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	<title>geschlossen &#8211; In 64 Jahren rund um die Welt</title>
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	<description>Erlebnisse in der Gastronomie und anderswo</description>
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		<title>Paprikant</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 06:32:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[deftig]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum geht man in ein Restaurant? Dumme Frage. Um den Hunger zu stillen, den Durst zu löschen, andere Menschen zu treffen, natürlich. Und dann gibt es noch einige wenige Lokale, die man aufsucht, weil man sich einfach ein paar Stunden &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/paprikant/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="Fontfix">Warum geht man in ein Restaurant? Dumme Frage. Um den Hunger zu stillen, den Durst zu löschen, andere Menschen zu treffen, natürlich.<br />
Und dann gibt es noch einige wenige Lokale, die man aufsucht, weil man sich einfach ein paar Stunden lang wohlfühlen möchte. Das Paprikant ist eine dieser Wohlfühl-Oasen, die man für einen abendlichen Kurzurlaub nutzen kann. Hier, am Sophie-Charlotte-Platz geht die Reise nach Ungarn.<br />
Das fängt an mit der charmanten Dialektfärbung, in der man herzlich begrüßt wird, das geht weiter mit einer Karte, auf der zahlreiche ungarische Weine offen und zu bezahlbaren Preisen angeboten werden, und das hört mit den ungarischen Gerichten auf der Speisekarte noch lange nicht auf!<br />
Wir probierten zur Vorspeise die kalt servierte gebratene Gänseleber, ein üppiger Genuß, mit prima Graubrot serviert. Dazu hätte ich einen offenen Tokajer trinken sollen, aber da hatte ich schon einen trockenen Riesling bestellt. Nächstesmal!<br />
Der Riesling passte jedenfalls ausgezeichnet zur Fischsuppe mit Zander, die kräftig mit Paprika (aus Ungarn importiert, nicht zu vergleichen mit deutscher Supermarktware) gewürzt war. Ebenfalls empfehlenswert das köstliche Letscho (gibt&#8217;s vegetarisch oder mit Speck &amp; Wurst), der Rinderbraten mit Stachelbeersauce und ein üppiger, überaus großzügig portionierter traditioneller Kohlauflauf (war die Empfehlung des Abends, stand nicht auf der Karte). Süßmäuler halten sich an den Gundelpalatschinken zumm Nachtisch.<br />
Das ist rustikale, deftige Familienküche, das hat geschmeckt, da fühlte man sich wohl, und so blieben wir viel länger hocken, als wir vorhatten. Die ein oder andere Rotweinflasche wurde noch geköpft (Erlauer Stierblut, empfehlenswert), und auch der vom Wirt empfohlene Birnenbrand musste probiert werden.<br />
Überhaupt: die Empfehlungen des Wirts. Der Mann ist ein leidenschaftlicher Verfechter der ungarischen Küche, dem hört man &#8211; nicht nur wegen der charmanten ungarischen Sprachmelodie &#8211; gerne zu, und man sollte auf seine Empfehlungen hören. Das Paprikant ist ein Familienbetrieb, und wie in jeder Familie läuft nicht immer alles rund. Kleinere Pannen wurden jedoch souverän und charmant wieder gut gemacht, das tat der Stimmung an diesem rundum gelungenen Abend keinen Abbruch.<br />
Wir haben uns wohl gefühlt, wir werden uns bald wieder dort wohl fühlen.</p>
<p class="Fontfix">Nachtrag September 2009: Leider werden wir uns dort wohl nicht mehr wohl fühlen können, denn das Paprikant ist geschlossen. Ach ja.</p>
<p class="Fontfix">Ungarisches Restaurant Paprikant<br />
<span class="adr"><span class="street-address">Kaiserdamm 118</span><br />
<span class="postal-code">14057</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 33937683</span></span></p>
<p class="Fontfix"><strong class="tel"> </strong><a rel="nofollow" href="http://www.paprikant.com/">www.paprikant.com</a></p>
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		<title>Schwobaseggl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 10:24:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[geschlossen]]></category>
