<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Paris &#8211; In 64 Jahren rund um die Welt</title>
	<atom:link href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/tag/paris/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de</link>
	<description>Erlebnisse in der Gastronomie und anderswo</description>
	<lastBuildDate>Sun, 27 May 2018 09:11:31 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>Le Samson, Paris</title>
		<link>http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/le-samson-paris/</link>
					<comments>http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/le-samson-paris/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2015 12:41:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[französisch]]></category>
		<category><![CDATA[Paris]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://exyl.wordpress.com/?p=1080</guid>

					<description><![CDATA[Tja, so kann&#8217;s gehen, wenn man nicht aufpasst. An dem Laden war ich schon ein paar Mal vorbei geschlendert, hatte einen kurzen Blick auf die Karte geworfen, aha, Assiette Grecque und Moussaka, ist ein Grieche. Brauch ich nicht hin. Warum &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/le-samson-paris/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-1229" src="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2018/05/lesamson-e1428236986821-200x198.jpg" alt="" width="200" height="198" srcset="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2018/05/lesamson-e1428236986821-200x198.jpg 200w, http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2018/05/lesamson-e1428236986821-200x198-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" />Tja, so kann&#8217;s gehen, wenn man nicht aufpasst. An dem Laden war ich schon ein paar Mal vorbei geschlendert, hatte einen kurzen Blick auf die Karte geworfen, aha, Assiette Grecque und Moussaka, ist ein Grieche. Brauch ich nicht hin. Warum sollte ich denn in Paris zum Griechen gehen.</p>
<p>Dieses Jahr hab ich die Karte einer genaueren Betrachtung unterzogen und festgestellt, dass die Moussaka und der griechische Vorspeisenteller die einzigen griechischen Gerichte auf der Karte sind. Der Rest besteht aus beliebten Klassikern der französischen cuisine traditionelle, für die ich &#8211; wie bekannt- die eine oder andere Schwäche hege, also nix wie rein und geordert.</p>
<p>Wir saßen kaum, hatten gerade mal die Karte in die Hand genommen, da spendierte der Patrin schon eine Runde Kir. Guter Mann! Der weiß, wie man mit Gästen umgeht. Und kochen kann er auch. Ausgezeichnete Schnecken mit &#8211; natürlich selbstgemachter &#8211; Kräuterbutter zur Vorspeise, sehr gutes Boeuf Bourguignon zum Hauptgericht bzw. der &#8222;Spieß des Hauses&#8220; mit Lammkotelett und anderen Fleischsorten, serviert mit Blumenkohl und ganz ausgezeichneten Knoblauch-Kartoffeln, zum Nachtisch gab&#8217;s Mousse au Chocolat bzw. Creme brulée, das war sowas von französisch, dass wir eine neue feste Anlaufstelle in Butte aux Caille haben. Zumal die Preise einem mal wieder die Freudentränen in die Augen treiben: Vorspeisen für 6 Euro, Hauptgerichte um die 14 Euro, Dreigang-Menü für um die 20 Euro. Tja, preiswert Leben wie ein griechischer Gott in Frankreich.</p>
<p>Le Samson</p>
<p>9, RUE JEAN MARIE JÉGO<br />
75013 PARIS<br />
TÉL: 01 45 89 09 23</p>
<p>Update: Das &#8222;Le Samson&#8220; ist mittlerweile geschlossen.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/le-samson-paris/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>L&#8217;Espérance</title>
		<link>http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/lesperance/</link>
					<comments>http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/lesperance/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 21:37:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Couscous]]></category>
		<category><![CDATA[freundlich]]></category>
