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	<title>Kunst &amp; Kultur &#8211; In 64 Jahren rund um die Welt</title>
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	<description>Erlebnisse in der Gastronomie und anderswo</description>
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		<title>Dritte Mann Museum, Wien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Feb 2014 08:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Museen]]></category>
		<category><![CDATA[Der dritte Mann]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
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		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[Liebe einen Wien-Besuch planende Brüder und Schwestern im Geiste, bitte, bitte tut euch einen Gefallen und legt die Tage, die ihr in Wien verbringen wollt, so, dass ein Samstag dabei ist. Den das &#8222;Dritte Mann Museum&#8220; in der Preßgasse um &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/dritte-mann-museum-wien/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-1328" src="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2014/02/3mannschild.jpg" alt="" width="200" height="300" />Liebe einen Wien-Besuch planende Brüder und Schwestern im Geiste, bitte, bitte tut euch einen Gefallen und legt die Tage, die ihr in Wien verbringen wollt, so, dass ein Samstag dabei ist. Den das &#8222;Dritte Mann Museum&#8220; in der Preßgasse um die Ecke vom Naschmarkt ist nur samstags von 14 bis 18 Uhr geöffnet, und ich verspreche euch, ihr werdet so lange Akrobatik trainieren, bis ihr euch selber in den Hintern treten könnt, wenn ihr dieses Museum verpasst.<br />
Nein, nicht abwinken, &#8222;<a href="http://www.imdb.com/title/tt0041959/?ref_=nv_sr_1" target="_blank" rel="noopener">Der dritte Mann</a>&#8222;, uralter Schinken, hundertmal gesehen, Zither-Geschrammel,  lass mich in Ruh! Wer dieses Museum noch nicht kennt, hat den Film noch nie gesehen. Oder, anders rum: Wer in diesem Museum war, wird den Film anschließend nochmal zum ersten Mal sehen.<span id="more-958"></span><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-1324" src="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2014/02/3mannfilmplakschrc3a4g.jpg" alt="" width="584" height="779" srcset="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2014/02/3mannfilmplakschrc3a4g.jpg 584w, http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2014/02/3mannfilmplakschrc3a4g-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 584px) 100vw, 584px" /></p>
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<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-1327" src="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2014/02/3mannproj.jpg" alt="" width="584" height="876" srcset="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2014/02/3mannproj.jpg 584w, http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2014/02/3mannproj-200x300.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px" /></p>
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<p>Natürlich kann man sich auch ein paar Schnipsel des Films ansehen, stilecht auf einem 35mm-Projektor, den der Museumsgründer, Herr Strassgschwandtner, in Eigenarbeit renoviert hat. Überhaupt, der Herr Strassgschwandtner! Ich würde ja dringend empfehlen, beim Museumsbesuch den Herrn Strassgschwandtner anzusprechen, aber das ist leider ein Ding der Unmöglichkeit. Denn beim Ansprechen wird einem der Herr Strassgschwandtner immer zuvorkommen. Er ist überall, führt die Museumsbesucher von einem Raum zum andern, startet Projektoren, kurbelt Leinwände rauf und runter und erzählt und erzählt&#8230; über den Film, über das Museum, über andere Film-Museen und -Sammlungen weltweit. Herrschaftszeiten, in dem Mann lodert die Fackel des Kinos, der Mann ist mit einer Leidenschaft dabei, die heutzutage absolut selten geworden ist.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-1339" src="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2014/02/3manncareplak.jpg" alt="" width="584" height="390" srcset="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2014/02/3manncareplak.jpg 584w, http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2014/02/3manncareplak-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px" /></p>
