<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Retro &#8211; In 64 Jahren rund um die Welt</title>
	<atom:link href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/tag/retro/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de</link>
	<description>Erlebnisse in der Gastronomie und anderswo</description>
	<lastBuildDate>Mon, 15 Mar 2010 09:00:09 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>Medusa</title>
		<link>http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/medusa/</link>
					<comments>http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/medusa/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 09:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Ambiente]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[deftig]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[lecker]]></category>
		<category><![CDATA[Retro]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://exyl.wordpress.com/?p=117</guid>

					<description><![CDATA[Wer wissen will, wie man vor zwanzig Jahren beim Griechen gegessen hat, ist im Medusa durchaus richtig. Und das muss nichts schlechtes sein. Wir probierten die Vorspeisenplatte für eine Person (um die 9 Euro), die mehr als genug für 2 &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/medusa/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Wer wissen will, wie man vor zwanzig Jahren beim Griechen gegessen hat, ist im Medusa durchaus richtig. Und das muss nichts schlechtes sein.<br />
Wir probierten die Vorspeisenplatte für eine Person (um die 9 Euro), die mehr als genug für 2 hungrige Esser waren. In Teig ausgebackene Gemüse, Spinattäschchen, Schafskäsetäschchen und die “üblichen Verdächtigen”, also Tzaziki (besonders sahnig-mild), Tarames, Schafskäsepaste und &#8211; als Clou &#8211; ein Häufchen Meeresalgensalat, der uns besonders beeindruckte. Nun waren wir beinahe schon satt, als die Hauptgerichte kamen. Die gebratenen Sardinen waren wie gebratene Sardinen sein sollen: kross, schmackhaft, ideale Bierbegleiter, die kleine Grillplatte würde andernorts als Große Grillplatte durchgehen, ein Suvlaki-Spieß und ein üppiger Gyrosberg wurden von (selbstgemachten!) Pommes Frites und frischen Grünen Bohnen (man kann sich zwei Beilagen aus 5 aussuchen) und war von eben jener Deftigkeit, wegen der man vor zwanzig Jahren zum Griechen ging. Beide Hauptgerichte waren übrigens unter zehn Euro zu haben. Und hinterher gab’s natürlich den üblichen Ouzo aufs Haus!<br />
Zu erwähnen ist noch das Kachelmuseum an den Wänden, dort hängen die herrlichsten Badezimmerspiegel und Jugendstilkacheln, wegen denen allein schon ein Besuch lohnt. Wir werden wiederkommen, da probieren wir dann mal den frischen Mittelmeerfisch. Nicht der Überflieger, aber eine solide kulinarische Zeitreisemaschine.</span></p>
<p>Nachtrag März 2010:<br />
Das ist keine Zeitreisemaschine mehr sondern  dank gewaltig aufgebohrter Küchenleistung ein richtig guter Grieche.  Insbesondere die Angebotskarte hat es in sich: Lammleber, Öko-Lamm von  der Müritz, frischer Fisch vom Grill&#8230; hier kann man mittlerweile sehr  gut (rustikal) essen. Und ein paar gescheite griechische Weine stehen  auch auf der Karte. Dicke Empfehlung, Tendenz zu wohlwollenden 5  Sternen.</p>
<p class="Fontfix"><span class="adr"><span class="street-address">Medusa<br />
Perelsplatz 10</span></span><span class="adr"> <span class="locality">Berlin<br />
</span><span class="locality">030 8516589<br />
</span></span></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/medusa/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Café Breslau-Fuego</title>
		<link>http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/cafe-breslau-fuego/</link>
					<comments>http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/cafe-breslau-fuego/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 11:30:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kneipen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstücksbuffet]]></category>
		<category><![CDATA[Kneipe]]></category>
		<category><![CDATA[Retro]]></category>
		<category><![CDATA[TV-Sport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://exyl.wordpress.com/?p=319</guid>

