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	<title>indisch &#8211; In 64 Jahren rund um die Welt</title>
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	<description>Erlebnisse in der Gastronomie und anderswo</description>
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		<title>Shiwa Snack</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 20:05:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[indisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Eines vorweg: ich hab von indischer Küche keine Ahnung. Was mich selbstverständlich nicht daran hindert, gern indisch essen zu gehen. Und weil ich ein fauler Sack bin, geh ich öfters ins “Shiwa Snack” weil es auf jut berlinerisch in “fußläufiger &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/shiwa-snack/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Eines vorweg: ich hab von indischer Küche keine Ahnung. Was mich selbstverständlich nicht daran hindert, gern indisch essen zu gehen. Und weil ich ein fauler Sack bin, geh ich öfters ins “Shiwa Snack” weil es auf jut berlinerisch in “fußläufiger Entfernung” von unserer Wohnung liegt.<br />
Dort schlage ich dann die Speisekarte auf, staune erneut über den Variantenreichtum der indischen Küche und wäge genauestens ab, welches Gericht ich wählen soll. Vielleicht etwas aus dem Tandoori-Ofen? Eine Vindaloo-Spezialität? Oder doch endlich mal dieses Palapakanee… dieses Spinatgericht probieren? Das will alles wohl bedacht sein, und nachdem ich mindestens eine Viertelstunde überlegt habe, winke ich die stets freundliche Bedienung herbei und ordere: “Ich nehm die Linsensuppe, einmal dieses aufgepustete Brot und das scharfe Lamm, das ich immer esse, Sie wissen schon.”<br />
Das kommt alsbald auf den Tisch, die Linsensuppe ist schön curry-cremig, das Lamm so scharf, dass mir der Schweiß ausbricht (so soll’s ja auch sein!) und das indische Brot bräuchte ich eigentlich gar nicht, weil die Portionen hier sowieso überreichlich sind. Ich bestell es aber trotzdem, weil es mir schmeckt und weil ich mir einbilde, als Kenner der indischen Küche zu gelten, wenn ich es esse.<br />
Mit der ich mich, wie gesagt, nicht auskenne. Aber mit dem Shiwa Snack kenne ich mich aus. Hier schmeckt’s, es ist preiswert und der Laden brummt beinahe zu jeder Tages- und Nachtzeit. Gibt’s &#8217;ne bessere Empfehlung?<br />
</span>Update April 2009: Die Bewirtschaftung des Ladens hat gewechselt, das merkt aber nur der Stammgast. Ansonsten ist alles beim alten geblieben: Typischer Um-die-Ecke-Inder mit ausgezeichnetem Preisleistungsverhältnis: “Bombayplatte” für 2 Personen mit Mango-Sekt, Curry-Hühner-Suppe, Salat, Lamm, Huhn, Spinat mit Rahmkäse, Reis, die 2 Sorten indisches Brot für 26 Euro. Hat prima geschmeckt.</p>
<p class="Fontfix"><span class="Fontfix">Shiwa Snack<br />
</span><span class="adr"><span class="street-address">Großbeerenstr. 68</span><br />
<span class="postal-code">10963</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 25297760</span></span></p>
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		<title>Shezan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 09:17:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biergärten]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich ess ja gern indisch. Allein schon in diese Brote (egal, ob das knusprige scharfe oder diese leckeren fettig-aufgepusteten Fladen, ess ich alles!) könnte ich mich reinsetzen! Ansonsten wird bei Inders meist kräftig geingwert, was ich lautstark befürworte, und als &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/shezan/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Ich ess ja gern indisch. Allein schon in diese Brote (egal, ob das knusprige scharfe oder diese leckeren fettig-aufgepusteten Fladen, ess ich alles!) könnte ich mich reinsetzen! Ansonsten wird bei Inders meist kräftig geingwert, was ich lautstark befürworte, und als fortgeschrittener Pfefferfresser können mich die ganzen Curries und auch diese (angeblich) höllenscharfen Vindaloo-Gerichte nicht schrecken, nur immer her damit!<br />
Was ich allerdings bei den meisten Indern vermisst habe, war ein schönes Entenegericht. „So ein leckeres Entencurry“, dachte ich in meinen indischen Tagträumen, „das wär doch mal was.“ &#8211; „Wenn Tandoori Chicken geht, müsste doch eigentlich auch Tandoori Duck gehen“, war ein anderer dieser nicht vom Gaumen zu weisenden Gedankengänge. Nun, seit gestern Abend ahne ich zumindest, warum das Irrwege waren.<br />
