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	<title>Dienstleistungen &#8211; In 64 Jahren rund um die Welt</title>
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	<description>Erlebnisse in der Gastronomie und anderswo</description>
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		<title>Taxi-Kraft, Brandenburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2017 15:04:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Taxi]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn es einen der hier Vorbeilesenden nach Brandenburg (Ort) verschlagen und der Zufall es wollen sollte, dass sie oder er ein Taxi benötigt, empfehle ich dringend, sich an Herrn Kraft unter 03381 701813 zu wenden. Über Selbstverständlichkeiten wie Ortskunde und &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/taxi-kraft-brandenburg/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es einen der hier Vorbeilesenden nach Brandenburg (Ort) verschlagen und der Zufall es wollen sollte, dass sie oder er ein Taxi benötigt, empfehle ich dringend, sich an Herrn Kraft unter 03381 701813 zu wenden. Über Selbstverständlichkeiten wie Ortskunde und einen gepflegten Fuhrpark hinaus verfügt Herr Kraft über Witz und staunenswerte Kenntnisse der örtlichen Historie, gepaart mit entwaffnender Ehrlichkeit. Wenn Herr Kraft einem Geschichten aus Brandenburg erzählt, wünscht man sich den Ort direkt ein wenig größer, damit Herr Kraft noch ein bisschen Zeit erhält, um weiter zu erzählten.</p>
<p><a href="http://www.taxi-brandenburg.com/">http://www.taxi-brandenburg.com/</a></p>
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		<title>Ärztepraxis Susanne Lisser und Mechthild Schmidt-Hahn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 18:48:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arztpraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich weiß, dass es Quatsch ist, trotzdem geh ich nicht gern zum Arzt bzw. zur Ärztin. Ich bin Power-Hypochonder, das heißt ich fühle mich schon hundsmiserabel, wenn ich einem Wartezimmer näher als 500 Meter komme. Hinzu kommt, dass ich über &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/arztepraxis-susanne-lisser-und-mechthild-schmidt-hahn/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß, dass es Quatsch ist, trotzdem geh ich nicht gern zum Arzt bzw. zur Ärztin. Ich bin Power-Hypochonder, das heißt ich fühle mich schon hundsmiserabel, wenn ich einem Wartezimmer näher als 500 Meter komme. Hinzu kommt, dass ich über eine ziemlich plastische Vorstellungsgabe verfüge, soll heißen: wenn ich von einem Symptom einer Krankheit erfahre, verspüre ich es sofort. Wenn irgendeine Gesundheitssendung im Fernsehen läuft, hechte ich in Panik nach der Fernbedienung, um umschalten zu können, bevor ich anfange, an den dort angepriesenen Krankheiten zu leiden.<br />
Da ich also ein Mensch bin, dem man mühelos jede x-beliebige Krankheit einreden kann, bin ich auf eine Hausärztin angewiesen, die mit meiner idiotischen Marotte sensibel umzugehen weiß. Frau Dr. Schmidt-Hahn kann nicht hoch genug dafür gepriesen werden, dass sie mich seit Jahren behandelt, ohne dass ich an Maul- und Klauenseuche oder Gehirnstaupe erkrankt bin (bei der “Haustier-Sprechstunde” vergesse ich manchmal das Umschalten).<br />
Im Gegenteil, ich fühe mich wohl, meinen Blutdruck hat sie prima eingestellt und anstehende Vorsorgeuntersuchungen werden so schnell, gut gelaunt und humorvoll abgewickelt, dass ich keine Chance hab, mir neue Krankheiten einzubilden.<br />
Schwester Juliane schließlich, der gute Geist der Praxis, versteht mehr von Fußball als die gesamte Chefredaktion des kicker, so dass man vor dem Termin noch ein erhellendes Fachgespräch führen kann.<br />
Eine rundherum angenehme Arztpraxis. Selbst für “schwere Fälle” wie mich.</p>
<p>Arztpraxis Lisser &amp; Schmidt-Hahn<br />
Müggelstraße 28<br />
10247 Berlin<br />
0302911671<a id="external_website_link" rel="nofollow" href="http://www.aerztinnen-friedrichshain.de/" target="_blank"></a></p>
