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	<title>Bier &#8211; In 64 Jahren rund um die Welt</title>
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	<description>Erlebnisse in der Gastronomie und anderswo</description>
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		<title>Mommsen-Eck</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 11:06:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kneipen]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[deftig]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmannskost]]></category>
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					<description><![CDATA[Hier im Mommsen-Eck sind sie stolz auf ihre gepflegten Biere. Und das mit recht. Wir waren zu sechst da, ließen uns unter anderem Jever, KöPi und Pilsner Urquell zapfen und waren absolut zufrieden: so muss Bier vom Fass aussehen und &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/mommsen-eck/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Hier im Mommsen-Eck sind sie stolz auf ihre gepflegten Biere. Und das mit recht. Wir waren zu sechst da, ließen uns unter anderem Jever, KöPi und Pilsner Urquell zapfen und waren absolut zufrieden: so muss Bier vom Fass aussehen und schmecken, 5 Sterne!<br />
Wenn man Berliner Deftigkeiten mag, ist die Küche absolut okay. Ich hatte zwei Buletten mit Sauerkraut und Bratkartoffeln, okay, die Buletten waren etwas zu fest und trocken, die Bratkartoffeln hätten etwas brauner sein können, aber dafür war das Sauerkraut sen-sa-ti-onell. Voll des Lobes war man an unserem Tisch auch über das Eisbein (wirklich supersaftig und lecker, ich durfte kosten) und die gebratene Ente mit Rotkohl und Klößen, die Portionen waren allesamt majestätisch, dafür gibt’s 4 Hausmannskost-Sterne.<br />
Auch über die Einrichtung kann man nicht meckern. Liebevoll auf Alt-Berlin getrimmt, mit zahlreichen kleinen, originellen Details (herrlich die ollen Pinup-Zeichnungen auf dem Herrenklo!), wer Messinglatüchten und dunkelgebeiztes Holz mag, fühlt sich hier wohl, ebenfalls 4 Sterne.<br />
Und warum steht dann da oben nur einer? Ganz einfach: Bevor wir Platz nehmen konnten, insistierte die Bedienung darauf, einen von den beiden aneinander gestellten Tischen zu entfernen: “Da könnten ja acht Leute dran sitzen und nicht nur sechs. Und heute ist Freitag, da wird es immer voll.” Dezente Hinweise auf ein Mitglied unserer Runde, dass nach einer Knie-OP etwas Platz zum Beine strecken benötigte, fruchteten nix: “Freitags brauchen wir jeden Tisch, das müssen Sie verstehen.”<br />
Nö. Ich muss nicht verstehen, warum man Gäste verprellt. Ich gönn jedem Gastwirt seinen Umsatz, aber derartiges ungehobeltes Benehmen gegenüber Gästen ist nur dämlich und kleinkariert. Der abgerückte Tisch blieb übrigens während der ganzen Zeit, die wir im Mommsen-Eck waren, leer.<br />
So haben wir dort bei gepflegten Getränken und gutem Essen zwar einen angenehmen Abend verbracht, aber wiederkommen oder empfehlen werde ich diesen Laden in der nächsten Zeit natürlich nicht.</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="adr"><span class="postal-code">Mommsen-Eck<br />
Wilmersdorfer Str.<br />
10629</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 3242580</span></span></p>
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		<title>Felsenkeller</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jan 2009 10:51:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kneipen]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Wurstsalat]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich warne ausdrücklich vor dem Besuch dieses Lokals! Man geht nur einmal rein, um rauszukriegen, was die anderen alle am Felsenkeller finden. Dann nimmt man Platz, bewundert die mit den aufgeräumten Stammgästen gemeinsam gealterte Inneneinrichtung, bekommt ein appetitlich kühles Bier &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/felsenkeller/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Ich warne ausdrücklich vor dem Besuch dieses Lokals! Man geht nur einmal rein, um rauszukriegen, was die anderen alle am Felsenkeller finden. Dann nimmt man Platz, bewundert die mit den aufgeräumten Stammgästen gemeinsam gealterte Inneneinrichtung, bekommt ein appetitlich kühles Bier vor die Nase gestellt, meint “Prima Kneipe, hier können wir öfters hingehen!”, kommt ins Gespräch, bestellt noch zwei, drei viele Bier und steht schließlich irgendwann viel zu spät angetrunken auf der Straße. Und während man dann nach Hause schwankt, überlegt man schon, wann man wieder in den Felsenkeller gehen kann. Das ist keine Kneipe, das ist ein Fall fürs Drogendezernat.</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="Fontfix">Felsenkeller</span><br />
