacht auch das Herz des Kenners, der weiß, dass die Innereien zu den verkanntesten und leckersten Fleischstücken gehören. Da hab ich nicht lange überlegt und mir gleich das Kalbsherz geordert. Mit Rotweinsoße und Spätzle für 11,50 Euro. Das Fleisch war okay, ich selber hätte es deutlich früher aus der Pfanne genommen, damit es richtig rosa bleibt, hier war es durch und ziemlich knurpsig, aber der lecker-fleischige Geschmack des Kalbsherzens (dass ich jedem Steak vorziehe) entschädigte für einiges. Die Soße war sahnig-üppig, die Spätzle okay… es war aber Soße und nicht Sauce. Siebeck-Leser werden wissen, was ich meine. Es war alles in allem wirklich nicht übel, und &#8211; in Anbetracht des Stresses, dem Küche und Service angesichts von 20 Qypern ausgesetzt waren &#8211; sicherlich sehr akzeptabel. Aber mit Berliner Power-Schwaben wie “Hägeles Antiqua” oder den Friedenauer “Glühwürmern” kann das Schwobaseggle doch noch nicht konkurrieren. Da braucht es noch einen Tick mehr Ehrgeiz bei Küche und Service, um in der oberen Liga mitzuspielen.</p>
<p>Nachtrag September 09: Augenscheinlich ist auch dieses Restaurant mittlerweile geschlossen. Die Wirtschaftskrise hat die Berliner Gastronomie erreicht.</p>
<p class="Fontfix">Schwobaseggl<br />
<span class="adr"><span class="street-address">Uhlandstraße 144</span>, Nahe U-Bhf. Hohenzollernplatz<br />
<span class="postal-code">10719</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 50174852</span></span></p>
<p class="Fontfix"><a rel="nofollow" href="http://www.fsgruppe.de/">www.FSGruppe.de</a></p>
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		<title>Zum alten Krug</title>
		<link>http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/zum-alten-krug/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 09:31:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biergärten]]></category>
		<category><![CDATA[Hotels]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[gutbürgerlich]]></category>
		<category><![CDATA[Naumburg]]></category>
		<category><![CDATA[rustikal]]></category>
		<category><![CDATA[Sauerkraut]]></category>
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					<description><![CDATA[Die geduldigste Gemahlin von allen war’s, die dieses Lokal für uns entdeckte. Beim Naumburg-Bummel spähte sie mit Kennerblick den Lindenring hinunter, sah in der Ferne (okay, es waren fünfzig Meter) ein paar Tische und Sonnenschirme und meinte “Lass uns da &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/zum-alten-krug/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Die geduldigste Gemahlin von allen war’s, die dieses Lokal für uns entdeckte. Beim Naumburg-Bummel spähte sie mit Kennerblick den Lindenring hinunter, sah in der Ferne (okay, es waren fünfzig Meter) ein paar Tische und Sonnenschirme und meinte “Lass uns da mal gucken!”<br />
Wer bin ich denn, einen Sitzplatz und ein erfrischendes Kaltgetränk auszuschlagen? Und so saß ich Minuten später hoch erfreut vor einem frischen Pilsener und begann, die Speisekarte zu studieren. Nur Sekunden später (so lang man braucht um die Worte “Blutwurst” und “gebraten” zu lesen) war es an mir, einen sinnreichen Vorschlag anzubringen: “Warum essen wir hier nicht zu abend?”<br />
Zum Essen verließen wir jedoch den Biergarten und setzten uns in die angenehm rustikal eingerichtete Gaststube. Wir orderten überraschenderweise einmal die gebratene Blutwurst und einmal Dicke Rippchen, pikant eingelegt und knusprig gebraten, beides mit Sauerkraut. Auf das Sauerkraut sind Küche und Wirt stolz, und das mit Recht. Deutlich säuerlich und nur knapp gedünstet, so dass es noch Biss hat (wer sein Sauerkraut eher milde und fast verkocht mag, sollte ein anderes Lokal aufsuchen), da kann man nicht meckern. Die dicken Rippchen waren herrlich mürbe, die fielen vom Knochen, und die in der Pfanne krümelig gebratene Blutwurst schmeckte gut nach Knoblauch, Majoran und nach was gute Blutwurst eben schmecken kann. Dazu trank ich einen ausgezeichneten trockenen Silvaner, die Rippchen ließen sich von einem fruchtigen Riesling (ebenfalls aus der Region) begleiten. Uns ging’s gut!<br />
Wer einfach und deftig, aber gut essen möchte, der macht nix falsch, wenn er in den “alten Krug” geht.</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="Fontfix">Zum alten Krug</span><br />
<span class="adr"><span class="street-address">Lindenring 44</span><br />