		<category><![CDATA[Paris]]></category>
		<category><![CDATA[rustikal]]></category>
		<category><![CDATA[traditionell]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://exyl.wordpress.com/?p=524</guid>

					<description><![CDATA[Wenn man eine große Stadt (oder gar eine Weltstadt) nur gelegentlich besucht, dann wäre es idiotisch, anlässlich dieser Besuche immer das gleiche Lokal aufzusuchen. Stammlokale sind ja zuhause gut, schön und sinnvoll aber in der Fremde ist es wesentlich reizvoller, &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/lesperance/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man eine große Stadt (oder gar  eine Weltstadt) nur  gelegentlich besucht, dann wäre es idiotisch, anlässlich dieser Besuche immer das gleiche Lokal aufzusuchen. Stammlokale sind ja zuhause gut, schön  und  sinnvoll aber in der Fremde ist es wesentlich reizvoller, sich tagtäglich auf Abenteuer- und Entdeckungsreise zu begeben. Warum fährt man denn weg? Doch gerade, weil man dem alltäglichen Trott entkommen will!<br />
Noch idiotischer kann man sich nur verhalten, wenn man in der  Fremde nicht nur das gleiche Lokal aufsucht,sondern immer auch das gleiche bestellt. Menschen, die so etwas tun, sind antriebslose kulinarische Dilettanten, die besser gar nicht erst verreisen sollten, weil sie sich in der Fremde sofort nach zu Hause sehnen.<br />
Merkwürdigerweise gehen die geduldigste Gemahlin von allen und ich, wenn wir nach Paris fahren, immer zuerst ins Restaurant L&#8217;Espérance, und dort bestellen wir das, was wir immer bestellen:  einmal Couscous Royal mit Lamm, einmal Couscous Mechoui (gibt&#8217;s nur Donnerstag, Samstag und  Sonntag) sowie eine Flasche des roten Hausweins aus Algerien.<br />
Wenn man einmal den Couscous im L&#8217;Espérance gekostet hat, wird man uns verstehen. Der Couscous-Gries, den sie hier servieren, hat ein herrlich nussiges Aroma und hat eine dermaßen fluffige Konsistenz, dass derjenige, der ihn zum ersten Mal gekostet hat, auf ewig für alle „Instant-Couscous“-Varianten (einfach heißes Wasser drauf kippen) verloren ist. Der traditionelle Gemüse-Sud ist leicht säuerlich und damit appetitanregend, was auch bitter nötig ist, den im L&#8217;Espérance glaubt man an üppige Garnituren. „Royal mit Lamm“ beinhaltet zwei Merguez, ein Hühnerbein, eine Beinscheibe vom Rind sowie einen gegrillten Lammfleisch-Spieß.<br />
„Um Himmelswillen, da werden ja zwei von satt“, ruft da der Laie aus. Mag ja sein, aber wir haben doch noch was bestellt. Mechoui, Lamm (manchmal Hammel! Ja, Hammel!) am Spieß gegrillt, knusprig, fettig, reichlich, ein Traum! Und dazu der saubere, ehrliche algerische Landwein&#8230;<br />
Kommen wir zu den Preisen. Couscous zwischen 9 (vegetarisch) und 15 Euro (Royal tutti completti), die Flasche Wein für 10 Euro&#8230; Jaja, offensichtlich kalkuliert hier ein Wahnsinniger, und es kommt noch besser: hier gibt’s nicht nur Couscous, hier kann man auch die französischen Bistro-Klassiker von Andouillette bis Gigot dÀgneau genießen, das Dreigang-Menü für unglaubliche 11,50 Euro.<br />
Kein Wunder, dass der Laden jeden Abend brechend voll ist, zumal  sich vorne, im Bar-Bereich, die Menschen aus der Nachbarschaft treffen, ihren Pastis oder Vin Rouge trinken, miteinander klönen und Touristen wie uns auf das herzlichste begrüßen.<br />
Wie eingangs gesagt: es ist idiotisch, in einer Weltstadt wie Paris immer das gleiche Lokal aufzusuchen. Es sei denn, es ist das L&#8217;Espérance. Dann ist es logisch.</p>
<p>L&#8217;Espérance<br />
9 rue de l&#8217;Espérance<br />
75013 Paris<br />
033 1 45 80 22 55</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/lesperance/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Chez Gladines</title>
		<link>http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/chez-gladines/</link>
