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	<title>kompetent &#8211; In 64 Jahren rund um die Welt</title>
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	<description>Erlebnisse in der Gastronomie und anderswo</description>
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		<title>Red Room Friseur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 20:08:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[9 Uhr 59, Marheinekeplatz, Kreuzberg. Von Frisur kann keine Rede sein. Ein Teil meiner Haare hängt über die Ohren, der Rest steht chaotisch in alle Richtungen ab. Und ich hab weder Zeit, zum Friseur zu gehen, noch hab ich eine &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/red-room-friseur/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="Fontfix">
<p class="Fontfix">9 Uhr 59, Marheinekeplatz, Kreuzberg. Von Frisur kann keine Rede sein.<br />
Ein Teil meiner Haare hängt über die Ohren, der Rest steht chaotisch in alle Richtungen ab. Und ich hab weder Zeit, zum Friseur zu gehen, noch hab ich eine Termin.<br />
Einen Termin braucht man im Red Room auch nicht, denn es gibt keine. Der Laden macht um 10 Uhr auf, und dann werden die Haare in der Reihenfolge ihres Erscheinens geschnitten.  Wenn man um 10 Uhr dort  aufkreuzt, kommt man meistens sofort dran, und  die freundlichen Friseurinnen sind so fix und geschickt, dass man hier auch zum Friseur gehen kann, wenn man eigentlich keine Zeit dafür hat. Das einzige, was man braucht, sind 12 Euro, denn soviel kostet einmal Männerhaareschneiden hier.<br />
10 Uhr 12, Marheinekeplatz, Kreuzberg. Die Frisur sitzt.</p>
<p class="Fontfix">Red Room Friseur<br />
<span class="adr"><span class="street-address">Bergmannstr 27</span><br />
<span class="postal-code">10961</span> <span class="locality">Berlin</span></span></p>
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		<title>Dr. med. Danisevskis Peter + Marianne Augenarzt Gemeinschaftspraxis Augenärzte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 10:34:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Augenarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[freundlich]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer einem Berlin-Touristen eine Ahnung davon verschaffen will, warum Kreuzberg so unglaublich multikulti ist, sollte ihn zu einer augenärztlichen Untersuchung bei Dr. Danisevskis überreden. Der Aufenthalt in Dr. Danisevskis’ Wartezimmer vermittelt einen unmittelbaren, plastischen Eindruck davon, was es heißt, wenn &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/dr-med-danisevskis-peter-marianne-augenarzt-gemeinschaftspraxis-augenarzte/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einem Berlin-Touristen eine Ahnung davon verschaffen will, warum Kreuzberg so unglaublich multikulti ist, sollte ihn zu einer augenärztlichen Untersuchung bei Dr. Danisevskis überreden. Der Aufenthalt in Dr. Danisevskis’ Wartezimmer vermittelt einen unmittelbaren, plastischen Eindruck davon, was es heißt, wenn mehrere Kulturen aufeinander prallen und ihre eigene Sicht der Dinge durchzusetzen versuchen. Insbesondere, wenn Hassan da ist. Hassan ist ungefähr sieben Jahre alt und schmeißt gern mit Lego. Dr. Danisevskis mag Kinder und hat deshalb massenweise Legosteine im Wartezimmer herumliegen. Also hat Hassan massenweise was zum Schmeißen. Sehr zum Verdruss seiner älteren Schwester Ayse. Die muss nämlich die Legosteine einsammeln, die Hassan weggeworfen hat. Dafür sorgt Hassans Mutter, die ihrem Sohn liebevoll übers Haar streicht´, wenn es ihm wieder einmal gelungen ist, ein Legosteinchen kraftvoll fort zu werfen. Während die eine Hand der Mutter also liebevoll über Hassans Haar streicht, deutet die andere Hand &#8211; deutlich weniger liebevoll &#8211; auf den Legostein. Unmißverständliches Signal für Hassans Schwester, den weggeworfenen Stein aufzusammeln. Und wenn sie das nicht sofort tut, erinnert Mama sie mit einem knapp hervorgebellten “Ayse!” an ihre Pflicht. Und wenn sie dann immer noch nicht hinter dem Legosteinchen hersprintet, fängt Hassan an zu brüllen. Hassan hasst es, wenn seine weggeworfenen Legosteinchen zu lange im Wartezimmer herumliegen. Ordnungsbewusster kleiner Racker! Früher oder später passiert das Unvermeidliche: einer der anderen Insassen des Wartezimmers erkundigt sich, warum Hassan seine Legosteinchen nicht selbst aufsammelt. Ayse nickt heftig, Hassan verzieht sein Gesicht, als hätte er gerade in eine Zitrone gebissen, und die Mutter der beiden guckt angestrengt in die Ferne und tut so, als habe sie die Frage nicht verstanden. Die beiden Grundpfeiler einer Jahrhunderte alten Erziehungstradition („Männlichen Nachwuchs verwöhnen! Weiblichen Nachwuchs knechten!