<span class="postal-code">06618</span> <span class="locality">Naumburg</span></span><br />
03445 200406</p>
<p class="Fontfix"><a rel="nofollow" href="http://www.hotel-zum-alten-krug.de/">www.hotel-zum-alten-krug.de</a></p>
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		<title>Glühwurm Handjerystr.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 May 2008 08:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biergärten]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[gemütlich]]></category>
		<category><![CDATA[rustikal]]></category>
		<category><![CDATA[schwäbisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Den Glühwurm gibt’s zweimal in Friedenau, einmal am Südwestkorso und einmal in der Handjerystr. Beide Läden haben fast identische Speise- und Getränkekarten, beide Läden verfügen über einen schattigen Biergarten, in beiden Läden wird lecker gekocht und reichlich portioniert und die &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/gluhwurm-handjerystr/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Den Glühwurm gibt’s zweimal in Friedenau, einmal am Südwestkorso und einmal in der Handjerystr. Beide Läden haben fast identische Speise- und Getränkekarten, beide Läden verfügen über einen schattigen Biergarten, in beiden Läden wird lecker gekocht und reichlich portioniert und die Bedienungen sind in beiden Läden freundlich, charmant und zuvorkommend. Und doch… aus unerfindlichen Gründen sagt mir der Südwestkorso-Glühwurm etwas mehr zu als der Handjerystraßen-Glühwurm. Der macht zwar früher auf und serviert Super-Frühststück, und er hat die größere Auswahl an Maultaschenzubereitungen und er hat die unschlagbare Weinkartenaufschrift “Kenner trinken Württemberger &#8211; Trinker kennen Württemberger” aaaaaaaber… der Handjerystraßen-Glühwurm strahlt irgendwie so einen FrüheachtzigerJahresaubergewienertesabertrotzdemirgendwie-<br />
alternativesLokal-Charme aus, wohingegen der Laden am Südwestkorso eine derbe, leicht rumpelige Beiz ist. Ich persönlich stehe mehr auf die rumpelige Beiz, aber das ist letztlich Geschmackssache. Essen und Trinken macht in beiden Läden Spaß, die Versack-Gefahr ist ähnlich hoch, wir wollen nicht pingelig sein: vier Sterne für die Handjerystr. und viereinhalb fürs Südwestkorso. Ich nehm noch’n Riesling!</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="adr"><span class="street-address">Restaurant Glühwurm<br />
Handjerystr. 77</span><br />
<span class="locality">Berlin<br />
030 85102598</span></span></p>
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		<title>Hostaria del Monte Croce</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Aug 2007 22:06:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[all inclusive]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[authentisch]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Italienisch]]></category>
		<category><![CDATA[Menü]]></category>
		<category><![CDATA[rustikal]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn man dieses Restaurant nicht kennt, findet man es nicht. Schon mancher ist ratlos vor der Mittenwalder Str. 6 in Kreuzberg gestanden, hat kopfschüttelnd &#8222;Hier ist doch kein Italiener!&#8220; gesagt, und ist unverrichteter Dinge wieder abgezogen. Wer jedoch die Hostaria &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/hostaria-del-monte-croce/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man dieses Restaurant nicht kennt, findet man es nicht. Schon mancher ist ratlos vor der Mittenwalder Str. 6 in Kreuzberg gestanden, hat kopfschüttelnd &#8222;Hier ist doch kein Italiener!&#8220; gesagt, und ist unverrichteter Dinge wieder abgezogen. Wer jedoch die Hostaria del Monte Croce kennt, wundert sich nicht über fehlende Säufersonnen oder andere Hinweise auf einen gastronomischen Betrieb, sondern geht zielstrebig durch die Hofeinfahrt in den 2. Hinterhof, wo sich in einer ehemaligen Remise eins der fantastischsten italienischen Restaurants Berlins befindet. Die Einrichtung ist &#8211; der Ex-Remise angemessen &#8211; eindeutig rustikal, man nimmt an langen Tischen Platz und hat sich schnell mit den bisher unbekannten Tischnachbarn angefreundet. Nun darf man sich nicht wundern, dass man keine Speisekarte bekommt, denn eine solche gibt es nicht. In der Hostaria wird ein vielgängiges Menü serviert und nix anderes. Das fängt meist mit einem Salat an, dann gibt&#8217;s eingelegte Gemüse, dann div. Sorten Salami, dann Parma-Schinken mit Melone, ein Meeresfrüchte-Spießchen, Pasta, Fischgang, Fleischgang, Dolce und fertig. Wein, Mineralwasser, Espresso und ein Digestiv sind im Menüpreis von 51 Euro enthalten. Das Essen mundet vorzüglich, die Atmosphäre ist einmalig, hier geht&#8217;s gelegentlich italienischer ab als in Italien. Der perfekte Kurzurlaub.</p>