<p><a href="http://www.aerztinnen-friedrichshain.de" target="_blank">www.aerztinnen-friedrichshain.de</a></p>
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		<title>Post, Filiale Soorstr.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 09:14:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Postamt]]></category>
		<category><![CDATA[Soorstr.]]></category>
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					<description><![CDATA[Manchmal schlägt das Schicksal mit unbarmherziger Härte zu. Wenn einem zum Beispiel um 17 Uhr 15 in der Nähe der Charlottenburger Soorstraße einfällt, dass man noch die Büropost wegzubringen hat. Wer schon einmal gegen 17 Uhr 30 das Postamt in &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/post-filiale-soorstr/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal schlägt das Schicksal mit unbarmherziger Härte zu. Wenn einem zum Beispiel um 17 Uhr 15 in der Nähe der Charlottenburger Soorstraße einfällt, dass man noch die Büropost wegzubringen hat. Wer schon einmal gegen 17 Uhr 30 das <a href="http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF8&amp;hl=de&amp;om=1&amp;msa=0&amp;msid=116606394133493371600.00043c11e728f57dd0582&amp;z=17">Postamt in der Soorstr.</a> betreten hat, weiß was das heißt: mindestens 15 (gefühlte 30) Meter Schlange vom Diskretionsbalken bis zur Tür, maximal 3 (gefühlt 1) Schalter offen, mindestens 30 Minuten (gefühlt: 8 Stunden) Wartezeit, während der man sich anhören muss, wie die Postangestellten versuchen, statt Postwertzeichen Mobilfunkverträge, kostenlose Giro-Konten und <del datetime="2007-10-10T06:17:49+00:00">Heizdecken</del> preiswerten Strom zu verhökern… Mein Los verfluchend  betrat ich die Filiale und erstarrte.<br />
Keine Schlange. Nur ein weiterer Kunde weilte in der Filiale, und der wurde bereits zu seiner vollsten Zufriedenheit bedient.<br />
Ich wähnte mich in einem fantastischen Traum, tastete mich zum Diskretionsbalken vor, wo man mich zweifellos mindestens 5 (gefühlte 15) Minuten warten lassen würde, ich kenn ja meine Pappenheimer von der Post…<br />
“Bitteschön…”<br />
Nicht zu fassen. Nach maximal 20 (gefühlt 5) Sekunden Wartezeit war ich dran. Am Schalter gab ich meinen Poststapel ab, und da die Dame ihn zügig, kompetent und ohne Werbeeinblendungen (Handy, Girokonto, Strom) bearbeitete, wagte ich ein entspanntes Gespräch.<br />
“Haben Sie das hier schon einmal erlebt? 17 Uhr 30, und keine Schlange?”<br />
“Nicht, seit ich denken kann.”<br />
“Ich hatte mein Schicksal verflucht, als ich feststellte, dass ich noch zur Post musste, aber jetzt dies… die reine Wonne…”<br />
“Wären sie ein bißchen früher gekommen, hätten Sie gar nicht warten müssen, da hätten Sie glatt durchgehen können.”<br />
“Das hätte ich nicht verkraftet. Das wäre zuviel Glück auf einmal gewesen.”<br />
“Jetzt übertreiben Sie aber.”<br />
“Keineswegs.”<br />
“Quittung?”<br />
“Ja, bitte, gerne. Ich übertreibe wirklich nicht. Seit eben weiß ich, dass es irgendwo dort oben doch ein höheres Wesen gibt, das über mich wacht, das mir wohlgesonnen ist…”<br />
Genau diesem Moment ging der Quittungsdrucker kaputt.</p>
<p>Post<span><span><br />
Soorstr. 61-62</span><br />
<span>14050</span> <span>Berlin</span></span></p>
<p><span></span><a id="external_website_link" rel="nofollow" href="http://www.post.de/" target="_blank">www.post.de</a></p>
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		<title>Friseur &#8222;Schnitt9&#8220;, Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 13:18:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Friseur]]></category>