<span class="adr"><span class="street-address">Akazienstraße 2</span><br />
<span class="postal-code">10823</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 7813447<br />
</span></span></p>
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		<title>Schlosskeller</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 10:17:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[deftig]]></category>
		<category><![CDATA[gutbürgerlich]]></category>
		<category><![CDATA[Lutherstadt Wittenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer in Wittenberg gutbürgerlich zu Mittag essen will, macht im Schloßkeller nix verkehrt. Hier geht’s nicht nur deftig rustikal zu, gelegentlich überrascht die Küche mit originellen Ideen, wie die geschmorten (!) Senfgurken zu sehr gutem Kümmelfleisch. Auch ganz ausgezeichnet die &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/schlosskeller/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Wer in Wittenberg gutbürgerlich zu Mittag essen will, macht im Schloßkeller nix verkehrt. Hier geht’s nicht nur deftig rustikal zu, gelegentlich überrascht die Küche mit originellen Ideen, wie die geschmorten (!) Senfgurken zu sehr gutem Kümmelfleisch. Auch ganz ausgezeichnet die gebratene Grützwurst mit knackigem Sauerkraut, und die schön krosse Entenkeule mit Grünkohl und Klößen. Die Bedienung ist freundlich und ein bisschen schusselig. Wenn eine Beilage (in unserem Fall der Semmelknödel) nicht mehr zu haben ist, dann sagt man’s vorher, und nicht erst, wenn man den Teller auf den Tisch stellt. Naja, Schwamm drüber. Das Essen war lecker, das Lutherbier im Steinkrug frisch und kalt, den Laden kann man bedenkenlos empfehlen.</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="Fontfix">Schlosskeller</span><br />
<span class="adr"><span class="street-address">Schlossplatz 1</span><br />
<span class="postal-code">06886</span> <span class="locality">Lutherstadt Wittenberg<br />
03491 406592</span></span></p>
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		<title>Zum Stammtisch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 09:26:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biergärten]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Kösen]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Imbiss]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Der “Stammtisch” ist ein heimtückischer Ort. Kaum ist man von Bord der “MS Bad Kösen” gegangen und wägt ab, ob man zuerst den Anstieg zur Rudelsburg wagen oder doch besser als erstes den Steilhang zur Burg Saaleck meistern soll, &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/zum-stammtisch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-1391 alignleft" src="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2010/06/img_1564_gallery-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" />Der “Stammtisch” ist ein heimtückischer Ort. Kaum ist man von Bord der “MS Bad Kösen” gegangen und wägt ab, ob man zuerst den Anstieg zur Rudelsburg wagen oder doch besser als erstes den Steilhang zur Burg Saaleck meistern soll, da hechtet der Geruch nach frischer Rostbratwurst einem in die Nase und meuchelt alle Pläne zur körperlichen Ertüchtigung. Genau, sollen die anderen schon mal den Berg raufkeuchen, wir machen’s uns hier erst mal gemütlich. Was? Es gibt Bier vom Faß? Ist ja famos! Und selbstgemachte Bratkartoffeln ebenfalls? Wir sind begeistert. Und was &#8211; bitteschön &#8211; habe ich unter einem Bratklops zu verstehen? Ach? Machen Sie auch selber? Nun gut, dann zwomal den Bratklops mit korrespondierenden Bieren, bitte!<br />
