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	<title>traditionell &#8211; In 64 Jahren rund um die Welt</title>
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	<description>Erlebnisse in der Gastronomie und anderswo</description>
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		<title>Il Duca in Trastevere, Rom</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 12:58:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Innereien]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Wenn du in einer fremden Stadt bist, dann guck, wohin die Pfaffen zum Essen gehen. Da ist es meistens gut.&#8220; Ich weiß nicht, wann ich diese Weisheit zum ersten Mal gehört habe, aber sie stimmt. Hundertprozentig. Und so war ich &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/il-duca-in-trastevere-rom/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Wenn du in einer fremden Stadt bist, dann guck, wohin die Pfaffen zum Essen gehen. Da ist es meistens gut.&#8220; Ich weiß nicht, wann ich diese Weisheit zum ersten Mal gehört habe, aber sie stimmt. Hundertprozentig. Und so war ich bester Dinge, als drei Herren in Soutane nach uns das Lokal betraten, am Nebentisch Platz nahmen und mit der Routine des Stammgastes Steinofenpizzen orderten.<br />
&#8222;Steinofenpizza müssen wir das nächste Mal bestellen&#8220;, sagten wir uns, als wir die appetitlich-knusprigen Wagenräder sahen, an denen die geistlichen Herren sich gütlich taten. Wir hatten uns nach ausgiebigem Studium der Speisekarte für einige Spezialitäten der römischen Küche entschieden: Vorneweg deftige Pasta alla Griscia (Nudeln mit gebratenem Speck und viel Peccorino, eine Art Carbonara ohne Ei, sozusagen die Diät-Variante), und zu den secondi wurde es richtig römisch, die geduldigste Gemahlin erfreute sich an einer Pfanne mit Lebern und Nieren vom Lamm, und wer mich kennt, der weiß, dass ich automatisch &#8222;Nehm ich!&#8220; rufe, wenn Kutteln auf der Karte stehen, und so dampften &#8222;Trippa alla Romana&#8220; vor mir, butterzart in aromatisch-tomatiger Sauce. Der rote Hauswein schmeckte nicht nur uns, sondern auch den geistlichen Nachbarn.<br />
&#8222;Ein Lokal zum Wiederkommen!&#8220;, dachten wir, und so denken offenbar viele. Das Lokal füllte sich rapide, man sollte reservieren.</p>
<p>Il Duca in Trastevere<br />
Vicolo del Cinque 52,54,56<br />
00153 Roma<br />
06581770</p>
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		<title>L&#8217;Espérance</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 21:37:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Couscous]]></category>
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		<category><![CDATA[Paris]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn man eine große Stadt (oder gar eine Weltstadt) nur gelegentlich besucht, dann wäre es idiotisch, anlässlich dieser Besuche immer das gleiche Lokal aufzusuchen. Stammlokale sind ja zuhause gut, schön und sinnvoll aber in der Fremde ist es wesentlich reizvoller, &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/lesperance/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man eine große Stadt (oder gar  eine Weltstadt) nur  gelegentlich besucht, dann wäre es idiotisch, anlässlich dieser Besuche immer das gleiche Lokal aufzusuchen. Stammlokale sind ja zuhause gut, schön  und  sinnvoll aber in der Fremde ist es wesentlich reizvoller, sich tagtäglich auf Abenteuer- und Entdeckungsreise zu begeben. Warum fährt man denn weg? Doch gerade, weil man dem alltäglichen Trott entkommen will!<br />
Noch idiotischer kann man sich nur verhalten, wenn man in der  Fremde nicht nur das gleiche Lokal aufsucht,sondern immer auch das gleiche bestellt. Menschen, die so etwas tun, sind antriebslose kulinarische Dilettanten, die besser gar nicht erst verreisen sollten, weil sie sich in der Fremde sofort nach zu Hause sehnen.<br />
Merkwürdigerweise gehen die geduldigste Gemahlin von allen und ich, wenn wir nach Paris fahren, immer zuerst ins Restaurant L&#8217;Espérance, und dort bestellen wir das, was wir immer bestellen:  einmal Couscous Royal mit Lamm, einmal Couscous Mechoui (gibt&#8217;s nur Donnerstag, Samstag und  Sonntag) sowie eine Flasche des roten Hausweins aus Algerien.<br />
Wenn man einmal den Couscous im L&#8217;Espérance gekostet hat, wird man uns verstehen. Der Couscous-Gries, den sie hier servieren, hat ein herrlich nussiges Aroma und hat eine dermaßen fluffige Konsistenz, dass derjenige, der ihn zum ersten Mal gekostet hat, auf ewig für alle „Instant-Couscous“-Varianten (einfach heißes Wasser drauf kippen) verloren ist. Der traditionelle Gemüse-Sud ist leicht säuerlich und damit appetitanregend, was auch bitter nötig ist, den im L&#8217;Espérance glaubt man an üppige Garnituren. „Royal mit Lamm“ beinhaltet zwei Merguez, ein Hühnerbein, eine Beinscheibe vom Rind sowie einen gegrillten Lammfleisch-Spieß.<br />
„Um Himmelswillen, da werden ja zwei von satt“, ruft da der Laie aus. Mag ja sein, aber wir haben doch noch was bestellt. Mechoui, Lamm (manchmal Hammel! Ja, Hammel!) am Spieß gegrillt, knusprig, fettig, reichlich, ein Traum! Und dazu der saubere, ehrliche algerische Landwein&#8230;<br />
Kommen wir zu den Preisen. Couscous zwischen 9 (vegetarisch) und 15 Euro (Royal tutti completti), die Flasche Wein für 10 Euro&#8230; Jaja, offensichtlich kalkuliert hier ein Wahnsinniger, und es kommt noch besser: hier gibt’s nicht nur Couscous, hier kann man auch die französischen Bistro-Klassiker von Andouillette bis Gigot dÀgneau genießen, das Dreigang-Menü für unglaubliche 11,50 Euro.<br />
Kein Wunder, dass der Laden jeden Abend brechend voll ist, zumal  sich vorne, im Bar-Bereich, die Menschen aus der Nachbarschaft treffen, ihren Pastis oder Vin Rouge trinken, miteinander klönen und Touristen wie uns auf das herzlichste begrüßen.<br />
Wie eingangs gesagt: es ist idiotisch, in einer Weltstadt wie Paris immer das gleiche Lokal aufzusuchen. Es sei denn, es ist das L&#8217;Espérance. Dann ist es logisch.</p>
<p>L&#8217;Espérance<br />
9 rue de l&#8217;Espérance<br />
75013 Paris<br />
033 1 45 80 22 55</p>
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