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<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-1325" src="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2014/02/3mannleverkusen.jpg" alt="" width="200" height="300" />Zwei Stunden sind das absolute Minimum, das man für den Besuch dieses Museums einplanen sollte, eher mehr, denn an jeder Museumsecke lauert ein weiteres Kleinoder das bestaunt und gewürdigt werden will, wie z. B. die nebenstehende Ankündigung für einen Auftritt von Filmkomponist Anton Karas (dessen Zither selbstverständlich ebenfalls zu sehen ist) im Wienerwald-Restaurant in Leverkusen. wer sich darüber wundert: Karas war mit Wienerwald-Gründer Jahn befreundet, und der hat seinen musizierenden Freund gern zu derartigen &#8222;Konzerten&#8220; abkommandiert, um den Umsatz anzukurbeln, wenn irgendwo der Hendl-Umsatz lahmte. Das hat mir übrigens &#8211; wen wundert&#8217;s &#8211; Herr Strassgschwandtner erzählt.</p>
<p>Nein, ich korrigiere mich, zwei Stunden sind deutlich zu wenig für dieses museale Kleinod, man muss ja noch in den Shop, nachdem man widerstrebend die Museumsräume verlassen hat. Spätestens im Shop lernt man damm Frau Höfler kennen, die dieses Museumsprojekt mit der gleichen Leidenschaft und Herzlichkeit wie Herr Strassgschwandtner betreibt. Und wenn man ein wenig mit Frau Höfler geplaudert hat, dann kauft man &#8211; und da gibt&#8217;s kein Vertun &#8211; alle verfügbaren Museumskataloge UND die Doppel-DVD-Ausgabe vom &#8222;Dritten Mann&#8220;. Da ist die Doku mit drauf, und überhaupt ist das die beste Ausgabe. Sagen Herr Strassgschwandtner und Frau Höfler. Und die wissen&#8217;s wirklich,.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1329 alignleft" src="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2014/02/3mannzeitungen.jpg" alt="" width="584" height="390" srcset="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2014/02/3mannzeitungen.jpg 584w, http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2014/02/3mannzeitungen-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px" /></p>
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<p>Dritte Mann Museum<br />
Pressgasse 25<br />
1040 Wien<br />
Tel. +43-1-5864872<br />
geöffnet jeden Samstag von 14 bis 18 Uhr, Exklusiv-Führungen auf Anfrage</p>
<p><a href="http://www.3mpc.net/">http://www.3mpc.net/</a></p>
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		<title>The Kennedys, Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 21:05:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kennedy]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[I dreamed I was the president of these United States I dreamed I replaced ignorance, stupidity and hate I dreamed the perfect union and a perfect law, undenied And most of all I dreamed I forgot the day John Kennedy &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/the-kennedys-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><em>I dreamed I was the president of these United States<br />
I dreamed I replaced ignorance, stupidity and hate<br />
I dreamed the perfect union and a perfect law, undenied<br />
And most of all I dreamed I forgot the day John Kennedy died</em><br />
<strong><em>Lou Reed, „The Day John Kennedy died“</em></strong></p>
<p>Man kann tatsächlich nicht vergessen, wie das war, als man von John F. Kennedys Tod erfahren hat.<br />
Ich war gerade sieben Jahre alt geworden und kam an den Frühstückstisch. Und da saß meine Mutter, rührte in ihrer Kaffeetasse und sah mich lange an. Komisch, irgendwie. So hatte sie mich noch nie angesehen.<br />
Schließlich seufzte sie und sagte: „Christopher, du erinnerst dich doch noch an Präsident Kennedy?“<br />
Natürlich erinnerte ich mich noch an Präsident Kennedy. „John F.“ hieß er mit Vornamen, das atte ich mir gemerkt, so einen Vornamen kannte man in Eschwege nicht. Hier hießen die Menschen Helmut, oder Günter, aber nicht „John F.“ Und dass dieser John F. jemand ganz besonders war hatte ich vor ein paar Monaten gemerkt, als das strikte Fernsehverbot gelockert worden war, als dieser Mann Berlin besucht hatte.<br />