Der Bratklops des “Stammtisch” hat das Zeug zur Mutter aller Buletten. Von imposanter bis majestätischer Größe, mit schöner Kruste ummantelt und von sahnig-weicher Konsistenz… besser ist gebratenes Hackfleisch nicht hinzukriegen. Zwei warnende Hinweise: Der Bratklops ist kräftig gepfeffert, wer nur ein Bier trinken möchte, sollte vielleicht etwas anderes bestellen. Und das vorherrschende Gewürz im Bratklops ist Kümmel. Schmeckt erstaunlich gut, ist aber möglicherweise nicht jedermanns Sache.<br />
Unsere aber schon. Nach mit äußerster Willenskraft bewältigtem Auf- und Abstieg zu bzw. von Burg Saaleck waren die nächsten Bratklopse fällig.</p>
<p class="Fontfix"><span class="Fontfix">Zum Stammtisch<br />
</span><span class="adr"><span class="street-address">Burgstr.</span><br />
<span class="locality">Bad Kösen</span></span></p>
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		<title>Zur gemütlichen Ecke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 09:06:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kneipen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Eckkneipe]]></category>
		<category><![CDATA[Raucher]]></category>
		<category><![CDATA[Stampe]]></category>
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					<description><![CDATA[Schon bald drei Jahrzehnte strahlt die Säufer-Sonne von der Ecke Großbeeren- und Wartenburgstraße auf den Eingang der “gemütlichen Ecke” herab. Nuja, was manche Menschen so als gemütlich empfinden. Ordentlich Gummibäume in den Fenstern, innendrin noch die dunkel gebeizten Tische und &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/zur-gemutlichen-ecke/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Schon bald drei Jahrzehnte strahlt die Säufer-Sonne von der Ecke Großbeeren- und Wartenburgstraße auf den Eingang der “gemütlichen Ecke” herab. Nuja, was manche Menschen so als gemütlich empfinden. Ordentlich Gummibäume in den Fenstern, innendrin noch die dunkel gebeizten Tische und Stühle, die Fa. Schultheiß vor dreißig Jahren zu Eröffnung hineingestellt hat, ein großer Tresen mit den üblichen, preiswerten Verdächtigen im Regal dahinter. Die Gäste stammen samt und sonders aus den umliegenden Häusern, von weit her ist nur mal Herwig Mitteregger (offenbar unter den Folgen eines schweren Originalitätskrampfs leidend) in die gemütliche Ecke gekommen, um sich interviewen zu lassen (<a href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article165805/Ein_Bayer_auf_Safari.html%29">http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article16580…</a>. Der zum Interview gehörende Artikel gilbt in der Kneipe vor sich hin, genau wie die Stammgäste, die jedoch brav auf ihren Stühlen sitzen, ein Bierchen vor sich und die Zigarette in der Hand, statt wie der Artikel in der Schaufensterscheibe zu hängen. Mehr weiß ich über diese Gaststätte nicht zu sagen, denn ich hab die “gemütliche Ecke” noch nie betreten, obwohl ich seit Jahrzehnten nur ein paar Häuser weiter wohne. Da mochte der Durst und das Bedürfnis nach menschlicher Gesellschaft noch so groß sein, da gab es immer Alternativen, in die Stampe mochte ich nie gehen. Und ich kann mir wirklich nicht vorstellen, wer außer den Stammgästen und Herwig Mitteregger in diese Kneipe gehen möchte.<br />
Und doch scheinen unglaublich viele Menschen einen Besuch in dieser Kneipe in Erwägung zu ziehen, wenn ich den Leserbriefen in Tagesspiegel, Morgenpost, Kurier und Hauptstadtblog Glauben schenken darf. Denn alle, wirklich alle militanten Nichtraucher würden sofort in die Eckkneipen Berlins strömen, wenn dort das absolute Rauchverbot durchgesetzt würde. Irgendwas begeisterndes muss die “gemütliche Ecke” also haben, dass sie so viele Nichtraucher dermaßen magisch anzieht, dass sie sie unbedingt rauchfrei haben wollen. Was das genau ist, weiß ich leider &#8211; obwohl selber Nichtraucher &#8211; nicht. Deshalb bleibt’s bei einem Punkt.</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="Fontfix">Zur gemütlichen Ecke<br />
</span><span class="adr"><span class="street-address">Großbeerenstr.  23</span><br />
<span class="postal-code">10963</span> <span class="locality">Berlin</span></span></p>
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		<title>Gasthaus zur Linde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 08:49:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kneipen]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Kneipe]]></category>
