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	<title>Kette &#8211; In 64 Jahren rund um die Welt</title>
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	<description>Erlebnisse in der Gastronomie und anderswo</description>
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		<title>Spitzenback</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 10:11:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Imbiss]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Bäckerei]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Discount]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Spitzenback in der Großbeerenstr. ist ein durchschnittlicher Discount-Bäcker mit einem herausragenden Angebot. Durchschnittlich, weil es das gibt, was es bei anderen Discountbäckern auch gibt: vorgebackene Brötchen, die im Laden fertig gebacken werden, einen Haufen Kuchenzeugs, das ich nicht esse, &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/spitzenback/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Das Spitzenback in der Großbeerenstr. ist ein durchschnittlicher Discount-Bäcker mit einem herausragenden Angebot. Durchschnittlich, weil es das gibt, was es bei anderen Discountbäckern auch gibt: vorgebackene Brötchen, die im Laden fertig gebacken werden, einen Haufen Kuchenzeugs, das ich nicht esse, eine Kaffeemaschine, diverse Mitarbeiterinnen, die gelegentlich mangelnde Kompetenz durch große Freundlichkeit wettmachen sowie jede Menge belegter Brötchen, von denen eines das gesamte Angebot der Firma Spitzenback überstrahlt: das Ei-Brötchen.<br />
Nun kann man nicht einfach zu Spitzenback gehen und dort ein Ei-Brötchen ordern und essen. Das heißt, man könnte schon, ich würde jedoch dringend davon abraten. Das Ei-Brötchen von Spitzenback sollte man aus gutem Grund nur – nach entsprechender Vorbereitung – in den eigenen vier Wänden verzehren.<br />
Also, wenn du das unglaubliche Ei-Brötchen von Spitzenback probieren willst, lass es dir einpacken, leg deine 1,50 Euro hin und trag‘s nach Hause. Dort packst du‘s aus, legst es auf einen großen Teller und ziehst mindestens deine Jacke aus. Vorsichtige Naturen entkleiden sich bis auf die Unterwäsche, aber das ist ein bisschen übertrieben. Eine Rolle Küchenpapier neben dem Teller kann nicht schaden, aber vergiss das wichtigste nicht: Bevor du dich hinsetzt, um das Ei-Brötchen von Spitzenback zu essen, musst du die Badezimmertür aufmachen. Nein, zieh nicht die Augenbrauen hoch, stell keine dummen Fragen, mach einfach die Badezimmertür auf, du wirst schon sehen, wozu das gut ist.<br />
Badezimmertür offen? Okay, nimm Platz. Klapp das Brötchen auf und salz nach. Sie machen bei Spitzenback immer zu wenig Salz auf das Ei-Brötchen, keine Ahnung warum. Nein, nicht erst probieren, ob es salzig genug ist, du willst jetzt salzen, nachsalzen ist nicht möglich. Glaub mir. Jetzt nimm das Brötchen in beide Hände und beiss rein. Holla, die Waldfee! Schmeckt üppig, nicht wahr? Außergewöhnlich üppig! Das Kauen nicht vergessen! Jaha, da ist eine ordentliche Portion Mayo dran. Und ein Salatblatt, eine Tomatenscheibe, ca. anderthalb gescheibelte Eier und richtig dick Margarine sind auch noch da, jaha, hauahauaha! Und während du kaust und schluckst, werden plötzlich deine Hände feucht. Nein, das ist kein Angstschweiß wegen der Kalorienzahl, das ist das Mayo-Margarine-Gemisch, was seitlich aus dem Ei-Brötchen quillt! Schnell ablecken, keine Zeit verlieren, sonst tropft es dir auf die Hose! Okay, du könntest dich über den Teller beugen, aber das wäre doch unsportlich. Wer ist schneller, das Ei-Brötchen von Spitzenback oder du? Du hast keine Chance: das Ei-Brötchen ist immer schneller. Und deswegen musstest du auch vorher nachsalzen: um den Salzstreuer nicht mit Mayo zu verkleben.<br />
