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	<title>historisch &#8211; In 64 Jahren rund um die Welt</title>
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	<description>Erlebnisse in der Gastronomie und anderswo</description>
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		<title>Arc de Triomphe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 11:25:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Aussicht]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmal]]></category>
		<category><![CDATA[historisch]]></category>
		<category><![CDATA[Paris]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Aussicht von oben ist in der Tat atemberaubend, man hat Paris nicht gesehen, wenn man es nicht wenigstens einmal von hier oben bestaunt hat. Aber &#8211; und diesen überlebenswichtigen Tipp verschweigen sämtliche (!) mir bekannten Paris-Reiseführer &#8211; man sollte &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/arc-de-triomphe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Die Aussicht von oben ist in der Tat atemberaubend, man hat Paris nicht gesehen, wenn man es nicht wenigstens einmal von hier oben bestaunt hat. Aber &#8211; und diesen überlebenswichtigen Tipp verschweigen sämtliche (!) mir bekannten Paris-Reiseführer &#8211; man sollte sich den Aufstieg über die 282stufige Wendeltreppe unbedingt für den letzten Tag seines Paris-Aufenthalts aufheben.<br />
Warum? Nun, wenn man nicht gerade ein durchtrainierter Ausdauersportler ist, handelt man sich mit dem Auf- und Abstieg einen deftigen Muskelkater ein, den man doch besser zu Hause auskuriert. Dann kann man noch mal an die unvergleichliche Aussicht denken, wenn man die Knallwaden massiert.</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="Fontfix">Arc de Triomphe</span><br />
<span class="adr"><span class="street-address">Place Charles de Gaulle</span><br />
<span class="postal-code">75008</span> <span class="locality">Paris<br />
00331 55377377</span></span></p>
<p class="Fontfix"><a rel="nofollow" href="http://arc-de-triomphe.monuments-nationaux.fr/">arc-de-triomphe.monuments-nati&#8230;</a></p>
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		<title>Polidor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 11:23:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Bistro]]></category>
		<category><![CDATA[Brasserie]]></category>
		<category><![CDATA[historisch]]></category>
		<category><![CDATA[Paris]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Wahnsinnsladen. Man setzt sich hin, guckt die karierten Tischdecken an, das Bistro-Besteck, das vor einem liegt, die große Tafel mit den Spezialitäten, die sicher auch schon das eine oder andere Jahrzehnt dort hängt… jetzt fehlt nur noch Jean Gabin, &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/polidor/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Ein Wahnsinnsladen. Man setzt sich hin, guckt die karierten Tischdecken an, das Bistro-Besteck, das vor einem liegt, die große Tafel mit den Spezialitäten, die sicher auch schon das eine oder andere Jahrzehnt dort hängt… jetzt fehlt nur noch Jean Gabin, der mit Gitanes im Mundwinkel hereinstürmt und einen Rouges runterstürzt.<br />
Quatscht. Geht ja nicht. Ist ja Rauchverbot. Gabin müsste seinen Rotwein nikotinfrei trinken.<br />
Ansonsten stimmt alles, die Brasserie Polidor ist ein wunderbares Denkmal der französischen Restaurantkultur. Hier saßen schon Verlaine und Rimbaud, und letzten Dienstag saßen auch wir da. Staunten, dass man hier eine Flasche Petrus für 2500 Euro und ein Drei-Gang-Menü für 22 Euro bestellen kann, und entschieden uns nach reiflicher Überlegung für das Drei-Gang-Menü, dass man sich aus verschiedenen Alternativen zusammenstellen kann. Ich startete mit einer üppigen, köstlich-cremigen Linsensuppe, in der zur Vollendung etwas Foie Gras aufgelöst war (brillante Idee!), die geduldigste Gemahlin von allen aß leichter und (wie immer) vernünftiger eine traditionelle Hechtpastete mit Grüner Sauce, zum Hauptgang lagen Schweinebäckchen mit Currysauce auf meinem Teller, begleitet von einem wunderbar buttrigen Kartoffelpüree, auf dem Teller gegenüber lag wunderbar zarte Rinderzunge in scharfer Paprikasauce mit Salzkartoffeln. Zum Nachtisch genossen wir in froher Eintracht Bavaroise mit schöner, säuerlicher Johannisbeersauce &#8211; ein Traum!<br />