					<description><![CDATA[Wie soll man so einen Laden beschreiben? „Kernig“ ist das Adjektiv, das einem sofort einfällt. „Retro“ fällt mir als nächstes ein, denn das Breslau-Fuego ist eine von den Kneipen, in denen Besitzer und Stammgäste irgendwann beschlossen haben, zum Augenblick „Verweile &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/cafe-breslau-fuego/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Wie soll man so einen Laden beschreiben? „Kernig“ ist das Adjektiv, das einem sofort einfällt. „Retro“ fällt mir als nächstes ein, denn das Breslau-Fuego ist eine von den Kneipen, in denen Besitzer und Stammgäste irgendwann beschlossen haben, zum Augenblick „Verweile doch, du bist so schön!“ zu sagen. Im Falle des Breslau-Fuego muss das ca. Mitte der achtziger Jahre gewesen sein, denn so fühlt es sich heute noch an. Abends läuft auf den im ganzen Laden verteilten Bildschirmen kein Musikvideo, dass jünger ist als zwanzig Jahre, die Stammgäste trinken ihr Bier vorzugsweise aus großen Gläsern, die Batterie der an der Bar angebotenen Beschleuniger ist beeindruckend und die überall herumstehenden Aschenbecher erinnern an eine Westberliner Kneipenszene, die so verraucht war wie ein Bette-Davis-Film.<br />
Täglich gibt es ein Frühstücksbüffet, All-you-can-eat für 5,50 Euro inkl. ein großen Kaffee oder Tee. Auch beim Buffet bleibt das Breslau-Fuego seinem Stil treu: Müsli und Co. verziehen sich verschämt in den Winkel, hier dominieren Hackepeter, Sülze und Schlimme-Augen-Wurst.<br />
Unglaublich, wie man damals gelebt hat. Eiskaltes Bier, fettes Essen und gequarzt, als gäbe es kein Morgen. Aber Hand aufs Herz: war ja eigentlich ‘ne schöne Zeit!<br />
Wer daran erinnert werden möchte, gehe hierhin. Wer die Dinge auf sich beruhen lassen möchte, findet sicher andere Lokale.</p>
<p>Update: Militante Nichtraucher können frohlocken: Im Breslau-Fuego haben sie eine gläserne Trennwand eingezogen und das halbe Lokal zum Raucher-Aquarium gemacht. Tresen und Buffet sind rauchfrei, Political Correctness ist eingezogen, dafür sind Atmosphäre und Stimmung dahin.</p>
<p class="Fontfix">Café Breslau-Fuego<br />
<span class="adr"><span class="street-address">Hauptstraße 80</span><br />
<span class="postal-code">12159</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 8525069</span></span></p>
<p></span></p>
<p class="Fontfix"><a rel="nofollow" href="http://www.breslau-fuego.de/">www.breslau-fuego.de</a></p>
<p><span class="Fontfix"> </span></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/cafe-breslau-fuego/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Portofino</title>
		<link>http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/portofino/</link>
					<comments>http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/portofino/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 21:10:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Italienisch]]></category>
		<category><![CDATA[Nostalgie]]></category>
		<category><![CDATA[Pizza]]></category>
		<category><![CDATA[Retro]]></category>
		<category><![CDATA[Steinofen]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://exyl.wordpress.com/?p=45</guid>

					<description><![CDATA[Wenn man das Portofino in der Kantstr. zum ersten Mal betritt, zuckt man unwillkürlich zusammen. Man schaut noch mal auf die Straße, ob da eventuell ein flügeltüriger DeLorean parkt, und mustert die Gäste an den Tischen, ob nicht etwa Doc &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/portofino/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Wenn man das Portofino in der Kantstr. zum ersten Mal betritt, zuckt man unwillkürlich zusammen. Man schaut noch mal auf die Straße, ob da eventuell ein flügeltüriger DeLorean parkt, und mustert die Gäste an den Tischen, ob nicht etwa Doc Emmet Brown und Marty McFly Platz genommen haben. Im Portofino macht man &#8211; des Ambientes wegen &#8211; eine Zeitreise: rotkarierte Tischdecken, bauchige, bast-umspannte Chiantiflaschen und ein veritables Boot als Tresen. Das ist nicht hart am Kitsch vorbei, das ist Kitsch as Kitsch can, und das ist gut so, denn das Caprifischer-Ambiente wird durch die trockene Berliner Schnoddrigkeit des Chef-Kellners herrlich konterkariert.<br />
Der leicht museale Anstrich der Portofino-Einrichtung hat seinen Grund: Dies ist tatsächlich der älteste Italiener Berlins, der vor über 40 Jahren seine erste Pizza aus dem Steinofen geholt hat. Thema Steinofen: Wegen der Pizza geht man auch hierher, die Steinofenpizza in zahlreichen Varianten zählt zu den allerbesten Berlins. Der Rest der Speisekarte spult das italienische Standard-Programm herunter, ich kann&#8217;s aber nicht beurteilen, weil die geduldigste Gemahlin von allen und ich IMMER bei der Pizza hängen bleiben. Vorsicht! Die Pizzen, die auf der Karte als &#8222;scharf&#8220; ausgewiesen werden, sind es tatsächlich.<br />
Preislich ist das Portofino deutlich oberhalb des normalen Pizzeria angesiedelt, aber angesichts der Qualität und besagten Ambientes (Die Promi-Foto-Wand! Mit Vico Torriani!) zu vertreten. Unser &#8222;Nostalgie-und-gute-Laune&#8220;-Italiener auf dem Heimweg vom Büro. </span></p>
<p class="Fontfix"><span class="adr"><span class="street-address">Portofino<br />
Kantstr.  63</span><br />
<span class="postal-code">10627</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 32360533</span></span></p>
<p class="Fontfix"><a rel="nofollow" href="http://www.pizzeria-portofino.com/">www.pizzeria-portofino.com/</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/portofino/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