		<category><![CDATA[preiswert]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich hock nicht gern lange beim Friseur. Okay, wenn der Friseur einen hohen Unterhaltungswert hat, bleib ich gern ein Weilchen hocken, aber normalerweise lass ich mir nach der Devise “Je schneller, desto besser” die Haare schneiden. Und da ich mit &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/friseur-schnitt9-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hock nicht gern lange beim Friseur. Okay, wenn der Friseur einen hohen Unterhaltungswert hat, bleib ich gern ein Weilchen hocken, aber normalerweise lass ich mir nach der Devise “Je schneller, desto besser” die Haare schneiden. Und da ich mit fortschreitendem Alter immer öfter von Geiz-Anfällen heimgesucht werde, ist kein Friseur-Discounter vor mir sicher. Über die Qualität der Frisur mach ich mir weniger Gedanken. Auf meinem Kopf wächst ein Zeugs, dass ein Fachmann mal als “Sauerkrauthaar” bezeichnet hat. Kann so geschmeidig wie möglich frisiert werden, es macht trotzdem, was es will. Drei Tage nach dem Haarschnitt sehe ich meist wieder aus wie ein eben einem Wirbelsturm entkommener Waldschrat.<br />
Wo war ich? Ach ja, Friseur-Discounter. Um die Ecke vom Büro hat ein neuer aufgemacht, die 3. Filiale der “Schnitt9”-Kette, die Haarschnitt mit Waschen für 9 Euro anbietet. Und da mich heute morgen wieder ein fremder Mann mit viel zu langen, unordentlichen Haaren aus dem Spiegel angeschaut hatte, hab ich “Schnitt9” mal ausprobiert.<br />
Und? Hebt sich deutlich von allen anderen Schnell&amp;billig-Friseuren ab, bei denen ich bisher war. Die Dame, die sich freundlich &amp; kompetetnt an meinen widerspenstigen Haaren mit Kamm und Schere 40 Minuten lang (!) abgearbeitet hat, hat mir einen ganz ausgezeichneten, hochprofessionellen Haarschnitt verpasst. Der Laden selbst ist hell und freundlich, und 9 Euro für so einen Haarschnitt sind wirklich geschenkt. Für die Leistung &#8211; und vor allen Dingen für die Zeit, die die Frisuerin sich genommen hat &#8211; sind 9 Euro eigentlich viel zu wenig (Lohn/Miete/Material/Nebengeräusche/Steuern). Eigentlich muss da irgendwo ein Haken sein. Ich hab ihn jedenfalls nicht gefunden.</p>
<p>Schnitt9<br />
Rheinstr. 66<br />
12159 Berlin<br />
030 25040709</p>
<p><a href="http://www.schnitt9.de" target="_blank">www.schnitt9.de </a></p>
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		<title>Red Room Friseur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 20:08:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Friseur]]></category>
		<category><![CDATA[keine Termine]]></category>
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		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
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					<description><![CDATA[9 Uhr 59, Marheinekeplatz, Kreuzberg. Von Frisur kann keine Rede sein. Ein Teil meiner Haare hängt über die Ohren, der Rest steht chaotisch in alle Richtungen ab. Und ich hab weder Zeit, zum Friseur zu gehen, noch hab ich eine &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/red-room-friseur/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="Fontfix">
<p class="Fontfix">9 Uhr 59, Marheinekeplatz, Kreuzberg. Von Frisur kann keine Rede sein.<br />
Ein Teil meiner Haare hängt über die Ohren, der Rest steht chaotisch in alle Richtungen ab. Und ich hab weder Zeit, zum Friseur zu gehen, noch hab ich eine Termin.<br />
Einen Termin braucht man im Red Room auch nicht, denn es gibt keine. Der Laden macht um 10 Uhr auf, und dann werden die Haare in der Reihenfolge ihres Erscheinens geschnitten.  Wenn man um 10 Uhr dort  aufkreuzt, kommt man meistens sofort dran, und  die freundlichen Friseurinnen sind so fix und geschickt, dass man hier auch zum Friseur gehen kann, wenn man eigentlich keine Zeit dafür hat. Das einzige, was man braucht, sind 12 Euro, denn soviel kostet einmal Männerhaareschneiden hier.<br />
10 Uhr 12, Marheinekeplatz, Kreuzberg. Die Frisur sitzt.</p>
<p class="Fontfix">Red Room Friseur<br />
<span class="adr"><span class="street-address">Bergmannstr 27</span><br />
<span class="postal-code">10961</span> <span class="locality">Berlin</span></span></p>
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		<title>Time Out GmbH</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 11:32:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[freundlich]]></category>
		<category><![CDATA[Krankengymnastik]]></category>