Und die ganze Zeit fragten wir uns, was das für ein Buffet war, neben dem wir saßen. Lauter kleine, durchnummerierte Fächer… was bewahrt man in so einem Ding auf? Die freundliche Bedienung erklärte es uns, als wir unsere &#8211; für das Gebotene erfreulich niedrige &#8211; Rechnung beglichen. In diesem Buffet warten die Serviettenringe (!) der Stammkundschaft auf ihre Bestimmung. Ein Buffet für Serviettenringe… Frankreich ist ein herrliches Land!</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="Fontfix">Polidor<br />
</span><span class="adr"><span class="street-address">41 Rue Monsieur le Prince</span><br />
<span class="postal-code">75006</span> <span class="locality">Paris<br />
0033143269534</span></span></p>
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		<title>Stadtklause</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 11:13:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kneipen]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[deftig]]></category>
		<category><![CDATA[historisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Ge-ni-a-le Kneipe! Die holzvertäfelten Wände mit den zahllosen Fotos rund um die Geschichte des nahen Anhalter Bahnhofs sorgen für eine einmalige Atmosphäre. Hier hockt man gerne stundenlang, auch wenn die ein oder andere Sitzgelegenheit dem alternden Rückgrat nicht gerade komfortabel &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/stadtklause/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Ge-ni-a-le Kneipe! Die holzvertäfelten Wände mit den zahllosen Fotos rund um die Geschichte des nahen Anhalter Bahnhofs sorgen für eine einmalige Atmosphäre. Hier hockt man gerne stundenlang, auch wenn die ein oder andere Sitzgelegenheit dem alternden Rückgrat nicht gerade komfortabel vorkommt… macht nix! Hier schmeckt das Bier, das schön kalt in großen und kleinen Steinkrügen an den Tisch kommt, hier schmeckt die deftige Hausmannskost, die zu Dumpingpreisen serviert wird. Ich hatte ausgezeichnete “Berliner Topfwurst” (eine Art stückige Blutwurst) mit Bratkartoffeln und (für meinen Geschmack zu süßem) Sauerkraut für 6,50, die geduldigste, beste Gemahlin stärkte sich mit einem kleinen Möhreneintopf für preisrekordverdächtige 2,50 Euro. Da kann man nicht meckern, selbst wenn man will. Und im Keller wartet auf den neugierigen Besucher eine veritable Überraschung: da gibt’s in zwei Räumen eine liebevoll und kenntnisreich zusammengestellte Ausstellung zur Geschichte des Anhalter Bahnhofs.<br />
Man wird uns in Zukunft öfters hier finden, toller Laden!</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="Fontfix">Stadtklause<br />
</span><span class="adr"><span class="street-address">Bernburger Str. 30</span><br />
<span class="postal-code">10963</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 51056381</span></span></p>
<p class="Fontfix"><strong class="tel"></strong></p>
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		<title>Diener</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 11:08:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kneipen]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[historisch]]></category>
		<category><![CDATA[Künstlerkneipe]]></category>
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					<description><![CDATA[Ach ja, der Diener. Den such ich heutzutage eher selten auf. Weil mich dieses Lokal durch seine bloße Existenz daran erinnert, wie alt ich mittlerweile bin. Und daran erinnert mich der Diener unweigerlich, weil ich die ersten Male, als ich &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/diener/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Ach ja, der Diener. Den such ich heutzutage eher selten auf. Weil mich dieses Lokal durch seine bloße Existenz daran erinnert, wie alt ich mittlerweile bin. Und daran erinnert mich der Diener unweigerlich, weil ich die ersten Male, als ich den Laden frequentierte, noch am Tisch von Bob Biberti (Comedian Harmonists) sitzen durfte. Tja, ist schon eine ganze Weile her. War eine andere Zeit. Damals betrieb man als Theaterschaffender das Kampftrinken noch als schönes Hobby, und der Diener war die Arena, wo man die Sportskameraden traf, um sich im fairen Wettstreit zu messen. An gelungenen Abenden herrschte in dem Laden eine absolut geniale Stimmung, an den weniger gelungenen Abenden konnte einem das gleiche Lokal mit den gleichen Gästen ungeheuer auf den Zeiger gehen.<br />