					<comments>http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/chez-gladines/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 11:34:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[baskisch]]></category>
		<category><![CDATA[fröhlich]]></category>
		<category><![CDATA[Paris]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurant]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://exyl.wordpress.com/?p=323</guid>

					<description><![CDATA[&#160; Im Chez Gladines muss man mal gegessen haben, um an Wunder glauben zu können. An kleine Wunder, zugegeben, aber immerhin Wunder, die sich jeden Abend ereignen. Im Chez Gladines. Wenn man den Laden so gegen halb sieben, sieben betritt, &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/chez-gladines/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-1372" src="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2010/06/bacgladines.jpg" alt="" width="225" height="300" />Im Chez Gladines muss man mal gegessen haben, um an Wunder glauben zu können. An kleine Wunder, zugegeben, aber immerhin Wunder, die sich jeden Abend ereignen. Im Chez Gladines. Wenn man den Laden so gegen halb sieben, sieben betritt, gähnt einem die Leere entgegen. Verwirrt blickt man sich um. Das hier soll der Geheimtipp von Butte-aux-caille sein? Irre Preise, Super-Stimmung, jeden Abend brechend voll? Das wundert einen doch sehr.<br />
Verwirrt nimmt man an einem der dicht an dicht stehenden kleinen Tische Platz. “Gottseidank ist heute nicht so voll. Wenn die Tische links und rechts noch besetzt wären, könnte man sich kaum noch bewegen…” Dann greift man zur Karte, schaut, stutzt, schaut noch mal: das mit den irren Preisen stimmt immerhin. Vorspeisen um die 5 Euro, Salate 8 bis 9, Hauptgerichte höchsten 11, die Flasche Wein ebenfalls um 10 Euro… Tatsächlich irre. Wenn das Essen auch noch gut ist, wäre das ein Wunder.<br />
Und während man beim freundlichen Kellner bestellt, geht die Tür auf, so viertel nach sieben wird es jetzt sein, und ein nicht enden wollender Strom von Menschen ergießt sich ins Lokal, Minuten später ist kein Platz mehr frei, bombastische Stimmung, alles lacht, trinkt, ruft durcheinander… ge-ni-al! Ist zwar unglaublich eng, fühlt sich aber nicht so an. Wunderbar!<br />
Und da kommt auch schon das Essen: zur Vorspeise haben wir uns einen Teller mit Chorizo für 5 Euro geteilt, der wäre in Berlin als Aufschnitt-Teller für 4 Personen durchgegangen. Dazu reichlich ausgezeichnetes Baguette, und der Pegel der Flasche Muscadet, die wir uns gegönnt haben, sinkt schon bedenklich. Für die Hauptgänge reicht’s noch, die geduldigste Gemahlin genießt ein Cassoulet von gargantuanischen Ausmaßen und lukullischer Qualität, und ich habe mir “Tripes basquaise” bestellt, Kutteln baskische Art, in einer aromatischen Brühe mit viel Paprika und leicht angebratenen Kartoffelscheiben, die sich mit der Zeit voll Brühe saugen und immer größer und lecker werden… ein Gedicht, was sag ich, ein Epos! Bei einer anderen Gelegenheit probierten wir das Hühnchen baskische Art und die gegrillte Andouillette mit Pommes Chips, beides ebenfalls die reinsten Gaumenschmeichler (wobei die Andouillette sicherlich nicht jedermanns Sache ist, diese Spezialität kann man nur mögen oder hassen).<br />
Die meisten Gäste halten sich hier an die Salate, und das ist nicht weiter verwunderlich, denn mit dem, was hierzulande meist als Salat serviert wird (Eisbergschnipsel in Essigwasser), haben diese Salate nichts gemeint: In großen Metallschüsseln serviert, dienen einige diskret unten platzierten Salatblätter als Namensgeber und Alibi, dann folgen die mehr als üppigen Garnituren: Lebergeschnetzeltes, Grillwürste, Bratkartoffeln, Spiegeleier… genauso habe ich mir immer einen gesunden Salat vorgestellt.<br />
Das letzte Wunder im Chez Gladines ereignet sich beim Bezahlen der Rechnung: man starrt auf den Betrag, rechnet mehrmals nach… das kann doch nicht sein. Die müssen sich vertan haben, nur knapp vierzig Euro für so eine ungeheure Völlerei… sie haben sich nicht vertan. Es ist hier unglaublich gut und unglaublich preiswert. Seit Jahren. Wie gesagt, ein kleines Wunder. Nein, ein großes.</p>