		<category><![CDATA[Physiotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Im letzten Sommer hat es mich erwischt, irgendwann verspürte ich eine Art Schlag im linken Oberarm, und dann stellte sich ein merkwürdig taubes Gefühl dort ein, als hätte ich einen Muskelfaserriß gehabt. Zuerst hab ich‘s ignoriert, aber dann fing‘s &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/time-out-gmbh/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-1397" src="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/wp-content/uploads/2010/06/timeout.jpg" alt="" width="300" height="225" />Im letzten Sommer hat es mich erwischt, irgendwann verspürte ich eine Art Schlag im linken Oberarm, und dann stellte sich ein merkwürdig taubes Gefühl dort ein, als hätte ich einen Muskelfaserriß gehabt. Zuerst hab ich‘s ignoriert, aber dann fing‘s an, beim Tennis weh zu tun. Immer öfters kamen Aufschläge und kernig durchgezogene Rückhände, die sonst meinen Gegnern unerreichbar um die Ohren zischen, verwirrenderweise zurück. Derartige Warnsignale konnte ich nicht länger ignorieren, und so suchte ich einen Orthopäden auf. Und eine Röntgenpraxis. Und noch einen Orthopäden. Und eine Praxis mit einem <span class="caps">MRT</span>-Dingsbums. Nur ein halbes Jahr später wusste ich dann endlich, was ich habe: eine Sehne in meinem rechten Arm ist eingerissen und hat Kalk angesetzt. Tendinitis Calcarea nennt das der Wichtigtuer. Gegens Wehtun kriegt man Spritzen in die Schulter, den Rest sollen Krankengymnastik und Physiotherapie richten.<br />
Doch zu welchem Physiotherapeuten soll ich gehen? Am Besten jemand in der Nähe des Büros. TimeOut sah gut aus, zehn Minuten zu Fuß vom Verlach, da kann man mittags mal vorbeischauen und Sehne, Arm und Schulter richten lassen.<br />
Also einen Termin gemacht und hingedackelt. Bei TimeOut begrüßte mich dann ein drahtiger, sehr schlanker Herr, dessen Bewegungsablauf mir merkwürdig bekannt vorkam.<br />
„Torsten Schlumberger“, stellte er sich vor.<br />
Mir fiel die Kinnlade runter. „Blau Weiß 90?“, stammelte ich.<br />
Er nickte. „Was dagegen?“<br />
„Aber ich hatte doch eine Dauerkarte!“ rief ich erfreut.<br />
Um Himmelswillen, Torsten Schlumberger, den Mann hatte ich jahrelang von den Tribünen von Olympia- und Jahn-Stadion angefeuert! Schlummi, der gute Offensiv-Geist im Mittelfeld von Blau Weiß 90, der Antwort Mariendorfs auf Real Madrid!<br />
Fünf Minuten später knetete Torsten Schlumberger an meiner lädierten Schulter rum, zehn Minuten später waren wir per Du und eine halbe Stunde später ging es meiner Schulter deutlich besser.<br />
Denn Torsten Schlumberger ist nicht nur ein sympathischer Ex-Profi, sondern ein Könner in seinem Metier.<br />
Diese Physiotherapie-Praxis ist hell, freundlich und die hier tätigen Menschen tun alles, um ihre Patienten wieder in Schwung zu bringen. Übermorgen probier ich mal wieder ein Stündchen Tennis, und in 4 Wochen, wenn die Netze wieder hängen, hau ich meinen Gegnern die Aufschläge wieder um die Ohren.</p>
<p class="Fontfix"><span class="Fontfix">Time Out GmbH</span><br />
<span class="adr"><span class="street-address">Aßmannshauser Str. 11</span><br />
<span class="postal-code">14197</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 82704740</span></span></p>
<p class="Fontfix">
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		<title>modulor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 11:02:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[handwerkliches Geschick]]></category>
		<category><![CDATA[Material]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich kann nicht basteln. Ich bin eine komplette Null, was handwerkliches Geschick anbelangt, oder, wie mein Bruder es einmal bildlich ausdrückte: “Der hat zwei linke Hände mit zehn linken Daumen dran.” Wenn man mich in jungen Jahren mit ein paar &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/modulor/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Ich kann nicht basteln. Ich bin eine komplette Null, was handwerkliches Geschick anbelangt, oder, wie mein Bruder es einmal bildlich ausdrückte: “Der hat zwei linke Hände mit zehn linken Daumen dran.”<br />