		<category><![CDATA[Minden]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurant]]></category>
		<category><![CDATA[sparsam]]></category>
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					<description><![CDATA[Der pfiffige Wirt des Gasthauses zur Linde weiß, wie man seine Stromkosten in den Griff bekommt: mit einer rigiden Sparpolitik. Verdiente Stammgäste werden in den Raum gesetzt, in dem das Licht an ist. Später die Gaststätte betretende Fremdlinge wie wir, &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/gasthaus-zur-linde/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der pfiffige Wirt des Gasthauses zur Linde weiß, wie man seine Stromkosten in den Griff bekommt: mit einer rigiden Sparpolitik. Verdiente Stammgäste werden in den Raum gesetzt, in dem das Licht an ist. Später die Gaststätte betretende Fremdlinge wie wir, die dort keinen Platz mehr finden, dürfen neben dem Tresen Platz nehmen, doch in diesem Raum bleibt das Licht aus. Der Wirt weiß, wo alles steht und mit seinen Kumpels kann er auch im Dunkeln plauschen. Das im Steinkrug servierte Engel-Bier war gut temperiert, für meinen Geschmack jedoch etwas zu süßlich. Vom Speisenangebot der “Linde” kann ich leider nichts berichten, da die Karte in der Dunkelheit nicht zu erkennen war. Als wir zahlten, ging dann auch der Wirt kurz in den helleren Raum, um das Geld für die zwei Bier nachzuzählen. Ein absoluter Geheimtipp für Sparfüchse und Dunkelmänner aller Schattierungen.</p>
<p class="Fontfix">Gasthaus zur Linde</p>
<p><span class="adr"><span class="street-address">Mindener Str.  1</span><br />
<span class="postal-code">32429</span> <span class="locality">Minden<br />
</span></span>0571 52585</p>
<p class="Fontfix"><a rel="nofollow" href="http://www.nobbe.org/gzl/">www.nobbe.org/gzl/</a></p>
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		<title>Schäufelewärtschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 08:45:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biergärten]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[deftig]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalküche]]></category>
		<category><![CDATA[Schäufele]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>
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					<description><![CDATA[Okay, Vegetarier, Rohköster, Schlankheitsfanatiker und Gesundheitsapostel suchen sich bitte anderen Lesestoff… bitte weitergehen, Herr Bankhofer, hier gibt es nichts zu sehen… Okay, liebe Fans der tierischen Fette und des Protein-Missbrauchs, sind wir unter uns? In Nürnberg liegt das Paradies für &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/schaufelewartschaft/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-1383" src="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2010/06/bild117.jpg" alt="" width="300" height="225" />Okay, Vegetarier, Rohköster, Schlankheitsfanatiker und Gesundheitsapostel suchen sich bitte anderen Lesestoff… bitte weitergehen, Herr Bankhofer, hier gibt es nichts zu sehen…<br />
Okay, liebe Fans der tierischen Fette und des Protein-Missbrauchs, sind wir unter uns? In Nürnberg liegt das Paradies für diejenigen, die ihre Zähne gern in ein Fränkisches Schäufele schlagen. Das Fränkische Schäufele ist eine gepökelte Schweineschulter, die im Ofen ganz langsam gebraten wird, mindestens zweieinhalb Stunden lang, dass die Schwarte oben schön knusprig ist, das Fett geschmolzen und in das mürbe Fleisch eingezogen ist, dass butterweich geworden ist und praktisch von allein vom Knochen fällt… Schäufele-Fans winken ab. Ja, das ist das Idealbild eines Schäufeles, aber wo bekommt man das noch?<br />
Hier! Hier in der Schäufelewärtschaft liegt es majestätisch auf dem Teller, begleitet von einem frischen Salat und einem riesigen, goldgelben, selbstgemachten Kartoffelkloß, umgossen mit köstlichem, tiefdunklem, leicht angedicktem Bratensaft (von dem auch noch ein Extra-Haferl auf den Tisch gestellt wird)&#8230; Besser geht’s nicht. Punkt. Dazu ausgezeichnetes Weizen oder staubtrockener fränkischer Silvaner, davor gab’s einen Teller Leberknödelsuppe (ebenfalls ganz ausgezeichnet), zu einem Nachtisch war ich dann nicht mehr fähig.<br />