Genauso war’s mit der Super-Tunte, die hier gekellnert hat. An einem Abend waren die Sprüche zum Tränenlachen (“Sag mal, die Bulette schmeckt so komisch, als ob das Pökelfleisch wäre…” &#8211; “Wat? Fleisch? In unsere Buletten??!”), am nächsten Abend hat er einen so genervt, dass man sich regelrecht überwinden musste, etwas neues zu bestellen. Aber was soll’s, frisches Bier musste auf den Tisch, also hat man sich zusammen gerissen.<br />
So war das damals im Diener, und mancher Kollegen hat sich im Morgengrauen direkt von der Grolmanstraße zum Drehort fahren lassen.<br />
Heute ist so etwas undenkbar. Heute sind wir alle vernünftiger geworden. Ruhiger. Gesitteter.<br />
Schade.</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="Fontfix">Diener<br />
</span><span class="adr"><span class="street-address">Grolmanstr. 47</span>, S Bahn Savignyplatz<br />
<span class="postal-code">10623</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 8815329</span></span></p>
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		<title>Landhaus Minderheide</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 10:02:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hotels]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[historisch]]></category>
		<category><![CDATA[Minden]]></category>
		<category><![CDATA[Übernachtung]]></category>
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					<description><![CDATA[Was für ein Ort! Ein denkmalgeschütztes, 1886 erbautes Fachwerkhaus, geschmackssicher rekonstruiert, eingerichtet mit Antiquitäten bzw. stilistisch passenden Möbeln, eine Küche in der neben einem alten, holzbefeuerten Kochherd (Gasherd ist auch vorhanden) ein Geschirrspüler steht, eine beinahe saalgroße Wohndiele zum Treffen, &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/landhaus-minderheide/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Was für ein Ort! Ein denkmalgeschütztes, 1886 erbautes Fachwerkhaus, geschmackssicher rekonstruiert, eingerichtet mit Antiquitäten bzw. stilistisch passenden Möbeln, eine Küche in der neben einem alten, holzbefeuerten Kochherd (Gasherd ist auch vorhanden) ein Geschirrspüler steht, eine beinahe saalgroße Wohndiele zum Treffen, Rumsitzen, Reden, Musik hören, ein kleines Wohnzimmer und individuell eingerichtete Schlafzimmer für bis zu 10 Personen. Dazu ein Garten mit riesigen Kirschbäumen unter denen man Tage und Wochen verträumen kann.<br />
Und diesen Fachwerk gewordenen Traum kann man mieten. Hier hat das Mörderexpress-Ensemble (<a href="http://www.moerderexpress.de/">http://www.moerderexpress.de</a>) ein paar Mal gewohnt, im Garten haben wir manchmal geprobt, EM-Fußball geguckt und bei unserer Premierenfeier die Wände wackeln lassen. Ein absolut genialer, süchtig machender Ort.</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="Fontfix">Landhaus Minderheide<br />
</span><span class="adr"><span class="street-address">Lagerstr.  5</span><br />
<span class="postal-code">32425</span> <span class="locality">Minden</span></span><br />
0571 9424909</p>
<p class="Fontfix"><a rel="nofollow" href="http://www.landhaus-minderheide.de/">www.landhaus-minderheide.de/</a></p>
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		<title>Admiralspalast</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 09:45:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[historisch]]></category>
		<category><![CDATA[Musical]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
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					<description><![CDATA[Jestern Admiralspalast jewesen, My Fair Lady jekiekt. Un? Wie war et? Wenn man in den Hof vonnet Theater rinjeht, denkt man: Ist ja &#8217;n dollet Ding. Verdammt jeschickt ausjeleuchtet, det janze, sieht wie &#8217;n richtijet weltstädtisches Theater aus, kann ma &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/admiralspalast/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Jestern Admiralspalast jewesen, My Fair Lady jekiekt.<br />
Un? Wie war et?<br />