Wenn man mich in jungen Jahren mit ein paar Bögen Pappe, einer Schere, einer Uhu-Tube und den nett gemeinten Worten “Nun bastel mal was Schönes.” allein ließ, war nach 5 Minuten die Uhu-Tube leer, die Schere ruiniert und über das, was aus der Pappe geworden war, decken wir mal den Mantel des Schweigens.<br />
Auch im Kunst- und Werkunterricht an der Schule hielt ich mich gern bedeckt. Die Bilder, die ich malte, waren eher abstrakt, den von mir getöpferten Gegenständen verwehrte die Lehrkraft den Weg in den Brennofen (“Die krummen Dinger platzen sowieso!”) und wenn ich im Werkunterricht einen schmucken Beistelltisch bauen wollte, hatte der Lehrer angst, dass ich die kostbaren Werkzeuge ruinieren könnte.<br />
Es gibt Leute, die sind handwerklich nicht begabt, es gibt Leute, die total ungeschickt sind, und dann gibt es noch mich. Macht mir gar nichts aus. Ich muss so Zeugs nicht bauen können, ich bin ziemlich gut ohne diese Fähigkeiten ausgekommen.<br />
Nur wenn ich bei modulor mal was holen muss und staunend vor dem ganzen tollen Zeugs steh, aus dem man ja die dollsten Sachen machen könnte… dann tut’s mir manchmal tatsächlich ein bißchen leid, das ich nicht basteln kann.</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="Fontfix">modulor</span><br />
<span class="adr"><span class="street-address">Gneisenaustraße 43</span><br />
<span class="postal-code">10961</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 690360</span></span></p>
<p class="Fontfix"><a rel="nofollow" href="http://www.modulor.de/">www.modulor.de/</a></p>
<p><span class="Fontfix"><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Apollo-Optik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 10:36:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Optiker]]></category>
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					<description><![CDATA[Mein lieber Apollo-Junge! Natürlich kannst du versuchen, irgendeinem Vollspaten einzureden, dass es zwischen zentimeterdicken Bierseidelgläsern zum Sonderangebotspreis (wie bei Apollo beworben) und den hyperschicken, doppelt entspiegelten, maßangepassten Gleitsichtwundern aus der NASA-Forschung keine Alternative gibt, aber warum versuchst du, diesen Quark &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/apollo-optik/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Mein lieber Apollo-Junge! Natürlich kannst du versuchen, irgendeinem Vollspaten einzureden, dass es zwischen zentimeterdicken Bierseidelgläsern zum Sonderangebotspreis (wie bei Apollo beworben) und den hyperschicken, doppelt entspiegelten, maßangepassten Gleitsichtwundern aus der <span class="caps">NASA</span>-Forschung keine Alternative gibt, aber warum versuchst du, diesen Quark einem über fünfzig Jahre alten Fehlsichtigen aufzutischen, dessen Dioptrien-Zahlen allein dir schon sagen müssen, dass der Kerl seit Jahren bei Optikers ein und aus geht? Und der sich schon deshalb ein bisschen in der Materie auskennen muss? </span><span class="Fontfix">Was sagst du? Es hat dir in der Apollo-Schulung niemand gesagt, dass man die Kundschaft ernst nehmen soll? “Sonderangebot abbügeln und die teuerste Alternative empfehlen”, mehr kannst du dir nicht merken? Ach so. Aber müssen es denn dann wirklich Sehhilfen sein, die ihr hier verkauft? Lecker Schlangenöl oder auf Herdplatten tanzende Hühner würden viel besser zu deinem Beratungs-Stil passen.</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="Fontfix">Apollo-Optik</span><br />
<span class="adr"><span class="street-address">Tauentzienstr. 1</span><br />
<span class="postal-code">10789</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 21019940</span></span></p>
<p class="Fontfix"><strong class="tel"></strong></p>