<img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-1382" src="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2010/06/bild116.jpg" alt="" width="300" height="225" />Düster erinnere ich, dass die Karte dieses Braten-Tempels auch noch andere Gerichte verzeichnet, aber dass ich die probieren werde, ist unwahrscheinlich. Beim nächsten Nürnberg-Besuch wird sofort wieder die Schäufelewärtschaft aufgesucht und das nächste Schäufele geordert!</p>
<p class="Fontfix"><span class="adr"><span class="street-address">Schäufelewärtschaft<br />
Schweiggerstr. 19</span><br />
<span class="postal-code">90478</span> <span class="locality">Nürnberg<br />
0911 4597325</span></span></p>
<p class="Fontfix"><a href="http://www.schaeufele.de/" rel="nofollow">www.schaeufele.de</a></p>
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		<title>Vogt&#8217;s Bierexpress</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 08:33:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kneipen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Kneipe]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Raucher]]></category>
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					<description><![CDATA[“Um Himmelswillen!” rufen die meisten Menschen, wenn sie den Bierexpress zum ersten Mal von außen sehen. In der Tat könnte der oberflächliche Betrachter den Eindruck gewinnen, in den Höllenschlund von “Kreuzberg at it’s worst” zu blicken, wenn die Eingangstür dieser &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/vogts-bierexpress/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">“Um Himmelswillen!” rufen die meisten Menschen, wenn sie den Bierexpress zum ersten Mal von außen sehen. In der Tat könnte der oberflächliche Betrachter den Eindruck gewinnen, in den Höllenschlund von “Kreuzberg at it’s worst” zu blicken, wenn die Eingangstür dieser Groß-Stampe aufschwingt.<br />
Helles, beinahe grelles Licht zeigt die Narben deutlich, die das Leben in den Gesichtern der Stammgäste hinterlassen hat. Zeigt den Billardtisch, die Fernseher, die bei Bedarf heruntergerollte Leinwand (hier wird ernsthaft Fußball geguckt) und die Wände, die mit einem Sammelsurium von Blechschildern (von echt alt bis nur noch peinlich) behangen sind, die Spielautomaten, die Tische und den formidablen Tresen. Das Auge trinkt mit, und hier gibt’s in Trinkerehren abgehangenen Kreuzberger Kneipencharme, dessen Alter nicht mehr zu schätzen und deshalb zeitlos ist.<br />
Hier treffen sich die Stammgäste seit zig Jahren, sitzen im Sommer vor dem Lokal auf dem “Trottowa” und schauen der Zeit beim Vergehen zu. Draußen wie drinnen herrscht meist aufgeräumte Stimmung, denn &#8211; trotz des durchaus gewöhnungsbedürftigen Ambientes &#8211; ist der Bierexpress keineswegs die Pinte “Zur letzten Hoffnung”. Der Ton ist dem Getränkesortiment entsprechend: Rauh, aber herzlich und gewißlich nicht unangenehm.<br />
Apropos Getränkesortiment: Hier trinkt man Bier und Beschleuniger jenseits der 40-Prozent-Hürde. Wagemutige Naturen trinken sich durch die drei Angebote des Weinsortiments: Rot, weiß und “Woll’nse den wirklich?”<br />
Der Bierexpress ist die Berliner Kneipenvariante des italienischen Neo-Realismus. Roh, direkt, volkstümlich, gelegentlich romantisch und immer brutal unterhaltsam.</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="adr"><span class="street-address">Vogt&#8217;s Bierexpress<br />
Mehringdamm 32</span><br />
<span class="postal-code">10961</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 2512529</span></span></p>
<p class="Fontfix"><a rel="nofollow" href="http://www.vogts-bierexpress.de/">www.vogts-bierexpress.de</a></p>
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		<title>Carabao</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2008 08:07:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biergärten]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[bayrisch]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[freundlich]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Tapas]]></category>
		<category><![CDATA[Thai]]></category>