In Berlin war vor zwei Jahren etwas Schlimmes passiert, so ganz hatte ich das nicht verstanden. Wie konnten Menschen auf die Idee kommen, eine Mauer mitten durch eine Stadt zu bauen? Aber ich kannte ja die Zonengrenze, die war nur ein paar Kilometer von meiner Heimatstadt entfernt, und die verhinderte, dass die Menschen ihre Freunde und Verwandten besuchen konnte. Das war eine seltsame Welt, damals. Die konnte einem richtig Angst machen.<br />
Aber dann war dieser amerikanische Präsident nach Berlin gekommen, und ich durfte mich am hellichten Tag mit den anderen vor den Ferrnseher setzen und zuschauen, wie dieser John F. Kennedy im offenen Wagen durch Berlin gefahren wurde. Wie er den Menschen zuwinkte und sie die ganze Zeit anlächelte. Wie er dann eine Rede hielt und plötzlich deutsch sprach und mit einem sehr ulkigen Akzent sagte, dass er ein Berliner sei. Die Leute haben wie irre gejubelt, als er das gesagt hat.<br />
Obwohl das natürlich geschwindelt war. Er war ja kein Berliner, er war aus Amerika. Aber ich hatte schon verstanden, warum er das gesagt hat. Weil er den Menschen Mut machen wollte. Weil er ihnen zeigen wollte, dass so eine Mauer durch die Stadt ganz schön unheimlich war, aber dass man sich nicht damit abfinden musste. Dass man solche Sache nicht einfach hinnehmen musste sondern dass man versuchen konnte, solche Sachen zu ändern.<br />
Das hatte ich verstanden, und deshalb fand ich diesen Kennedy ziemlich gut.<br />
„Natürlich erinnere ich mich an Präsident Kennedy“, antwortete ich meiner Mutter.<br />
Die schluckte ein oder zweimal und dann sagte sie ganz leise: „Es ist etwas Furchtbares passiert. Präsident Kennedy ist ermordet worden.“<br />
Ich weiß nicht mehr, was ich gefühlt oder gedacht habe, als meine Mutter mir das gesagt hat. Ich weiß nur noch, wie wir beide am Frühstückstisch saßen und lange nichts gesagt haben. Was sollte man auch sagen, wenn man in einer Welt lebte, in der jemand wie Präsident Kennedy ermordet werden konnte. Einfach so.<br />
Irgendwann musste ich mich auf den Weg zur Schule machen. Meine Mutter gab mir mein Pausenbrot und umarmte mich, ich ging vor die Tür und schaute mich um. Etwas war anders. Die Welt war ein wenig dunkler geworden.<br />
Hier, in der Ausstellung „The Kennedys“ bekommt man eine Ahnung davon, wie es damals war, als die Kennedys unsere Welt ein wenig heller gemacht haben.</p>
<p>The Kennedys<br />
Pariser Platz  4 A<br />
10117 Berlin<br />
030 20653570</p>
<p><a id="external_website_link" rel="nofollow" href="http://www.thekennedys.de/" target="_blank">www.thekennedys.de</a></p>
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		<title>Corso, Eschwege</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 15:08:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Eschwege]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Multiplex]]></category>
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					<description><![CDATA[Hachja, das Corso. Als ich hier die erste Kinovorstellung meines Lebens (&#8222;Charlie Chaplins Lachparade&#8220;) besucht hab, war das Corso das modernste Kino Eschweges. Heute ist das Corso das einzige Kino Eschweges. Die &#8222;Palette&#8220;, die zehn Jahre lang den Trailer von &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/corso-eschwege/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hachja, das Corso. Als ich hier die erste Kinovorstellung meines Lebens (&#8222;Charlie Chaplins Lachparade&#8220;) besucht hab, war das Corso das modernste Kino Eschweges. Heute ist das Corso das einzige Kino Eschweges. Die &#8222;Palette&#8220;, die zehn Jahre lang den Trailer von &#8222;Carrera Panamericana&#8220; aber niemals diesen Film spielte, und das unglaublich verranzte &#8222;Gloria&#8220;, in dem ich Beppo Brem in strahlendem Agfacolor bewundern durfte, sind den Weg allen Irdischen gegangen. Trotzdem hat Eschwege immer noch 3 Kinos, denn aus dem einen, großen Saal des Corso sind drei kleinere geworden.<br />
Und das ist auch gut so. Früher war ich oft der einzige, der sich am Sonnabendnachmittag für 1,50 DM in die Rasierloge gesetzt hat, um sich einen Tarzan- oder Fuzzy-Film anzuschauen. Heute ist das Corso meistens gut voll, kein Wunder, es laufen ja Filme wie Zweiohrküken oder Avatar in 3D. Damals gab&#8217;s &#8222;Hurra, die Schule brennt&#8220; und &#8222;Hausfrauenreport&#8220;. Früher war alles besser? Nee. Nu wirklich nicht.</p>