		<category><![CDATA[rustikal]]></category>
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					<description><![CDATA[Das ist natürlich ganz schwer für einen Wirt, wenn 20 Qyper auf einmal über ihn herein brechen. Wenn auch die restlichen Tische besetzt sind (was ja für den Laden spricht), heißt es “Augen zu und durch” und hoffen, dass alles &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/schwobaseggl/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist natürlich ganz schwer für einen Wirt, wenn 20 Qyper auf einmal über ihn herein brechen. Wenn auch die restlichen Tische besetzt sind (was ja für den Laden spricht), heißt es “Augen zu und durch” und hoffen, dass alles klappt. Und? Hat alles geklappt? Fast. Der Reihe nach. Die Weine waren äußerst trinkbar, vor allen Dingen der vom Wirt empfohlene offene, trockene Riesling. Ein schöner, körperreicher Wein mit feinen Zitrusaromen, der so gut war, dass er ein feineres Glas als das traditionelle Schwabenhenkelviertele verdient hätte. Aber Schwamm drüber. Vermutlich gehört der Wein in dieses Glas, ich will nicht meckern, obwohl mir ein “richtiges” weinglas allzeit lieber ist. Der offene Schwarzriesling allerdings war zu warm, (wie der Spätburgunder von Tischnachbar Jürgen), andererseits: in welchem Berliner Lokal ist der Rotwein NICHT zu warm? Also auch hier: Schwamm drüber! Die Speisekarte. Für seine Saisonkarte Dezember ist der Wirt zu loben, zu preisen und in den Himmel zu heben. Er hat den Mut, Innereien zu präsentieren und offereiert seinen Gästen neben einer Schlachteplatte Kutteln, Leber, Nieren und Kalbsherz! Da lacht auch das Herz des Kenners, der weiß, dass die Innereien zu den verkanntesten und leckersten Fleischstücken gehören. Da hab ich nicht lange überlegt und mir gleich das Kalbsherz geordert. Mit Rotweinsoße und Spätzle für 11,50 Euro. Das Fleisch war okay, ich selber hätte es deutlich früher aus der Pfanne genommen, damit es richtig rosa bleibt, hier war es durch und ziemlich knurpsig, aber der lecker-fleischige Geschmack des Kalbsherzens (dass ich jedem Steak vorziehe) entschädigte für einiges. Die Soße war sahnig-üppig, die Spätzle okay… es war aber Soße und nicht Sauce. Siebeck-Leser werden wissen, was ich meine. Es war alles in allem wirklich nicht übel, und &#8211; in Anbetracht des Stresses, dem Küche und Service angesichts von 20 Qypern ausgesetzt waren &#8211; sicherlich sehr akzeptabel. Aber mit Berliner Power-Schwaben wie “Hägeles Antiqua” oder den Friedenauer “Glühwürmern” kann das Schwobaseggle doch noch nicht konkurrieren. Da braucht es noch einen Tick mehr Ehrgeiz bei Küche und Service, um in der oberen Liga mitzuspielen.</p>
<p>Nachtrag September 09: Augenscheinlich ist auch dieses Restaurant mittlerweile geschlossen. Die Wirtschaftskrise hat die Berliner Gastronomie erreicht.</p>
<p class="Fontfix">Schwobaseggl<br />
<span class="adr"><span class="street-address">Uhlandstraße 144</span>, Nahe U-Bhf. Hohenzollernplatz<br />
<span class="postal-code">10719</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 50174852</span></span></p>
<p class="Fontfix"><a rel="nofollow" href="http://www.fsgruppe.de/">www.FSGruppe.de</a></p>
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		<title>Shima</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 10:23:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[asiatisch]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[gehoben]]></category>