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					<description><![CDATA[Ins Carabao muss man mindestens zweimal gehen. Zum ersten Mal, um den Laden überhaupt kennenzulernen und um den Red Snapper für zwei Personen vorzubestellen, den man sich dann beim zweiten Besuch genußvollst zu Gemüte führen kann. Sowas wie diesen Red &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/carabao/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Ins Carabao muss man mindestens zweimal gehen. Zum ersten Mal, um den Laden überhaupt kennenzulernen und um den Red Snapper für zwei Personen vorzubestellen, den man sich dann beim zweiten Besuch genußvollst zu Gemüte führen kann. Sowas wie diesen Red Snapper gibt’s in Berlin nicht nochmal. Im ganzen gebacken, aber nicht trocken, superknusprig, aber saftig, serviert mit zwei Saucen, Duftreis und diversen Thai-Gemüsen, da kann kein Thai der Stadt mithalten, dieser Red Snapper ist der Hammer. Und macht ordentlich Durst, denn scharf heißt hier authentisch thai-scharf, so dass auch der fortgeschrittene Pfefferfresser gehörig ins Schwitzen gerät. Wer nicht vorbestellt hat oder aus unerfindlichen Gründen keinen Fisch mag, wird bei den anderen Thai-Gerichten (auch authentisch gewürzt) fündig, außerdem gibt’s Tapas und eine Ausswahl bajuwarischer Biergarten-Seligkeiten wie Weißwurst, Radi oder Leberkäs. Das dazu passende Weißbier aus Straubing schmeckt hervorragend frisch, ist schön kalt, und so ist der Biergarten des Ladens mit diesem kuriosen Spanisch-Bay-Thai-Crossover-Mix mein liebstern Hornstraßen-Platz für warme bis heiße Sommernächte. Hier schmeckt’s von total bodenständig bis total exotisch, und das Publikum ist genauso gemischt wie das Konzept des Ladens. So is Kreuzberch. Macht Spaß.</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="adr"><span class="street-address">Hornstraße 4</span><br />
<span class="postal-code">10963</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 21753082</span></span></p>
<p class="Fontfix"><a rel="nofollow" href="http://www.carabao-bar.de/">www.carabao-bar.de</a></p>
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		<title>Anna Koschke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2008 07:58:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kneipen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[deftig]]></category>
		<category><![CDATA[Käsestulle]]></category>
		<category><![CDATA[Kneipe]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>
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					<description><![CDATA[Einrichtung zwischen antik und oll, trotz Rauchverbots ein steter leichter Dunstschleier im janzen Etablissemang und die Atmosphäre is irjendwie so zillemäßig, det ick den Besuch rejelmäßig dorthin führe, wenn es ihn nach einer “typisch Berliner Kneipe” verlangt. Natürlich is det &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/anna-koschke/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Einrichtung zwischen antik und oll, trotz Rauchverbots ein steter leichter Dunstschleier im janzen Etablissemang und die Atmosphäre is irjendwie so zillemäßig, det ick den Besuch rejelmäßig dorthin führe, wenn es ihn nach einer “typisch Berliner Kneipe” verlangt. Natürlich is det Anna Koschke keine typisch Berliner Kneipe, aus der würde der Besuch schreiend davon laufen. Det Anna Koschke is eine Kneipe, wie man sich die typische Berliner Kneipe vorzustellen pflegt. Und det is jut so.<br />
Man setzt sich hin und fühlt sich wohl, sofern einem der jelegentlich etwas lauter werdende Jeräuschpegel der Stammjäste und der erwähnte Zigarettenqualm nix ausmachen. Det Bier ist frisch und kalt, der Wein ist anständig und det Essen jeht ooch in Ordnung.<br />
Det kulinarische Highlight ist überraschenderweise die Käsestulle. Ick mag normalerweise keene Käsestullen, aber det Anna Koschke verlasse ich nie, ohne eine solche jejessen zu haben. Keene Ahnung, warum.<br />
Allet in allem een nettet Lokal. Kann man hinjehen. Vor allen Dingen mit Besuch.</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="adr"><span class="street-address">Anna Koschke<br />
Krausnickstr. 11</span><br />
<span class="postal-code">10115</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 2835538</span></span></p>
<p class="Fontfix"><span class="adr"><span class="locality"><br />
</span></span></p>
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