<p>Corso<br />
Friedrich-Wilhelm-Str. 27<br />
37269 Eschwege<br />
0565130990</p>
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		<title>Altes E-Werk, Eschwege</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 13:30:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Eschwege]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungsort]]></category>
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					<description><![CDATA[1988 wurde die letzte Turbine im Elektrizitätswerk in der Mangelgasse abgeschaltet, seitdem stand das Gebäude leer. Bis vor ein paar Jahren irgendjemand den absolut genialen Gedanken hatte, aus dem alten E-Werk einen Veranstaltungsort zu machen. Ab Mai 2008 wurde umgebaut, &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/altes-e-werk-eschwege/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1988 wurde die letzte Turbine im Elektrizitätswerk in der Mangelgasse abgeschaltet, seitdem stand das Gebäude leer. Bis vor ein paar Jahren irgendjemand den absolut genialen Gedanken hatte, aus dem alten E-Werk einen Veranstaltungsort zu machen. Ab Mai 2008 wurde umgebaut, 2009 wurde eröffnet, und seitdem gibt&#8217;s unter der Regie des &#8222;Vereins Kulturfabrik&#8220; ein abwechslungsreiches Programm (Musik, Kleinkunst, Theater) mit zahlreichen Highlights.<br />
Wobei der Raum selbst auch ein absolutes Highlight ist. Die geweißten Wände, die Stahlstreben an der Decke und die riesige Turbine, die man stehen gelassen hat schaffen eine wirklich einmalige Atmosphäre, nach einem stimmungsvolleren Saal wird man in Nordhessen lange suchen müssen.<br />
Ein toller Laden!</p>
<p>Altes E-Werk<br />
Mangelgasse 19<br />
37269 Eschwege<br />
0 56 51 9 61 58</p>
<p><a id="external_website_link" rel="nofollow" href="http://www.ewerkeschwege.de/" target="_blank">www.ewerkeschwege.de</a></p>
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		<title>Kino Malchow</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 10:30:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Malchow]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Saal fasst ca. 150 Leute (geschätzt), die Projektion ist okay, der Ton sogar ziemlich gut. Im “neuen” Kino in Malchow (im alten befindet sich ein “DDR-Museum”) kann man sich prima Filme angucken, sofern man die Finger vom am Erfrischungstresen &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/kino-malchow/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Der Saal fasst ca. 150 Leute (geschätzt), die Projektion ist okay, der Ton sogar ziemlich gut. Im “neuen” Kino in Malchow (im alten befindet sich ein “DDR-Museum”) kann man sich prima Filme angucken, sofern man die Finger vom am Erfrischungstresen angebotenen Rotwein (Portionsfläschchen! Selber schuld!) lässt, denn dieses weinähnliche Getränk löst mit dem ersten Schluck schwerste Seekrankheit (Schwindel, Übelkeit) aus.<br />
Fasst noch besser als der Film (Madagascar 2 &#8211; sehr empfehlenswert für Freunde einer gepflegten Alberei) war das Gespräch mit dem Inhaber (Betreiber des Ladens). Dieser freundliche, ältere Herr hat eine ganze Anzahl von Kinojahren auf dem Buckel, aus denen er einiges erzählen kann.<br />
Hingehen. Anquatschen. Zuhören.</span></p>
<p class="Fontfix">Kino Malchow<br />
<span class="adr"><span class="street-address">Schulstr. 5</span><br />
<span class="postal-code">17213</span> <span class="locality">Malchow<br />
03993212476</span></span></p>
<p class="Fontfix"><strong class="tel"></strong></p>
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		<title>MyStory Verlag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 10:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Verlag]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir sind ein kleiner Verlag, der von Autoren für Autoren gegründet worden ist. Unser Ziel ist es, soviel Bücher wie möglich möglich zu machen, deshalb sagen wir auch gern, dass wir “alle möglichen Bücher” veröffentlichen. Wir veröffentlichen gern die Bücher, &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/mystory-verlag/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Wir sind ein kleiner Verlag, der von Autoren für Autoren gegründet worden ist. Unser Ziel ist es, soviel Bücher wie möglich möglich zu machen, deshalb sagen wir auch gern, dass wir “alle möglichen Bücher” veröffentlichen.<br />
