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	<title>Raucher &#8211; In 64 Jahren rund um die Welt</title>
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	<description>Erlebnisse in der Gastronomie und anderswo</description>
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		<title>Café Dachs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 10:06:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kneipen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[geschlossen]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer kennt sie nicht, die berühmt-berüchtigte Saloon-Szene, die in jedem Italo-Western vorkam, wenn ein unheimlicher Fremder die Stadt betrat. Dann war der rauschschwadenschwangere Saloon in dezentes Halbdunkel getaucht, in dem die Stammgäste beieinander saßen. Viel gesprochen wurde nicht, man stieß &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/cafe-dachs/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Wer kennt sie nicht, die berühmt-berüchtigte Saloon-Szene, die in jedem Italo-Western vorkam, wenn ein unheimlicher Fremder die Stadt betrat. Dann war der rauschschwadenschwangere Saloon in dezentes Halbdunkel getaucht, in dem die Stammgäste beieinander saßen. Viel gesprochen wurde nicht, man stieß an, seufzte und tauschte den üblichen Klatsch aus. Das Kartenschnippen des Gebers am Spieltisch sorgte für Abwechslung, ebenso wie das Liedchen, das der Barkeeper pfiff, während er die Gläser polierte. Man kennt sich in diesem Saloon. Man mag sich in diesem Saloon. Man ist unter sich in diesem Saloon. Und das ist gut so, denn alles soll so bleiben, wie es ist in diesem Saloon. Bis plötzlich…<br />
&#8230; ein Schatten durch die halboffene Tür ins Innere des Saloon fällt. Schlagartig verstummen alle Gespräche. Die Kartenspieler sammeln hastig die Karten ein, der Barkeeper setzt das Glas ab, das er gerade poliert. Stille. Und plötzlich sind sie zu hören, die Schritte auf der Veranda. Kräftige, bestimmte Schritte. Da geht ein Mann, der weiß, wohin er will, denkt man unwillkürlich, und mit rostigem Quietschen wird die Saloontür aufgestoßen. Ein Mann kommt herein, den hier noch niemand gesehen hat. Alle Köpfe fahren zu ihm herum. Mit offenen Mündern starren ihn die Stammgäste staunend an, sekunden- vielleicht sogar minutenlang. Eine Stecknadel könnte man jetzt fallen hören, so lastend ist diese Stille. Wer ist dieser Fremde, der gerade den Saloon betreten hat? Clint Eastwood? Lee van Cleef? Terence Hill? Und warum fragt ihn niemand, was er trinken möchte?<br />
Möchtest du dich einmal fühlen wie Clint Eastwood, Lee van Cleef oder Terence Hill in einem Italo-Western? Nichts einfacher als das! Geh einfach mal auf ein Bier ins Cafè Dachs in der Handjerystr.!</span></p>
<p><span class="Fontfix">Update: Das Café Dachs hat die Saloontüren geschlossen.<br />
</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="adr"><span class="street-address">Handjerystr. 86</span><br />
<span class="postal-code">12159</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 85077352</span></span></p>
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		<title>Zur gemütlichen Ecke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 09:06:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kneipen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Eckkneipe]]></category>
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					<description><![CDATA[Schon bald drei Jahrzehnte strahlt die Säufer-Sonne von der Ecke Großbeeren- und Wartenburgstraße auf den Eingang der “gemütlichen Ecke” herab. Nuja, was manche Menschen so als gemütlich empfinden. Ordentlich Gummibäume in den Fenstern, innendrin noch die dunkel gebeizten Tische und &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/zur-gemutlichen-ecke/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Schon bald drei Jahrzehnte strahlt die Säufer-Sonne von der Ecke Großbeeren- und Wartenburgstraße auf den Eingang der “gemütlichen Ecke” herab. Nuja, was manche Menschen so als gemütlich empfinden. Ordentlich Gummibäume in den Fenstern, innendrin noch die dunkel gebeizten Tische und Stühle, die Fa. Schultheiß vor dreißig Jahren zu Eröffnung hineingestellt hat, ein großer Tresen mit den üblichen, preiswerten Verdächtigen im Regal dahinter. Die Gäste stammen samt und sonders aus den umliegenden Häusern, von weit her ist nur mal Herwig Mitteregger (offenbar unter den Folgen eines schweren Originalitätskrampfs leidend) in die gemütliche Ecke gekommen, um sich interviewen zu lassen (<a