“) stehen auf dem Spiel und werden nicht kampflos preisgegeben. Unvorsichtigerweise wird die Frage vielleicht wiederholt, möglicherweise mischt sich ein weiterer Wartender mit wenig hilfreichen Sätzen wie “Also, ick finde ooch, der Kleene sollte det Lego selba uffheben, wenn er’s schon wegwirft.” in die Diskussion. Spätestens jetzt merkt Hassan, dass er Gefahr läuft, selber ein Legosteinchen aufheben zu müssen. Hassan zündet den Turbo und wirft das Nebelhorn an. Sein markerschütterndes Geheul lockt die Sprechstundenhilfen aus den Behandlungs- ins Wartezimmer. „Um Himmelswillen, Lego-Hassan!“ rufen sie und ergreifen die Flucht, während Hassan sich hin geworfen hat und mit beiden Fäusten auf den Boden trommelt. Mutter reicht ihm ein Legosteinchen, damit er es wegwerfen kann, doch Hassan ignoriert das Friedensangebot. Für einen Augenblick hoffte ich, dass die Mutter das Legosteinchen selbst wegwirft, damit Ayse es aufsammeln muss, doch das war wohl zuviel verlangt. Ayse versucht sich mittlerweile, ebenso tückisch wie erfolgreich mit den antitraditionalistischen Emanzipationsvertretern zu verbünden. Hierzu scheint das akzentfreie Deutsch, dass sie eben noch benutzt hat, um der Sprechstundenhilfe am Tresen das Begehr ihrer Familie zu erklären, nicht hilfreich zu sein. „Ayse nisch für Hassan aufräume“ lispelt sie in schwerem Kanaksprak, die Handtaschen springen auf, Ayse bekommt Bonbons. Das ist endgültig zuviel für Hassan. Die Legosteine prasseln wie ein wildgewordener Bienenschwarm durchs Wartezimmer. Und jetzt kommt es, wie es kommen muss. Ein Herr Anfang der dreißig beugt sich zum tobenden Hassan herunter, hält ihm ein Bonbon vor die Nase und meint gönnerhaft: „Das ist für dich, wenn du die Legosteinchen aufsammelst.“ Leider kann ich von der nun folgenden, von Hassan produzierten Mutter aller Wutanfälle nichts berichten, denn eine freundliche Sprechstundenhilfe rief „Herr Kurbjuhn“, und ich kam in den Genuss der üblichen augenärztlichen Untersuchungen, die – wie immer in der Praxis Danisevskis – kompetent, freundlich und einfühlsam vollzogen wurden. Fünf Sterne, denn Herr und Frau Dr. Danisevskis sind meiner Ansicht nach nicht nur die besten Augenärzte Berlins, sie haben auch das Wartezimmer mit der höchsten Unterhaltungsqualität.</p>
<p>Dr. med. Danisevskis Peter + Marianne</p>
<p class="Fontfix">Gemeinschaftspraxis Augenärzte<br />
<span class="adr"><span class="street-address">Gneisenaustr. 115</span>, <span class="postal-code">10961</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 7852010</span></span></p>
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		<title>Zahnärztin Dr. Mikkola-Jacoby</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 May 2008 08:15:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[freundlich]]></category>
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		<category><![CDATA[Zahnarzt]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich geh nicht gern zum Zahnarzt. Nee, falsch, ist zu wenig. Ich hasse Zahnärzte! Nee, wäre zuviel. Es gibt hunderte von Dingen, die ich lieber tue als zum Zahnarzt zu gehen. Ja, das trifft es in etwa. Aber das liegt &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/zahnarztin-dr-mikkola-jacoby/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Ich geh nicht gern zum Zahnarzt. Nee, falsch, ist zu wenig.<br />
Ich hasse Zahnärzte! Nee, wäre zuviel.<br />
Es gibt hunderte von Dingen, die ich lieber tue als zum Zahnarzt zu gehen. Ja, das trifft es in etwa.<br />
Aber das liegt nicht an Frau Dr. Mikkola-Jacoby. Die kümmert sich seit bald zehn Jahren (bin Stammkunde!) aufopferungsvoll um die Amalgam-Ruinen in meinem Mund, haut mir Betäubungsspritzen rein, wenn ich schon beim Anblick des Bohrers wehleidig stöhne und hat auch schon mehrere Kronen passgenau in meine Kauleiste verfrachtet.<br />
Frau Dr. Mikkola-Jacoby ist eine hochkompetente Zahnärztin, sie tut einem nicht weh und erklärt einem immer ganz genau, was sie macht. Auch wenn man das manchmal gar nicht wissen will. Ich würde wirklich gern zu Frau Dr. Mikkola-Jacoby gehen. Aber das geht nicht, weil sie ja (s.o.) eine Zahnärztin ist. So gehe ich eben zweimal im Jahr trotzdem zu ihr. Heute war nix zu Bohren. Super. Aber Prophylaxe. Nuja, es gibt schlimmeres. Wieder ein halbes Jahr Ruh.</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="adr"><span class="street-address">Zahnärztin Dr. Mikkola-Jacoby<br />
Maaßenstr. 12</span><br />
<span class="postal-code">10777</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 2161524</span></span></p>
<p class="Fontfix"><strong class="tel"><br />
</strong></p>
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