Wir veröffentlichen gern die Bücher, bei denen klassische Verlage abwinken und Dinge wie “kein Markt” oder “zu speziell” oder den Klassiker “passt nichts ins Programm” sagen. Wenn eine Autorin oder ein Autor meint, dass ihr oder sein Buch eine Chance hat, dann versuchen wir, diese Chance zu ermöglichen, wenn Thema und Qualität des Buchs uns überzeugen.<br />
Allerdings &#8211; und das sagen wir ganz offen &#8211; müssen wir im Rahmen dieses Konzepts eine Kostenbeteiligung vom jeweiligen Autor verlangen. denn wir bieten ja ausdrücklich die Veröffentlichung abseits der üblichen Marktmechanismen an. Trotzdem entstehen dabei Kosten (Buchsatz, grafische Gestaltung, evtl. Lektorat und Korrektorat, Druck, Kataloganmeldungen, Website-Gestaltung, Marketingmaßnahmen usw.), und diese Kosten teilen wir uns mit dem Autor. Im Gegensatz zu anderen Verlagen, die Kostenbeteiligungen verlangen, teilen wir das Risiko, aber auch den Gewinn mit dem Autor. Und weil wir am liebsten Books-on-Demand im Digitaldruck machen, halten sich die Kosten, die auf die meisten Autoren zukommen, in vertretbarem Rahmen.<br />
Wir sind seit vier Jahren im Geschäft, haben in dieser Zeit ca. dreißig Bücher produziert und erfolgreich am Markt platziert. Einige Autoren haben bereits mehrere Bücher mit uns veröffentlicht, worauf wir besonders stolz sind.<br />
Wir freuen uns über jedes Manuskript, das uns zugeschickt wird und unterhalten uns gern ausführlich mit jedem Autor, der uns anruft, um eine Idee oder ein Konzept vorzustellen.</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="Fontfix">MyStory Verlag<br />
</span><span class="adr"><span class="street-address">Albestr. 26</span><br />
<span class="postal-code">12159</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 33772835</span></span></p>
<p class="Fontfix"><a rel="nofollow" href="http://www.mystory-verlag.de/">www.mystory-verlag.de</a></p>
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		<title>Bar jeder Vernunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 09:47:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[eng]]></category>
		<category><![CDATA[Kabarett]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegelzelt]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Varieté]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Bar jeder Vernunft ist einer der fürchterlichsten Veranstaltungsorte Berlins. Und gleichzeitig einer der besten. Wenn es nur nach dem Programm ginge, dann würde ich dort jede Premiere angucken. Was haben wir dort nicht schon für tolle Sachen gesehen, die &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/bar-jeder-vernunft/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Die Bar jeder Vernunft ist einer der fürchterlichsten Veranstaltungsorte Berlins. Und gleichzeitig einer der besten. Wenn es nur nach dem Programm ginge, dann würde ich dort jede Premiere angucken. Was haben wir dort nicht schon für tolle Sachen gesehen, die ollen Schachteln in der Bar (mittlerweile allesamt vom Rasen bedeckt, ach), Pigor, Eichhorn und den Ulf, Cabaret… ich hör lieber mit dem Aufzählen auf, sonst nimmt‘s kein Ende. Schön auch, dass man dort immer auf der Suche nach neuen Acts ist, sodass sich wie andernorts nicht nur die Stammgäste die Bühnentürklinke in die Hand geben.<br />
Wie gesagt, was das Programm angeht, absolut brillante Location. Aber der Rest… Die Stühle! Das sind keine Sitzgelegenheiten, das sind Folterinstrumente. Und „eng bestuhlt“ ist im Falle der Bar die Untertreibung des Jahrzehnts. Wenn man denkt „Jetzt ist der Laden aber endgültig voll“, dann holen die Platzanweiser die Schuhlöffel raus und packen noch fünfzig Leute rein. Die Vorstellung erlebt man dann mit angelegten Armen und zusammengedrückten Beinen. Einatmen geht aus Platzmangel gar nicht mehr. Immerhin weiß man hinterher, wie Sardinen sich nach der Eindosung fühlen müssen.<br />