Wenn man in den Hof vonnet Theater rinjeht, denkt man: Ist ja &#8217;n dollet Ding. Verdammt jeschickt ausjeleuchtet, det janze, sieht wie &#8217;n richtijet weltstädtisches Theater aus, kann ma nich meckern, jenehmijen wir uns jleich ma &#8217;n Jläschen Wein… Wat? 4,50 für 0,1 Riesling und ooch noch knickrig injeschenkt? Naja, woll’n wa uns die Laune ma nich verderben lassen, Prösterchen…<br />
Un jetzt nischt wie rin int Vajnüjen… Oha! Annen paar Ecken ham wa immer noch nich fertig jemalert, jab ja Probleme bei der Wiederuffmachung 2006, dachte, die wären mittlerweile behoben… Nuja, wir kommen zu Stuhle, die Sitze sind jottseidank bequemer als sie aussehen. Riesenladen, wirklich. Bin jeplättet, jut, jetz kann’s losjehen mit der Fair Lady!<br />
Wat? Wir ham det Orschester zur Combo jeschrumpelt? Nuja, da staun ick aba, besonders, wenn man Preise bis 80, 90 Euro uffruft… Der Pianierer ist aba ziemlich jut, der hat &#8217;n Anschlag, als würd ein Engelchen die Tonleiter ruffkrabbeln, det versöhnt. Klingt jar nich schlecht, die Combo… bisschen dünne für den Riesenraum, aba irjendwie orijinös, okay, ick will nich meckern, ick will mir amüsieren.<br />
Was in den foljenden drei Stunden bestens jelingt, prima Ensemble, dass die Ohrwurmkanonade, die My Fair Lady nun ma is mit höchster Disziplin und Spielfreude abfeuert, der erste Teil hat &#8217;n Supa-Tempo, der zweete zieht sich &#8217;n wenig, hätt ma &#8217;n paar Striche machen können, die Jeschichte von det Ding kennt ja doch jeder, ach wat, Schwamm drüber, macht Spaß. Det Stück passt zum Admiralspalast: Großer Klassiker mit kleenen Macken.<br />
War allet im allen ziemlich wundascheen.</span></p>
<p><span class="Fontfix"></span></p>
<p class="Fontfix"><span class="adr"><span class="street-address">Admiralspalast<br />
Friedrichstr.  101</span><br />
<span class="postal-code">10177</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 3253130</span></span></p>
<p class="Fontfix"><a rel="nofollow" href="http://www.admiralspalast.de/">www.admiralspalast.de</a></p>
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		<title>Marientorzwinger Restaurant</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 08:44:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biergärten]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[historisch]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalküche]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Biergarten des Lokals liegt so genial, dass man über Essen und Trinken gar nicht meckern braucht. Man hockt direkt auf der alten Nürnberger Stadtmauer, die Atmosphäre, die sich hier vor allem in der Abenddämmerung breitmacht, ist unbezahlbar, es macht &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/marientorzwinger-restaurant/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Der Biergarten des Lokals liegt so genial, dass man über Essen und Trinken gar nicht meckern braucht. Man hockt direkt auf der alten Nürnberger Stadtmauer, die Atmosphäre, die sich hier vor allem in der Abenddämmerung breitmacht, ist unbezahlbar, es macht unbändigen Spaß, hier zu sitzen, zu gucken, Geschichte zu schnuppern…<br />
Doch früher oder später kommt dann die Bedienung, und dann wird’s ernst. Okay, Tucher-Bier. Kann man trinken. Ist okay. Dass man jedoch nur einen (!) fränkischen Weißwein (passabler Bacchus) anbietet und einem ansonsten die “usual suspects” (Chardonnay, Pinot Grigio) aus Italien andient… öhm… nu ja… schade.<br />
Die fränkischen Bratwürste, die ich mir zuführte, waren okay, sehr kräftig gewürzt, außergewöhnlich mächtig und sättigend, der dazu gereichte fränkische Kartoffelsalat ging gar nicht. Saurer, leicht stückiger Kartoffelmulch, mit etwas Petersilie überstreut, fast geschmacksneutral. Nee. Kenne ich anders. Mochte ich nicht essen.<br />
Trotzdem noch drei Punkte, allein für die Location und die Freundlichkeit der Bedienung.</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="adr"><span class="street-address">Marientorzwinger Restaurant<br />
Lorenzer Str. 33</span><br />
<span class="postal-code">90402</span> <span class="locality">Nürnberg</span></span><br />
0911 2742784</p>
<p class="Fontfix"><a rel="nofollow" href="http://www.marientorzwinger.de/">www.marientorzwinger.de/</a></p>
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