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	<title>Feinkost &#8211; In 64 Jahren rund um die Welt</title>
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	<description>Erlebnisse in der Gastronomie und anderswo</description>
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		<title>Monti GmbH</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 21:39:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Feinkost]]></category>
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					<description><![CDATA[Da gucken meine Gäste, wenn ich einen Wein von Monti entkorke. Denn ich entkorke ihn nicht, den mach ich auf wie Werner ein Flaschbier für Meister Schurich, mit dem klassischen &#8222;Fump&#8220; der Beugelbuddel. Bei Monti kann man sich italienischen Wein &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/monti-gmbh/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Da gucken meine Gäste, wenn ich einen Wein von Monti entkorke. Denn ich entkorke ihn nicht, den mach ich auf wie Werner ein Flaschbier für Meister Schurich, mit dem klassischen &#8222;Fump&#8220; der Beugelbuddel.<br />
Bei Monti kann man sich italienischen Wein vom Fass holen, 13 Sorten von Chardonnay bis Chiaretto, von Cabernet bis Bardolino, und das zu Preisen zwischen 2,80 und 3,90 pro Liter (kommt noch Pfand für die Beugelbuddel). Ist ziemlich preiswert, nicht wahr?<br />
Aber die Qualität stimmt auch. Natürlich gibt&#8217;s für das Geld keine önologischen Überflieger, aber solide, einfache, geradlinige und vor allen Dingen sortentypische Landweine. Der Cabernet schmeckt nach Cabernet und nicht nach Holz, der Chardonnay schmeckt nach Chardonnay und nicht nach Vanille&#8230; ich find&#8217;s toll. Und meine Gäste auch, denn von den Weinen kann man auch ein Glas mehr trinken, ohne am nächsten Tag vom Haarspitzenkatarrh belästigt zu werden.<br />
Aber das ist noch nicht alles. Monti hat noch mehr Fässer. In denen sind mehrere Sorten Grappa drin sowie ein ziemlich gutes kaltgepreßtes Olivenöl. Die Grappe hab ich noch nicht probiert (&#8222;Ich soll nich&#8220;), aber das Olivenöl spielt in der gleichen Gewichtsklasse wie die Weine: kein Überflieger, aber ein solides Öl für den Alltagsgebrauch. Wiederum ausgezeichnetes Preisleistungsverhältnis.<br />
Schließlich findet man hier auch noch Flaschenweine von z. T. bekannten und renommierten Erzeugern, italienischen Feinkostkram (eingelegtes Gedöns, Käse, Salsiccie, was man halt so zwischen zwei Schlucken Wein in den Mund  schiebt) und immer wieder schöne Sonderangebote.<br />
Und natürlich kann man die Faßweine im Laden probieren. Was das eigentliche Highlight von Monti ist. Nachmittags (gelegentlich auch schon vormittags) mal reinschauen, gucken, ob einer der üblichen Friedenauer Verdächtigen da ist, Weinchen probieren, sich ein bißchen unterhalten, noch ein Weinchen probieren, das ein oder andere Fläschchen mitnehmen, zum Abschied vielleicht noch ein Weinchen probieren&#8230;<br />
Wenn man in Friedenau nach italienischen Momenten sucht, ist man bei Monti richtig. Auch wenn die Flaschen beim Aufmachen so norddeutsch fumpen.</p>
<p class="Fontfix">Monti GmbH<br />
<span class="adr"><span class="street-address">Rheinstr. 10</span><br />
<span class="postal-code">12159</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 22329594</span></span></p>
<p class="Fontfix"><a rel="nofollow" href="http://www.montigmbh.de/" target="_blank">www.montigmbh.de</a></p>
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		<title>Rogacki</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 10:10:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Feinkost]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gourmet]]></category>