		<category><![CDATA[geschlossen]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Laden ist sehr okay. Gerade zum ersten Mal aufgesucht und as “Early Bird Special” gewählt, also Vorspeise, Hauptgang und 0,1l Wein für 19 Euro 50, ohne Wein 16,80 oder so ähnlich. Zur Vorspeise hatten wir einmal Dim Sum, also &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/shima/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Der Laden ist sehr okay. Gerade zum ersten Mal aufgesucht und as “Early Bird Special” gewählt, also Vorspeise, Hauptgang und 0,1l Wein für 19 Euro 50, ohne Wein 16,80 oder so ähnlich. Zur Vorspeise hatten wir einmal Dim Sum, also sehr locker-fluffige aber auch saftig-aromatische Klößchen im Bambuskörbchen serviert, zu anderen Chicken Satay, Hühnerspießchen mit Erdnußsauce und einem köstlichen, leicht süßen Chilidip mit kross fritierten Asia-Nudeln. Geschmacklich beides Niederknie-Ware und in Portionen an den Tisch gebracht, die woanders als Hauptgerichte durchgegangen wären.<br />
Die Hauptgerichte kamen gut getimed nach einem kleinen Päuschen, ebenfalls üppig portioniert. Sehr gut gewürztes Fischcurry mit armoatischem Reis und einem Joghurt-Minze-Dip. Besseres Fischcurry muss man in Berlin lange suchen. Ich hatte die koreanischen Spare-Ribs, super. Saftig gegrillt, mit einer süßscharfen, dicken Sauce mariniert, dazu erfrischend knoblauchlastiger Pak-Choi und ein paar Sprossen.<br />
Der Wein war okay, der Service allererste Sahne. Freundlich, locker, professionell… im Shima hat alles Spaß gemacht.<br />
Das ist etwas teurer als beim Chinesen um die Ecke, das Shima spielt aber auch ein paar Ligen höher, und für das Gebotene war es preiswert.<br />
Wir sind bald wieder da.</span></p>
<p><span class="Fontfix">Update: Oder auch nicht. Seit März 09 leider, leider geschlossen.</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="Fontfix">Shima<br />
</span><span class="adr"><span class="street-address">Schwäbische Str. 5</span><br />
<span class="postal-code">10781</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 2111990</span></span></p>
<p class="Fontfix"><a rel="nofollow" href="http://www.shima-world.de/">www.shima-world.de/</a></p>
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		<title>Café Dachs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 10:06:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kneipen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[geschlossen]]></category>
		<category><![CDATA[Kneipe]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer kennt sie nicht, die berühmt-berüchtigte Saloon-Szene, die in jedem Italo-Western vorkam, wenn ein unheimlicher Fremder die Stadt betrat. Dann war der rauschschwadenschwangere Saloon in dezentes Halbdunkel getaucht, in dem die Stammgäste beieinander saßen. Viel gesprochen wurde nicht, man stieß &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/cafe-dachs/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Wer kennt sie nicht, die berühmt-berüchtigte Saloon-Szene, die in jedem Italo-Western vorkam, wenn ein unheimlicher Fremder die Stadt betrat. Dann war der rauschschwadenschwangere Saloon in dezentes Halbdunkel getaucht, in dem die Stammgäste beieinander saßen. Viel gesprochen wurde nicht, man stieß an, seufzte und tauschte den üblichen Klatsch aus. Das Kartenschnippen des Gebers am Spieltisch sorgte für Abwechslung, ebenso wie das Liedchen, das der Barkeeper pfiff, während er die Gläser polierte. Man kennt sich in diesem Saloon. Man mag sich in diesem Saloon. Man ist unter sich in diesem Saloon. Und das ist gut so, denn alles soll so bleiben, wie es ist in diesem Saloon. Bis plötzlich…<br />
&#8230; ein Schatten durch die halboffene Tür ins Innere des Saloon fällt. Schlagartig verstummen alle Gespräche. Die Kartenspieler sammeln hastig die Karten ein, der Barkeeper setzt das Glas ab, das er gerade poliert. Stille. Und plötzlich sind sie zu hören, die Schritte auf der Veranda. Kräftige, bestimmte Schritte. Da geht ein Mann, der weiß, wohin er will, denkt man unwillkürlich, und mit rostigem Quietschen wird die Saloontür aufgestoßen. Ein Mann kommt herein, den hier noch niemand gesehen hat. Alle Köpfe fahren zu ihm herum. Mit offenen Mündern starren ihn die Stammgäste staunend an, sekunden- vielleicht sogar minutenlang. Eine Stecknadel könnte man jetzt fallen hören, so lastend ist diese Stille. Wer ist dieser Fremde, der gerade den Saloon betreten hat? Clint Eastwood? Lee van Cleef? Terence Hill? Und warum fragt ihn niemand, was er trinken möchte?<br />