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		<title>Dr. med. Danisevskis Peter + Marianne Augenarzt Gemeinschaftspraxis Augenärzte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 10:34:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Augenarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer einem Berlin-Touristen eine Ahnung davon verschaffen will, warum Kreuzberg so unglaublich multikulti ist, sollte ihn zu einer augenärztlichen Untersuchung bei Dr. Danisevskis überreden. Der Aufenthalt in Dr. Danisevskis’ Wartezimmer vermittelt einen unmittelbaren, plastischen Eindruck davon, was es heißt, wenn &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/dr-med-danisevskis-peter-marianne-augenarzt-gemeinschaftspraxis-augenarzte/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einem Berlin-Touristen eine Ahnung davon verschaffen will, warum Kreuzberg so unglaublich multikulti ist, sollte ihn zu einer augenärztlichen Untersuchung bei Dr. Danisevskis überreden. Der Aufenthalt in Dr. Danisevskis’ Wartezimmer vermittelt einen unmittelbaren, plastischen Eindruck davon, was es heißt, wenn mehrere Kulturen aufeinander prallen und ihre eigene Sicht der Dinge durchzusetzen versuchen. Insbesondere, wenn Hassan da ist. Hassan ist ungefähr sieben Jahre alt und schmeißt gern mit Lego. Dr. Danisevskis mag Kinder und hat deshalb massenweise Legosteine im Wartezimmer herumliegen. Also hat Hassan massenweise was zum Schmeißen. Sehr zum Verdruss seiner älteren Schwester Ayse. Die muss nämlich die Legosteine einsammeln, die Hassan weggeworfen hat. Dafür sorgt Hassans Mutter, die ihrem Sohn liebevoll übers Haar streicht´, wenn es ihm wieder einmal gelungen ist, ein Legosteinchen kraftvoll fort zu werfen. Während die eine Hand der Mutter also liebevoll über Hassans Haar streicht, deutet die andere Hand &#8211; deutlich weniger liebevoll &#8211; auf den Legostein. Unmißverständliches Signal für Hassans Schwester, den weggeworfenen Stein aufzusammeln. Und wenn sie das nicht sofort tut, erinnert Mama sie mit einem knapp hervorgebellten “Ayse!” an ihre Pflicht. Und wenn sie dann immer noch nicht hinter dem Legosteinchen hersprintet, fängt Hassan an zu brüllen. Hassan hasst es, wenn seine weggeworfenen Legosteinchen zu lange im Wartezimmer herumliegen. Ordnungsbewusster kleiner Racker! Früher oder später passiert das Unvermeidliche: einer der anderen Insassen des Wartezimmers erkundigt sich, warum Hassan seine Legosteinchen nicht selbst aufsammelt. Ayse nickt heftig, Hassan verzieht sein Gesicht, als hätte er gerade in eine Zitrone gebissen, und die Mutter der beiden guckt angestrengt in die Ferne und tut so, als habe sie die Frage nicht verstanden. Die beiden Grundpfeiler einer Jahrhunderte alten Erziehungstradition („Männlichen Nachwuchs verwöhnen! Weiblichen Nachwuchs knechten!“) stehen auf dem Spiel und werden nicht kampflos preisgegeben. Unvorsichtigerweise wird die Frage vielleicht wiederholt, möglicherweise mischt sich ein weiterer Wartender mit wenig hilfreichen Sätzen wie “Also, ick finde ooch, der Kleene sollte det Lego selba uffheben, wenn er’s schon wegwirft.” in die Diskussion. Spätestens jetzt merkt Hassan, dass er Gefahr läuft, selber ein Legosteinchen aufheben zu müssen. Hassan zündet den Turbo und wirft das Nebelhorn an. Sein markerschütterndes Geheul lockt die Sprechstundenhilfen aus den Behandlungs- ins Wartezimmer. „Um Himmelswillen, Lego-Hassan!“ rufen sie und ergreifen die Flucht, während Hassan sich hin geworfen hat und mit beiden Fäusten auf den Boden trommelt. Mutter reicht ihm ein Legosteinchen, damit er es wegwerfen kann, doch Hassan ignoriert das Friedensangebot. Für einen Augenblick hoffte ich, dass die Mutter das Legosteinchen selbst wegwirft, damit Ayse es aufsammeln muss, doch das war wohl zuviel verlangt. Ayse versucht sich mittlerweile, ebenso tückisch wie erfolgreich mit den antitraditionalistischen Emanzipationsvertretern zu verbünden. Hierzu scheint das akzentfreie Deutsch, dass sie eben noch benutzt hat, um der Sprechstundenhilfe am Tresen das Begehr ihrer Familie zu erklären, nicht hilfreich zu sein. „Ayse nisch für Hassan aufräume“ lispelt sie in schwerem Kanaksprak, die Handtaschen springen auf, Ayse bekommt Bonbons. Das ist endgültig zuviel für Hassan. Die Legosteine prasseln wie ein wildgewordener Bienenschwarm durchs Wartezimmer. Und jetzt kommt es, wie es kommen muss. Ein Herr Anfang der dreißig beugt sich zum tobenden Hassan herunter, hält ihm ein Bonbon vor die Nase und meint gönnerhaft: „Das ist für dich, wenn du die Legosteinchen aufsammelst.