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					<description><![CDATA[Gerade hab ick wieder &#8217;n Jubiläum verpasst: seit Ende September bin ick dreißig Jahre lang zujereister Berliner. Dollet Ding. Und da fragt man sich natürlich: Wat is Berlin für dir eijentlich? . Wat is dein Berlin? Der Kurfürstendamm? Prenzlauer Berg? &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/rogacki/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Gerade hab ick wieder &#8217;n Jubiläum verpasst: seit Ende September bin ick dreißig Jahre lang zujereister Berliner. Dollet Ding. Und da fragt man sich natürlich: Wat is Berlin für dir eijentlich? . Wat is dein Berlin? Der Kurfürstendamm? Prenzlauer Berg? Der Alex? Die Jedächtniskirche? Der Funkturm? Wo ist Berlin richtig Berlin?<br />
Also, für mir is der berlinischste aller Orte Rogacki. Weil Rogacki jenauso &#8217;ne Wundertüte is wie diese Stadt. Man weeß janz jenau, was drin ist, aber es kommt doch immer wieder wat janz anneres bei raus.<br />
Wie sieht denn ein typischer Besuch bei Rogacki aus? Sagen wir mal, der jeduldigsten Jemahlin von allen jelüstet es nach Fisch mit Jurkensalat, denn werde ick zum Fischholen nach Rogacki jeschickt. Mir wird injeschärft, den preiswerten Seelachs zu holen, allenfalls noch Rotbarsch, aber nur, wenn der im Anjebot is. Und keene Fisimatenten an der Feinkosttheke!<br />
Jut. Voll der allerbesten Vorsätze entere ick Rogacki, und det erste, wat mir auffällt, sind die preiswerten Hasenläufe an der Wildtheke. Mein Jott, man könnte mal wieder &#8217;n jescheiten Hasenpfeffer machen! Sagense mal, Frolleinchen, kann man die Einfrieren die Hasenläufe? Wat? Sin frisch? Dann packen se mir mal gleich &#8217;n Kilo ein. Und noch &#8217;n paar von den Entenschlejeln dazu, die sehen jar zu lecker aus, und da ist doch dieses Rezept, was ick schon lang mal probieren wollte… Jetz is aba Schluß. Jetz werden Hasen- und Entenbeine jezahlt und die Fischtheke anjepeilt… Aber da is ja der Feinkoststand! Also, ick kann Rogacki nich ohne &#8217;n schönes Stück Aal verlassen. Und natürlich Räucherlachs, brauch ick ooch &#8217;n paar Scheiben von. Und packense bitte noch so &#8217;n kleenet Töppchen von der Langustenmajonnaise dazu, die isst meine Frau so jerne, denn is sie mir vielleicht nich so böse, wenn ick das ganze Zeuch mitbringe, wat ick nich mitbringen sollte…<br />
So, jetzt aber zum Fischerman… Also, soll ick da wirklich den Seelachs nehmen? Is doch Zander im Anjebot. Passt viel besser zum Jurkensalat. Jut, machen se mir mal &#8217;n schönet Stück Zander, ach wat, jebense mir den janzen Fisch, den mach ick im Ofen, det wird super… Wat? Wieviel? Is ja echt jünstig für so’n Fisch.<br />
Aua. Jetzt hab ick ja nur noch paar Euro… det det bei Rogacki immer so ausartet… Ach was. Für &#8217;n schönet Stück Kofferfisch mit Kartoffelsalat am Imbisstand langt’s noch! Austern essen wir nächstesmal und für &#8217;ne kleene Molle langt’s ooch noch!<br />
Wenn du Rogacki verlässt, dann biste jenau wie janz Berlin: pleite, aber jlücklich. Es jibt einfach nischt Berlinerisches wie diesen Laden. Diese einmalige Mischung aus Bodenständigkeit und Jrößenwahn, aus nach die Sterne jreifen und saure Jurke lutschen, det is Rogacki. Det is Berlin.<br />
Is schön hier.</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="Fontfix">Rogacki</span><br />
<span class="adr"><span class="street-address">Wilmersdorfer Str. 145</span><br />
<span class="postal-code">10585</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 3438250</span></span></p>
<p class="Fontfix"><a rel="nofollow" href="http://rogacki.de/">rogacki.de/</a></p>
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		<title>Wochenmarkt Breslauer Platz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 07:09:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bio]]></category>