Möchtest du dich einmal fühlen wie Clint Eastwood, Lee van Cleef oder Terence Hill in einem Italo-Western? Nichts einfacher als das! Geh einfach mal auf ein Bier ins Cafè Dachs in der Handjerystr.!</span></p>
<p><span class="Fontfix">Update: Das Café Dachs hat die Saloontüren geschlossen.<br />
</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="adr"><span class="street-address">Handjerystr. 86</span><br />
<span class="postal-code">12159</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 85077352</span></span></p>
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		<title>Restaurant Belvedere</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 22:22:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[freundlich]]></category>
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		<category><![CDATA[Gourmet]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum, fragten wir uns nach zwei überaus angenehmen Stunden im Belvedere im Tegeler Weg, ist dieses angenehme, unprätentiöse Restaurant nur so leer? Tatsächlich waren außer uns beiden nur zwei weitere Gäste anwesend, und das fanden wir sehr schade. Woran es &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/restaurant-belvedere/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Warum, fragten wir uns nach zwei überaus angenehmen Stunden im Belvedere im Tegeler Weg, ist dieses angenehme, unprätentiöse Restaurant nur so leer? Tatsächlich waren außer uns beiden nur zwei weitere Gäste anwesend, und das fanden wir sehr schade. Woran es liegen könnte, blieb uns ein Rätsel. Jedenfalls nicht an der ausgezeichneten Küche, den hervorragenden Weinen und dem dezent-freundlichen, zurvorkommenden Service. Wir hatten uns für das Wein-Menü entschieden, 4 Gänge mit dazu passenden Weinen (jeweils 0,1 l) für 44,- €, und da wir mit der get2-Card unterwegs waren, galt das sogar für zwei Personen. Es begann mit einem Salat von der Wachtel (gebratene Wachtelbrust, Wachtelroulade und Gemüsesülze auf milde angemachten rosa Linsen), dazu gab&#8217;s einen angenehmen Welschriesling aus dem Burgendland, der kernig genug war, um der Linse Paroli zu bieten. Zum Fischgang (gebratener Zander auf süßsaurem Kürbisgemüse, zum Augenverdrehen!) wurde ein Domaine Haute Marin serviert, aus Sauvignon und Colombard-Trauben. Wein von der Colombard-Traube kosteten wir zum ersten Mal, wir waren sehr angetan &#8211; hocharomatisches, volles Bukett, den werden wir öfters trinken. Zum Hauptgang, butterzarten Rinderbäckchen auf wertkonservativ-leckerem Sahnewirsing passte der typische Nero d&#8217;Avola aus Sizilien, und zum Dessert &#8211; Variationen von der Birne, gab&#8217;s einen mit Birnenbrand und Birnenmark aufebrezelten Prosecco. Ungewöhnlich, aber genau die richtige Ergänzung zum nur dezent süßen Dessert-Teller.<br />
In diesem Restaurant stimmte gestern abend einfach alles, und deshalb werden wir uns sehr bald wieder in den Tegeler Weg auf machen. Und dann werden wir mit Sicherheit nicht mehr die einzigen Gäste sein. Diese Qualität, diese Freundlichkeit, dieses Preis-Leistungs-Verhältnis&#8230; das muss sich doch rumsprechen!<br />
Update: Leider hat es sich nicht herumgesprochen &#8211; die Inhaber mussten aufgeben, das Belvedere hat geschlossen. Ein Jammer!</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="adr"><span class="street-address">Tegeler Weg 25</span>, <span class="postal-code"><br />
10589</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 33091545</span></span></p>
<p class="Fontfix"><a rel="nofollow" href="http://www.restaurantbelvedere.de/">www.restaurantbelvedere.de/</a></p>
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