href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article165805/Ein_Bayer_auf_Safari.html%29">http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article16580…</a>. Der zum Interview gehörende Artikel gilbt in der Kneipe vor sich hin, genau wie die Stammgäste, die jedoch brav auf ihren Stühlen sitzen, ein Bierchen vor sich und die Zigarette in der Hand, statt wie der Artikel in der Schaufensterscheibe zu hängen. Mehr weiß ich über diese Gaststätte nicht zu sagen, denn ich hab die “gemütliche Ecke” noch nie betreten, obwohl ich seit Jahrzehnten nur ein paar Häuser weiter wohne. Da mochte der Durst und das Bedürfnis nach menschlicher Gesellschaft noch so groß sein, da gab es immer Alternativen, in die Stampe mochte ich nie gehen. Und ich kann mir wirklich nicht vorstellen, wer außer den Stammgästen und Herwig Mitteregger in diese Kneipe gehen möchte.<br />
Und doch scheinen unglaublich viele Menschen einen Besuch in dieser Kneipe in Erwägung zu ziehen, wenn ich den Leserbriefen in Tagesspiegel, Morgenpost, Kurier und Hauptstadtblog Glauben schenken darf. Denn alle, wirklich alle militanten Nichtraucher würden sofort in die Eckkneipen Berlins strömen, wenn dort das absolute Rauchverbot durchgesetzt würde. Irgendwas begeisterndes muss die “gemütliche Ecke” also haben, dass sie so viele Nichtraucher dermaßen magisch anzieht, dass sie sie unbedingt rauchfrei haben wollen. Was das genau ist, weiß ich leider &#8211; obwohl selber Nichtraucher &#8211; nicht. Deshalb bleibt’s bei einem Punkt.</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="Fontfix">Zur gemütlichen Ecke<br />
</span><span class="adr"><span class="street-address">Großbeerenstr.  23</span><br />
<span class="postal-code">10963</span> <span class="locality">Berlin</span></span></p>
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		<title>Vogt&#8217;s Bierexpress</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 08:33:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kneipen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Kneipe]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
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					<description><![CDATA[“Um Himmelswillen!” rufen die meisten Menschen, wenn sie den Bierexpress zum ersten Mal von außen sehen. In der Tat könnte der oberflächliche Betrachter den Eindruck gewinnen, in den Höllenschlund von “Kreuzberg at it’s worst” zu blicken, wenn die Eingangstür dieser &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/vogts-bierexpress/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">“Um Himmelswillen!” rufen die meisten Menschen, wenn sie den Bierexpress zum ersten Mal von außen sehen. In der Tat könnte der oberflächliche Betrachter den Eindruck gewinnen, in den Höllenschlund von “Kreuzberg at it’s worst” zu blicken, wenn die Eingangstür dieser Groß-Stampe aufschwingt.<br />
Helles, beinahe grelles Licht zeigt die Narben deutlich, die das Leben in den Gesichtern der Stammgäste hinterlassen hat. Zeigt den Billardtisch, die Fernseher, die bei Bedarf heruntergerollte Leinwand (hier wird ernsthaft Fußball geguckt) und die Wände, die mit einem Sammelsurium von Blechschildern (von echt alt bis nur noch peinlich) behangen sind, die Spielautomaten, die Tische und den formidablen Tresen. Das Auge trinkt mit, und hier gibt’s in Trinkerehren abgehangenen Kreuzberger Kneipencharme, dessen Alter nicht mehr zu schätzen und deshalb zeitlos ist.<br />
Hier treffen sich die Stammgäste seit zig Jahren, sitzen im Sommer vor dem Lokal auf dem “Trottowa” und schauen der Zeit beim Vergehen zu. Draußen wie drinnen herrscht meist aufgeräumte Stimmung, denn &#8211; trotz des durchaus gewöhnungsbedürftigen Ambientes &#8211; ist der Bierexpress keineswegs die Pinte “Zur letzten Hoffnung”. Der Ton ist dem Getränkesortiment entsprechend: Rauh, aber herzlich und gewißlich nicht unangenehm.<br />
Apropos Getränkesortiment: Hier trinkt man Bier und Beschleuniger jenseits der 40-Prozent-Hürde. Wagemutige Naturen trinken sich durch die drei Angebote des Weinsortiments: Rot, weiß und “Woll’nse den wirklich?”<br />
Der Bierexpress ist die Berliner Kneipenvariante des italienischen Neo-Realismus. Roh, direkt, volkstümlich, gelegentlich romantisch und immer brutal unterhaltsam.</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="adr"><span class="street-address">Vogt&#8217;s Bierexpress<br />
Mehringdamm 32</span><br />
<span class="postal-code">10961</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 2512529</span></span></p>
<p class="Fontfix"><a rel="nofollow" href="http://www.vogts-bierexpress.de/">www.vogts-bierexpress.de</a></p>
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