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		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Wochenmarkt auf dem Breslauer Platz ist wie der ganze Stadtteil Friedenau: klein, fein und ein wenig anders. Sogar an den Ramsch-Ständen mit Pfennigartikeln wird man zuvorkommend bedient und ausführlich beraten. Da man sich in Friedenau besonders gesundheitsbewußt zu ernähren &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wochenmarkt-breslauer-platz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Der Wochenmarkt auf dem Breslauer Platz ist wie der ganze Stadtteil Friedenau: klein, fein und ein wenig anders. Sogar an den Ramsch-Ständen mit Pfennigartikeln wird man zuvorkommend bedient und ausführlich beraten. Da man sich in Friedenau besonders gesundheitsbewußt zu ernähren scheint, gibt es ein Überangebot an Gemüseständen. Das freut den preisbewußten Marktbesucher besonders, wenn er kurz vor der Schließung dieser Stände an ihnen vorbeischlendert, denn dann überbieten sich die Inhaber derselben mit Sonderangeboten, um nicht zuviel Ware wieder einpacken zu müssen. Schon beim ersten Besuch Stammkunde geworden bin ich beim Geflügelstand, der nicht nur allerlei Federvieh sondern auch Neulandfleisch, Lammfleisch aus artgerechter Haltung (die Lammhüfte, die gestern Abend auf den Tisch kam, war göttlich!), Karnickel aus Brandenburg und &#8211; eine Rarität in Berlin &#8211; Thüringer Bratwürste in akzeptabler Qualität verkauft. Superidee: Wenn man nur eine Hühnerbrühe oder einen Geflügelfond kochen will, kann man dort für ganz kleines Geld Geflügelkarkassen und Fleischabschnitte kaufen. Ein weiteres Highlight ist der Stand mit den frischen belgischen Waffeln. Die Duftwolke, die der freundliche Waffelbäcker verbreitet, ist suchtbildend! Donnerstags ist der Marktbesuch Pflicht: Da steht dort nämlich ein Gut gelaunter Fischgriller und bietet u. a. köstliche gegrillte Makrele an. Steckerlfisch in Berlin! Dazu gibt’s eine superleckere (ich benutze das Wort schon wieder) selbstgerührte Remoulade mit Schwerpunkt Dill. Zum Niederknien.</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="adr"><span class="street-address">Wochenmarkt<br />
Breslauer Platz</span><br />
<span class="locality">Berlin</span></span></p>
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		<title>Landkost</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jun 2007 21:27:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bio]]></category>
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		<category><![CDATA[Wein]]></category>
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					<description><![CDATA[Zwei Schritte von meinem Lieblings-Gemüsehändler, der Schwarzen Olive, residiert Jörg Neischwander mit seinem Landkost-Laden. Hier hol ich die kleinen, feinen Schweinereien, die das Küchenleben schöner machen. Würste und Schinken von kleinen Landmetzgereien, Käse (viele Rohmilchsorten) mit deftigen und feinen Aromen, &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/landkost/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Zwei Schritte von meinem Lieblings-Gemüsehändler, der Schwarzen Olive, residiert Jörg Neischwander mit seinem Landkost-Laden. Hier hol ich die kleinen, feinen Schweinereien, die das Küchenleben schöner machen. Würste und Schinken von kleinen Landmetzgereien, Käse (viele Rohmilchsorten) mit deftigen und feinen Aromen, Matjes in verschiedenen Sorten (unbedingt mal den geräucherten probieren) mildsäuerliches Landbrot, frische Maultaschen von der Stuttgarter Maultaschenmanufaktur&#8230; die Liste ließe sich noch weiter fortsetzen. Ein paar ausgesuchte Weine hat der zurückhaltend-freundliche Inhaber auch im Programm, hier ragt der Pfälzer Riesling heraus, da nehm ich immer ein Fläschchen mit. Und grundsätzlich verlass ich den Laden nicht, ohne eine Schrippe mit warmem Leberkäs (best in town!) in der Hand zu haben.</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="Fontfix">Landkost<br />
</span><span class="adr"><span class="street-address">Yorckstr.  76</span><br />
<span class="postal-code">10965</span> <span class="locality">Berlin</span></span><br />
030 32507788</p>
<p class="Fontfix"><strong class="tel"></strong></p>
<p><span class="Fontfix"><br />
</span></p>
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