<p class="Fontfix"><span class="Fontfix">Chez Gladines<br />
</span><span class="adr"><span class="street-address">rue des cinq diamants</span>, la butte aux cailles<br />
<span class="postal-code">75013</span> <span class="locality">Paris<br />
0033145807010</span></span></p>
<p class="Fontfix">
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/chez-gladines/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>A la Bonne Cave</title>
		<link>http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/a-la-bonne-cave/</link>
					<comments>http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/a-la-bonne-cave/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 11:28:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kneipen]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Kneipe]]></category>
		<category><![CDATA[Paris]]></category>
		<category><![CDATA[TV-Sport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://exyl.wordpress.com/?p=317</guid>

					<description><![CDATA[Hört sich vermutlich bescheuert an, stimmt aber: hier geh ich wegen dem Foto hin. An einer Wand der “Bonne Cave” hängt eine riesige Fotografie, auf der drei saucoole Kerle zu sehen sind: Jean-Paul Belmondo, Alain Delon und Jean Gabin. Muss &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/a-la-bonne-cave/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-1379" src="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2010/06/beldelmar.jpg" alt="" width="397" height="298" srcset="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2010/06/beldelmar.jpg 397w, http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2010/06/beldelmar-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 397px) 100vw, 397px" />Hört sich vermutlich bescheuert an, stimmt aber: hier geh ich wegen dem Foto hin. An einer Wand der “Bonne Cave” hängt eine riesige Fotografie, auf der drei saucoole Kerle zu sehen sind: Jean-Paul Belmondo, Alain Delon und Jean Gabin. Muss so Anfang der 70er Jahre aufgenommen worden sein, vermutlich in Südfrankreich. Vielleicht während der Dreharbeiten zu “Borsalino”? Ein Wahnsinnsbild auf alle Fälle. Belmondo raucht eine Zigarre, Delon hört mit einem leicht ironischen Grinsen zu und Gabin scheint den beiden zu erklären, wo es lang geht. Immer wenn ich in Butte-aux-caille bin, geh ich in diesen Laden, setz mich gegenüber von dem Foto hin, trinke ein, zwei Gläschen Rotwein und denke an die unzähligen, wahnsinnigen Kinostunden, die ich mit den drei coolen Kerlen verbracht habe. Le Magnifique… Der Clan der Sizilianer… Im Dunkel von Algier… Der Unverbesserliche… Die Abenteurer… “Schade, dass Lino Ventura nicht auch auf dem Bild ist”, denke ich meist, wenn ich zahle und gehe. Ansonsten kann man im “Bonne Cave” noch prima Fußball gucken, Guinness trinken, und das Essen soll auch sehr gut sein. Hab ich aber noch nicht probiert. Ich komm, wie gesagt, wegen dem Foto. Und wegen den Erinnerungen.</p>
<p class="Fontfix">A la Bonne Cave<br />
<span class="adr"><span class="street-address">11 Rue Espérance</span><br />
<span class="postal-code">75013</span> <span class="locality">Paris<br />
0033145808248</span></span></p>
<p>Update: Die &#8222;Bonne Cave&#8220; hat dicht gemacht. Das Foto hängt nur noch hier.</p>
<p class="Fontfix">
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/a-la-bonne-cave/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Timhotel Italie</title>
		<link>http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/timhotel-italie/</link>
					<comments>http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/timhotel-italie/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 11:27:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hotels]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Paris]]></category>