“ Leider kann ich von der nun folgenden, von Hassan produzierten Mutter aller Wutanfälle nichts berichten, denn eine freundliche Sprechstundenhilfe rief „Herr Kurbjuhn“, und ich kam in den Genuss der üblichen augenärztlichen Untersuchungen, die – wie immer in der Praxis Danisevskis – kompetent, freundlich und einfühlsam vollzogen wurden. Fünf Sterne, denn Herr und Frau Dr. Danisevskis sind meiner Ansicht nach nicht nur die besten Augenärzte Berlins, sie haben auch das Wartezimmer mit der höchsten Unterhaltungsqualität.</p>
<p>Dr. med. Danisevskis Peter + Marianne</p>
<p class="Fontfix">Gemeinschaftspraxis Augenärzte<br />
<span class="adr"><span class="street-address">Gneisenaustr. 115</span>, <span class="postal-code">10961</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 7852010</span></span></p>
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		<title>MyStory Verlag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Kurbjuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 10:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Verlag]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir sind ein kleiner Verlag, der von Autoren für Autoren gegründet worden ist. Unser Ziel ist es, soviel Bücher wie möglich möglich zu machen, deshalb sagen wir auch gern, dass wir “alle möglichen Bücher” veröffentlichen. Wir veröffentlichen gern die Bücher, &#8230; <a href="http://rundumdiewelt.chris-kurbjuhn.de/mystory-verlag/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Fontfix">Wir sind ein kleiner Verlag, der von Autoren für Autoren gegründet worden ist. Unser Ziel ist es, soviel Bücher wie möglich möglich zu machen, deshalb sagen wir auch gern, dass wir “alle möglichen Bücher” veröffentlichen.<br />
Wir veröffentlichen gern die Bücher, bei denen klassische Verlage abwinken und Dinge wie “kein Markt” oder “zu speziell” oder den Klassiker “passt nichts ins Programm” sagen. Wenn eine Autorin oder ein Autor meint, dass ihr oder sein Buch eine Chance hat, dann versuchen wir, diese Chance zu ermöglichen, wenn Thema und Qualität des Buchs uns überzeugen.<br />
Allerdings &#8211; und das sagen wir ganz offen &#8211; müssen wir im Rahmen dieses Konzepts eine Kostenbeteiligung vom jeweiligen Autor verlangen. denn wir bieten ja ausdrücklich die Veröffentlichung abseits der üblichen Marktmechanismen an. Trotzdem entstehen dabei Kosten (Buchsatz, grafische Gestaltung, evtl. Lektorat und Korrektorat, Druck, Kataloganmeldungen, Website-Gestaltung, Marketingmaßnahmen usw.), und diese Kosten teilen wir uns mit dem Autor. Im Gegensatz zu anderen Verlagen, die Kostenbeteiligungen verlangen, teilen wir das Risiko, aber auch den Gewinn mit dem Autor. Und weil wir am liebsten Books-on-Demand im Digitaldruck machen, halten sich die Kosten, die auf die meisten Autoren zukommen, in vertretbarem Rahmen.<br />
Wir sind seit vier Jahren im Geschäft, haben in dieser Zeit ca. dreißig Bücher produziert und erfolgreich am Markt platziert. Einige Autoren haben bereits mehrere Bücher mit uns veröffentlicht, worauf wir besonders stolz sind.<br />
Wir freuen uns über jedes Manuskript, das uns zugeschickt wird und unterhalten uns gern ausführlich mit jedem Autor, der uns anruft, um eine Idee oder ein Konzept vorzustellen.</span></p>
<p class="Fontfix"><span class="Fontfix">MyStory Verlag<br />
</span><span class="adr"><span class="street-address">Albestr. 26</span><br />
<span class="postal-code">12159</span> <span class="locality">Berlin<br />
030 33772835</span></span></p>
<p class="Fontfix"><a rel="nofollow" href="http://www.mystory-verlag.de/">www.mystory-verlag.de</a></p>
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