Gestern abend war die Qype City Night im Shezan, und, oh Wunder, hier standen endlich mal Entengerichte auf der Karte. Nach entsetzlichen Momenten des Zweifels („Nicht doch diese dreiteilige Entenplatte?“) entschied ich mich für Ente Tikka, also Ente gegrillt mit Honig, Ingwer, Paprika, Zwiebeln und Koriander. Und bald stand die Ente auch vor mir, sie brutzelte, wie es sich gehört, auf diesem heißen Tikka-Stein oder wie das Ding heißt, Rauchschwaden stiegen auf, Supershow. Dann nahm ich die erste Gabel und wusste mit einem Schlag, warum es nur bei wenigen Indern Entengerichte gibt. Man schmeckt die Ente nicht heraus. Gegen diesen wuchtigen Mehrklang von Koriander, Paprika und diversen indischen Gewürzen hatte der Entengeschmack keine Chance. Das hätte genauso gut Lamm oder Huhn sein können, es war beim besten Willen nicht heraus zu schmecken, von welchem Tier die ansonsten recht appetitlichen Fleischstücke vor mir stammten. Nuja. Nun bin ich klüger.<br />
Ansonsten war‘s meine zweite Qype City Night, es hat wieder großen Spaß gemacht, sich mit den lieben Kollegen auszutauschen, mit großer Wehmut musste ich das Lokal schon verlassen, als die anderen sich gerade mal warmgequatscht hatten, aber da am heutigen Tage der Wecker um 5 Uhr 30 klingelte…<br />
Nächstesmal!<br />
Und beim Inder bestell ich keine Ente mehr.</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="Fontfix">Shezan</span><br />
<span class="adr"><span class="street-address">Neue Roßstraße  13</span>, An der Roßbrücke<br />
<span class="postal-code">10179</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 24600950</span></span></p>
<p class="Fontfix"><a rel="nofollow" href="http://www.shezan-restaurant.de/">www.shezan-restaurant.de</a></p>
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		<title>Food Safari</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Mar 2008 22:42:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Imbiss]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[afrikanisch]]></category>
		<category><![CDATA[Äthiopien]]></category>
		<category><![CDATA[authentisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn man an der Bülowstr. aus dem M19 aussteigt, dann fällt man direkt hinein, ins Food Safari, einen zum Restaurant aufgebohrten Imbiss mit angeflanschtem Biergarten (hinten raus) wo es &#8211; neben einigen indischen Klassikern &#8211; afrikanische Küche mit Schwerpunkt Äthiopien &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/food-safari/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Wenn man an der Bülowstr. aus dem <span class="caps">M19</span> aussteigt, dann fällt man direkt hinein, ins Food Safari, einen zum Restaurant aufgebohrten Imbiss mit angeflanschtem Biergarten (hinten raus) wo es &#8211; neben einigen indischen Klassikern &#8211; afrikanische Küche mit Schwerpunkt Äthiopien gibt. Das wollten wir unbedingt mal ausprobieren, und gestern abend war’s so weit. Das “Food Safari” ist in einem freundlichen Orangeton gestrichen, an den Wänden hängt buntes, das Mobiliar ist eher einfach und leichtgewichtig, alles in allem ein typischer Kiezimbiss, aber die Karte bietet Dinge, die alles andere als Kiez-typisch sind. Da wir von afrikanischer küche ungefähr so viel AHnung haben wie von den Raffzähnen des gemeinen Zwergkaninchens, baten wir die resolute Inhaberin des Ladens, Susan, uns doch etwas Afrikanisches auf den Tisch zu stellen. Sie guckte zuerst etwas bedenklich, aber nachdem wir sie überzeugt hatten, dass wir tatsächlich afrikanisch essen wollten, stellte sie alsbald eine riesige Platte mit verschiedenen Gerichten auf den Tisch: Salätchen, Grünkohl, Linsen, Kicherebsen, Rindfleisch, Huhn, Lamm… und eine große Menge Ingera, ein traditionelles, leicht säuerliches Fladenbrot, das gleichzeitig als Besteck dient. Man reißt sich ein Eckchen Ingera ab, nimmt damit ein Häppchen von einem der Gerichte auf und steckt es in den Mund… erstaunlich, wie manierlich man ohne Messer und Gabel essen kann. Der Spaßfaktor des Essens war also von vornherein hoch, und ausgezeichnet geschmeckt hat es auch. Alle Gerichte waren kräftig gewürzt, wegen der Schärfe erkundigt sich Susan dankenswerterweise vorher, und so haben wir zu dritt die ganze Platte verputzt. Mit ein paar Bier (aus der Flasche) und ein paar Rotwein (Merlot, einfach, ordentlich) bieb die Rechnung deutlich unter 50 Euro, prima Preis-Leistungsverhältnis! Wir werden sicherlich bald wiederkommen, vielleicht mal zum Buffet am Samstag (all you can eat für 6,90), spätestens aber nach dem Ende der Fastenzeit, denn dann gibt’s freitags bis sonntags eine Spezialität namens Delott (Kutteln, Niere und Leber vom Lamm, gebraten), die ich als ausgepichter Innereienfanatiker einfach probieren <span class="caps">MUSS</span>. Ich freu mich schon.</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="adr"><span class="street-address">Food Safari<br />
Bülowstr.  23</span><br />
<span class="postal-code">10783</span> <span class="locality">Berlin<br />
03023636590</span></span></p>
<p class="Fontfix"><a rel="nofollow" href="http://www.foodsafari.de/">www.foodsafari.de</a></p>
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