		<category><![CDATA[preiswert]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://exyl.wordpress.com/?p=315</guid>

					<description><![CDATA[Okay, das ist kein besonderes Hotel. Die Lobby ist winzig klein, der Frühstücksraum hat den Charme einer 70er-Jahre-Jugendherberge, der Teppichboden wirkt äußerst betreten… Im Zimmer hat man großzügig auf einen Kleiderschrank verzichtet. Der Gast muss mit einer Garderobenstange und ein &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/timhotel-italie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Okay, das ist kein besonderes Hotel. Die Lobby ist winzig klein, der Frühstücksraum hat den Charme einer 70er-Jahre-Jugendherberge, der Teppichboden wirkt äußerst betreten…<br />
Im Zimmer hat man großzügig auf einen Kleiderschrank verzichtet. Der Gast muss mit einer Garderobenstange und ein paar offenen Fächern auskommen, das Bad ist klein, die Duschkabine so winzig, dass man sich kaum darin bücken kann. Der kleine, unter der Decke hängende Fernseher zeigte 4 Programme, allesamt in französischer Sprache.<br />
Das Frühstück war dann für französische Verhältnisse erstaunlich reichhaltig: diverse Cerealien und Joghurts, Baguette, Croissant und süße Teilchen, Marmeladen in Portionsverpackungen, knallharte Eier, Gouda in Plastik und Schmelzkäse in Folie sowie ein Formfleischprodukt, dass sich pfiffig als gekochter Schinken maskiert hatte. Es war okay, man konnte sich irgendwie für einen langen Sightseeing-Tag in Paris stärken.<br />
Wirkt irgendwie nicht sonderlich berauschend, nicht wahr? Okay, stellen wir die Preisfrage. Wir haben für zwei Personen im Doppelzimmer inkl. Frühstück 58,- Euro bezahlt (gebucht über <span class="caps">HRS</span>). Für Paris ist das ein absoluter Sensationspreis, und wenn man, wie wir, in Paris die ganze Zeit unterwegs ist und das Hotel nur zur Übernachtung aufsucht, dann ist dieser Laden sicherlich eine Überlegung wert.</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="Fontfix">Timhotel Italie<br />
</span><span class="adr"><span class="street-address">22 Rue Barrault</span><br />
<span class="postal-code">75013</span> <span class="locality">Paris<br />
0033145806767</span></span></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/timhotel-italie/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Arc de Triomphe</title>
		<link>http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/arc-de-triomphe/</link>
					<comments>http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/arc-de-triomphe/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 11:25:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Aussicht]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmal]]></category>
		<category><![CDATA[historisch]]></category>
		<category><![CDATA[Paris]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://exyl.wordpress.com/?p=313</guid>

					<description><![CDATA[Die Aussicht von oben ist in der Tat atemberaubend, man hat Paris nicht gesehen, wenn man es nicht wenigstens einmal von hier oben bestaunt hat. Aber &#8211; und diesen überlebenswichtigen Tipp verschweigen sämtliche (!) mir bekannten Paris-Reiseführer &#8211; man sollte &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/arc-de-triomphe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Die Aussicht von oben ist in der Tat atemberaubend, man hat Paris nicht gesehen, wenn man es nicht wenigstens einmal von hier oben bestaunt hat. Aber &#8211; und diesen überlebenswichtigen Tipp verschweigen sämtliche (!) mir bekannten Paris-Reiseführer &#8211; man sollte sich den Aufstieg über die 282stufige Wendeltreppe unbedingt für den letzten Tag seines Paris-Aufenthalts aufheben.<br />
