{"id":681,"date":"2009-06-13T09:11:42","date_gmt":"2009-06-13T09:11:42","guid":{"rendered":"http:\/\/exyl.wordpress.com\/?p=681"},"modified":"2018-05-27T08:56:44","modified_gmt":"2018-05-27T08:56:44","slug":"tuk-tuk-berlin","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de\/?p=681","title":{"rendered":"TUK-TUK, Berlin"},"content":{"rendered":"<p>Unglaublich angenehmer Laden. W\u00e4re ich etwas gelenkiger, w\u00fcrde ich mir selbst in den Hintern treten, dass ich ihn jetzt erst ausprobiert habe. Dabei seh ich die Werbung schon seit \u00fcber zwanzig Jahren in den einschl\u00e4gigen Stadtmagazinen, am Kleistpark steig ich \u00f6fters ein, aus und um&#8230; es hat doch keinen Grund gegeben, niemals das TUK-TUK auszuprobieren. Warum hab ich&#8217;s nicht eher getan, ich Idiot?<br \/>\nBei der qype-City-Night am 10. 6.\u00a0 war ich leider erst zum ersten Mal da. Ich trudelte mit einst\u00fcndiger Versp\u00e4tung ein, die qyper und gel\u00f6schten Ex-qyper waren bereits in bester Stimmung beim Speisen, der Service hatte alle H\u00e4nde voll zu tun&#8230; &#8222;Da wird es wohl ein Weilchen dauern, bis ich was bekomme&#8220;, dachte ich mir. &#8222;Naja, selber schuld, h\u00e4ttest du dir den Terminkalender nicht so vollgepackt, w\u00e4rst du p\u00fcnktlich gewesen.&#8220; Kaum hatte ich das gedacht, stand aber schon ein freundlicher Herr neben mir, begr\u00fc\u00dfte mich herzlich und dr\u00fcckte mir die Speisekarte in die Hand. Weil ich von indonesischer K\u00fcche sowieso keine Ahnung habe, \u00fcberlie\u00df ich gleich dem netten Herren die Auswahl meiner Speisen und meines Getr\u00e4nks: &#8222;Bringen Sie mir das k\u00e4lteste Bier und das sch\u00e4rfste Gericht des Hauses, kann ruhig ordentlich scharf sein, ich kann das ab.&#8220;<br \/>\nDer Herr nickte freundlich, stellte Minuten sp\u00e4ter ein gro\u00dfes Pils vor mich hin, und keine Viertelstunde sp\u00e4ter, als h\u00e4tte die K\u00fcche nur auf mein Erscheinen gewartet, stand die Nr. 23 vor mir: kross gebratene, entbeinte H\u00e4hnchenschenkel mit frischem, knackigen Gem\u00fcse und einer Kokossauce, die mich begeisterte: w\u00fcrzig und mit einer &#8211; f\u00fcr den fortgeschrittenen Pfefferfresser &#8211; genau richtig dosierten Sch\u00e4rfe, die die exotischen Aromen nach vorne brachte. So gut hab ich schon lang nicht mehr gegessen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-full wp-image-1398\" src=\"http:\/\/rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de\/wp-content\/uploads\/2010\/06\/tuk.jpg\" alt=\"\" width=\"340\" height=\"240\" srcset=\"http:\/\/rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de\/wp-content\/uploads\/2010\/06\/tuk.jpg 340w, http:\/\/rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de\/wp-content\/uploads\/2010\/06\/tuk-300x212.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 340px) 100vw, 340px\" \/>Und so wohl hab ich mich schon lange nicht mehr gef\u00fchlt. Hier stimmt nicht nur das Essen, hier stimmt auch die Atmosph\u00e4re. Und deshalb bleibt man auch nach dem Essen noch gern ein paar Bierl\u00e4ngen lang hocken. Das ideale After-Work-Lokal, um zu entspannen und etwas exotische Luft durch Hirn und Seele zu pusten.<br \/>\nWarum hab ich den Laden nicht schon fr\u00fcher ausprobiert? Keine Ahnung. Nuja, muss ich demn\u00e4chst eben \u00f6fters hin. Habe einiges nachzuholen. Die Reisplatten sahen sehr interessant aus&#8230;<\/p>\n<p>TUK-TUK<br \/>\nGro\u00dfg\u00f6rschenstr. 2<br \/>\n10827 Berlin<br \/>\n030 7 81 15 88<\/p>\n<p><a id=\"external_website_link\" href=\"http:\/\/www.tuk-tuk-berlin.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">www.tuk-tuk-berlin.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unglaublich angenehmer Laden. W\u00e4re ich etwas gelenkiger, w\u00fcrde ich mir selbst in den Hintern treten, dass ich ihn jetzt erst ausprobiert habe. 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