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	<title>indonesisch &#8211; In 64 Jahren rund um die Welt</title>
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	<description>Erlebnisse in der Gastronomie und anderswo</description>
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		<title>TUK-TUK, Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 09:11:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[Unglaublich angenehmer Laden. Wäre ich etwas gelenkiger, würde ich mir selbst in den Hintern treten, dass ich ihn jetzt erst ausprobiert habe. Dabei seh ich die Werbung schon seit über zwanzig Jahren in den einschlägigen Stadtmagazinen, am Kleistpark steig ich &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/tuk-tuk-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unglaublich angenehmer Laden. Wäre ich etwas gelenkiger, würde ich mir selbst in den Hintern treten, dass ich ihn jetzt erst ausprobiert habe. Dabei seh ich die Werbung schon seit über zwanzig Jahren in den einschlägigen Stadtmagazinen, am Kleistpark steig ich öfters ein, aus und um&#8230; es hat doch keinen Grund gegeben, niemals das TUK-TUK auszuprobieren. Warum hab ich&#8217;s nicht eher getan, ich Idiot?<br />
Bei der qype-City-Night am 10. 6.  war ich leider erst zum ersten Mal da. Ich trudelte mit einstündiger Verspätung ein, die qyper und gelöschten Ex-qyper waren bereits in bester Stimmung beim Speisen, der Service hatte alle Hände voll zu tun&#8230; &#8222;Da wird es wohl ein Weilchen dauern, bis ich was bekomme&#8220;, dachte ich mir. &#8222;Naja, selber schuld, hättest du dir den Terminkalender nicht so vollgepackt, wärst du pünktlich gewesen.&#8220; Kaum hatte ich das gedacht, stand aber schon ein freundlicher Herr neben mir, begrüßte mich herzlich und drückte mir die Speisekarte in die Hand. Weil ich von indonesischer Küche sowieso keine Ahnung habe, überließ ich gleich dem netten Herren die Auswahl meiner Speisen und meines Getränks: &#8222;Bringen Sie mir das kälteste Bier und das schärfste Gericht des Hauses, kann ruhig ordentlich scharf sein, ich kann das ab.&#8220;<br />
Der Herr nickte freundlich, stellte Minuten später ein großes Pils vor mich hin, und keine Viertelstunde später, als hätte die Küche nur auf mein Erscheinen gewartet, stand die Nr. 23 vor mir: kross gebratene, entbeinte Hähnchenschenkel mit frischem, knackigen Gemüse und einer Kokossauce, die mich begeisterte: würzig und mit einer &#8211; für den fortgeschrittenen Pfefferfresser &#8211; genau richtig dosierten Schärfe, die die exotischen Aromen nach vorne brachte. So gut hab ich schon lang nicht mehr gegessen.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-1398" src="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2010/06/tuk.jpg" alt="" width="340" height="240" srcset="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2010/06/tuk.jpg 340w, http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2010/06/tuk-300x212.jpg 300w" sizes="(max-width: 340px) 100vw, 340px" />Und so wohl hab ich mich schon lange nicht mehr gefühlt. Hier stimmt nicht nur das Essen, hier stimmt auch die Atmosphäre. Und deshalb bleibt man auch nach dem Essen noch gern ein paar Bierlängen lang hocken. Das ideale After-Work-Lokal, um zu entspannen und etwas exotische Luft durch Hirn und Seele zu pusten.<br />
Warum hab ich den Laden nicht schon früher ausprobiert? Keine Ahnung. Nuja, muss ich demnächst eben öfters hin. Habe einiges nachzuholen. Die Reisplatten sahen sehr interessant aus&#8230;</p>
<p>TUK-TUK<br />
Großgörschenstr. 2<br />
10827 Berlin<br />
030 7 81 15 88</p>
<p><a id="external_website_link" href="http://www.tuk-tuk-berlin.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">www.tuk-tuk-berlin.de</a></p>
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