<p class="Fontfix"><span class="adr"><span class="street-address">Hostaria del Monte Croce<br />
Mittenwalder Str. 6</span>, 2. Hinterhof<br />
<span class="postal-code">10961</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 6943968</span></span></p>
<p class="Fontfix"><a rel="nofollow" href="http://www.hostaria.de/">www.hostaria.de</a></p>
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		<title>Trattoria Roma</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jul 2007 21:47:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[freundlich]]></category>
		<category><![CDATA[gemütlich]]></category>
		<category><![CDATA[preiswert]]></category>
		<category><![CDATA[rustikal]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Trattoria Roma ist eins dieser Lokale, die man gerne übersieht. Seit vier Jahren steigen die geduldigste Gemahlin von allen und ich auf dem Nachhauseweg am U-Bahnhof Bülowstr. in den M19-Bus um. Genau da ist die Trattoria Roma, und gestern &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/trattoria-roma/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Die Trattoria Roma ist eins dieser Lokale, die man gerne übersieht. Seit vier Jahren steigen die geduldigste Gemahlin von allen und ich auf dem Nachhauseweg am U-Bahnhof Bülowstr. in den M19-Bus um. Genau da ist die Trattoria Roma, und gestern haben wir zum ersten Mal dort gegessen. Warum so spät? Keine Ahnung, wir haben sie einfach übersehen, aber gestern haben wir sie wahr genommen, uns hinein verfügt und gleich wohlgefühlt. Helle Hölzer, rotkarierte Tischtücher, so hab ich meinen rustikalen Italiener gern. Als die Speisekarte kam, wäre ich allerdings beinahe gleich geflüchtet, das tue ich nämlich meistens, wenn Sepisekarten ganz oder teilweise in Frakturschrift gesetzt sind. Derartige Folklorismen verheißen meist nichts gutes, und ich wollte schon vorschlagen, nur den Aperitif zu trinken und weiterzuziehen, aber die geduldigste Gemahlin von allen meinte, ich solle mich nicht so haben, ich wäre ein arroganter Snob und ich sollte meinen Chardonnay trinken und einfach irgendwas bestellen. Nuja, der Chardonnay war gut und nicht aus dem Barrique, da hab ich gern auf die Gemahlin gehört und die Speisekarte genauer studiert, und da war ich plötzlich sehr positiv überrascht. Nicht unbedingt wegen der Gerichte, es sind die üblichen &#8222;Italiener-um-die-Ecke-Spezialitäten drauf&#8220;, von Mozzarella-Tomate bis Filetto-Spitzen-alla Chef, Pizzapastapizzaiolla, die ganze Palette, aber sie hatten Pizza Sofia Loren! Ich liebe Pizza Sofia Loren. Die kannte ich bisher nur von einer mittlerweile geschlossenen Pizzeria am Roseneck. Auf einer Pizza Sofia Loren liegt so dieses und jenes drauf, aber ganz oben, und daher hat sie ihren Namen, haben zwei Spiegeleier zu liegen, mit je einer Kaper auf jedem Dotter. Immer, wenn ich eine Pizza Sofia Loren sehe, breche ich in haltloses Gelächter aus. Weil ich aber Pizza Sofia Loren lieber angucke als esse habe ich dann von der Fischkarte (Es steht wirklich &#8222;Fischers Firtz fischt frische Fische&#8220; in Fraktur drüber, die Speisekarte ist so furchtbar) Babycalameres mit Meeresfrüchten in Tomatensauce genommen, und die waren wirklich lecker. Ordentlich geknofelt, leckere Livorneser Sauce und mit den Meeresfrüchten nicht gegeizt, dazu ein Salätchen mit Öl und Essig zum Selber anmachen und ganz anständiges, aber nicht frisches Brot. Nix zum Hosianna! rufen, aber solide, authentische Hausmannskost, hat geschmeckt und satt gemacht, und ein zweiter Chardonnay hat auch noch reingepaßt. Die geduldigste Gemahlin von allen speiste das gleiche, war ebenso zufrieden, und die Pizzen, die an den Nebentisch getragen wurden (leider keine Sofia Loren dabei) wurden dort sehr gelobt. Wirklich ordentlich. Wenn nur diese fürchterliche Speisekarte nicht wäre. </span></p>
<p class="Fontfix"><span class="adr"><span class="street-address">Trattoria Roma<br />
Potsdamer Str. 131</span><br />
<span class="locality">Berlin</span></span></p>
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