Jetzt wird der zweite Biss ins Brötchen fällig. Erstaunlich, nicht wahr? Erst einmal abgebissen und du musst schon kämpfen. Das Brötchen hat es in sich. Und das rausquellende-Mayo-Ablecken nicht vergessen! Erstaunlich, was so alles aus so einem scheinbar kleinen Brötchen rausquellen kann, nicht wahr? Hat irgendjemand eine kleine Mayo-Manufaktur ins Brötchen eingebaut, die stetig für Nachschub sorgt? Das gibt‘s ja nicht, was da alles rausläuft…<br />
Am Ei-Brötchen von Spitzenback sind schon die härtesten Kerle gescheitert, aber du wirst es schaffen, das wäre ja gelacht. Das halbe Brötchen hast du schon verdrückt, den Rest wirst du doch mit zwei, drei Bissen… es quillt ja immer noch Mayo raus! Das kann nicht sein…<br />
Aber irgendwann hast du‘s geschafft. Mit allerletzter Kraft hast du den letzten Bissen runtergezwungen, sowie du wieder zu Atem gekommen bist, schwörst du dir, in deinem Leben nie wieder so ein fettiges Ei-Brötchen zu essen, du versuchst, dir die Finger mit dem Papier von der Küchenrolle sauberzumachen… geht nicht! Das Mayo-Margarine-Gemisch bleibt hartnäckig kleben, da hilft kein Küchenpapier, das geht nur mit Wasser und Seife… Und jetzt weißt du, warum du die Badezimmertür aufmachen solltest: damit du hinterher nicht die eingesaute Türklinke saubermachen musst. Das Ei-Brötchen von Spitzenback ist eben was für Leute, die die Logistik im Griff haben. Für echte Spezialisten.</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="Fontfix">Spitzenback<br />
</span><span class="adr"><span class="street-address">Großbeerenstr 27</span><br />
<span class="postal-code">10965</span> <span class="locality">Berlin</span></span></p>
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		<title>Romiosini am Bundesplatz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 09:04:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kette]]></category>
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					<description><![CDATA[Das erste Highlight sind die Wandgemälde. Erinnert sich noch jemand an die „Illustrierten Klassiker“? In meiner Jugend gab es diese Comic-Hefte, die gestresste Eltern ihren Sprößlingen damals lieber kauften, als die neue Micky-Maus, weil in den „Klassikern“ statt Donald Duck &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/romiosini-am-bundesplatz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Das erste Highlight sind die Wandgemälde. Erinnert sich noch jemand an die „Illustrierten Klassiker“? In meiner Jugend gab es diese Comic-Hefte, die gestresste Eltern ihren Sprößlingen damals lieber kauften, als die neue Micky-Maus, weil in den „Klassikern“ statt Donald Duck eben Hamlet bebildert wurde. Die Hefte waren in einem ganz bestimmten Stil gezeichnet, und in diesem Stil sind sämtliche griechischen Gottheiten in quietschbunten Mamma-Mia-Farben an die Wände des Romiosini gemalt. Gastro-Trash vom Feinsten, einfach super!<br />
Das zweite Highlight: Die Preise. Um Gotteswillen, hat die Karte ein Selbstmordkandidat oder ein Insasse einer Nervenheilanstalt kalkuliert? Grillplatten zwischen 4 und 6 Euro, Pizza mit Salami, Schinken und Champignon für 2,98… wie soll das gehen? Irgendwo muss da doch ein Haken sein!<br />
Misstrauisch bestellten wir einen gemischten Vorspeisenteller und eine Portion Gyros mit Tzatziki, Salat und Brot.<br />
Angesichts der Tatsache, dass ich für Vorspeisenteller, Gyros und ein großes Bier lediglich 10,03 Euro bezahlt habe (wir hatten einen Gutschein dabei, der uns zehn Prozent Rabatt und zwei Glas Sekt aufs Haus garantierte), verbietet sich jede Meckerei. Der Vorspeisenteller war selbst als Hauptgericht für eine Person zuviel, etwas eingelegtes Grillgemüse, Dolmadakia, und drei große Löffel Tsatiki, Taramas und Auberginenpüree wollen erstmal bewältigt werden. Das Gyros war reichlich, der Salat und das Tzatziki ordentlich und die obenauf liegenden Zwiebelringe roh, wie es sich gehört. Unglaubliches Preis-Leistungsverhältnis!<br />