Einen Saal so vollquetschen und dabei höflich bleiben geht nicht immer. Zu diesem Zweck haben sich einige der Platzanweiser einen Tonfall angelegt, auf den ich gerne verzichte. Sowas in Richtung ironische Ruppigkeit ohne Ironie. Trägt manchmal zur Erheiterung, aber eher selten zur Hebung der Laune bei. Nuja…<br />
Schließlich die Gastronomie. Ich weiß, man sollte sich freuen, dass man während der Vorstellung überhaupt etwas zu sich nehmen kann, aber besonders die Getränkepreise des Hauses bewegen sich an der Grenze zwischen „äußerst gehoben“ und „Straßenraub“. Und dass es kein Weizenbier gibt ist schlichtweg ein Skandal.<br />
Ich würd ja aus lauter Protest wegbleiben. Dann würd ich aber das tolle Programm verpassen. Mist.<br />
5 Punkte fürs Programm, 2 fürs Drumherum, zusammen eigentlich 3, aber weil‘s so ein wunderschönes Spiegelzelt ist machen wir mal 4 draus. Ich bin ja nicht so.</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="Fontfix">Bar jeder Vernunft</span><br />
<span class="adr"><span class="street-address">Schaperstr. 24</span><br />
<span class="postal-code">10719</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 8831582</span></span></p>
<p class="Fontfix"><a rel="nofollow" href="http://www.bar-jeder-vernunft.de/">www.bar-jeder-vernunft.de</a></p>
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		<title>Admiralspalast</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 09:45:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[historisch]]></category>
		<category><![CDATA[Musical]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
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					<description><![CDATA[Jestern Admiralspalast jewesen, My Fair Lady jekiekt. Un? Wie war et? Wenn man in den Hof vonnet Theater rinjeht, denkt man: Ist ja &#8217;n dollet Ding. Verdammt jeschickt ausjeleuchtet, det janze, sieht wie &#8217;n richtijet weltstädtisches Theater aus, kann ma &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/admiralspalast/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Jestern Admiralspalast jewesen, My Fair Lady jekiekt.<br />
Un? Wie war et?<br />
Wenn man in den Hof vonnet Theater rinjeht, denkt man: Ist ja &#8217;n dollet Ding. Verdammt jeschickt ausjeleuchtet, det janze, sieht wie &#8217;n richtijet weltstädtisches Theater aus, kann ma nich meckern, jenehmijen wir uns jleich ma &#8217;n Jläschen Wein… Wat? 4,50 für 0,1 Riesling und ooch noch knickrig injeschenkt? Naja, woll’n wa uns die Laune ma nich verderben lassen, Prösterchen…<br />
Un jetzt nischt wie rin int Vajnüjen… Oha! Annen paar Ecken ham wa immer noch nich fertig jemalert, jab ja Probleme bei der Wiederuffmachung 2006, dachte, die wären mittlerweile behoben… Nuja, wir kommen zu Stuhle, die Sitze sind jottseidank bequemer als sie aussehen. Riesenladen, wirklich. Bin jeplättet, jut, jetz kann’s losjehen mit der Fair Lady!<br />
Wat? Wir ham det Orschester zur Combo jeschrumpelt? Nuja, da staun ick aba, besonders, wenn man Preise bis 80, 90 Euro uffruft… Der Pianierer ist aba ziemlich jut, der hat &#8217;n Anschlag, als würd ein Engelchen die Tonleiter ruffkrabbeln, det versöhnt. Klingt jar nich schlecht, die Combo… bisschen dünne für den Riesenraum, aba irjendwie orijinös, okay, ick will nich meckern, ick will mir amüsieren.<br />
Was in den foljenden drei Stunden bestens jelingt, prima Ensemble, dass die Ohrwurmkanonade, die My Fair Lady nun ma is mit höchster Disziplin und Spielfreude abfeuert, der erste Teil hat &#8217;n Supa-Tempo, der zweete zieht sich &#8217;n wenig, hätt ma &#8217;n paar Striche machen können, die Jeschichte von det Ding kennt ja doch jeder, ach wat, Schwamm drüber, macht Spaß. Det Stück passt zum Admiralspalast: Großer Klassiker mit kleenen Macken.<br />
War allet im allen ziemlich wundascheen.</span></p>
<p><span class="Fontfix"></span></p>
<p class="Fontfix"><span class="adr"><span class="street-address">Admiralspalast<br />
Friedrichstr.  101</span><br />
<span class="postal-code">10177</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 3253130</span></span></p>
<p class="Fontfix"><a rel="nofollow" href="http://www.admiralspalast.de/">www.admiralspalast.de</a></p>
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