Warum? Nun, wenn man nicht gerade ein durchtrainierter Ausdauersportler ist, handelt man sich mit dem Auf- und Abstieg einen deftigen Muskelkater ein, den man doch besser zu Hause auskuriert. Dann kann man noch mal an die unvergleichliche Aussicht denken, wenn man die Knallwaden massiert.</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="Fontfix">Arc de Triomphe</span><br />
<span class="adr"><span class="street-address">Place Charles de Gaulle</span><br />
<span class="postal-code">75008</span> <span class="locality">Paris<br />
00331 55377377</span></span></p>
<p class="Fontfix"><a rel="nofollow" href="http://arc-de-triomphe.monuments-nationaux.fr/">arc-de-triomphe.monuments-nati&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/arc-de-triomphe/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Polidor</title>
		<link>http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/polidor/</link>
					<comments>http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/polidor/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 11:23:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Bistro]]></category>
		<category><![CDATA[Brasserie]]></category>
		<category><![CDATA[historisch]]></category>
		<category><![CDATA[Paris]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://exyl.wordpress.com/?p=311</guid>

					<description><![CDATA[Ein Wahnsinnsladen. Man setzt sich hin, guckt die karierten Tischdecken an, das Bistro-Besteck, das vor einem liegt, die große Tafel mit den Spezialitäten, die sicher auch schon das eine oder andere Jahrzehnt dort hängt… jetzt fehlt nur noch Jean Gabin, &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/polidor/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Ein Wahnsinnsladen. Man setzt sich hin, guckt die karierten Tischdecken an, das Bistro-Besteck, das vor einem liegt, die große Tafel mit den Spezialitäten, die sicher auch schon das eine oder andere Jahrzehnt dort hängt… jetzt fehlt nur noch Jean Gabin, der mit Gitanes im Mundwinkel hereinstürmt und einen Rouges runterstürzt.<br />
Quatscht. Geht ja nicht. Ist ja Rauchverbot. Gabin müsste seinen Rotwein nikotinfrei trinken.<br />
Ansonsten stimmt alles, die Brasserie Polidor ist ein wunderbares Denkmal der französischen Restaurantkultur. Hier saßen schon Verlaine und Rimbaud, und letzten Dienstag saßen auch wir da. Staunten, dass man hier eine Flasche Petrus für 2500 Euro und ein Drei-Gang-Menü für 22 Euro bestellen kann, und entschieden uns nach reiflicher Überlegung für das Drei-Gang-Menü, dass man sich aus verschiedenen Alternativen zusammenstellen kann. Ich startete mit einer üppigen, köstlich-cremigen Linsensuppe, in der zur Vollendung etwas Foie Gras aufgelöst war (brillante Idee!), die geduldigste Gemahlin von allen aß leichter und (wie immer) vernünftiger eine traditionelle Hechtpastete mit Grüner Sauce, zum Hauptgang lagen Schweinebäckchen mit Currysauce auf meinem Teller, begleitet von einem wunderbar buttrigen Kartoffelpüree, auf dem Teller gegenüber lag wunderbar zarte Rinderzunge in scharfer Paprikasauce mit Salzkartoffeln. Zum Nachtisch genossen wir in froher Eintracht Bavaroise mit schöner, säuerlicher Johannisbeersauce &#8211; ein Traum!<br />
Und die ganze Zeit fragten wir uns, was das für ein Buffet war, neben dem wir saßen. Lauter kleine, durchnummerierte Fächer… was bewahrt man in so einem Ding auf? Die freundliche Bedienung erklärte es uns, als wir unsere &#8211; für das Gebotene erfreulich niedrige &#8211; Rechnung beglichen. In diesem Buffet warten die Serviettenringe (!) der Stammkundschaft auf ihre Bestimmung. Ein Buffet für Serviettenringe… Frankreich ist ein herrliches Land!</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="Fontfix">Polidor<br />
</span><span class="adr"><span class="street-address">41 Rue Monsieur le Prince</span><br />
<span class="postal-code">75006</span> <span class="locality">Paris<br />
0033143269534</span></span></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/polidor/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