Die Kehrseite dieser Kalkulation bekamen wir dann auch zu sehen: Der ziemlich große Laden am Bundesplatz war voll, die Terrasse ebenfalls (wundert das eigentlich wen, bei den Preisen?), viele Familien mit Kindern waren da und sorgten für fröhlich-lärmige Kulisse, aber dieses freundliche Chaos von über hundert Menschen, die essen und trinken wollten, musste von zwei (ja, zwei!) Kellnerinnen bewältigt werden. Bewunderungswürdig, dass den Damen die gute Laune und die Freundlichkeit nicht verloren ging. Logisch, dass man eine Viertelstunde warten musste, bis die Kellnerin etwas atemlos die Bestellung aufnehmen konnte. Unvermeidlich, dass einige Tische nicht sofort abgeräumt werden konnten.<br />
Andererseits: Irgendwo muss man sparen, um derartige Preise realisieren zu können, und hier müssen offenbar einige wenige die Arbeit von vielen tun. Irgendjemand muss bei „geiz ist geil“ schließlich doch die Zeche bezahlen.<br />
Fazit: Das Essen war okay, das Preis-Leistungs-Verhältnis sensationell. Ob wir in absehbarer Zeit wieder kommen, weiß ich nicht. Ich geb offen gestanden lieber ein paar Euro mehr aus. Dann kann die Küche einen höheren Wareneinsatz fahren, dann gibt‘s auch was abseits des Mainstreams zu essen und ich muss kein schlechtes Gewissen wegen der Konsequenzen meiner Schnäppchenjägermentalität haben.</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="Fontfix">Romiosini am Bundesplatz<br />
</span><span class="adr"><span class="street-address">Bundesplatz 2</span><br />
<span class="locality">Berlin<br />
030 81487870</span></span></p>
<p class="Fontfix"><a rel="nofollow" href="http://www.romiosini-berlin.de/">www.romiosini-berlin.de</a></p>
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		<title>Bäckerei Wiedemann, Theodor-Heuss-Platz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jun 2007 21:43:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Bäckerei]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[freundlich]]></category>
		<category><![CDATA[Kette]]></category>
		<category><![CDATA[Vollkorn]]></category>
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					<description><![CDATA[Nu ja, ist halt eine Wiedemannfiliale. Es gibt das, was es sonst bei Wiedemann gibt, und wessen Galle die &#8222;Butterbiene&#8220; übersteht, der weiß, was üppig ist. Die Kraftprotz-Brötchen sind ganz okay und ziemlich groß, was sie für den Preis aber &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/backerei-wiedemann-theodor-heuss-platz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Nu ja, ist halt eine Wiedemannfiliale. Es gibt das, was es sonst bei Wiedemann gibt, und wessen Galle die &#8222;Butterbiene&#8220; übersteht, der weiß, was üppig ist. Die Kraftprotz-Brötchen sind ganz okay und ziemlich groß, was sie für den Preis aber auch sein sollten. Die Filiale am Theo möchte ich besonders hervorheben wegen der Freundlichkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die die Marotten ihrer Stammgäste stets rührend und mit guter Laune ertragen. Ich zum Beispiel kann mir nicht merken, wie dieses Dingsda heißt, auf dem eine in Scheiben geschnittene Bulette mit Käse überbacken liegt. Deshalb sag ich &#8222;Ich hätt gern mal wieder so ein Dingsda!&#8220;, und dann nehmen Sie ohne mit der Wimper zu zucken das richtige Dingsda aus der Vitrine, fragen noch todernst &#8222;Soll ich Ihnen Ihr Dingsda schnell heißmachen?&#8220; und packen dann das Dingsda ein. Da kauf ich doch gern. Auch anderes als ein Dingsda. </span></p>
<p class="Fontfix"><span class="adr"><span class="street-address">Wiedemann<br />
Theodor-Heuss-Platz 8</span><br />
<span class="postal-code">14052</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 30820485</span></span></p>
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